Diskussion:Matthäus 8: Unterschied zwischen den Versionen

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::::Stimmt Klatschbasen ist nicht gerade das jugendlichste Wort ;-) Wie wäre es denn wenn wir einfach nur schreiben: "dass sie meinetwegen Schwierigkeiten bekommen, weil..." und die Ordnungswächter oder Klatschbasen einfach komplett weglassen?--[[Benutzer:El gato|Benedict]] 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)
 
::::Stimmt Klatschbasen ist nicht gerade das jugendlichste Wort ;-) Wie wäre es denn wenn wir einfach nur schreiben: "dass sie meinetwegen Schwierigkeiten bekommen, weil..." und die Ordnungswächter oder Klatschbasen einfach komplett weglassen?--[[Benutzer:El gato|Benedict]] 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)
 
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Dieser Vers kann viel kürzer gefasst werden. Der Satz "Diesen Aufstand müssen wir beide uns nicht geben." könnte etwa gestrichen werden.
  
 
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Version vom 9. April 2019, 15:18 Uhr

Vers 2

Hab mal das AT-Synonym eingebaut--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

wenn man das ansteckend weglässt, geht völlig verloren, dass Jesus sich über die Ansteckungsgefahr (und das Gesetz) hinwegsetzt, wenn er den Aussätzigen berührt.--Bärin 23:05, 5. Mai 2010 (CEST)
Gut, dass du es bemerkt hast, das ist natürlich total wichtig, hatte ich vergessen hinzuschreiben--Benedict 23:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 4

Ich habe das mal entsprechend der AT-Praxis bzw. wie wir das dort übersetzt haben angepasst!--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

--

4 Schließlich meinte Jesus zu ihm: „Posaun das jetzt nicht überall herum, sondern geh mal zu einem Arzt, damit der dich noch mal durchcheckt. Und vergiss nicht, nach alter Sitte auch so ein religiöses Ritual im Gotteshaus durchzuziehen. Das wird den Priestern meine Vollmacht beweisen.

-Macht den Übergang von der Bergpredigt einsichtiger…

--Rolandpapa 21:21, 12. Dez 2006 (CEST) supi--martin.d 01:27, 16. Jan 2007 (CET)

" für Gott ein Opfer durchzuziehen" klingt m.E. etwas seltsam. Vielleicht wäre "Gott ein Opfer zu schenken" hier besser? --Melcia (Diskussion) 15:16, 9. Apr. 2019 (CEST)

Vers 5

Naja, "kennen lernen" ist vll etwas zu viel gesagt, weil laut OT kommt der einfach auf ihn zu. Also hab ich mal "traf" geschrieben--Benedict 10:45, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 8

8 Nun winkte der Typ ab und sagte: „Herr, ich will nicht, dass Sie meinetwegen Schwierigkeiten bei den Ordnungswächtern bekommen, wenn Sie als Jude mein Haus betreten. Diesen Aufstand müssen wir beide uns nicht antun. Ich bin überzeugt: Wenn Sie nur einfach sagen würden: ‚Er ist jetzt gesund‘, dann wäre er auch gesund.

-Macht den Sinn klarer, dass der Mann keine Selbstwertprobleme hatte, sondern ein kulturelles Problem– einsichtiger…

--Rolandpapa 21:21, 12. Dez 2006 (CEST)

Mhh, da muss ich aber nochmal einhaken. Ich bin mir da nicht sicher, ob das wirklich so ist! Meines Erachtens bezieht sich das eher darauf, dass der Offizier weiß wie groß Jesus ist und sein Haus eben nicht würdig fühlt für ihn. Halt so wie es im Text steht. Würde hier dafür plädieren weg von dieser Interpretation zurück zum ursprünglichen Sinn zu gehen. Ich frag aber mal noch Achti--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

Wir sind eine andere Auslegung gewohnt. Aber ich denke, dass Rolandpappa mit seiner kulturellen Einschätzung recht hat. (vergleiche Apg 10 Hauptmann Kornelius). Diesen Respekt, den der Hauptmann damit vor Jesus zeigt, schmälert seinen Glauben nicht.--Bärin 06:33, 29. Apr 2010 (CEST)

