Diskussion:Matthäus 6: Unterschied zwischen den Versionen

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::Warum haben wir dann ne Synoseite zum Begriff Pharisäer aufgemacht?--[[Benutzer:Gudi|Gudi]] 20:21, 31. Aug 2010 (CEST)
 
::Warum haben wir dann ne Synoseite zum Begriff Pharisäer aufgemacht?--[[Benutzer:Gudi|Gudi]] 20:21, 31. Aug 2010 (CEST)
 
:was genau spricht denn gegen Pseudos?--[[Benutzer:El gato|Benedict]] 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)
 
:was genau spricht denn gegen Pseudos?--[[Benutzer:El gato|Benedict]] 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)
 
Dass die Pharisäer über Jesus sich aufregt keine Pseudos sind, eher Spießer oder Paragraphenreiter ;) --[[Benutzer:WaFel|WaFel]] ([[Benutzer Diskussion:WaFel|Diskussion]]) 13:24, 16. Jul. 2019 (CEST) Nachtrag: Wie kommt ihr überhaupt darauf, dass es hier konkret um die Pharisäer geht?
 
  
 
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Das aramäische "Abba" trifft den Charakter von "Papa" nicht ganz, ist eher was zwischen Vater und Papa - an der Uni wurde neulich "Vati" oder (aber nicht mehr gebräuchlich) "Alter Herr" vorgeschlagen. --[[Benutzer:WaFel|WaFel]] ([[Benutzer Diskussion:WaFel|Diskussion]]) 13:19, 16. Jul. 2019 (CEST)
 
Das aramäische "Abba" trifft den Charakter von "Papa" nicht ganz, ist eher was zwischen Vater und Papa - an der Uni wurde neulich "Vati" oder (aber nicht mehr gebräuchlich) "Alter Herr" vorgeschlagen. --[[Benutzer:WaFel|WaFel]] ([[Benutzer Diskussion:WaFel|Diskussion]]) 13:19, 16. Jul. 2019 (CEST)
 
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:Ich wäre schwer dafür "Papi" zu nehmen. Es ist was anderes als Papa (was ja gerade so in Mode ist bei vielen Christen) und es ist geläufiger wie "Vati" oder so. Denkst du das geht, Wall (schön Dich hier zu lesen, lang lang ist es her ...) --[[Benutzer:Martin|martin.d]] ([[Benutzer Diskussion:Martin|Diskussion]]) 13:30, 16. Jul. 2019 (CEST)
 
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:Ich würde die Formulierung vielleicht wieder näher ans Aramäische setzen, aber ist nur ne Idee! --[[Benutzer:WaFel|WaFel]] ([[Benutzer Diskussion:WaFel|Diskussion]]) 21:58, 11. Apr. 2019 (CEST)
 
:Ich würde die Formulierung vielleicht wieder näher ans Aramäische setzen, aber ist nur ne Idee! --[[Benutzer:WaFel|WaFel]] ([[Benutzer Diskussion:WaFel|Diskussion]]) 21:58, 11. Apr. 2019 (CEST)
 
-> Um es konkret zu formulieren: "Nimm uns so an der Hand dass wir keine Dummheiten machen." Dadurch wird das heute so autoritäre "führen" vermieden, und man hat beide Lesarten des aramäischen VU drin: Das Vermeiden und das Begleiten.
 
  
 
==Vers 14==
 
==Vers 14==

Version vom 16. Juli 2019, 12:30 Uhr

Überschrift vor Vers 1

Dich Schwäche an dem Titel und an der Übertragung ist, dass M. nicht in den Gottesdienst geht. Also nicht Gottesdienstbesucher sind nicht angesprochen--Bärin 20:38, 1. Mai 2010 (CEST)

Ja, die Überschrift passt auch net zu dem, was drunter steht. Wie wär es mit: "Häng nicht alles an die große Glocke"--Benedict 20:43, 1. Mai 2010 (CEST)
"Trifft die Sache nur teilweise, denn es geht nicht um alles, sondern nur um religiöse Leistungen". Wäre Gottesdienst im deutschen nicht mit Kirchgang besetzt, sondern einfach Dienst für Gott, wäre die Überschrift garnicht schlecht. Villeicht: "Was man für Gott tut nicht an die Große Glocke hängen." Ist etwas lang, aber inhaltlich gut.
Aber ich meinte eigentlich auch, dass ich es irritierend finde, dass mit Genußverzicht nur im Gottesdienst nicht angegeben werden soll. (Vers 2)--Bärin 21:47, 1. Mai 2010 (CEST)
Die jetzige Version finde ich nicht passend. Es geht darum eigene Taten nicht an die große Glocke zu hängen. Gutes ist zu allgemein. Daher fände ich deinen oder meinen Vorschlag von oben um einiges besser--Benedict 15:33, 17. Mai 2010 (CEST)
Wie wärs denn einfach mit "Nicht mit hilfsbereitschaft angeben".--Gudi 19:06, 29. Aug 2010 (CEST)
hab mal nen Mix rein--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

-- Hier hätte ich mal nen neuen Vorschlag für diese Stelle:

Pseudo Christen Benutzer:Lena-im-Boot

Das find als Überschrift auf jeden Fall geiler--Benedict 12:55, 16. Okt 2008 (CEST)

Ja ich denke das trifft es einfach mehr.Benutzer:Lena-im-Boot

Ich habs mal rein, übrigens: Wie unterschreibst du denn? Das geht ganz einfach mit nem Klick auf das 2te Symbol von rechts oben in der Leiste--Benedict 19:49, 16. Okt 2008 (CEST)
Christen is doch totaler Blödsinn, was hast du dir da nur wieder gedacht, Benedict???--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

V 1

„Passt auf, das ihr nicht einfach nur gutes tut damit die Leute euch dafür bewundern und sich denken "Wow, das ist aber nen voll korrekter Typ", denn das tuen nur diese Pseudos. Dafür werdet ihr von eurem heiligen Vater im Himmel nicht belohnt werden. Benutzer:Lena-im-Boot

