Diskussion:Matthäus 6: Unterschied zwischen den Versionen

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'''V 1-4'''
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Hier hätte ich mal nen neuen Vorschlag für diese Stelle:
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Pseudo Christen ===
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- 1 „Passt auf, das ihr nicht einfach nur gutes tut damit die Leute euch dafür bewundern und sich denken "Wow, das ist aber nen voll korekter Typ", denn das tuen nur diese Pseudos. Dafür werdet ihr von eurem heiligen Vater im Himmel nicht belohnt werden.
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- 2 Wenn du z.B. einem Obdachlosen Geld gibst, dann häng das nicht an die große Glocke, denn das tun nur die Pseudos die mit ihren guten Taten prahlen um bewundert zu werden. Sie labern die Leute voll und erzählen es jedem, ob der es hören will oder nicht. Sie wollen als die großen Helden dastehen. Ich sage euch: Das die Leute diese Pseudos für ihre Taten bewunderen, das ist der einzige Lohn den diese Pseudos kriegen werden !
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- 3 Also, wenn du mal was gutes tust, dann posaune das nicht durch die Fußgängerzone, behalt es für dich.
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- 4 Tu gutes ohne es an die Große Glocke zuhängen, denn dein Papa im Himmel der all deine Geheimnisse kennt, der wird dich dafür belohnen.
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==V.6==
 
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''dann hock dich in deine Bude,''
 
''dann hock dich in deine Bude,''

Version vom 14. Oktober 2008, 15:42 Uhr

V 1-4 Hier hätte ich mal nen neuen Vorschlag für diese Stelle:

Pseudo Christen ===

- 1 „Passt auf, das ihr nicht einfach nur gutes tut damit die Leute euch dafür bewundern und sich denken "Wow, das ist aber nen voll korekter Typ", denn das tuen nur diese Pseudos. Dafür werdet ihr von eurem heiligen Vater im Himmel nicht belohnt werden.

- 2 Wenn du z.B. einem Obdachlosen Geld gibst, dann häng das nicht an die große Glocke, denn das tun nur die Pseudos die mit ihren guten Taten prahlen um bewundert zu werden. Sie labern die Leute voll und erzählen es jedem, ob der es hören will oder nicht. Sie wollen als die großen Helden dastehen. Ich sage euch: Das die Leute diese Pseudos für ihre Taten bewunderen, das ist der einzige Lohn den diese Pseudos kriegen werden !

- 3 Also, wenn du mal was gutes tust, dann posaune das nicht durch die Fußgängerzone, behalt es für dich.

- 4 Tu gutes ohne es an die Große Glocke zuhängen, denn dein Papa im Himmel der all deine Geheimnisse kennt, der wird dich dafür belohnen.


V.6

dann hock dich in deine Bude,

Im Original ist nicht einfach von der Bude die Rede, sondern von einem fensterlosen Nebenraum: dunkel, eng, meist heiß.

"Abstellkammer" oder "Keller" dürfte dem eher entsprechen als die komfortable "Bude". Noch andere Ideen?

Hkmwk 21:07, 7. Jan 2007 (CET)

Da steht aber auch "in DEINE Kammer". Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder so einen dunklen Raum zur Verfügung hatte, nur Hausbesitzer vielleicht und davon waren nicht soviel bei den Zuhörern von Jesus. Wie wäre es, wenn wir schreiben, "in deine dunkle Bude" ???--martin.d 00:36, 16. Jan 2007 (CET) -

Ein Fall für Pilatus (Joh.19,22)?!- da steht doch nix von dunkel, eng, heiß (oder gar feucht??), geht es hier nicht vielmehr um Abgeschiedenheit, Ruhe (Tür zu) und vertraute Zweisamkeit?? vergiss die "Fenster" und kehre dich nach innen - dann wird deine Bude hell! - so versteh ich das. (zum beten in den Keller gehen??)--bento 04:23, 16. Jan 2007 (CET)

V. 9

Die Änderung finde ich sehr gut, weil es mehr den Kern trifft --martin.d 13:51, 29. Sep 2007 (CEST)

V.12

Wir wollen auch denen verzeihen, ...

Also eigentlich heißt es: "so wie wir verzeihen", also genau so.

Vorschlag: Wir verzeihen ja auch denen, ...

