Diskussion:Römer 14: Unterschied zwischen den Versionen

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"Wenn" klingt hier komisch, es geht ja um einen Gegensatz. Wie wäre es mit "Während" am Satzanfang oder gleich mit zwei Sätzen: "Einer glaubt zum Beispiel, es wäre ... hat; der andere meint dagegen, das würde er ..."--[[Benutzer:Volxbibelleser|Volxbibelleser]] ([[Benutzer Diskussion:Volxbibelleser|Diskussion]]) 23:03, 20. Jan. 2017 (CET)
 
"Wenn" klingt hier komisch, es geht ja um einen Gegensatz. Wie wäre es mit "Während" am Satzanfang oder gleich mit zwei Sätzen: "Einer glaubt zum Beispiel, es wäre ... hat; der andere meint dagegen, das würde er ..."--[[Benutzer:Volxbibelleser|Volxbibelleser]] ([[Benutzer Diskussion:Volxbibelleser|Diskussion]]) 23:03, 20. Jan. 2017 (CET)
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Ich finde, der zweite Teil des Satzes kann gekürzt werden: ...damit er die Regler von allen toten und lebenden Menschen in die Hände bekommt.
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Ich finde das Wort "piddelig" nicht so gut. Es ist m.E. nicht so bekannt und könnte jungen Lesern albern vorkommen. --[[Benutzer:Melcia|Melcia]] ([[Benutzer Diskussion:Melcia|Diskussion]]) 18:55, 12. Jun. 2019 (CEST)
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Warum erst jetzt die Erklärung? Sollte die nicht schon viel früher in NT auftauchen? --[[Benutzer:Melcia|Melcia]] ([[Benutzer Diskussion:Melcia|Diskussion]]) 18:57, 12. Jun. 2019 (CEST)
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Warum jetzt erst die Erklärung in der Fußnote? Sollte die nicht schon viel früher in NT auftauchen?
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Außerdem ist der Vers viel zu lang. Ich schlage vor:
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Es geht alleine um die neue Zeitdie jetzt angebrochen ist, uns um das, was jetzt mit Gott abgeht. Essen und Trinken sind da nicht so wichtig. Seiner Kraft, mit einem inneren Gefühl von Frieden und mit Freude bis zum Abwinken sind wichtig.
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--[[Benutzer:Melcia|Melcia]] ([[Benutzer Diskussion:Melcia|Diskussion]]) 18:59, 12. Jun. 2019 (CEST)

Aktuelle Version vom 12. Juni 2019, 18:59 Uhr

Vorschlag von R13v8

1 Kümmert euch um die Leute, die geistlich schwach auf der Brust sind. Bringt sie nicht durch irgendwelche Diskussionen auch noch schräge drauf.

2 Wenn einer zum Beispiel glaubt, es wäre für Gott okay, wenn man alles isst, worauf man Bock hat, meint der andere wieder, das würde seinen Glauben total den Bach runter ziehen.

3 Jeder soll den anderen so akzeptieren, wie er ist, und nicht verächtlich von oben auf ihn herab sehen. Denn auch diese alle hat Gott mit in seinen Club genommen. 4 Was ist los, dass du meinst, du könntest über einen anderen urteilen und über die Sachen, die er tut? Er muss sein Leben eh allein vor Gott klarkriegen! Darum lass Gott das mal machen, das ist nicht dein Ding. Gott ist als einziger in der Lage, dem anderen zu zeigen, wo es längs geht.

5 Es gibt Leute, für die bestimmte Tage etwas Besonderes sind. Für andere ist etwas Besonderes garnicht vorhanden. Das kann jeder machen, wie er will.

6 Wenn jemand sich einen speziellen Tag aussucht, um da mit Gott ganz viel zu reden, dann soll er das für Gott tun. Wenn jemand mal aufs Essen verzichtet, um sich total aufs Beten zu konzentrieren, soll er das auch für Gott tun. Und wenn jemand ganz normal essen will, kann er das auch mit einer dankbaren Haltung zu Gott machen.

7 Ist doch klar: Unser Leben dreht sich nicht mehr nur um uns ─ und unser Tod auch nicht.

8 Wir leben nur noch für Jesus und sterben tun wir auch nur für ihn.Es ist also völlig egal was passiert, nichts wird uns von Gott trennen können .

9 Denn allein dafür, für uns, ist Jesus Christus gestorben und wieder auferstanden, dass wir im Leben so wie im Tod zu ihm allein gehören.

10 Warum meinst du also andere beschuldigen zu dürfen? Und wie kommst du dazu, arrogant auf andere runterzugucken? Wenn wir doch alle gleich vor Gott stehen werden und sein Urteil über uns, das einzige ist, welches gilt!

11 In den alten Büchern meinte schon unser Homie Jesaja: „Irgendwann werden sich alle mal vor mir hinschmeißen müssen, und jeder wird dann sagen: ‚Du allein bist Gott!“

12 Ganz klar, wirklich jeder wird mal mit Gott ’ne Abrechnung für sein Leben machen müssen.

Finde ich teilweise sehr gut. Andere Meinungen? --martin.d 17:55, 5. Jan 2009 (CET)


Vers 2

"Wenn" klingt hier komisch, es geht ja um einen Gegensatz. Wie wäre es mit "Während" am Satzanfang oder gleich mit zwei Sätzen: "Einer glaubt zum Beispiel, es wäre ... hat; der andere meint dagegen, das würde er ..."--Volxbibelleser (Diskussion) 23:03, 20. Jan. 2017 (CET)

Vers 10

Ich finde, der zweite Teil des Satzes kann gekürzt werden: ...damit er die Regler von allen toten und lebenden Menschen in die Hände bekommt. --Melcia (Diskussion) 18:53, 12. Jun. 2019 (CEST)

Vers 16

Ich finde das Wort "piddelig" nicht so gut. Es ist m.E. nicht so bekannt und könnte jungen Lesern albern vorkommen. --Melcia (Diskussion) 18:55, 12. Jun. 2019 (CEST)

Vers 17

Warum erst jetzt die Erklärung? Sollte die nicht schon viel früher in NT auftauchen? --Melcia (Diskussion) 18:57, 12. Jun. 2019 (CEST)

Vers 17

Warum jetzt erst die Erklärung in der Fußnote? Sollte die nicht schon viel früher in NT auftauchen? Außerdem ist der Vers viel zu lang. Ich schlage vor: Es geht alleine um die neue Zeitdie jetzt angebrochen ist, uns um das, was jetzt mit Gott abgeht. Essen und Trinken sind da nicht so wichtig. Seiner Kraft, mit einem inneren Gefühl von Frieden und mit Freude bis zum Abwinken sind wichtig. --Melcia (Diskussion) 18:59, 12. Jun. 2019 (CEST)