Ja, gefällt mir auch gut!--martin.d 17:59, 18. Nov 2008 (CET)

hab mal sowas rein--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)


V 2

Die Pseudos" sollten wir aber auch noch ändern, wenn wir uns auf einen Begriff geeinigt haben, ansonsten find ichs gut.--Gudi 19:00, 29. Aug 2010 (CEST)

Generell finde ich Pseudos gut. Es ist ein lockerer und bekannter Begriff, der die Kritik von Jesus an die Pharisäer voll trifft--martin.d 16:16, 31. Aug 2010 (CEST)
Warum haben wir dann ne Synoseite zum Begriff Pharisäer aufgemacht?--Gudi 20:21, 31. Aug 2010 (CEST)
was genau spricht denn gegen Pseudos?--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

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statt: "einem Obdachlosen Geld gibst" "einem Obdachlosen oder irgendeiner Organisation Geld gibst"--Bärin 20:24, 1. Mai 2010 (CEST)

irgendeine Organisation kann auch die Mafia sein ;-) Is aber ne gute Idee, aber vll eher: "irgendwas (für wohltätige Zecke) spendest"--Benedict 20:35, 1. Mai 2010 (CEST)
wo du recht hast hast du recht--Bärin 20:39, 1. Mai 2010 (CEST)
Wieso streichst du das? Die Diskussion war doch noch gar nicht fertig! Habs aber mal rein--Benedict 15:33, 17. Mai 2010 (CEST)
Ich finde, dass es so etwas schwächer wird. Das man von einem Obdachlosen (oder einem Typ auf der Straße) heute angebettelt wird, kennt eigentlich jeder, zumindest aus der Großstadt. Ich hab in den letzten Jahren in hamburg, Köln und Berlin gelebt und da trifft das überall zu. Würde ich gerne wieder verändern.--martin.d 16:18, 31. Aug 2010 (CEST)

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Wenn du z.B. einem Obdachlosen Geld gibst, dann häng das nicht an die große Glocke, denn das tun nur die Pseudos die mit ihren guten Taten prahlen um bewundert zu werden. Sie labern die Leute voll und erzählen es jedem, ob der es hören will oder nicht. Sie wollen als die großen Helden dastehen. Ich sage euch: Das die Leute diese Pseudos für ihre Taten bewunderen, das ist der einzige Lohn den diese Pseudos kriegen werden ! Benutzer:Lena-im-Boot

Drei Mal "Pseudos" ist zuviel. Einmal wäre okay. Wie wäre es mit "Schwachmaten" ?--martin.d 18:00, 18. Nov 2008 (CET)

V 3

Also, wenn du mal was gutes tust, dann posaune das nicht durch die Fußgängerzone, behalt es für dich. Benutzer:Lena-im-Boot

Fussgängerzone? Geil!--martin.d 18:00, 18. Nov 2008 (CET)
Mhh, aber das geht noch weiter vom O. weg als unsere jetzige Version das eh schon tut... Ich würde eher wieder etwas mehr an das O. rangehen: "Wenn du jemanden etwas spendest, dann soll deine linke Hand nicht wissen, dass deine rechte Hand gemacht hat, so geheim sollst du das halten."--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)
ok nee, vergesst es, das mit den Händen muss nicht unbedingt rein--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

V 4

Das klingt komisch. Neuer Vorschlag: "Aber dein Papa im Himmel, der alles sieht, wird dich dafür belohnen."--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

bitte anmerken, wenn zu einer Diskussion was verändert wurde!!! Das ist absolut notwendig um hier richtig arbeiten zu können. Ansonsten ist deine Änderung gut, Bärin!--Benedict 15:33, 17. Mai 2010 (CEST)

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Tu gutes ohne es an die Große Glocke zuhängen, denn dein Papa im Himmel der all deine Geheimnisse kennt, der wird dich dafür belohnen. Benutzer:Lena-im-Boot

Hi! „immer gern nach dir Schaut“ -finde ich, hört sich an als wenn er ab und zu ma bei uns vorbei guckt. Das ist aber nicht der fall er guckt ja die ganze Zeit. Aber ich würde auch nicht Sagen: „Dein Papa, der dich immer Sieht, wird dir dafür was schenken.“ Sondern „Dein Papa, der auch die geheimsten Sachen der Welt sieht, der wird dir dafür was Schenken.“

Da im Urtext steht: „und -dein Vater, der Sehende im Verborgenen, wird vergelten dir.“

Oder müsste man es dann so Übertragen: Dein Papa,der da ist wo keiner hingucken kann, der sieht es und wird dir dafür was Schenken.“ ??

Was mein Ihr?

MfG --Niki 17:05, 9. Mai 2007 (CEST)


Deine Übersetzung gefällt mir gut! Also die letzte Fassung: "Dein Papa,der da ist wo keiner hingucken kann, der sieht es und wird dir dafür was Schenken" --martin.d 14:30, 13. Mai 2007 (CEST)

Cool also soll ich das jetzt verändern in der Arbeitsversion oder will noch wer dazu was sagen? MfG--Niki 15:35, 13. Mai 2007 (CEST)

Ich hab es jetzt beides geschrieben. Findest du das okay so, nici?--martin.d 01:41, 20. Feb 2008 (CET)

Vers 5

"locker bleiben"? Wieso das? Das klingt komisch und passt auch nicht so wirklich in den Kontext. Ich schlage vor es zu streichen und zu schreiben: "Wenn ihr mit Gott redet, dann macht das nicht so wie die Pseudos, die gerne..." (religiöse Spinner ist nämlich auch nicht grad ein tolles Wort)--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST) drin--Bärin 13:35, 13. Mai 2010 (CEST)

-- "Ich sag dazu nur eins: Vergesst es! Die bekommen deswegen keine Belohnung von Gott!"

Ich finde, das steht da so nicht. Ich würde stattdessen vorschlagen: "Die Bewunderung ist aber auch schon alles, was sie davon haben. Mehr Belohnung für ihr Gebtet ist von Gott dann aber auch nicht mehr drin."

