Matthäus 3: Unterschied zwischen den Versionen

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(Gott steht zu seinem Sohn)
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14 Johannes hielt das für keine so gute Idee: „Hey Jesus, es müsste eigentlich umgekehrt laufen! Ich müsste von dir getauft werden!“, sagte er zu ihm.
 
14 Johannes hielt das für keine so gute Idee: „Hey Jesus, es müsste eigentlich umgekehrt laufen! Ich müsste von dir getauft werden!“, sagte er zu ihm.
  
15 Aber Jesus meinte nur: „Lass dich nicht aufhalten! Wir machen es genau so. Es ist Gottes Art, auf diese Tour Gerechtigkeit zu schaffen.“ Also wurde auch Jesus von Johannes getauft.
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15 Aber Jesus meinte nur: „Es ist okay, so wie es ist. Das muss so sein, damit alles so läuft, wie Gott es haben will.“ Also wurde auch Jesus von Johannes getauft.
  
 
16 Als er Jesus dann untertauchte und der wieder aus dem Wasser rauskam, öffnete sich plötzlich die Wolkendecke über ihnen, und man sah, wie der Geist von Gott genau wie eine Taube auf ihm landete - und dann auf ihm blieb.
 
16 Als er Jesus dann untertauchte und der wieder aus dem Wasser rauskam, öffnete sich plötzlich die Wolkendecke über ihnen, und man sah, wie der Geist von Gott genau wie eine Taube auf ihm landete - und dann auf ihm blieb.

Version vom 14. Juni 2007, 10:44 Uhr


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Über Johannes, der die Leute getauft hat

1 In dieser Zeit fing so ein Typ mit dem Namen ‚Johannes, der die Leute tauft‘ an, in der Wüste große Reden zu schwingen. Sein Lieblingsthema war dabei:

2 „Lebt nicht weiter so wie bisher! Rennt nicht in euren Untergang. Schlagt einen neuen Weg ein, denn jetzt geht’s ab! Gott wird bald das Sagen haben!“

3 Schon der Prophet Jesaja hatte folgende Ansage gemacht: „Da macht jemand in der Wüste den Lauten und ruft: ‚Bahn frei für den Oberboss! Baut einen Weg für ihn!‘“

4 Johannes’ Klamotten waren aus Kamelhaaren gemacht und wurden von einem Ledergürtel zusammengehalten. Er ernährte sich nur von Heuschrecken mit wildem Honig, so derbe drauf war der.

5 Er zog viele Menschen aus dem Umland an. Aus Jerusalem, dem Jordantal und auch dem Bezirk Judäa kamen sie.

6 Sie sagten vor ihm ganz offen, wo sie Mist in ihrem Leben gebaut hatten. Dann machte Johannes mit ihnen so eine religiöse Waschung im Jordan, indem er sie dort untertauchte, man nannte das Taufe.

7 Als Johannes aber mitbekam, dass auch viele von den religiösen Profis, wie die Pharisäer und Sadduzäer, sich taufen lassen wollten, wurde er total wütend und sagte: „Ihr linken Spinner! Wer hat euch erzählt, dass ihr euch so bei Gott wieder einschleimen könntet?

8 Zeigt doch erst mal durch euer Leben, dass ihr euch wirklich ändern wollt!

9 Ihr glaubt doch nicht im Ernst, ihr könntet euch so durchmogeln mit dem ‚Abraham ist unser Papa‘-Gequatsche! Gott kann sich aus diesen Mülleimern Kinder von Abraham machen, wenn er will.

10 Eure letzte Stunde hat schon geschlagen. Die Leute, die nicht das bringen, was sie bringen könnten, werden aussortiert und vernichtet werden. Jeder Baum, an dem keine Früchte wachsen, wird abgeholzt und verbrannt.

11 Alle, die einen neuen Weg in die Richtung Gottes einschlagen, werde ich mit Wasser taufen. Ich bin aber nur die Preview vom Hauptfilm, der Vorgeschmack auf den, der nach mir kommt. Dem kann ich noch nicht mal die Schuhe zubinden. Der bringt ein völlig neues Programm, er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. Der wirkt wie ein Feuer in euren Gedanken.

12 Er hat schon den Filter aufgestellt, der den Dreck vom Guten trennen wird. Den Dreck, der übrig bleibt, wird er verbrennen, das Gute wird er sammeln und aufbewahren.“

Gott steht zu seinem Sohn

13 Auch Jesus ging aus seiner Heimat in Galiläa zum Fluss Jordan, weil er sich von Johannes taufen lassen wollte.

14 Johannes hielt das für keine so gute Idee: „Hey Jesus, es müsste eigentlich umgekehrt laufen! Ich müsste von dir getauft werden!“, sagte er zu ihm.

15 Aber Jesus meinte nur: „Es ist okay, so wie es ist. Das muss so sein, damit alles so läuft, wie Gott es haben will.“ Also wurde auch Jesus von Johannes getauft.

16 Als er Jesus dann untertauchte und der wieder aus dem Wasser rauskam, öffnete sich plötzlich die Wolkendecke über ihnen, und man sah, wie der Geist von Gott genau wie eine Taube auf ihm landete - und dann auf ihm blieb.

17 Zur gleichen Zeit hörte man eine Stimme aus dem Off, die kam aus dem Himmel. Sie sagte: „Dies ist mein Sohn, ich liebe ihn sehr, ich freue mich so sehr über ihn, er gefällt mir richtig gut!“