Bin nicht sicher, ob ich das Problem richtig verstehe. Was mit auffällt, ist dass hier von Ordnungswächter (komisches Wort) die Rede. Es geht aber nicht um Gesetz&Ordnung, sondern um kulturell-religiöses. Als Jude zu einem Heiden ins Haus gehen, ist eine Verletzung der Reinheitsvorschriften. So was tut man nicht. Ein Gesetz wäre damit zwar nicht gebrochen (sodass man ins Gefängnis käme), aber der Ruf ist dann im Arsch. --Achti 18:34, 29. Apr 2010 (CEST)
Danke, genau das wollte ich von dir wissen!--Benedict 19:13, 29. Apr 2010 (CEST)
"Nun winkte der Typ ab und sagte: „Meister, ich will nicht, dass Sie meinetwegen Opfer der Klatschbasen werden, wenn Sie als Jude mein Haus betreten. Diesen Aufstand müssen wir beide uns nicht geben. Ich bin überzeugt: Wenn Sie hier und jetzt einfach nur sagen würden 'Er ist jetzt gesund', dann wäre er auch gesund. " ist vielleicht ein bisschen zu Omadeutsch. Aber in die Richtung könnte es gehen--Bärin 10:08, 6. Mai 2010 (CEST)
Stimmt Klatschbasen ist nicht gerade das jugendlichste Wort ;-) Wie wäre es denn wenn wir einfach nur schreiben: "dass sie meinetwegen Schwierigkeiten bekommen, weil..." und die Ordnungswächter oder Klatschbasen einfach komplett weglassen?--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:34, 6. Mai 2010 (CEST)

Dieser Vers kann viel kürzer gefasst werden. Der Satz "Diesen Aufstand müssen wir beide uns nicht geben." könnte etwa gestrichen werden.

Vers 16

In Mt 4,24 hatten wir besessene als "Völlig durchgeknallte Psychos" übertragen finde ich besser--Bärin 10:13, 6. Mai 2010 (CEST)

Ich find das hier eigentlich besser. Ich fand das mit "durchgeknallte Psychos" eh nicht so toll. Das könnte auf einen, der eine psychische Krankheit hat durchaus verletzend wirken. Ich geb ja zu, dass das hier etwas schwimmig klingt mit der "dunklen Macht", aber ist finde ich trotzdem irgendwo noch vorstellbar. Ich seh grad weiter unten in dem Kapitel is auch von Psychos die Rede, mhh... Dann finde ich aber eigentlich, dass dann hier oben das mit der dunklen Macht stehen bleiben kann. Allein der schon der Abwechslung wegen.--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)
Ich glaube nicht, dass "völlig durchgeknallte Psychos" verletzen kann, denn die die wissen dass sie ein Problem haben, fühlen sich auch von der Möglichkeit der Heilung angesprochen. Die bei denen nur die Umgebung das Problem sieht, fühlen sich eh nicht angesprochen. Die Argumentation in Bezug auf diesen Abschnitt finde ich OK--Bärin 14:07, 13. Mai 2010 (CEST)
ok, super--Benedict 15:36, 17. Mai 2010 (CEST)

--

16 Gegen Abend brachten sie noch viele Menschen zu Jesus, die irgendwie besessen waren von einer dunklen Macht. Jesus musste es nur aussprechen und die Leute waren sofort frei von ihren Zwängen und Süchten, und genau so wurden alle, die krank waren, gesund.

-Springender Punkt: Jesus hat Worte, eigentlich Befehlsgewalt wie der Hauptmann, die wirken, darum mein Übertragungsvorschlag siehe oben… (vgl. auch V. 26f, wieder nur ein Befehl…)

--Rolandpapa 21:35, 12. Dez 2006 (CEST)

Vers 17

Jesaja sollte noch irgendwie ergänzt werden: "Darüber hatte Jesaja schon in den Alten Verträgen mal ’ne Ansage gemacht:" --Bärin 10:17, 6. Mai 2010 (CEST)