(denn: Bewunderung ist ja nicht keine Belohnung!) --Nero 21:14, 15. Jan. 2014 (CET)

ja, find ich nicht schlecht!--Benedict 11:39, 20. Jan. 2014 (CET)
finde ich auch gut! --Volxbibelleser (Diskussion) 16:20, 11. Jun. 2016 (CEST)
drin--Benedict (Diskussion) 13:39, 12. Jun. 2016 (CEST)
gut - ich habe noch Schreibfehler korrigiert. --Volxbibelleser (Diskussion) 08:10, 13. Jun. 2016 (CEST)

-- Vorschlag: "Show-Beten" statt "Showbeten" (beim erstmaligen Lesen des letzteren Worts musste ich ziemlich stutzen) --Volxbibelleser (Diskussion) 16:20, 11. Jun. 2016 (CEST)

jo, ok--Benedict (Diskussion) 17:39, 13. Jun. 2016 (CEST)

Danke. Geändert. --Volxbibelleser (Diskussion) 20:57, 13. Jun. 2016 (CEST)

V.6

"er lebt im Universum" echt? Da steht, dass er im "Verborgenen" lebt und nicht im Universum. Vorschlag: "er lebt dort, wo ihn keiner sieht"--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

unbedingt das Universum rausschmeißen. Sonst müccten die Astronauten ihm begegnen.--Bärin 20:48, 1. Mai 2010 (CEST)
Jetzt: "Gott ist ein richtig guter Papa. Er lebt im Universum und hat von dort den Überblick über dein Leben. Er weiß genau ..." besser: "Gott ist ein richtig guter Papa. Man kann ihn nicht so einfach sehen kann aber er sieht alles. Er weiß genau ..." kommt dem O meines Erachtens viel näher--Bärin 13:43, 13. Mai 2010 (CEST)
Ich hab mal sowas in der Art reingebaut, wie ist das?--Benedict 15:33, 17. Mai 2010 (CEST)

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dann hock dich in deine Bude,

Im Original ist nicht einfach von der Bude die Rede, sondern von einem fensterlosen Nebenraum: dunkel, eng, meist heiß.

"Abstellkammer" oder "Keller" dürfte dem eher entsprechen als die komfortable "Bude". Noch andere Ideen?

Hkmwk 21:07, 7. Jan 2007 (CET)

Da steht aber auch "in DEINE Kammer". Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder so einen dunklen Raum zur Verfügung hatte, nur Hausbesitzer vielleicht und davon waren nicht soviel bei den Zuhörern von Jesus. Wie wäre es, wenn wir schreiben, "in deine dunkle Bude" ???--martin.d 00:36, 16. Jan 2007 (CET) -

Ein Fall für Pilatus (Joh.19,22)?!- da steht doch nix von dunkel, eng, heiß (oder gar feucht??), geht es hier nicht vielmehr um Abgeschiedenheit, Ruhe (Tür zu) und vertraute Zweisamkeit?? vergiss die "Fenster" und kehre dich nach innen - dann wird deine Bude hell! - so versteh ich das. (zum beten in den Keller gehen??)--bento 04:23, 16. Jan 2007 (CET)


Korrektur in Vers 6, wer es auch immer gemacht hat, ist geil!--martin.d 16:22, 31. Aug 2010 (CEST)

V. 9

Also nachdem der Begriff Himmel selbst in untenstehender Diskussion einmütig beschlossen wurde, nun zu einer weiteren Frage: "Papa aus dem Himmel" steht momentan im Text, aber wäre nicht "Papa im Himmel" sinniger? Erstens stehts so auch im Griechischen und zweitens klingt "aus" so nach einem Springteufel, der aus der Kiste hüpft. In V.10 steht auch "im Himmel"--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Das aramäische "Abba" trifft den Charakter von "Papa" nicht ganz, ist eher was zwischen Vater und Papa - an der Uni wurde neulich "Vati" oder (aber nicht mehr gebräuchlich) "Alter Herr" vorgeschlagen. --WaFel (Diskussion) 13:19, 16. Jul. 2019 (CEST)

Ich wäre schwer dafür "Papi" zu nehmen. Es ist was anderes als Papa (was ja gerade so in Mode ist bei vielen Christen) und es ist geläufiger wie "Vati" oder so. Denkst du das geht, Wall (schön Dich hier zu lesen, lang lang ist es her ...) --martin.d (Diskussion) 13:30, 16. Jul. 2019 (CEST)

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Ich find irgendwie dieses "Hi unser Papa da oben" doof! Ich finde mit "Vater im Himmel" oder "himmlischer Vater" ist vielmehr gemeint, dass Gott halt schon unser papa ist, aber nicht der Irdische! Deswegen würde ich vorschlagen "außerirdischer" oder "unirdischer" Papa schreiben! Oder habt ihr noch bessere Begriffe?

Martin hat vorgeschlagen "überirdisch" zu nehmen! find ich auch viel besser!

überirdisch finde ich noch nicht das Gelbe vom Ei, lasst uns da dranbleiben. Schliesslich ist das auch Gebetssprache und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass meine Konfis das so gerne beten würden.--Hartmut 12:16, 2. Dez 2008 (CET)
Gerade darum finde ich es gut, wenn normal, lockere Worte gewählt werden, lieber Hartmut! Denn gegen das "rumgelaber" von Gebeten hat Jesus ja nun oft was gesagt. --martin.d 16:51, 2. Dez 2008 (CET)
Lieber Martin, genau deshalb finde ich "überirdisch" nicht so gut, oder täusche ich mich da, es klingt mir einfach zu sehr nach weltraum, "spacig" fänd ich da noch besser. --Hartmut 18:17, 2. Dez 2008 (CET)

aber "spacig" trifft es doch auch nicht so richtig. das hat doch eine ganz andere bedeutung und klingt noch mehr nach weltraum!--Idler 19:48, 2. Dez 2008 (CET)

Also für "Unser Vater": Unser Papa, Daddy, Vati, Papi, und "im Himmel": aus der anderen Welt, aus der anderen Dimension, von da oben.

