Warum heißt die Volxbibel Volxbibel?: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Volxküche war ein Ort im Schanzenviertel, wo Obdachlose und junge Leute aus der Stadt die keine Kohle für Essen hatten, eine warme Mahlzeit bekommen konnten, auf lau.
 
Die Volxküche war ein Ort im Schanzenviertel, wo Obdachlose und junge Leute aus der Stadt die keine Kohle für Essen hatten, eine warme Mahlzeit bekommen konnten, auf lau.
  
Diese Küche wurde dabei von den selben Leuten organisiert, von Obdachlosen und jungen Leuten aus dem Viertel. Also ein autonome Küche, vom Volk fürs Volk.
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Diese Küche wurde dabei von den selben Leuten organisiert, die sie auch besuchen: Von Obdachlosen und jungen Leuten aus dem Viertel. Also ein autonome Küche, vom Volk fürs Volk.
  
Die Volxbibel hat in dem Sinne ein ähnliches Konzept. Sie soll eine Bibel sein, die nicht von Proffessionellen, Gelehrten, Interlektuellen geschrieben wurde, für den Rest der Welt. Wir glauben, dass es eine hohe Kompetenz bei jedem Menschen gibt, das jeder sehr viel drauf hat, mehr als man zuerst glauben will. Und sie soll auch eine Bibel sein, die das Volk versteht, also jeder normale Mensch, der sonst überhaupt nicht gebildet ist, christlich aufgewachsen, gute Schulbildung, oder so.
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Die Volxbibel hat in dem Sinne ein ähnliches Konzept. Sie soll eine Bibel sein, die nicht von Professionellen, Gelehrten, Intellektuellen geschrieben wurde, für den Rest der Welt. Wir glauben, dass es eine hohe Kompetenz bei jedem Menschen gibt, das jeder sehr viel drauf hat, mehr als man zuerst glauben will. Und sie soll auch eine Bibel sein, die das Volk versteht, also jeder normale Mensch, der sonst überhaupt nicht gebildet ist, christlich aufgewachsen, gute Schulbildung, oder so.
 
Darum: Volxbibel. Eine Bibel vom Volk, fürs Volk, geschrieben von Profis wie von Laien.
 
Darum: Volxbibel. Eine Bibel vom Volk, fürs Volk, geschrieben von Profis wie von Laien.

Version vom 29. März 2006, 23:27 Uhr

Die Idee für den Namen stammt ursprünglich von einer sozialen Einrichtung in Hamburg, der Volxküche.

Die Volxküche war ein Ort im Schanzenviertel, wo Obdachlose und junge Leute aus der Stadt die keine Kohle für Essen hatten, eine warme Mahlzeit bekommen konnten, auf lau.

Diese Küche wurde dabei von den selben Leuten organisiert, die sie auch besuchen: Von Obdachlosen und jungen Leuten aus dem Viertel. Also ein autonome Küche, vom Volk fürs Volk.

Die Volxbibel hat in dem Sinne ein ähnliches Konzept. Sie soll eine Bibel sein, die nicht von Professionellen, Gelehrten, Intellektuellen geschrieben wurde, für den Rest der Welt. Wir glauben, dass es eine hohe Kompetenz bei jedem Menschen gibt, das jeder sehr viel drauf hat, mehr als man zuerst glauben will. Und sie soll auch eine Bibel sein, die das Volk versteht, also jeder normale Mensch, der sonst überhaupt nicht gebildet ist, christlich aufgewachsen, gute Schulbildung, oder so. Darum: Volxbibel. Eine Bibel vom Volk, fürs Volk, geschrieben von Profis wie von Laien.