Diskussion:Matthäus 7

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Vers 1

Text kürzer entspricht mehr dem griechischen Urtext in seiner Radikalität als durch den Zusatz "indem du ihn vorschnell in eine Schublade steckst." - Jesus wollte, dass wir Menschen gar nicht "beurteilen"/"richten". "Vorschnell" ist zu wenig. Andreas12

Das seh ich anders: "Schublade" ist genau richtig, denn das "Richten" ist hier verboten, aber in Kap. 8 das "Urteilen" im Sinne von "Unterscheiden" gefordert. --Rolandpapa 21:03, 12. Dez 2006 (CEST)

Vers 7

Beten funzt!

Das ist die derzeitige Überschrift. Ich würde Vorschlagen: Beten bringt´s! Funzen ist wohl ein ziemlich regionales Wort und mir bisher noch nie über den Weg gelaufen, deswegen musste ich es mir erst mal erklären lassen. Und wir wollen doch, dass es alle verstehen - was meint Ihr dazu? ;-) --SuZa 14:30, 31. Aug 2006 (CEST)

Nun ja, im Internet ists sehr üblich. Benutz ich sehr oft. Aber nicht im Alltagssprachgebrauch. "Beten bringt's" find ich auch besser. *zustimm*--Micha/JFHAC 15:08, 31. Aug 2006 (CEST)

Ich finde die anderen Änderungen ganz gut, aber "funzt" kennt doch eigentlich fast jeder Jugendliche der ab und zu mal im Internet surft. "Bringts" schockt nicht so, finde ich. Was sagen die anderen? Ich bin für "Funzt"....--martin.d 23:05, 13. Sep 2006 (CEST)

hey, so alt bin ich auch noch nicht mit meinen 27 Jahren! :-)) Und kenn das Wort trotzdem nicht und ich bin täglich im Netz ... vielleicht mach ich was falsch? ;-) Was heißt es denn genau? Vielleicht gibt´s noch ein anderes Wort außer "funzen", das mehr people verstehen? --SuZa 14:19, 14. Sep 2006 (CEST)

Vers 9

derzeitige Version ist: "Wenn ein Kind seinen Papa um ein Toastbrot bittet, wird er ihm dann ein Stück Blech geben?" Hierzu schlägt Benutzer:Diana vor: "...,gibt er ihm dann vielleicht stattdessen ein Stück Blech?" Diese Änderung habe ich rückgängig gemacht, da diese Formulierung "vielleicht durchaus ein wenig" umständlich ist. Aber nix für ungut. Neuen Vorschlag machen... und zwar hier auf der Diskussionsseite--Micha/JFHAC 10:59, 23. Aug 2006 (CEST)

Vers 10

derzeitige Version ist: "Und wenn ein Kind einen leckeren Lutscher haben will, wird er ihm dann Rattengift andrehen?" Hierzu schlägt Benutzer:Diana vor: "...,, dreht er ihm dann vielleicht stattdessen Rattengift an?" Diese Änderung habe ich rückgängig gemacht, da diese Formulierung "vielleicht durchaus ein wenig" umständlich ist. Aber nix für ungut. Neuen Vorschlag machen...und zwar hier auf der Diskussinsseite--Micha/JFHAC 10:59, 23. Aug 2006 (CEST)

Vers 13

So steht´s drinnen: Viele biegen irgendwo falsch ab und landen geradewegs in der Walachei.

Walachei ist wieder so ein Wort, das nur eine kleine Region Deutschlands kennt. Deshalb schlage ich vor: irgendwo im Out. Wobei ich wette, es gibt noch bessere Vorschläge ... --SuZa 14:39, 31. Aug 2006 (CEST)

