Diskussion:Matthäus 9

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Version vom 9. April 2019, 15:38 Uhr von Melcia (Diskussion | Beiträge) (Neuer Abschnitt Vers 33)

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Vers 2

"Als sie dort ankamen, brachten ein paar Leute einen Mann in einem Rollstuhl zu ihm, der nicht mehr gehen konnte." klingt unsäglich doof. Vll: "Als sie dort ankamen, brachten ein paar Leute einen Mann, der nicht mehr gehen konnte, in einem Rollstuhl zu ihm." oder Nebensatz weglassen" (Dat hebräisch und seine Dopplungen)--Bärin 11:10, 6. Mai 2010 (CEST)

Bitte grenz verschiedene Sachen zu dem selben Vers mit "--" ab, sonst wird das zu unübersichtlich!!! Mhh, ich find das klingt beides etwas ungeschickt. Wie wäre esmit "der nicht mehr laufen konnte und deswegen in einem Rollstuhl saß"?--Benedict 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:43, 6. Mai 2010 (CEST)

--

Von Angst ist hier nicht die Rede. Latein: "confide" da steckt fidis=Glaube drin wörtlich "vertraue!". Luther: "Sei getrost" Entweder: "Vertraue mir" wobei das mir interpretation ist, oder "Alles wird gut" Die freundlich-zärtliche Anrede "mein Sohn/mein Kind" ist auf der Strecke geblieben. Würde eher "mein Lieber" sagen. Also: "Er sagte zu dem Typen: „Alles wird gut, mein Lieber. ... "--Bärin 11:20, 6. Mai 2010 (CEST)

Mhh, die Idee ist gut. Aber ich fände "Mach dir keine Sorgen!" würde das getrost besser wiedergeben--Benedict 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:43, 6. Mai 2010 (CEST)

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"steife Gelenke" sind unerheblich. Wenn da steht, dass er in nem Rollstuhl sitzt, reicht das--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 3

Vorschlag: 3 „Dieser Typ macht wohl Witze über Gott!“, grummelten da ein paar der Theologen in sich rein.

4 Aber Jesus konnte ihre Gedanken lesen.…

Ist doch näher am Urtext dran… :-)

--Rolandpapa 21:49, 12. Dez 2006 (CEST)

nö, näher ist: dieser Typ mach sich wohl über Gott lustig. Großer Unterschied!--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 6

Die Fußnote brauchen wir nicht, wenn wir eine Entscheidung bei Menschensohn haben--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

is raus--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 9

Die Fußnote brauchen wir nicht. Wir könnten stattdessen den Text der Fußnote in Kurzform im Text einbauen. Ich denke das ist durchaus legitim--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Steuereintreiber, waren Typen, die durch der Zusammenarbeit mit den römischen Besatzern, super Profite machten. (Zöllner)--Bärin 11:51, 6. Mai 2010 (CEST)
Ja, sowas in die Richtung sollte da rein. Mal was überlegen--Benedict 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:44, 6. Mai 2010 (CEST)

Mhh, kein schlechter Ansatz, aber das ist mir noch etwas zu sehr in der Luft, also zu wenig erklärend Vll: "Steuereintreiber arbeiteten mit der Besatzungsmacht, den Römern, zusammen. Sie zogen für die Steuern bei ihren Mitmenschen ein. Deswegen waren sie auch ziemlich unbeliebt." Wie ist das? Vll zu lang?--Benedict 18:16, 6. Mai 2010 (CEST)

zu lang und macht nicht klar, warum die zöllner mit den huren in einen Sack gesteckt werden--Bärin 19:53, 6. Mai 2010 (CEST)

Mhh, müssen wir das hier erklären warum die mit Huren in einen Sack gesteckt werden?--Benedict 20:30, 6. Mai 2010 (CEST)
Nee, das ist nicht nötig, finde ich. Aber wir sollten hier erwähnen, dass die den Leuten immer zuviel abgezockt haben, was dann in die eigene Tasche wanderte. "Diese Steuereintreiber waren sehr unbeliebt, denn sie zockten von den eigenen Leuten nicht nur die Steuern für die Römer ab, sondern immer noch ein bisschen mehr, was dann in die eigene Tasche wanderte..."--Gudi 22:40, 2. Sep 2010 (CEST)
Also ich weiß nicht, haben die wirklich auch so stark in die eigene Tasche gewirtschaftet? Also mit der jetzigen Version kann ich eigentlich gut leben--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)


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"ging ihm hinterher" wir sind nicht in nem Krimi,besser "ging mit ihm"--Bärin 11:55, 6. Mai 2010 (CEST)

Ja gut, is drin!--Benedict 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 10

Vorschlag: 10 Abends lud ihn Matthäus, so hieß der Typ, dann sogar noch zu einer Party bei sich zu Hause ein, und viele seiner Kollegen und andere Leute, die mit Gott bisher überhaupt nichts anfangen konnten, kamen vorbei.