-- Hkmwk 21:12, 7. Jan 2007 (CET) gemacht, gut!--martin.d 00:38, 16. Jan 2007 (CET)

Hallo Hknwk, ich kann Deinen Einwand nicht ganz nachvollziehen. Bist Du etwa der Meinung, dass wir also das Verzeihen ganz gut drauf haben und unser Vater bitteschön deshalb auch so mit uns verfahren möchte. Das lese ich zumindest aus Deiner Formulierung.--LLakritz 19:08, 12. Apr 2007 (CEST)


... , die sich bei uns was zu Schulden kommen lassen

Meiner Meinung nach kein so echter "Jugend-Slang"

Mein Vorschlag wäre: "Wir verzeihen ja auch denen, die bei uns was verbockt haben" ---Firunus 00:57, 3. Mai 2007 (CEST)

Ja, finde ich auch viel besser! --martin.d 01:31, 20. Feb 2008 (CET)

V.17

Geht es um die Dusche? Also um Geruch und so? Oder darum, dass das Fasten nicht sichtbar ist? Schminke und style dich normal (**Anm.: Damit niemanden auffällt, dass du Nichts isst*) ist wohl besser.

-- Hkmwk 21:18, 7. Jan 2007 (CET)

Schminken ist super, hab ich genommen!!!--martin.d 01:33, 20. Feb 2008 (CET)

V.23

Bei dem "guten Auge" handelt es sich um einen Hebraismus. Es bedeutet: Wenn jemand "großzügig ist..." Entsprechend bedeutet das "böse Auge" ein "geiziger Mensch" So passt es dann auch in den Zusammenhang, der davor und danach kommt: Umgang mit Geld. Sinn: Dein Umgang mit Geld sagt etwas über dich aus: Bei einem Menschen, der großzügig ist, ist der ganze Charakter okay. Bei einem Geizigen stimmt die ganze Persönlichkeit nicht. Ich beherrsche die Jugendsprache nicht, aber entsprechend formulieren könnt ihr es selbst.

Super, vielen Dank für den Qualitativen Input!!!Weiter so! --martin.d 01:20, 18. Sep 2006 (CEST) BItte immer am Ende den kleinen Button oben neben dem Stirch anklicken (den zweiten von rechts) damit unterschreibst du deinen Beitrag und alle wissen, wer es geschrieben hat!--martin.d 01:21, 18. Sep 2006 (CEST)
Bin nicht mehr sicher, aber vielleicht war ich es -- Hkmwk 21:07, 7. Jan 2007 (CET)
Mhhh, wie soll man das jetzt nur integrieren? Ich hab jetzt nur ein Wort geändert. Mir fällt nichts gutes ein, was ich da schreiben könnte. ist aber auch spät.---martin.d 00:51, 16. Jan 2007 (CET)

Macht ja nichts, vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Ging schon seit hunderten Jahren anders. Eine Metapher, die in der deutschen Sprache der hebräischen am nächsten kommt, wäre das "gute Herz" oder "schlechte Herz". Möglicherweise gibt es dazu eine Entsprechung im Jugendjargon. Der ursprünglicher Beitrag kam übrigens von Kilimann - da bin ich mir sicher :-) Bin lediglich mit der Technik nicht so vertraut.--Kilimann 19:04, 26. Feb 2007 (CET)


So wie die Verse 22 und 23 jetzt dastehen, wirken sie ziemlich isoliert, als hätten sie nur wenig mit dem obendrüber und untendrunter zu tun (was vielleicht ganz früher auch mal der Fall war). Aber jetzt erfüllen sie an ihrem Platz einen ganz gezielten Zweck: Der O-Text in 21 macht es klar: Es geht ums Schätzesammeln, und das, was ich als Schatz ansehe, das verändert meine Persönlichkeit. Man muss nur mal an Gollum denken ... - - Durch Vers 21 sind 22 und 23 vorprogrammiert, dazu kommt noch der oben erwähnte Hebraismus. Jesus sagt in den beiden Versen im Grunde, dass das, was ich wahrnehme, mich entweder erleuchtet oder verfinstert, und dass der, der dem Geld nachgeiert, eine völlig verzerrte Wahrnehmung von allem bekommt. Mit Schülern hab ich das Gleichnis immer mit Hilfe von präparierten Brillen bearbeitet, und vielleicht könnte man diese Idee für die Übersetzung verwerten. Vorschlag:

