Matthäus 8: Unterschied zwischen den Versionen

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(Tierisch viele werden von Jesus gesund gemacht)
(Tierisch viele werden von Jesus gesund gemacht)
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15 Als Jesus nur die Hand von der Frau nahm, war das Fieber sofort weg. Es ging ihr sogar so gut, dass sie aufstehen konnte, um den Leuten was zu essen zu machen.
 
15 Als Jesus nur die Hand von der Frau nahm, war das Fieber sofort weg. Es ging ihr sogar so gut, dass sie aufstehen konnte, um den Leuten was zu essen zu machen.
  
16 Gegen Abend brachten sie noch viele Menschen zu Jesus, die irgendwie besessen waren von einer dunklen Macht. Jesus sprach dann nur ein Wort aus und die Leute waren sofort frei von ihren Zwängen und Süchten, und auch so wurden alle, die krank waren, gesund.
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16 Gegen Abend brachten sie noch viele Menschen zu Jesus, die irgendwie besessen waren von einer dunklen Macht. Jesus musste es nur aussprechen und die Leute waren sofort frei von ihren Zwängen und Süchten, und genau so wurden alle, die krank waren, gesund.
  
 
17 Darüber hatte Jesaja schon vor vielen Jahren mal ’ne Ansage gemacht: „Er wird allen denen es dreckig geht, helfen, und die krank sind, wird er gesund machen.“
 
17 Darüber hatte Jesaja schon vor vielen Jahren mal ’ne Ansage gemacht: „Er wird allen denen es dreckig geht, helfen, und die krank sind, wird er gesund machen.“

Version vom 12. Dezember 2006, 22:34 Uhr


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Jesus heilt jemanden, der so was wie Aids hat

1 Eine fette Meute von Menschen hing mit Jesus dort rum, als er diese Reden hielt. Danach ging er den Berg runter,

2 wo plötzlich einer zu ihm kam, der eine unheilbare Krankheit hatte, ähnlich wie Aids. Dieser Typ legte sich vor Jesus flach auf den Boden und wimmerte zu ihm: „Hey, eins weiß ich, wenn Sie es wollen, können Sie mich hier und jetzt gesund machen!“

3 Jesus strich ihm über den Kopf und sagte: „Okay, dann will ich es auch tun. Ab jetzt bist du gesund.“ Und tatsächlich, der Typ stand auf und war sofort geheilt!

4 Schließlich meinte Jesus zu ihm: „Posaun das jetzt nicht überall herum, sondern geh mal zu einem Arzt, damit der dich noch mal durchcheckt. Und vergiss nicht, nach alter Sitte auch so ein religiöses Ritual im Gotteshaus durchzuziehen. Das wird den Priestern meine Vollmacht beweisen.“

Ein Soldat hat viel Vertrauen

5 Als Jesus in dem Dorf Kapernaum eintrudelte, lernte er dort einen Offizier aus der römischen Armee kennen.

6 Der meinte zu ihm: „Herr Jesus, können Sie einen meiner Leute nicht auch gesund machen? Der kann seine Beine nicht mehr bewegen und hat große Schmerzen.“

7 Da meinte Jesus zu ihm: „Okay, ich komme mit und werde ihn gesund machen.“

8 Nun winkte der Typ ab und sagte: „Herr, ich will nicht, dass Sie meinetwegen Schwierigkeiten bei den Ordnungswächtern bekommen, wenn Sie als Jude mein Haus betreten. Diesen Aufstand müssen wir beide uns nicht antun. Ich bin überzeugt: Wenn Sie nur einfach sagen würden: ‚Er ist jetzt gesund‘, dann wäre er auch gesund.

9 Wissen Sie, ich habe auch einen Chef, und ich habe ebenfalls Leute unter mir, denen ich sage, was sie tun sollen. Wenn ich zu dem einen sage: ‚Verschwinde!‘, dann haut er ab. Wenn ich zu einem anderen sage: ‚Komm her!‘, dann kommt er her. Und wenn ich zu einem Untergebenen sage: ‚Mach mal das und das!‘, dann tut der das auch sofort.“

10 Jesus war total baff, als er das hörte. Er meinte zu den Leuten, die um ihn herumstanden: „Derbe, so ein heftiges Vertrauen ist mir in Israel noch nicht begegnet.

11 Euch muss klar sein: Eines Tages werden viele Leute aus der ganzen Welt ankommen und mit den alten Glaubensvätern Abraham, Isaak und Jakob im Himmel eine Riesenparty feiern.

12 Aber die mal ursprünglich von Gott ausgesucht worden waren, um mit ihm abzufeiern, denen wird es richtig dreckig gehen, sie werden einsam sein und rumschreien, aber niemand wird sie hören.“

13 Schließlich sagte Jesus zu dem Offizier: „Sie können jetzt wieder nach Hause gehen. Das, was Sie wollten und worin Sie mir vertraut haben, ist auch passiert.“ Und tatsächlich, genau zur selben Zeit wurde der Angestellte gesund.