Mich würde mal interessieren, welches Wort da für Himmel steht und was es sonst noch für Bedeutungen gibt. Ich check das mal.--martin.d 23:54, 3. Dez 2008 (CET)

Pater hämon, ho en tois ouranois = Unser Vater, der in den Himmeln (Plural) ist.
ouranos Himmel, Himmelsgewölbe, Luftraum über der Erde, Wohnsitz der Götter Etymologie: bedecken, umschliessen, Umhüllen, Der Umfasser des Alls.--Hartmut 01:12, 4. Dez 2008 (CET)

Eine Frage noch: Warum nehmen wir nicht die Formulierung aus V. 4 von Niki: Unser Vater, der du da bist wo keiner hingucken kann,...--Hartmut 01:12, 4. Dez 2008 (CET)

Einerseits ist es lokal als das Gewölbe über der Erde gedacht. Eben antikes Weltbild. Heute wissen wir, dass Gott nicht zwischen den Sternen wohnt. ;-)
Andererseits drückt es die Erhabenheit aus. Hoch oben thront einer.
Dimension oder Weltall sind da nicht so treffend. --Achti 07:33, 4. Dez 2008 (CET)

Es geht um ein Übrsetzungsproblem! Der Himmel ist Der, den die Engländer als "heaven" und nicht als "sky" bezeichnen würden. Den Vorschlag von Hartmut finde ich sehr gut, aber ich finde, das soll nicht so geschwollen ausgedrückt werden, oder? Außerdem sollte es "Papa" heißen. Jesus hat auch "Abba" (Papa/Papi) gesagt. und wenn man sagt, "Unser Papa im heaven" oder ist das doof?--Idler 21:39, 4. Dez 2008 (CET)

Vorschlag: Unser Vater, der du unsichtbar bei uns bist,--Hartmut 14:28, 5. Dez 2008 (CET)
Okay, Papa, oder Papi sind gesetzt! Vielleicht: "Unser Papi, der da oben und überall gleichzeitig ist"?--martin.d 14:49, 5. Dez 2008 (CET)

Also, ich hab diese Versionen (Martin und Hartmut s. oben) mal ein Bisschen verbreitet und auch in einer Andacht mal so gebetet. Aber die Reaktion war, dass mir gesagt wurde, dass das für ein Gebet viel zu philosophisch und schwierig ist, und es heißt doch "Beten leicht gemacht" Daraufhin hab ich auch nochmal mit einem Theologen geredet, und wollte jetzt nochmal drei Vorschläge machen: 1.Unser Papa im heaven (korrekte Übersetzung, nur nicht ins Deutsche) 2.Unser Papa im in deinem Herrschenden Dasein 3.man schreibt einfach "Papa im Himmel mit Anmerkung: *mit "Himmel" ist nicht das Baleue da oben gemeint, sondern dass, was die Engländer als "heaven" bezeichnen--Idler 17:20, 5. Dez 2008 (CET)

also 2 geht garnicht (???) und wir haben doch die Aufgabe in Deutsche zu übersetzen. Himmel ist sicher nicht weniger unverständlich als heaven.--Hartmut 14:07, 14. Dez 2008 (CET)
Denke ich auch. Die Lösung mit: "Unser Papi aus dem Himmel" ist vielleicht ein bessere Lösung? Wobei mir auch das "unser" nicht gefällt. Dann besser "Lieber Papi" oder eben doch "Hey Papi aus dem Himmel!"--martin.d 14:56, 19. Dez 2008 (CET)

Jop, ok. wenn in der nächsten Zeit keiner widerspricht nehmen wir: Hey Papa aus dem Himmel!--Idler 17:31, 20. Dez 2008 (CET)

Yeah, aber Papi und nicht Papa, oder?--martin.d 19:21, 22. Dez 2008 (CET)
ich finde Papa besser--Hartmut 19:33, 22. Dez 2008 (CET)
Dann scheint das wohl gerade Mehrheitfähig zu sein. Dann kannst Du das jetzt auch mal im Text ändern!--martin.d 22:29, 22. Dez 2008 (CET)
Das "unser" musste noch weg, dass erinnert auch zu sehr an Luther (und das sagt heute keiner mehr ...) hab jetzt so rein: Hey Papa aus dem Himmel!--martin.d 15:01, 24. Dez 2008 (CET)

Was hast d denn da gemacht? ich hab das doch so geschrieben^^^. Naja, egal! So ists gut!--Idler 21:12, 24. Dez 2008 (CET)

Die Änderung finde ich sehr gut, weil es mehr den Kern trifft --martin.d 13:51, 29. Sep 2007 (CEST)

HImmel ist eigentlich falsch. Im o-Ton steht da was von "Himmeln"! Universum wäre besser. Hat mir ein Theologe gesagt.--martin.d 12:29, 8. Mai 2009 (CEST)


Aber Universum??? Da fällt mir Mr. Spock ein! In dieser Diskussion da oben wurde doch recht einstimmig "Himmel" beschlossen! Ich bin dafür dass auch wieder zu nehmen. Wir haben halt das Problem, dass wir im Deutschen kein Wort für den geistigen und sichtbaren Himmel (wie sky und heaven) haben, aber das müssen wir eben aushalten! Ich bin für Himmel! Ich hab gesehen, dass das auch in V10 geschrieben wurde. Dann kann man das hier auch machen! hab ich mal geändert--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)
Ich war schon mal im 7. Himmel ... Aber noch nie im Universum. Anders gesagt: Himmel ist mehr--Bärin 20:51, 1. Mai 2010 (CEST)

Mir fällt gerade ein, dass Martin uns da mal eine Version vom Vaterunser rumgemailt hat, als wir noch am AT saßen, ist das die Version hier?--Gudi 20:25, 31. Aug 2010 (CEST)


--

"hagiasthäto to onoma sou" - ist für mich die wichtigste, umgreifendste Bitte. Alles was ist, soll "den Namen heiligen", von der Blume, die leuchtend blüht und duftet, nicht nur um Gott, sondern auch um die Wespchen und Bienchen zu erfreuen, bis zu den Menschen, die das Potential haben, in ihren jeweiligen Stärken und Schönheiten aufzublühen, aber auch bis zu denen, die sogar in ihrer Ohmacht und ihrem unfreiwilligen Tod "heiligen", wie Israel in Auschwitz. Irgendwie bedeutet diese Bitte für mich: Gott hat mich zum Blühen geschaffen. Ihn würde nichts mehr freuen, als wenn er mich in seinem Weltgarten finden würde, wie ich auf meine ganz spezielle Weise erglänze und meinen Platz erfülle. Darum will er, dass ich dorthin wachse, wozu ich geschaffen bin und meine Fähigkeiten voll entfalte.

