Esra 5: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Volxbibel Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Proteste beim zweiten Versuch, den Tempel wiederaufzubauen)
 
(7 dazwischenliegende Versionen von 6 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
== Gemütlich und cool geht´s los richtung dem rockigen Kirchenbau ==
 
  
 +
{{Esra-Übersicht}}
  
1 Die oberheftigen und krassen Propheten Haggai und Sacharja (der mega krasse Sohn Iddos), kamen auf die Bildfläche gejumpt. Sie hatten schon alles von Ferne abgecheckt und sprachen jetzt den Juden in Judäa und Jerusalem saugeil Mut zu.
+
[[V1:Esra 5|aktuelle Druckversion]] | [[Esra 5|aktuelle Arbeitsversion]]
 +
__TOC__
  
2 Ab diesem Zeitpunkt beschlossen Serubbabel, der mega krasse Sohn Schealtiéls, und Jeschua, der mega krasse Sohn Jozadaks, diesen richtig rockenden Kirchenbau in Jerusalem nun zu starten. Die beiden oberheftigen Propheten unterstützten dabei wo sie nur konnten.
 
  
3 Aber kurz nach dem Start des Baus kamen Tattenai, der Boss vom Gebiet westlich des Euphrats, und Schetar-Bosnai mit ihren Leuten und Beratern nach Jerusalem. Sie muckten die Männer an: „Wer hat gesagt, dass ihr diese Mega-Kirche wieder hochzuziehen dürft?
+
=== Proteste beim zweiten Versuch, den Tempel wiederaufzubauen ===
  
4 Wie heißen diejenigen, die das erlaubt haben?“
+
1  Zu der Zeit waren in Israel zwei Propheten am Start. Der eine hieß Haggai und der andere Sacharja. Sacharja kam aus der Familie Iddo. Die beiden sagten im Auftrag von Gott viele nette Sachen zu den Juden, die in Juda und Jerusalem lebten, und ermutigten sie dadurch.
  
5 Aber Gott beschützte die großen Männer Judas, dass die Bauarbeiter weiter machen konnten, bis Darius, der Chef von der Gegend, weiteres bestimmen würde.
+
2  Daraufhin nahmen Serubbabel und Jeschua die Arbeit an der Baustellen vom Tempel in Jerusalem wieder auf. Die Propheten fanden die Idee gut und unterstützten das Ganze.  
  
6/7 Tattenai, der Boss vom Gebiet westlich des Euphrats, und Schetar-Bosnai, und die Leute und Berater von den beiden schrieben an Darius, diesen großen Chef eine Mail: ''An Darius dem großen Chef: Hoffentlich gehts dir gut!''
+
3  Kurze Zeit später kam Tattenai, der von der Besatzungsmacht für die ganze Provinz westlich vom Eufratfluss eingesetzt war, mit Schetar-Bosnai und einigen Beratern nach Juda. Sie fragten die Leute: „Wer hat Ihnen eigentlich die offizielle Erlaubnis erteilt, den Tempel wiederaufzubauen?
  
8 ''Wir haben was zu melden: Als wir in Juda waren, sahen wir, wie in Jerusalem so eine Mega-Kirche für Gott dem Chef der Juden gebaut wird. Die Männer bauen eine riesige und feste Mauer zum Schutz. Sie bauen gut und sehr schnell.''
+
4  Wer ist für diesen Bau verantwortlich?“
  
9 ''Wir fragten ihre großen Anführer, wer das erlaubt hat.''
+
5  Gott hatte aber die Situation im Griff und passte auf die Juden auf. Er sorgte dafür, dass sie weiter am Tempel arbeiten konnten, bis der Brief von Darius da war.  
  
10 ''Wir wollten auch den Namen ihrer Bosse hören, um sie dir zu mailen.''
+
6  Folgendes stand in dem Brief, der damals an den Präsidenten Darius geschickt wurde. Geschrieben wurde er von Tattenai, Schetar-Bosnai und seinen Beratern, die für das Land im Beamtendienst tätig waren.  
  