Genaudas mit den Alten Verträgen will ich bei den Propheten vermeiden, denn die Verträge im engeren Sinn sind ja nur die 5.Bücher Mose. Die Propheten beziehen sich ja dann auf diese Verträge. Wenn dann würde ich eher schreiben "in den alten Texten" oder "in den alten religiösen Texten" oder sowas in diese Richtung--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)
alles ein bisschen gewollt. Vll: "der Prophetentyp Jesaja"--Bärin 13:30, 6. Mai 2010 (CEST)
auch ok, is drin--Benedict 18:06, 6. Mai 2010 (CEST)

--

Der Jesaja-Spruch gefällt mir nicht. Das ist zu schwach formuliert hier. Das Krasse an der Sache ist, dass Jesus die Krankheiten für uns trägt und die Leute eben nicht nur gesund macht (das könnte ein Arzt auch). Der Satz stammt aus Jes 53,4, wenn auch etwas verändert. Dort steht in der VB: "4 Aber er hat die Bestrafung für unsere Fehler übernommen. Wir dachten uns, dass er das verdient hat, dass das eine Bestrafung von Gott wäre und dass der ihn schlägt und runterdrückt. Dadurch ging es ihm auch echt dreckig." Vorschlag für hier: "Er hat die Bestrafung für unsere Fehler übernommen und unsere Krankheiten für uns durchgemacht."--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST) drin--Bärin 10:15, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 19

Ich mag, wie gesagt, Theologen nicht, da man das nicht so wirklich übertragen kann. Die Schriftgelehrten von damals und Theologen von heute hatten ja etwas andere Interessensgebiete. Bin eher für "einer, der sich total gut mit den Gesetzen auskannte".--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST) recht hast du--Bärin 10:20, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 20

Ich und mein Kampf, hähä... ;-) Ich bin überzeugt wir brauchen die Fußnote nicht, wenn wir was gutes finden bei Menschensohn--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

Ins blaue probiert: "Aber der ich, Mensch, weiß nicht, wo er sich ausruhen kann.“--Bärin 10:22, 6. Mai 2010 (CEST)

Lass uns das auf Menschensohn diskutieren.--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)
also jetzt isse raus und das hat sich damit erledigt--Benedict 10:45, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 25

"kentern" versthen Landratten nicht immer. Besser "Untergehen"--Bärin 10:25, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)

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Im Griechischen steht: "Herr, rette, wir gehen unter" (oder "verloren"). Das wäre cool, wenn das mehr drin wäre, also z.B. Chef, hau uns raus, wir gehen unter! (Irgendwie wäre ein mächtigeres Wort anstatt untergehen cool... Hm...) --Stritz 01:16, 30. Okt 2006 (CET)

Meine Hauptschüler fanden "Masterchief" besser als "Chef"... Wie seht ihr das so?! --Daniel (Schlunki) 14:40, 20. März 2009 (CET)

Ich finde Masterchief sehr gut! Treffender, weil es dem "Herr" im Original näher kommt!--martin.d 13:53, 21. Mär 2009 (CET)

Masterchief klingt komisch. Nix gegen Hauptschüler, aber außer denen fände das glaub ich keiner besser--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 26

Mhh, dieses "bedrohte die Wellen" fand ich schon bei Luther immer komisch. Gibts dafür hier nicht vll was Besseres? Ich weiß es steht so da, aber ich finde das schwer vorstellbar.--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

NGÜ: "wies den Wind und die Wellen in ihre Schranken"--Bärin 10:28, 6. Mai 2010 (CEST)
Vielleicht: "und schrie die Wellen an!" oder "und befahl den Wellen ruhig zu sein"--martin.d 11:50, 6. Mai 2010 (CEST)
Ja, befahl den Wellen ruhig zu sein ist super! Mach ich mal rein--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)

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„Hey Leute, was seid ihr denn solche Schisser? Wenn ihr an mich glaubt, dann vertraut mir doch auch!“

Steht das da wirklich so? Ich meine das mit dem "an mich glaubt" und "vertraut"--martin.d 11:49, 6. Mai 2010 (CEST)