Deine Erklärung finde ich so schön, die sollte unbedingt in eine Fussnote zum Text. --Hartmut 21:46, 9. Nov 2008 (CET)

Das "du allein sollst auf dieser Welt ganz groß rauskommen" trifft diesen Gedanken nicht so gut. Vor allem das "soll" stört mich, als ob nicht jedes Wesen schon aufs "hagiazein" hingeschaffen wäre, sondern als ob es eines extra Befehls bedürfte, Gott groß rauskommen lassen zu müssen.

Aber es ist verflixt schwer, was anderes vorzuschlagen. Vielleicht: "Darum geht es, dass dein Name in dieser Welt ganz groß rauskommt"?

V.12

Wir wollen auch denen verzeihen, ...

Also eigentlich heißt es: "so wie wir verzeihen", also genau so.

Vorschlag: Wir verzeihen ja auch denen, ...

-- Hkmwk 21:12, 7. Jan 2007 (CET) gemacht, gut!--martin.d 00:38, 16. Jan 2007 (CET)

Hallo Hknwk, ich kann Deinen Einwand nicht ganz nachvollziehen. Bist Du etwa der Meinung, dass wir also das Verzeihen ganz gut drauf haben und unser Vater bitteschön deshalb auch so mit uns verfahren möchte. Das lese ich zumindest aus Deiner Formulierung.--LLakritz 19:08, 12. Apr 2007 (CEST)


... , die sich bei uns was zu Schulden kommen lassen

Meiner Meinung nach kein so echter "Jugend-Slang"

Mein Vorschlag wäre: "Wir verzeihen ja auch denen, die bei uns was verbockt haben" ---Firunus 00:57, 3. Mai 2007 (CEST)

Ja, finde ich auch viel besser! --martin.d 01:31, 20. Feb 2008 (CET)

--

Hallo,ich würde gerne dazu anregen, eine Stelle im Vaterunser zu ändern. Matthäus 6; 12

12 Und verzeih uns die Sachen, wo wir mal wieder Mist gebaut haben. Wir verzeihen ja auch denen, die sich bei uns was zuschulden kommen lassen.

12 Und verzeih uns die Sachen, wo wir uns mal wieder was zuschulden kommen lassen haben. Wir verzeihen ja auch denen, die sich bei uns was zuschulden kommen lassen.

Ich finde diese Änderung wichtig, da nach meiner Auffassung, "Mist" eine abstufung von "Schuld" ist.

Des weiteren ist es eine Grenze von dem, was wir getan haben und was andere tun. Bei uns ist es "nur" "Mist" und bei den anderen ist es das verstärkte "Schuld".

Was haltet ihr davon?


Es muss ja nich das sein, was ich geschrieben habe. Allerdings spreche ich mich sehr stark für eine Angleichung aus, das kein Kontrast mehr zwischen einem Selber (Mist) und den anderen (Schuld) vorhanden ist. [Vorschlag von The Gecko]

Ich sehe »Mist« oder »Schuld« weniger als wertende Abstufungen. Verzeihen muß man doch nur Dinge, für die der andere in meiner Schuld steht. Wenn einer irgendwo Mist gebaut hat, soll er das mit Gott ausmachen. Aber wenn er diesen Mist auf meine Kosten gebaut hat, dann steht er in meiner Schuld, und deshalb muß ich ihm verzeihen.
Das mit dem »zuschulden kommen lassen« finde ich aber eh' ziemlich steif. Wie wäre denn »Wir verzeihen ja auch denen, die uns etwas angetan haben.« -- wärst Du damit glücklicher? Philippos 23:40, 31. Okt 2007 (CET)

"angetan haben" finde ich auch gut!--martin.d 00:31, 1. Nov 2007 (CET)

jo "angetan haben" finde ich schön.
Sry, bin noch nicht lange hier. Ändert das jetzt schon jemand oder wird noch auf weitere Vorschläge oder Zustimmung gewartet?
mfg Gecko

Okay, ich änder das mal. Aber kannst Du, Gecko, dann auch machen, wenn die Diskussion so eindeutig verläuft.--martin.d 09:18, 8. Nov 2007 (CET)

Vers 13

Wegen diesem "anzeckt" hier wurde ich schon öfters verständnislos angeschaut. Das finden viele Leute total komisch. Ich würde es ändern in "angreifen"--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

drin--Bärin 13:45, 13. Mai 2010 (CEST)

Führe uns nicht in Situationen, wo wir Fehler machen könnten. Ich finde, dieser Satz kann entfallen, denn durch die anderen Sätze wird das Gemeinte schon angemessen ausgedrückt. --Melcia (Diskussion) 14:00, 9. Apr. 2019 (CEST)

Ich würde die Formulierung vielleicht wieder näher ans Aramäische setzen, aber ist nur ne Idee! --WaFel (Diskussion) 21:58, 11. Apr. 2019 (CEST)

Vers 14

Das "freisprechen" war mir zu weit vom O. weg. Habs mal umgebaut mit vergeben--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 16

Vorschlag: nach "Gründen" einfügen: "eine Zeit lang". Denn derzeit klingt das so, als ob man gerade aus religiösen Gründen auf eine Mahlzeit keinen Appetit hätte. --Volxbibelleser (Diskussion) 16:24, 11. Jun. 2016 (CEST)

Ich stimme dir zu, dass man nicht ganz versteht worum es geht. In den Satz "eine Zeit lang" einzufügen reicht meiner Meinung nicht. Ich würde noch etwas erklärendes dahinter schreiben, wie: „Wenn ihr mal aus religiösen Gründen eine Zeit lang nichts essen wollt, um euch mehr auf Gott zu konzentrieren ... ."--Equus (Diskussion) 17:48, 11. Jun. 2016 (CEST)

super, drin--Benedict (Diskussion) 13:39, 12. Jun. 2016 (CEST)

V.17

Geht es um die Dusche? Also um Geruch und so? Oder darum, dass das Fasten nicht sichtbar ist? Schminke und style dich normal (**Anm.: Damit niemanden auffällt, dass du Nichts isst*) ist wohl besser.