11 ''Sie sagten uns: „Wir beten den Gott, unsere Chef an, der Himmel und Erde gemacht hat, und wir bauen für ihn diese Mega-Kirche wieder auf, da diese früher schon mal hier stand. Ein hammer-cooler Boss von Israel hatte diese gebaut.“''
+
Sie schrieben an den Präsidenten einen Bericht: „Sehr geehrter Herr Präsident Darius,  
  
12 Da unsere coolen Papas Gott den Big Boss  des Himmels und des Universums zum Zorn reizten,gab er sie in die Hände Nebukadnezars,dem Präsidenten von Babel der zerstörte dann alles heftig und verschlwppte die Leute nach Babel.
+
8  wir würden Ihnen gerne von einer Sache im Bezirk Juda berichten. Dort konnten wir beobachten, dass die Leute wieder an einem Tempel für ihren Gott bauen. Es werden bereits Betonfundamente gegossen und Gerüste aufgebaut. Sie arbeiten schnell, supergenau, und die Arbeit geht megaschnell voran.  
  
13 Im ersten Jahr von Präsident Kyrus,(im selben Amtsjahr des Präsidenten von Babel),gab Präsident Kyrus den Befehl diese Kirche wieder aufzubauen.
+
9  Wir gingen zu den Chefs der Stadt und fragten sie, von wem sie überhaupt die Genehmigung hätten, den Tempel wieder hochzuziehen.  
  
14 Alles Gold und Silber,die Handwerkszeuge und alles weitere was Nebukadnezar geraubt hatte und nach Babel verschleppt hatte wurde wieder nach Jerusalem gebracht.Präsident Kyrus setzte dafür ganz bewußt seinen Verwalter Schechbazar ein.
+
10  Dann haben wir auch noch versucht, ein paar Namen und eine Liste von den Verantwortlichen zu bekommen.  
  
15 Alles Gold und Silber,diverse Geräte und sonstiger Kram,wurden somit dem rockigsten Kirchenbau in Jerusalem wieder übergeben.Und diese krasse Kirche wurde an der selben Stelle wie früher wieder aufgebaut.Zur Ehre ihres Papas.
+
11  Sie gaben uns folgende Antwort: ‚Wir leben für den Gott, der das Universum und auch diese Erde gemacht hat. Wir bauen den Tempel wieder auf, der lang an dieser Stelle gestanden hat. Ein großer Präsident von Israel hatte den mal hier gebaut.  
  
16
+
12  Leider haben die Menschen, die vor uns lebten, diesen Gott richtig gelinkt. Darum hat er sie an Nebukadnezzar ausgeliefert, den Präsidenten von Babylonien. Der hat übrigens auch diesen Tempel plattgemacht. Alle Juden wurden von ihm nach Babylonien entführt.
 +
 
 +
13  Als dann aber Kyrus, der Präsident von Persien, die Macht in Babylonien übernommen hatte, entschied er sich schon im ersten Jahr, dass dieser Tempel wiederaufgebaut werden sollte.
 +
 
 +
14  Präsident Kyrus rückte sogar alle Geräte aus Silber und Gold wieder raus, die Nebukadnezzar vorher aus dem Haus von Gott gezockt und in den Tempel von seinem Gott nach Babylonien gebracht hatte. Diese wertvollen Sachen wurden in mehrere Geldtransporter geräumt und Scheschbazzar, dem neuen Verwalter von Juda, übergeben.
 +
 
 +
15  Kyrus gab ihm den Auftrag, alle Geräte zusammenzupacken und in den neuen Tempel nach Jerusalem zu verfrachten. "Passen Sie auf, dass der Tempel wieder an genau dem Platz hochgezogen wird, wo er vorher schon gestanden hatte", sagte er zu ihm.
 +
 
 +
16 Schließlich kam Scheschbazzar höchstpersönlich nach Jerusalem und legte den Grundstein für das Fundament vom Tempel. Seitdem wird da dran gebaut, aber der Tempel ist bis jetzt noch nicht fertig.‘
 +
 
 +
17  Wir bitten darum, einmal in den Akten in Babylonien nachsehen zu dürfen, ob es so einen Befehl vom Präsident Kyrus auch tatsächlich gegeben hat. Soll der Tempel, das Haus von diesem Gott, wirklich wiederaufgebaut werden? Es wäre gut, wenn wir ganz bald von Ihnen hören könnten, wie Sie sich in der Sache entschieden haben. Mit freundlichen Grüßen, Tattenai, Schetar-Bosnai und einige Berater aus der Provinz im Westen.“

Aktuelle Version vom 26. Mai 2017, 22:59 Uhr


aktuelle Druckversion | aktuelle Arbeitsversion


Proteste beim zweiten Versuch, den Tempel wiederaufzubauen

1 Zu der Zeit waren in Israel zwei Propheten am Start. Der eine hieß Haggai und der andere Sacharja. Sacharja kam aus der Familie Iddo. Die beiden sagten im Auftrag von Gott viele nette Sachen zu den Juden, die in Juda und Jerusalem lebten, und ermutigten sie dadurch.