Naja, indirekt (Lut): "Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?" Damit ist eben das "Kleingläubige" etwas aufgedröselt und diese Aspekte mit dem glauben und vertrauen rausgeholt. Das stand aber auch schon die ganze Zeit so drin. Ich würde vll vorschlagen, wir schreiben nur: "Vertraut mir doch einfach!" oder als Frage "Warum vertraut ihr mir nicht einfach?" Weil dann haben wir da die geistliche Komponente mit dem glauben raus--Benedict 13:21, 6. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:37, 6. Mai 2010 (CEST)

ok, Martin, was meinst du?--Benedict 18:06, 6. Mai 2010 (CEST)

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- Wäre es cool, einzubauen, dass Jesus den Teil an die Jünger noch liegend sagt, und dann erst aufsteht und den Sturm anschnauzt?

- Im Urtext ist das Aufkommen des Sturms und das Aufkommen der Stille parallel gebaut. Könnte man nachmachen. "und da kam eine genauso heftige Stille auf".

- Und noch waS: Jesus sagt ja eigentlich zu den Jüngern: Was seid ihr so feige, Kleingläubige?! Ich finde, das sollte sich schon ansatzweise niederschlagen. Dem Inhalt nach wäre das ungefähr so sinnvoll: „Hey Leute, was seid ihr solche Schisser? Wenn ihr an mich glaubt, dann vertraut mir doch auch!“. Begründung kann ich per Mail schicken, wenn einer möchte, das würde den Rahmen sprengen... :-)

--Stritz 01:17, 30. Okt 2006 (CET)

Vers 27

VB 1.0: Da waren alle echt total baff

Urtext: Da waren die Menschen total baff

Vorschlag: Da waren die Leute total baff... (Tut keinem weh und ist näher am Urtext) --Stritz 01:16, 30. Okt 2006 (CET)

Vers 29

Würde hier noch "Unsere Zeit ist noch gar nicht gekommen!" hinzufügen. Steht so ähnlich ("vor der Zeit") auch im O. und find ich nicht unwichtig im Bezug auf das Endgericht.--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)

drin--Bärin 10:33, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 34

Die waren davon allerdings nicht so begeistert. Fußnote: (1) Darum wollten sie, dass Jesus möglichst schnell die Biege machen sollte.

(1): Vermutlich waren ihnen die Schweine mehr wert als die beiden Menschen.

Ich würde vorschlagen, diesen Satz mit einer Fußnote einzufügen, da er nicht im Originaltext steht und eine Interpretation ist. Allerdings ist er sehr sinnvoll und trägt zum Verständnis bei.--SuZa 14:21, 31. Aug 2006 (CEST)

*zustimm*--Micha/JFHAC 15:11, 31. Aug 2006 (CEST)
Nur mal als kleiner Hinweis: Im Original steht da nix davon, dass die Leute begeistert waren oder nicht - geschweige denn weshalb. Da steht lediglich, dass alle Bewohner der nächsten Stadt herauskamen zu Jesus und als sie ihn sahen, baten sie ihn, doch aus ihrem Gebiet zu verschwinden. Vielleicht haben sie ja auch einfach Angst gehabt vor dem Magier - denn als solcher musste Jesus ihnen ja erscheinen. Doch einen Anhaltspunkt gibt es dafür nicht.--Sophia 21:41, 29. Okt 2006 (CET)

Wer jetzt auch immer hier die Sachen schon eingefügt hat: Echt sehr geil, danke! --martin.d 01:34, 16. Jan 2007 (CET)

Ich stimme Sophia zu, dass nicht gesagt ist, ob sie böse oder so waren. Im O. steht sogar "baten", das ist ja wirklich höflich. Andere hätten ihn vll rausgeprügelt. Ich würde das neutraler schreiben: "Da gingen alle Leute aus der Stadt zu Jesus und sagten zu ihm, dass er doch bitte diese Gegend verlassen sollte." Ach ja, die Fußnote ist eh unnötig und nicht essenziell für das Verständnis. Das ergibt sich auch so--Benedict 21:54, 28. Apr 2010 (CEST)
drin--Bärin 10:37, 6. Mai 2010 (CEST)