-- Hkmwk 21:18, 7. Jan 2007 (CET)

Schminken ist super, hab ich genommen!!!--martin.d 01:33, 20. Feb 2008 (CET)

Ich habs nochmal etwas umgebaut. Es klang so, als ob man sich extra deswegen schminken sollte, damit man anders aussieht, aber genau das ist ja nicht der fall!--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 18

... Nur dein Papa im Himmel... Da würden meine Kinder "... Nur dein Dad im Himmel..." sagen.--Arlan 14:56, 7. Dez 2006 (CET)

Meine allerdings nicht; soll heißen, das "Kosewort für 'Vater'" ist doch sehr abhängig von der jeweiligen Familie. --Cstim 12:51, 11. Dez 2006 (CET)
Ich habe gerade keinen Urtext zur Hand, aber ich vermute, dass da eben nicht das "Kosewort für 'Vater'", sondern "Vater" steht.--Arlan 22:47, 11. Dez 2006 (CET)

Okay, ich mach "Vater" draus.--martin.d 00:52, 16. Jan 2007 (CET)


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18 damit niemand etwas davon mitkriegt. Nur dein Himmelsvater soll es sehen, der kriegt ja eh alles mit, auch die Sachen, die heimlich passieren. Der wird dir dann aber mal ganz öffentlich vor allen Leuten was dafür schenken.“

Ich habe das mit dem öffentlich rausgenommen, weil ich außer in Luther 1545 in keiner übersetzung und auch nicht i der Vulgata einen Hinweis darauf gefunden habe.--Bärin 13:41, 10. Feb 2010 (CET)

Da gebe ich der Bärin recht, sehe ich genau so. --Royalpiper137 13:38, 27. Feb 2010 (CET)


Vers 20

"auf dein Konto bei Gott einzuzahlen" Achti würde jetzt sagen: "Gott ist kein Kredithai" und recht hat er! Hier geht es um das Sammeln von "Schätzen im Himmel". Wie können wir das gut rüberbringen? Wir könnten schreiben "Sammelt Schätze bei Gott". Damit wären wir ganz nah am O. Aber es klingt immer noch nach finanziellen Dingen, was ja nicht gemeint ist.--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

Dann müssten aber der Vers vorher auch angepasst werden:
"20 Maloch lieber, um so viel wie möglich auf dein Konto bei Gott einzuzahlen. Denn das sind Sachen, die nie verloren gehen und die dir auch niemand klauen kann."
Ich frag Achti--Bärin 21:33, 1. Mai 2010 (CEST)
2. Bei "Schatz" musste ich spontan an Gollum denken, und vielleicht hilft uns das irgendwie weiter. Schatz ist ja mehrdeutig. "Auf Konto einzahlen" ist ein ganz anderes Bild: von dem, was ich bereits habe, gebe ich es etwas in Verwahrung. Beim Himmel geht es aber nicht um unsere Besitztümer. Auch sollte es nicht danach klingen, als wäre der Himmel zu erarbeiten.
Mal in die Tüte gedacht: Eure Gedanken sollen sich nicht um vergängliche Reichtümer drehen, ihr sollt mit ganzem Herzen bei Gott und seiner Sache sein.
Formulieren müsst Ihr das geschickter. --Achti 16:08, 2. Mai 2010 (CEST)
Ja, ich hab dich ja oben schon zitiert. Hab leider keine entsprechend gute Idee...--Benedict 16:25, 2. Mai 2010 (CEST)
Vielleicht so "Zermartet euch nicht das Hirn darüber, welche Aktienpakete ihr kaufen solltet, damit ihr die fetten Gewinne einstreichen könnt, ein einziger Börsencrash und die ganze Kohle ist für'n Arsch. Denkt lieber darüber nach, wie ihr leben könntet, damit es eurem Papa im Himmel gefällt, das ist der bessere Gewinn und den kann euch keiner mehr wegnehmen."--Gudi 21:17, 31. Aug 2010 (CEST)
Also deine Version von Vers 19 find ich etwas zu weit vom OT weg, aber dein V. 20 gefällt mir, also dass man die Schätze rausnimmt und den Fokus darauf legt, wie man leben soll--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)


Ich wollte hier die Disskussion nochmal anstoßen. (Btw: ist das wiki aktuell?) Dieses "Konto bei Gott" erinnert mich echt stark an "du musst dir was verdienen". was wurde denn aus dem Vorschlag von Gudi (oder die inoffizielle version unten?) DavidK (Diskussion) 01:24, 25. Mai 2015 (CEST)

Vers 21

??? Mehr kann ich zu Vers nicht sagen. Sorry, aber für mich klingt der total sinnlos! Neuer Vorschlag: "Dort wo die Dinge sind, die für dich was ganz Besonderes sind, dort wirst du am Ende auch sein." der letzte teil gefällt mir aber immer noch nicht. Im O. steht ja "da wird dein herz sein". Mhh...--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