2 Daraufhin nahmen Serubbabel und Jeschua die Arbeit an der Baustellen vom Tempel in Jerusalem wieder auf. Die Propheten fanden die Idee gut und unterstützten das Ganze.

3 Kurze Zeit später kam Tattenai, der von der Besatzungsmacht für die ganze Provinz westlich vom Eufratfluss eingesetzt war, mit Schetar-Bosnai und einigen Beratern nach Juda. Sie fragten die Leute: „Wer hat Ihnen eigentlich die offizielle Erlaubnis erteilt, den Tempel wiederaufzubauen?

4 Wer ist für diesen Bau verantwortlich?“

5 Gott hatte aber die Situation im Griff und passte auf die Juden auf. Er sorgte dafür, dass sie weiter am Tempel arbeiten konnten, bis der Brief von Darius da war.

6 Folgendes stand in dem Brief, der damals an den Präsidenten Darius geschickt wurde. Geschrieben wurde er von Tattenai, Schetar-Bosnai und seinen Beratern, die für das Land im Beamtendienst tätig waren.

7 Sie schrieben an den Präsidenten einen Bericht: „Sehr geehrter Herr Präsident Darius,

8 wir würden Ihnen gerne von einer Sache im Bezirk Juda berichten. Dort konnten wir beobachten, dass die Leute wieder an einem Tempel für ihren Gott bauen. Es werden bereits Betonfundamente gegossen und Gerüste aufgebaut. Sie arbeiten schnell, supergenau, und die Arbeit geht megaschnell voran.

9 Wir gingen zu den Chefs der Stadt und fragten sie, von wem sie überhaupt die Genehmigung hätten, den Tempel wieder hochzuziehen.

10 Dann haben wir auch noch versucht, ein paar Namen und eine Liste von den Verantwortlichen zu bekommen.

11 Sie gaben uns folgende Antwort: ‚Wir leben für den Gott, der das Universum und auch diese Erde gemacht hat. Wir bauen den Tempel wieder auf, der lang an dieser Stelle gestanden hat. Ein großer Präsident von Israel hatte den mal hier gebaut.

12 Leider haben die Menschen, die vor uns lebten, diesen Gott richtig gelinkt. Darum hat er sie an Nebukadnezzar ausgeliefert, den Präsidenten von Babylonien. Der hat übrigens auch diesen Tempel plattgemacht. Alle Juden wurden von ihm nach Babylonien entführt.

13 Als dann aber Kyrus, der Präsident von Persien, die Macht in Babylonien übernommen hatte, entschied er sich schon im ersten Jahr, dass dieser Tempel wiederaufgebaut werden sollte.

14 Präsident Kyrus rückte sogar alle Geräte aus Silber und Gold wieder raus, die Nebukadnezzar vorher aus dem Haus von Gott gezockt und in den Tempel von seinem Gott nach Babylonien gebracht hatte. Diese wertvollen Sachen wurden in mehrere Geldtransporter geräumt und Scheschbazzar, dem neuen Verwalter von Juda, übergeben.

15 Kyrus gab ihm den Auftrag, alle Geräte zusammenzupacken und in den neuen Tempel nach Jerusalem zu verfrachten. "Passen Sie auf, dass der Tempel wieder an genau dem Platz hochgezogen wird, wo er vorher schon gestanden hatte", sagte er zu ihm.

16 Schließlich kam Scheschbazzar höchstpersönlich nach Jerusalem und legte den Grundstein für das Fundament vom Tempel. Seitdem wird da dran gebaut, aber der Tempel ist bis jetzt noch nicht fertig.‘

17 Wir bitten darum, einmal in den Akten in Babylonien nachsehen zu dürfen, ob es so einen Befehl vom Präsident Kyrus auch tatsächlich gegeben hat. Soll der Tempel, das Haus von diesem Gott, wirklich wiederaufgebaut werden? Es wäre gut, wenn wir ganz bald von Ihnen hören könnten, wie Sie sich in der Sache entschieden haben. Mit freundlichen Grüßen, Tattenai, Schetar-Bosnai und einige Berater aus der Provinz im Westen.“