Hoheslied 2: Unterschied zwischen den Versionen

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11 Schau hin! Die furchtbare Kälte ist vorbei, es hat auf gehört zu regnen.
 
11 Schau hin! Die furchtbare Kälte ist vorbei, es hat auf gehört zu regnen.
  
12.Alles um uns blüht und der Frühling ist gekommen, man hört schon die Vögel singen.
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12 Alles um uns blüht und der Frühling ist gekommen, man hört schon die Vögel singen.
  
13. Die Kirschen am Baum werden dunkelrot, und der Apfelbaum blüht, und duftet wunderbar. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne und komm zu mir!
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13 Die Kirschen am Baum werden dunkelrot, und der Apfelbaum blüht, und duftet wunderbar. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne und komm zu mir!
  
14. Versteck dich nicht Liebste, wie ein Vogel in seinen Nest, ich muss dich sehen, deine herrliche Stimme hören, deinen Schönheit sehen.
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14 Versteck dich nicht Liebste, wie ein Vogel in seinen Nest, ich muss dich sehen, deine herrliche Stimme hören, deinen Schönheit sehen.
  
15. Nichts soll unsere Liebe zerstören, die Kleinigkeiten des Lebens sollen unsere Liebe nicht kaputt machen, denn unsere Liebe ist wie die blühenden Weinberge.
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15 Nichts soll unsere Liebe zerstören, die Kleinigkeiten des Lebens sollen unsere Liebe nicht kaputt machen, denn unsere Liebe ist wie die blühenden Weinberge.
  
16. Ich gehöre ihm und er hört mir, und es soll ihm gut gehen.
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16 Ich gehöre ihm und er hört mir, und es soll ihm gut gehen.
  
17.Komm sei bei mir und sei mein Geliebter, lass uns unsere gemeinsame Zeit genießen.
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17 Komm sei bei mir und sei mein Geliebter, lass uns unsere gemeinsame Zeit genießen.

Version vom 7. September 2007, 13:46 Uhr

1 Ich bin eine Blume des Königs, eine Lilie der Täler.

2 Wie eine Lilie zwischen Dornen ist meine Geliebte zwischen der anderen Mädchen.

3 Wie ein Apfelbaum im Wald, ist mein Freund zwischen den anderen Kerlen; ich habe mich mit Freude in seinen Schatten gesetzt und genieße seine Nähe und Liebe.

4 Er hat führt mich in den Pavillon und schwört mir seine ganze Liebe.

5 Erstärkt mich wie ein Energiedrink, und erfrischt mich wie eine kühle Apfelschorle, den ich bin krank vor Liebe! 6 Er hält mich sicher in seinen Armen.

7 Bitte lasst der Liebe ihren Lauf und gebt ihr soviel Zeit wie sie braucht.

8 Hör! Mein Freund kommt! Sieh, wie freudig er zu mir kommt.

9 Wie ein Reh springt er. Sieh, wie er über alle Hindernisse hinweg schaut.

10 Mein Liebling sagt zu mir, mein Schatz, du bist die Schönste, komm zu mir!

11 Schau hin! Die furchtbare Kälte ist vorbei, es hat auf gehört zu regnen.

12 Alles um uns blüht und der Frühling ist gekommen, man hört schon die Vögel singen.

13 Die Kirschen am Baum werden dunkelrot, und der Apfelbaum blüht, und duftet wunderbar. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne und komm zu mir!

14 Versteck dich nicht Liebste, wie ein Vogel in seinen Nest, ich muss dich sehen, deine herrliche Stimme hören, deinen Schönheit sehen.

15 Nichts soll unsere Liebe zerstören, die Kleinigkeiten des Lebens sollen unsere Liebe nicht kaputt machen, denn unsere Liebe ist wie die blühenden Weinberge.

16 Ich gehöre ihm und er hört mir, und es soll ihm gut gehen.

17 Komm sei bei mir und sei mein Geliebter, lass uns unsere gemeinsame Zeit genießen.