1. Im 2. Satzteil sind sich weder die deutschen noch die lateinischen Texte einig, ob da Präsens oder Futur steht. Also "dort ist dein Herz" oder "dort wird dein Herz sein." Auch wir werden das Problem nicht lösen, müssen uns aber entscheiden.
2. Inhaltlich hätte ich "gesammelter Schatz" als etwas verstanden, wofür man sich anstrengt und "Herz" ist eigentlich in der Bibel der Ort des Denkens.
Villeicht: "Deine Gedanken sind bei dem, für das du malocht hast."--Bärin 21:33, 1. Mai 2010 (CEST)
Ihr Katholiken .... ;-)
1. Also im griech. Urtext steht eindeutig Futur.--Achti 16:08, 2. Mai 2010 (CEST)
Bitte in einem jeweiligen Abschnitt nur über den jeweiligen Vers diskutieren, hab das mal verschoben, wie es sein muss. --Benedict 16:25, 2. Mai 2010 (CEST)
"Denn da wo ihr eure Gewinne gesammelt habt, da hängt/befindet sich auch euer Herz"--Gudi 21:20, 31. Aug 2010 (CEST)
find ich nicht schlecht--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

Überschrift vor Vers 22

Die könnte eigentlich raus, denn inhaltlich gehört der Abschnitt 19-24 zusammen und jetzt zerreißt das den text so. Ich würd die Überschrift unten dann erst vor Vers 25 setzen und da irgendwas mit "Macht euch nicht immer so viel Sorgen" oder so basteln--Benedict 10:08, 12. Nov. 2012 (CET)

V.23

Ich fang die Diskussion neu an, da die da unten zu verzettelt ist. So wie es jetzt ist, ist es komisch. Vor allem das mit "Dreck auf der Linse". Da steht im O. "böses Auge". Was ist damit gemeint? Ist das ein Bild für eine "böse Seele"? Ah stop, ich lese grad da unten, dass das ein Begriff für geizig ist und dass es darum geht... Mhh... wie bringen wir das unter?--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

Ich hätt da mal was "Wenn dein Blick vernebelt ist, weil du neidisch bist auf deinen Kumpel, der sich gerade ein neues Auto gekauft hat und du unbedingt auch eins haben willst, dann wirkst du schon nach außen hin ziemlich düster. Wie finster muss das sein, wenn du statt Licht nur dunkeles in dir hast."--Gudi 21:06, 31. Aug 2010 (CEST)

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Bei dem "guten Auge" handelt es sich um einen Hebraismus. Es bedeutet: Wenn jemand "großzügig ist..." Entsprechend bedeutet das "böse Auge" ein "geiziger Mensch" So passt es dann auch in den Zusammenhang, der davor und danach kommt: Umgang mit Geld. Sinn: Dein Umgang mit Geld sagt etwas über dich aus: Bei einem Menschen, der großzügig ist, ist der ganze Charakter okay. Bei einem Geizigen stimmt die ganze Persönlichkeit nicht.[Kilimann] Ich beherrsche die Jugendsprache nicht, aber entsprechend formulieren könnt ihr es selbst.

Super, vielen Dank für den Qualitativen Input!!!Weiter so! --martin.d 01:20, 18. Sep 2006 (CEST) BItte immer am Ende den kleinen Button oben neben dem Stirch anklicken (den zweiten von rechts) damit unterschreibst du deinen Beitrag und alle wissen, wer es geschrieben hat!--martin.d 01:21, 18. Sep 2006 (CEST)
Bin nicht mehr sicher, aber vielleicht war ich es -- Hkmwk 21:07, 7. Jan 2007 (CET)
Mhhh, wie soll man das jetzt nur integrieren? Ich hab jetzt nur ein Wort geändert. Mir fällt nichts gutes ein, was ich da schreiben könnte. ist aber auch spät.---martin.d 00:51, 16. Jan 2007 (CET)

Macht ja nichts, vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Ging schon seit hunderten Jahren anders. Eine Metapher, die in der deutschen Sprache der hebräischen am nächsten kommt, wäre das "gute Herz" oder "schlechte Herz". Möglicherweise gibt es dazu eine Entsprechung im Jugendjargon. Der ursprünglicher Beitrag kam übrigens von Kilimann - da bin ich mir sicher :-) Bin lediglich mit der Technik nicht so vertraut.--Kilimann 19:04, 26. Feb 2007 (CET)


So wie die Verse 22 und 23 jetzt dastehen, wirken sie ziemlich isoliert, als hätten sie nur wenig mit dem obendrüber und untendrunter zu tun (was vielleicht ganz früher auch mal der Fall war). Aber jetzt erfüllen sie an ihrem Platz einen ganz gezielten Zweck: Der O-Text in 21 macht es klar: Es geht ums Schätzesammeln, und das, was ich als Schatz ansehe, das verändert meine Persönlichkeit. Man muss nur mal an Gollum denken ... - - Durch Vers 21 sind 22 und 23 vorprogrammiert, dazu kommt noch der oben erwähnte Hebraismus. Jesus sagt in den beiden Versen im Grunde, dass das, was ich wahrnehme, mich entweder erleuchtet oder verfinstert, und dass der, der dem Geld nachgeiert, eine völlig verzerrte Wahrnehmung von allem bekommt. Mit Schülern hab ich das Gleichnis immer mit Hilfe von präparierten Brillen bearbeitet, und vielleicht könnte man diese Idee für die Übersetzung verwerten. Vorschlag:

22 Es kommt drauf an, mit welcher Brille du die Welt anschaust. Wenn du ein Spitzengerät Marke "Made in Heaven" nimmst, dann siehst du alles sonnenklar. 23 Wenn du dagegen Dreck auf der Linse hast, verlierst du die Peilung. Aber richtig übel wird es erst, wenn du dir massivgoldene Gläser zugelegt hast. Dann sind zwar alle neidisch auf dich, aber du tappst voll im Dunkeln und hast auch Gott aus dem Blick verloren.--Camillo 21:23, 30. Sep 2007 (CEST)

Wow, Camillo, das ist eine interessante Version! Hmm. Ob da nur Brillenträger drauf klarkommen?--martin.d 01:35, 20. Feb 2008 (CET)

Vers 26

Das Ende war falsch. habs dem O. angepasst--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 30

"Kleingläubige" wurde ignoriert. Habe deshalb mal "Glaubt ihr das etwa nicht?" rein geschrieben--Benedict 16:56, 28. Apr 2010 (CEST)

V.33

Ich vermisse da "Gottes Gerechtigkeit", die da neben seinem "Reich" erwähnt wird. Vorschlag: dass Gott die Nummer eins in eurem Leben ist, und er euch ok findet, ...

