Diskussion:Römer 8

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Version vom 4. Dezember 2007, 19:19 Uhr von Hansfaust (Diskussion | Beiträge) (Römer 8 im Gesamten)

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Vers 2

Änderung von Hansfaust. Wie findet Ihr die Idee? --martin.d 17:46, 3. Dez 2007 (CET) Denn Gott hat für das alte Programm ein Update gemacht. Das alte Programm ist jetzt ungültig. Da warst du doch immer voll der Looser wenn in deinem Leben was dumm gelaufen war, da hattest Du doch null Chance. Nicht nur das, dauernd wurde dir mit dem Tod gedroht, egal wie krass Du dich auch reingehängt hast. In dem neuen Programm gibt Jesus Christus dir Gottes Geist. Das ist seine Power, mit der du es schaffst. Da brauchst Du dich nicht mehr fertig machen, wenn Du bei Gott gut dastehen willst.

Vers 8

Wo steht in anderen Bibelübersetzungen (oder im griech. grundtext) etwas von "so zu leben, wie Gott es geil findet"? kann es sein, dass hier zuviel Interpretation des Bibeltextes vorliegt? Zum vergleich dazu Gute Nachricht: "3 Das Gesetz konnte uns Menschen kein Leben bringen, weil es gegen unsere selbstsüchtige Natur nicht ankam. Deshalb sandte Gott seinen Sohn in der leiblichen Gestalt von uns selbstsüchtigen, der Sünde verfallenen Menschen und ließ ihn sterben als Opfer für die Sündenschuld. So machte er der Sünde den Prozess eben dort, wo sie ihre Macht entfaltet hatte: in der menschlichen Natur."--Micha/JFHAC 18:09, 12. Jun 2006 (CEST)

Elbefelder und Luther übersetzen hier: "8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.". Gott gefallen wurde hier so übertragen, ein Leben zu führen, dass Gott es geil findet. Es geht hier ja schon um "fleischliche und geistliche Gesinnung" Du hast hier jetzt gerade Vers 3 zitiert. Bist du vielleicht in der Zeile verrutscht? --martin.d 17:52, 3. Dez 2007 (CET)

Vers 1

"1 Wer nun zu Jesus Christus gehört, wird von Gott nie fertig gemacht werden." Ich finde dieser Vers ist ziemlich verharmlost geworden. Fertiggemachtwerden kann ich jeden Tag. Das ist auch nicht weiter schlimm. Nach ein paar Tagen oder Monaten habe ich alles wieder vergessen. Jedoch steht hier dass wer nicht zu Jesus gehört von Gott fertiggemacht wird. Dieses "fertiggemachtwerden" ist jedoch der ewige qualvolle Tod. Einige denken vielleicht das direkt zu schreiben sei uncool, aber es ist einfach so und sollte nicht verharmlost werden. In der Lutherübersetzung steht "So gibt es nun keine Verdammnis". Und eben diese Verdammnis kann meiner Meinung nach unmöglich mit fertigmachen übersetzt werden! Wenn noch Andere dieser Meinung sind sollte jemand den Vers korrigieren...

Mach einen Vorschlag wie du es formulieren würdest, die Begründung hast du ja schon geschrieben :). Ach ja, wie du deine Signatur einfügst kannst du in der Hilfe:Signatur nachlesen --Mzeecedric

Da ist was wahres dran. Der Römer war auch einer der ersten Texte. Verdammt könnte man eigentlich auch lassen, und es dann vielleicht umschreiben. "der wird von Gott nicht auf ewig verdammt werden"--martin.d 16:47, 20. Jul 2007 (CEST)

Römer 8 im Gesamten

Ich habe erst vor einigen Tagen Römer 8 gelesen und ich fand den Ausdruck "das alte Programm Gottes" relativ seltsam. Mir kam dadurch der ganze Abschnitt irgendwie nicht mehr so ausdrucksstark vor. Meine erste Idee war, das vielleicht mit "Festplatte" zu übersetzen.Veranda 20:52, 27. Feb 2007 (CET)

Es geht ja hier um ein "Lebensprogramm" das durch die Gesetze der Juden vorgeschrieben war. Wenn man das ausschreibt, wird es dann klarer? Die ganzen theologischem Umfang vom Gesetz zu erfassen, ist für die Volxbibel nicht nötig. Noch einen andere Idee?--martin.d 16:48, 20. Jul 2007 (CEST)

Ich bin jetzt noch nicht lange hier, hab mich aber mal "getraut" die ersten beiden Verse etwas zu bearbeiten ... wenn's nicht gut ist ... einfach in die Tonne treten --hansfaust 08:49, 3. Dez 2007 (CET)

Die Fußnote "alter Vertrag" halte ich sachlich für nicht ganz richtig. Vertrag ist doch ein Abkommen zwischen zwei gleichen Partnern zu beider Gunsten. Rechte und Pflichten sind vor Gericht einklagbar. Doch vor welches Gericht sollte man ziehen, wenn es um Gott geht ???

Alter Bund ist hier eindeutig richtig. Vorschlag Fußnote (dann müßte im Text auch "Vertrag" zu "Bund" geändert werden):


(*) Das ist der Alte Bund, der im Alten Buch das Topthema ist. Bund meint, daß sich ein Starker freiwillig an einen Schwachen bindet, um immer für ihn in da zu sein, wenn er happy ist, aber auch wenn's ihm beschissen geht, und ihm immer zu geben, was er grade braucht. Genauso hat sich Gott an sein auserwähltes Volk gebunden.


--hansfaust 19:19, 4. Dez 2007 (CET)