Ich stimme zu. Nämlich bezüglich des Wortes Walachei. Aber ich finde, das ist generell einfach zu soft. Denn im Ooginool gehts nämlich nicht um irgend eine Hinterpampa bzw. um irgend einen Ort am A*** der welt, sondern es geht um den Weg ins Verderben. Nun ja. dafür ist "Walachei" erstens zu soft, und zweitens ist das nicht politisch korrekt. Es würde eine Gleichsetzung des Walachei-Gebietes (Rumänien) mit "Ort des Verderbens" bedeuten.--Micha/JFHAC 15:05, 31. Aug 2006 (CEST)
Verderben, Untergang, Zerstörung (O-Ton) ... wie wärs mit Off oder (Schrott)Presse? --marksh 21:55, 31. Aug 2006 (CEST)
Was haltet ihr von: ... im absoluten Horrortrip oder ... im schlimmsten Albtraum? Off finde ich auch gut. --SuZa 13:32, 3. Sep 2006 (CEST)
"Off" finde ich auch sehr geil! Machen!--martin.d 23:04, 13. Sep 2006 (CEST)
"Off" finde ich zu schwach. da gefällt mir die Schrottpresse schon etwas besser. --Micha/JFHAC 14:30, 14. Sep 2006 (CEST)
Was sagt denn das Griechische NT? Hat da jemand mal gepeilt?--martin.d 21:40, 20. Sep 2006 (CEST)
Das entsprechende griechische Wort an der Stelle bedeutet "Verderben" oder auch "zum Untergang bestimmt" oder "Vergeudung, Verlust". Das Verb, von dem sich das Wort ableitet bedeutet "zerstören, vernichten, verderben, töten". Insofern würden - denke ich - sowohl "off" als auch "Schrottpresse" den Sinn ganz gut wiedergeben. --Sophia 08:58, 21. Sep 2006 (CEST)

Vers 14

"Schranke" ist, denke ich, der falsche Ausdruck, denn eine Schranke versperrt ja den Weg über, damit man z.B. nicht vom Zug überrollt wird. Der Vers meint aber, dass es sehr schwer ist, zum Leben zu kommen wie durch eine sehr schmale Tür eben und durch einen schmalen Weg. Da hier mit dem Bild vom Fahren gearbeitet wird, kann man das vielleicht aufnehmen: Die Abfahrt in Richtung Leben ist dagegen so eng und steil, dass man sie nur sehr schwer fahren kann, und die weitere Straße ist auch schlecht asphaltiert. Darum verfahren sich auch viele.--Sophia 10:27, 20. Sep 2006 (CEST)

Finde ich gut! Würde ich auch so ändern. --SuZa 20:24, 22. Sep 2006 (CEST)

Versaufteilung

Vers 12 hängt so ein wenig zwischen zwei Abschnitten und steht so eher alleine da. Er könnte also eine eigene Überschrift bekommen, denn es ist ja die sogenannte "Goldene Regel" oder man ordnet ihn zu den Versen 13 bis 14. Dort passt er immer noch besser hin als zum vorhergehenden Abschnitt.--Sophia 10:27, 20. Sep 2006 (CEST)

Vers 15

"friedlich empfinde ich besser als "peacig". Hat jemand im Text geändert, ich hab die Änderung drin gelassen.--Micha/JFHAC 14:30, 14. Sep 2006 (CEST) Ja, ist okay. --martin.d 21:40, 20. Sep 2006 (CEST)

Vers 19

19 Wenn ein Baum irgendwann nichts mehr bringt, wird er gefällt und kommt in den Schredder.

Wer hat in der Stadt noch einen Ofen? Wo Bäume reinpassen? --Rolandpapa 21:03, 12. Dez 2006 (CEST)


Vers 28f

Mein Vorschlag: 28 Nachdem Jesus am Ende war mit seiner Rede, waren die Leute alle hoch erstaunt über seine Worte.

29 Denn was er gesagt hatte, srahlte Kraft aus und war nicht so ein dünnes Gelaber, wie es die religiösen Profis immer abgelassen hatten..


Kommentar: 1. Waren die Leute mit Furcht oder mit Ehrfurcht erfüllt? - je nach Deutung… ich entscheide mich für "interessiertes Erstaunen" (coole Ansicht, könnte die Welt zu einem krassen Ort machen, wenn alle so drauf wären…)

2. V. 29: Lassen wir die Kraft drin (die Deutung, dass die Leute alle schon Gottessohn gehört haben, ist ein wenig zu weit), aber die Kraft/Vollmacht ist wahrnehmbar und wortgetreu. --Rolandpapa 21:14, 12. Dez 2006 (CEST)