Tierisch viele werden von Jesus gesund gemacht

14 Dann kam Jesus in die Hütte von Petrus. Seine Schwiegermutter hatte gefährlich hohes Fieber und lag im Bett.

15 Als Jesus nur die Hand von der Frau nahm, war das Fieber sofort weg. Es ging ihr sogar so gut, dass sie aufstehen konnte, um den Leuten was zu essen zu machen.

16 Gegen Abend brachten sie noch viele Menschen zu Jesus, die irgendwie besessen waren von einer dunklen Macht. Jesus musste es nur aussprechen und die Leute waren sofort frei von ihren Zwängen und Süchten, und genau so wurden alle, die krank waren, gesund.

17 Darüber hatte Jesaja schon vor vielen Jahren mal ’ne Ansage gemacht: „Er wird allen denen es dreckig geht, helfen, und die krank sind, wird er gesund machen.“

Alles geben für Gott

18 Als Jesus mitbekam, dass die Crowd immer fetter wurde, nahm er mit seinen Leuten das Boot und fuhr damit über den See an das gegenüberliegende Ufer.

19 Da kam einer von den Theologen auf ihn zu und meinte zu ihm: „Jesus, ich will bei dir sein und dir überall nachlaufen, wo du auch hingehst!“

20 Da sagte Jesus zu ihm: „Selbst ein Hund hat seine Ecke, wo er pennen kann, und auch der Kanarienvogel kann sich in seinem Käfig mal ausruhen. Der Menschensohn(*) weiß nicht, wo er sich ausruhen kann.“

21 Ein anderer Typ sagte zu Jesus: „Chef, ich will erst noch meinen Vater unter die Erde bringen, danach geh ich auch mit dir bis ans Ende der Welt!“

22 Aber Jesus sagte nur: „Bleib jetzt bei mir. Lass die doch deinen Vater begraben, die sowieso selber schon tot sind!“

23 Schließlich stieg er in ein Boot und fuhr mit seinen Leuten woanders hin.

In Seenot

24 Als sie in der Mitte des Sees angekommen waren, kam plötzlich ein heftiger Orkan auf. Das Wasser schlug über die Reling und schwappte ins Boot. Aber Jesus hatte sich pennen gelegt.

25 Seine Leute machten schließlich Alarm, weil sie so langsam die Panik hatten zu kentern, und weckten ihn schließlich auf: „Chef, hau uns raus, wir gehen unter!“

26 Jesus blieb ganz cool: „Hey Leute, was seid ihr solche Schisser? Wenn ihr an mich glaubt, dann vertraut mir doch auch!“ Dann stand er auf, stellte sich an den Bootsrand und bedrohte die Wellen und da kam eine genauso heftige Stille auf.

27 Die Leute waren echt total baff und konnten es gar nicht fassen: „Was ist das für ein krasser Typ! Selbst der Wind und die Wellen müssen tun, was er sagt!“

Zwei durchgeknallte Psychopathen werden geheilt

28 Als Jesus mit seinen Leuten auf der anderen Seite vom See in der Nähe von dem Ort Gadara ankam, rannten zwei total durchgeknallte Psychos auf sie zu. Die beiden lebten auf dem Friedhof und waren so derbe unterwegs, dass alle Schiss vor ihnen hatten und ihnen aus dem Weg gingen.

29 Die beiden machten den tierischen Aufstand und schrien: „Was willst du von uns? Du bist doch der Sohn von Gott, willst du uns denn jetzt schon fertig machen?“

30 Nicht weit entfernt waren gerade ein paar Schweine am Fressen.

31 Die bösen Geister, die in den beiden wohnten und durch ihren Mund sprachen, begannen dann plötzlich rumzubetteln: „Also, wenn wir die beiden schon verlassen sollen, dann wollen wir wenigstens dort in den Schweinen wohnen!“

32 Da sagte Jesus nur ganz trocken: „Verschwindet!“, und die bösen Geister ließen die Männer sofort frei und zogen bei den Schweinen ein. Als das passiert war, stürzten sich dann aber alle Schweine die Klippen runter und ertranken im See.

33 Völlig fertig rannten die Jungs, die auf die Schweine aufgepasst hatten, in die Stadt und erzählten die ganze Story jedem, der es hören wollte.

34 Die waren davon allerdings nicht so begeistert.** Darum wollten sie, dass Jesus möglichst schnell die Biege machen sollte.




(*) Wenn Jesus „Menschensohn“ sagt, meint er damit immer sich selbst. Damit will er sagen, dass er als Sohn von Gott trotzdem auch ganz und gar Mensch ist. Der Begriff kam übrigens auch schon im alten Buch vor.

(**)Vermutlich waren ihnen die Schweine mehr wert als die beiden Menschen.