22 Es kommt drauf an, mit welcher Brille du die Welt anschaust. Wenn du ein Spitzengerät Marke "Made in Heaven" nimmst, dann siehst du alles sonnenklar. 23 Wenn du dagegen Dreck auf der Linse hast, verlierst du die Peilung. Aber richtig übel wird es erst, wenn du dir massivgoldene Gläser zugelegt hast. Dann sind zwar alle neidisch auf dich, aber du tappst voll im Dunkeln und hast auch Gott aus dem Blick verloren.--Camillo 21:23, 30. Sep 2007 (CEST)

Wow, Camillo, das ist eine interessante Version! Hmm. Ob da nur Brillenträger drauf klarkommen?--martin.d 01:35, 20. Feb 2008 (CET)

Vers 18

... Nur dein Papa im Himmel... Da würden meine Kinder "... Nur dein Dad im Himmel..." sagen.--Arlan 14:56, 7. Dez 2006 (CET)

Meine allerdings nicht; soll heißen, das "Kosewort für 'Vater'" ist doch sehr abhängig von der jeweiligen Familie. --Cstim 12:51, 11. Dez 2006 (CET)
Ich habe gerade keinen Urtext zur Hand, aber ich vermute, dass da eben nicht das "Kosewort für 'Vater'", sondern "Vater" steht.--Arlan 22:47, 11. Dez 2006 (CET)

Okay, ich mach "Vater" draus.--martin.d 00:52, 16. Jan 2007 (CET)

V.33

Ich vermisse da "Gottes Gerechtigkeit", die da neben seinem "Reich" erwähnt wird. Vorschlag: dass Gott die Nummer eins in eurem Leben ist, und er euch ok findet, ...

Hkmwk 21:23, 7. Jan 2007 (CET)

...und wann findet Gott uns ok - wenn wir "tun" (danach trachten) was er sagt! - So findet dann Seine Gerechtigkeit auf dem Planeten statt.
Wie Martin in Mt. 3,15 das schon übersetzt hat, würde ich vorschlagen, es hier auch zu tun: ...daß Gott die Nummer eins in eurem Leben ist und ihr auch tut was er sagt (gut findet), dann wird er euch alles geben...
---bento 23:28, 7. Jan 2007 (CET)
boa-ey, zweimal "kämpfen" find ich echt too much!! für die gerechte Sache kämpfen hört sich zwar gut an, geht aber doch zu sehr in die Ecke "Gerechtigkeit durch unsere Werke" - oder? und darum geht es ja hier gerade nicht, sondern Gott schafft Gerechtigkeit und wir richten uns danach um seinen Segen zu empfangen...(das hörte sich vorher echt entspannter an!) Auch das "nur" vermisse ich jetzt, denn im Verhältnis was Gott da organisiert hat und dem Segen den wir absahnen dürfen, ist das was von uns kommen soll doch echt "nur"!-oder?--bento 03:18, 16. Jan 2007 (CET)

Das ist jetzt noch keine Lösung in Sicht, oder?--martin.d 01:37, 20. Feb 2008 (CET)

doch doch - das ist ja längst ok das Ding!!--bento 18:22, 20. Feb 2008 (CET)

Das bedeutet: so lassen, wie es da jetzt steht, Bento? (sind wir eigentlich ganz alleine hier?)--martin.d 18:26, 20. Feb 2008 (CET)

ich seh sonst niemand...;-) - da hatten wir beim letzten update dick mit gerungen, aba jetzt find ich das voll ok! --bento 18:33, 20. Feb 2008 (CET)

V. 4

Hi! „immer gern nach dir Schaut“ -finde ich, hört sich an als wenn er ab und zu ma bei uns vorbei guckt. Das ist aber nicht der fall er guckt ja die ganze Zeit. Aber ich würde auch nicht Sagen: „Dein Papa, der dich immer Sieht, wird dir dafür was schenken.“ Sondern „Dein Papa, der auch die geheimsten Sachen der Welt sieht, der wird dir dafür was Schenken.“

Da im Urtext steht: „und -dein Vater, der Sehende im Verborgenen, wird vergelten dir.“

Oder müsste man es dann so Übertragen: Dein Papa,der da ist wo keiner hingucken kann, der sieht es und wird dir dafür was Schenken.“ ??

Was mein Ihr?