Hkmwk 21:23, 7. Jan 2007 (CET)

...und wann findet Gott uns ok - wenn wir "tun" (danach trachten) was er sagt! - So findet dann Seine Gerechtigkeit auf dem Planeten statt.
Wie Martin in Mt. 3,15 das schon übersetzt hat, würde ich vorschlagen, es hier auch zu tun: ...daß Gott die Nummer eins in eurem Leben ist und ihr auch tut was er sagt (gut findet), dann wird er euch alles geben...
---bento 23:28, 7. Jan 2007 (CET)
boa-ey, zweimal "kämpfen" find ich echt too much!! für die gerechte Sache kämpfen hört sich zwar gut an, geht aber doch zu sehr in die Ecke "Gerechtigkeit durch unsere Werke" - oder? und darum geht es ja hier gerade nicht, sondern Gott schafft Gerechtigkeit und wir richten uns danach um seinen Segen zu empfangen...(das hörte sich vorher echt entspannter an!) Auch das "nur" vermisse ich jetzt, denn im Verhältnis was Gott da organisiert hat und dem Segen den wir absahnen dürfen, ist das was von uns kommen soll doch echt "nur"!-oder?--bento 03:18, 16. Jan 2007 (CET)

Das ist jetzt noch keine Lösung in Sicht, oder?--martin.d 01:37, 20. Feb 2008 (CET)

doch doch - das ist ja längst ok das Ding!!--bento 18:22, 20. Feb 2008 (CET)

Das bedeutet: so lassen, wie es da jetzt steht, Bento? (sind wir eigentlich ganz alleine hier?)--martin.d 18:26, 20. Feb 2008 (CET)

ich seh sonst niemand...;-) - da hatten wir beim letzten update dick mit gerungen, aba jetzt find ich das voll ok! --bento 18:33, 20. Feb 2008 (CET)


Alternative (inoffizielle) Versionen

V 1 - 5

1 Passt auf! Prollt nicht rum mit dem, was ihr Gutes gemacht habt, nur damit andere euch cool finden! Euer Papa im Himmel hat kein’ Bock auf dieses Rumgepose.

2 Häng es nicht so raus, wenn du Opfertypen hilfst. So, wie die Leute, die das nur machen, um vor allen gut da zu stehen. Die stehen nur kurz im Rampenlicht.

3 Hilf lieber anderen, ohne dass jemand davon was mitkriegt.

4 Auch ohne dein Rumgepose wird dich dein Papa im Himmel dafür belohnen. Und darauf kommt’s doch an!

5 Und auch wenn du mit Gott schwätzt: Damit sollst du nicht andere beeindrucken. So wie a. …die Leute, die in die Kirche rennen, damit alle sehen, wie toll sie sind. b. …Politiker, die nur rumlabern ohne dass was dabei rauskommt. --Theologische Fortbildung EJW 20:11, 17. Jan 2009 (CET)


V 9 - 13

9 Hi Papa, da oben. Du sollst der coolste sein. Du bist der Checker. Du sollst unser Regierungschef sein. 10 Im Himmel haben alle geschnallt, dass das was du willst gut ist. Mach dass das hier unten auch alle kapieren und tun was du sagst. 11 Gib uns das was wir heute dringend brauchen. 12 Sorry für den Scheiß den wir bauen. Sei nicht sauer. Wir sind auch nicht aggro wenn uns jemand dissed. 13 Halte uns davon ab andere Dinge geiler zu finden als dich. Hau’ uns raus aus dem was uns kaputt macht. Du bist der King, die Power und der größte Star for ever. Jo, so soll’s sein. --CVJMKreistag 12:41, 5. Mai 2009 (CEST)


V. 16 - 18

Vom Verzichten

16 Wenn ihr auf etwas verzichtet, sollt ihr Euch nicht einschleimen und damit nicht angeben damit ihr gut ankommt. Echt mah ich sach Euch: Mit denen wurde schon abgerechnet.

17 Wenn Du aber verzichtest, dann mach dich nicht selbst zum Opfer und proll nicht bei den Leuten rum.

18 Machs für deinen Alten im Himmel, der wird das schon checken und wird dich dafür fett beschenken.--Ingo 16:04, 6. Mai 2009 (CEST)


V. 16 - 18

Vom freiwilligen Verzichten

16 Wenn ihr euch entscheidet mal freiwillig auf etwas zu verzichten, sollt ihr daraus keine scheinheilige Show machen. Die Angeber spielen sich groß mit ihrem Verzicht auf, um die Bewunderung der Leute zu bekommen. Ehrlich, ich sage euch: Die haben ihren Auftritt schon hinter sich.

17 Wenn du also freiwillig auf etwas verzichtest, dann verhalte dich ganz normal,

18 damit du vor dir selbst und bei Gott gut dastehst. Dein Gott, den man nicht sieht, sieht dir an, was echt oder vorgespielt ist und wird dich dafür angemessen beschenken. --CVJMKreistag 13:06, 5. Mai 2009 (CEST)


19 - 24

19 Es geht nicht drum, dass ihr euch mega viel Kohle, die neusten Handys oder Klamotten und so beschafft. Mörderschnell ist das Zeug weg, geklaut oder uncool.

20 Steckt eure Power in die Sache von Gott und was ihm wichtig ist. Bei ihm kommt nix weg oder wird uncool.

21 Denn das, was dir wichtig ist und wo du voll abgehst, ist wie dein Navi, dass dir zeigt, wo´s langgeht. … ..

24 Niemand kann zwei Sachen gleichzeitig machen. Beim Fußballspielen musst du dich auch entscheiden, in welchem Team du spielst. Wenn du für das eine Team Tore schießt, verliert das andere. So krass ist es auch bei Gott. Es klappt einfach nicht, 100 Prozent in die Sache von Gott und 100 Prozent in anderes zu stecken. --Theologische Fortbildung EJW 20:14, 17. Jan 2009 (CET)