Ist doch näher am theologischen Sinn dran, als eine "Stimmung" "mies drauf"...

--Rolandpapa 21:50 12. Dez 2006 (CEST)

Roland, deine Änderungen sind bis jetzt alle echt sehr geil! Hast du das jetzt mit Absicht gemacht, die alle auch schon in der V1 Arbeitsfassung zu ändern? Weil sie alle echt gut sind, ist das okay. Aber in der Regel und in Zukunft wäre es besser, sie erst auf die Diskussionsseite zu stellen. Aber wie gesagt, jetzt ist es gerade ein Genuss für mich! Danke!--martin.d 01:43, 16. Jan 2007 (CET)


Vers 11

Also "Loser" geht hier gar nicht. Das ist viel zu schwach. "Zöllner und Sünder" steht hier, also die allerunterste Schublade. Wie wäre es denn mit "Gesocks"?--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

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Theologen, altes Problem, hier vielleicht: "selbsternannte Sittenwächter" (Pharisäer)--Bärin 12:03, 6. Mai 2010 (CEST)

Sorry, aber Sittenwächter geht nicht für die VB. Ich glaube es das sollten wir auf der Syno-Seite diskutieren und nicht an jeder Stelle einzeln--Benedict 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 13

Habs mal etwas umgestellt und an die AT-Stelle angepasst.--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 14

Sprachlich etwas geglättet und vereinfacht--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 15

Naja, "depressiv rumhängen" find ich nicht so passend. Das hat ja nix mit Fasten zu tun. Das mit dem aufs Essen verzeichten reicht eigentlich, dass depressiv können wir streichen--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Dito! --Melcia (Diskussion) 15:36, 9. Apr. 2019 (CEST)

Vers 17

Ha, das ist eine sehr geniale Übertragung! Klasse!--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 18

Vorschlag: 18 Als Jesus noch am Reden war, kam so ein Leiter von einer jüdischen Gemeinde zu ihm gelaufen, legte sich vor seinen Füßen platt auf den Boden und sagte: „Meine Tochter ist gerade an einer Krankheit gestorben. Verehrter Herr Jesus, Sie können meine Tochter wieder leben lassen! Kommen Sie doch kurz vorbei und beten für sie!“

Ich fand bei dem Vers in anderen Übersetzungen eigentlich immer wichtig, dass der Mann Jesus nicht fragt. Er vertraut einfach darauf, dass Jesus seine Tochter wieder lebendig machen kann.--Eromis 13:59, 2. Sep 2007 (CEST)

guter Punkt, ist drin--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)


Vers 20

Jetzt: Frau, "die seit zwölf Jahren ohne Unterbrechung Blutungen hatte und schwer krank war." Die Frau ist weniger schwer Krank als dass sie sozial aussätzig war. Jeder Mann, dem sie die Hand gab, war unrein. (Eine strenggläubige Jüdin hat mir mal erzählt, dass sie noch nicht mal das Kind aus den Armen ihres Mannes nehmen darf. Es muss auf dem Tisch abgelegt werden) Somit darf sie auch Jesus nicht berühren und hat (in den Parallelstellen) Panik, dass sie entdeckt wird. Vll: Frau, "die seit zwölf Jahren ohne Unterbrechung Blutungen hatte und dadurch nach den damaligen Regeln völlig asozial war"--Bärin 14:12, 6. Mai 2010 (CEST)

ich würde eher sagen: "...und somit nach den religiösen Gesetzen nicht unrein, also nicht in Ordnung, war." Sonst find ich das gut--Benedict 18:16, 6. Mai 2010 (CEST)

bis auf die dopplung "nicht unrein" drin--Bärin 20:01, 6. Mai 2010 (CEST)

Jo, diese Dopplung war auch Blödsinn--Benedict 20:30, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 23

Habs mal etwas klarer gemacht, um wessen Haus es sich handelt--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 26

Vll statt "News" "Schlagzeilen"? Ist etwas stärker find ich--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 27