MfG --Niki 17:05, 9. Mai 2007 (CEST)


Deine Übersetzung gefällt mir gut! Also die letzte Fassung: "Dein Papa,der da ist wo keiner hingucken kann, der sieht es und wird dir dafür was Schenken" --martin.d 14:30, 13. Mai 2007 (CEST)


Cool also soll ich das jetzt verändern in der Arbeitsversion oder will noch wer dazu was sagen? MfG--Niki 15:35, 13. Mai 2007 (CEST)

Ich hab es jetzt beides geschrieben. Findest du das okay so, nici?--martin.d 01:41, 20. Feb 2008 (CET)

V.9

"hagiasthäto to onoma sou" - ist für mich die wichtigste, umgreifendste Bitte. Alles was ist, soll "den Namen heiligen", von der Blume, die leuchtend blüht und duftet, nicht nur um Gott, sondern auch um die Wespchen und Bienchen zu erfreuen, bis zu den Menschen, die das Potential haben, in ihren jeweiligen Stärken und Schönheiten aufzublühen, aber auch bis zu denen, die sogar in ihrer Ohmacht und ihrem unfreiwilligen Tod "heiligen", wie Israel in Auschwitz. Irgendwie bedeutet diese Bitte für mich: Gott hat mich zum Blühen geschaffen. Ihn würde nichts mehr freuen, als wenn er mich in seinem Weltgarten finden würde, wie ich auf meine ganz spezielle Weise erglänze und meinen Platz erfülle. Darum will er, dass ich dorthin wachse, wozu ich geschaffen bin und meine Fähigkeiten voll entfalte.

Das "du allein sollst auf dieser Welt ganz groß rauskommen" trifft diesen Gedanken nicht so gut. Vor allem das "soll" stört mich, als ob nicht jedes Wesen schon aufs "hagiazein" hingeschaffen wäre, sondern als ob es eines extra Befehls bedürfte, Gott groß rauskommen lassen zu müssen.

Aber es ist verflixt schwer, was anderes vorzuschlagen. Vielleicht: "Darum geht es, dass dein Name in dieser Welt ganz groß rauskommt"?

V.12

Hallo,

ich würde gerne dazu anregen, eine Stelle im Vaterunser zu ändern.


Matthäus 6; 12

12 Und verzeih uns die Sachen, wo wir mal wieder Mist gebaut haben. Wir verzeihen ja auch denen, die sich bei uns was zuschulden kommen lassen.

12 Und verzeih uns die Sachen, wo wir uns mal wieder was zuschulden kommen lassen haben. Wir verzeihen ja auch denen, die sich bei uns was zuschulden kommen lassen.


Ich finde diese Änderung wichtig, da nach meiner Auffassung, "Mist" eine abstufung von "Schuld" ist.

Des weiteren ist es eine Grenze von dem, was wir getan haben und was andere tun. Bei uns ist es "nur" "Mist" und bei den anderen ist es das verstärkte "Schuld".

Was haltet ihr davon?


Es muss ja nich das sein, was ich geschrieben habe. Allerdings spreche ich mich sehr stark für eine Angleichung aus, das kein Kontrast mehr zwischen einem Selber (Mist) und den anderen (Schuld) vorhanden ist. [Vorschlag von The Gecko]

Ich sehe »Mist« oder »Schuld« weniger als wertende Abstufungen. Verzeihen muß man doch nur Dinge, für die der andere in meiner Schuld steht. Wenn einer irgendwo Mist gebaut hat, soll er das mit Gott ausmachen. Aber wenn er diesen Mist auf meine Kosten gebaut hat, dann steht er in meiner Schuld, und deshalb muß ich ihm verzeihen.
Das mit dem »zuschulden kommen lassen« finde ich aber eh' ziemlich steif. Wie wäre denn »Wir verzeihen ja auch denen, die uns etwas angetan haben.« -- wärst Du damit glücklicher? Philippos 23:40, 31. Okt 2007 (CET)

"angetan haben" finde ich auch gut!--martin.d 00:31, 1. Nov 2007 (CET)

jo "angetan haben" finde ich schön.
Sry, bin noch nicht lange hier. Ändert das jetzt schon jemand oder wird noch auf weitere Vorschläge oder Zustimmung gewartet?
mfg Gecko

Okay, ich änder das mal. Aber kannst Du, Gecko, dann auch machen, wenn die Diskussion so eindeutig verläuft.--martin.d 09:18, 8. Nov 2007 (CET)