Ich hab mal den David noch mit reingebracht--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vll sogar: "Uhrenkel und Nachfolger Davids"--Bärin 14:14, 6. Mai 2010 (CEST)
Mhh, damit bringen wir den Messiasanspruch mit rein. Ist vll etwas früh hier, oder? Andere Meinungen?--Benedict 18:16, 6. Mai 2010 (CEST)
Aber genau darum geht es doch. Warum schreien die "Sohn Davids" oder die Besessenen "Sohn Gottes". "Sohn Davids" heißt "Erbe Davids". Das ist mit meine Kritik an dem "Präsident" dass sich das da nicht erschließt, dass der Sohn der Erbe ist. Aber hier lässt Matthäus massenweise den Messiasanspruch von Geheilten und Heilungskandidaten an Jesus herantragen.
Wieviel Nachfahren Davids wird es damals gegeben haben? Bei geschätzten mindestens 30 Generationen(1000/30) und nur durchschnittlich 2 Kindern pro Person: 2hoch30=1024hoch3 Also eine Zahl mit etwa 10 Stellen, da war wahrscheinlich fast jeder im heiligen Land mit David verwandt.--Bärin 20:14, 6. Mai 2010 (CEST)
Mhh ok, aber irgendwie gefällt mir Nachfolger trotzdem nicht so ganz. Aber es bringt nix, wenn wir uns hier im Kreis drehen. Wir müssen halt mal auf andere Meinungen warten--Benedict 20:30, 6. Mai 2010 (CEST)
"Urenkel und Erbe"???--Bärin 09:06, 7. Mai 2010 (CEST)
Beides nicht unbedingt VB-Sprache, aber wie ich sagte: Es bringt null wenn wir hier alleine diskutieren, dazu brauchen wir andere Meinungen!--Benedict 13:02, 7. Mai 2010 (CEST)
Sorry, aber so spricht doch heute keiner. "Bene, du Sohn Gudruns, wie war denn dein Urlaub?" ;) Hier sollten wir es entweder bei Jesus belassen, oder etwas nehmen, was besser in die heutige Zeit passt.--Gudi 22:52, 2. Sep 2010 (CEST)
Urlaub war schön :D Aber zu der Stelle: Dann vll "Nachfolger Davids"?--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 28

Woher hast du denn, dass das Jesus Wohnhaus war? Steht doch nicht im O, oder?--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Ok, vergiss es, steht drin--Benedict 18:16, 6. Mai 2010 (CEST)


Vers 31

das mit dem "beherrschen" ist überflüssig. Das "kaum" sinnwidrig--Bärin 14:18, 6. Mai 2010 (CEST)

Jo, kannste von mir aus gerne löschen--Benedict 18:16, 6. Mai 2010 (CEST)
drin--Bärin 20:16, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 34

Nee, Hardliner geht nicht. Das versteht M. glaub ich nicht. Außerdem finde ich das hier ziemlich unpassend und die dunkle Seite der Macht find ich auch komisch. Ich finde das klingt etwas kindisch. Und die Pharisäer sagen das auch nicht zwangsläufig zu den Leuten. Also komplett neuer Vorschlag: "Aber die Pharisäer sagten: "Er kann diese Dämonen nur vertreiben, weil der Teufel auf seiner Seite ist!" Der Teufel ist klar und jeder kann was damit anfangen. Die dunkle Seite der Macht ist da viel abstrakter--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Klingt schwer nach Jedi-Ritter...Star Wars lässt grüssen.--Gudi 22:54, 2. Sep 2010 (CEST)
Finde ich echt gut den Vorschlag. Das mit Star Wars war natürlich glatte Absicht ...:+)--martin.d 17:41, 29. Okt 2010 (CEST)--martin.d 17:41, 29. Okt 2010 (CEST)
habs mal eingebaut--Benedict 11:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 37

Ich bin der Meinung, dass der Ausdruck "Drecksarbeit" geändert werden sollte. Die Ernte braucht nicht unbedingt eine Drecksarbeit sein und schon gar nicht für einen Bauer. Es ist doch das Beste von seiner Arbeit, wenn er das Resultad einsammelt. Ich wäre eher für "Es sind nur wenige, die bereit sind, hier mit anzupacken". --Celo 12:07, 21. Okt 2010 (CEST)

"Drecksarbeit" ist falsch, da hast du völlig recht. Wir sollten im Bild der Kinder ohne Eltern bleiben. Der OT springt zwar von Schafe ohne Hirten zu fehlenden Erntearbeitern, aber das sind hier aufeinander aufbauende Bilder.

vielleicht sollten wir "Knochenarbeit" nehmen, ich glaube, dass passt auf allen Bildebenen.--Barbara 20:52, 25. Okt 2010 (CEST)

Gutes Argument. Ich wäre aber für "echt harte Arbeit", weil der Begriff "Knochenarbeit" viell. nicht so bekannt ist.--martin.d 17:39, 29. Okt 2010 (CEST)

Vers 38

Ich habe das "einstellt" mal zu "schickt" verändert. Das einstellt klingt nach Geschäftsleben, was bei Gott total unpassend ist. "schickt" passt besser zum "aussendet" (Elbe)--Benedict 22:30, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 33

Mir gefällt das Wort "derb" nicht, welches auch an vielen anderen Stellen in der Volxbibel vorkommt. Es ist nicht geläufig. Vielleicht wäre es besser, dieses Wort z.B. durch "krass" zu ersetzen? --Melcia (Diskussion) 15:38, 9. Apr. 2019 (CEST)