Diskussion:Matthäus 27

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Vers 3

"Jesus mit der Todesstrafe verurteilen wollten" Sagt man das rein grammatikalisch so? Kommt mir irgendwie komisch vor... mhh...--Benedict 11:00, 18. Jun 2010 (CEST)

Vers 5

Ich glaube nicht, dass er es auf den Boden wirft, eher in den Opferstock. Entsprechend muss dann auch V6 umformuliert werden--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 6

Das mit dem Blut müsste man geschickter formulieren. Jetzt klingt es, als wäre da wirklich Blut dran. Wir müssen irgendwie klar machen, dass das symbolisch gemeint ist.--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 9

Geld umrechnen!!!--martin.d 23:22, 17. Jun 2010 (CEST)

Vers 16

Mag ja sein, dass er ein Mörder ist, aber in der Elbe steht davon mal nix. Würde ich also hier auch nicht reinschreiben--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 23

Sorry Martin, aber ich bin gegen diese Änderung! Dieser Spruch "Kreuzige Ihn!" oder bei uns "Kreuzigen!" ist mittlerweile schon sprichwörtlich. Ich würde das nur ungern ersetzen gegen was anderes.--Benedict 11:00, 18. Jun 2010 (CEST)

Vers 27

Einzelhaft ist Käse, vor allem weil sie ihn ja in V28 schlagen. Innenhof von dem Haus vom Statthalter, also Pilatus sagt die Elbe. Sowas sollten wir auch schreiben--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 34

"mit Galle vermischter Wein". Wie kommst du darauf, dass das zur Schmerzlinderung gedacht ist? Für mich klingt das eher nach weiterer Verarsche, weil Galle in Wein, igitt!--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 35

Der Satz mit dem Propheten is zwar richtig, steht aber nicht im O. an dieser Stelle. Raus damit!--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 60

Dass das eigentlich das Grab von Josef werden sollte, kann ja sein, steht aber auch net im Text. Muss hier raus! Außerdem find es wichtig zu schreiben, dass das eine Art Höhle war, weil M. versteht unter Grab das, was bei uns auf dem Friedhof liegt.--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 62

Es is mir ehrlich gesagt zu viel diese ganze Diskussion da unten zu lesen. Aber ich versteh net, warum hier Sonntag steht. Bisher stand im NT bei Sabbat auch IMMER Sabbat. Das kann man hier auch schreiben: "Sabbat, der religiöse Feiertag". Das mach ich jetzt auch--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

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Mt 27,62: Am nächsten Morgen, es war ein Sonntag, kamen wieder die Oberpriester und die religiösen Typen zusammen zu Pilatus

Warum Sonntag? Ich dachte, Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt, dann wäre der nächste Tag doch ein Samstag.

Hallo Novize...gut aufgepasst! Da hat sich ja wohl wirklich ein Fehler eingeschlichen... --bento 01:23, 27. Jun 2007 (CEST)

Das ist nicht so sicher, weil es bei den Juden eine andere Tageszählung gibt. Der Sabbat wurde hier zum "Sonntag", weil er vom Vergleich her am besten passt. Denn am Sonntag (Sabbat bei den Juden) darf man nicht arbeiten. --martin.d 16:52, 27. Jun 2007 (CEST)

sorry, aber das schnall ich nich:
- Rüsttag ist der Tag vor dem Sabbat = Freitag (Kreuzigung)
- Sabbat ist der 7. Tag der Woche = Samstag (Meeting bei Pilatus)
- der 1.Tag der Woche = unser Sonntag (Auferstehung)
...was hat das mit arbeiten oder nicht zu tun?? ok, ich weis ja, dass die Juden ihre Tage schon ab der Abenddämmerung des Vortages zählen - was soll´s??
Es hat doch auch eine besondere Bedeutung, dass der grösste Feiertag der Juden (Sabbat / Gott ruht von seiner Schöpfungs-Aktion aus) - für uns Christen nun der Sonntag ist (1. Tag der Woche / Gott beginnt durch die Auferstehung seine "neue Schöpfung"!)... oder peil ich da was nich???--bento 23:51, 27. Jun 2007 (CEST)

hallo bento, wenn gott sozusagen am auferstehungssonntag seine "neue schöpfung" beginnt (den begriff kannte ich vorher noch gar nicht), dann hat er ja auch am 7ten Tag wieder geruht. Folglich müssten wir dann ja auch wieder den Samstag(Sabbat) feiern? @martin ich denke bei der volxbibel ist auch schon eine genaue übersetzung ins heutige notwendig, nicht eine der theologischen Richtung angepasste Übertragung oder? gruß raimund --Cajuz 14:09, 28. Jun 2007 (CEST)

Hallo Raimund, ja das ist natürlich die Erschaffung der "Neuen Welt", da gibt es weder Tränen oder Leid noch Tag oder Nacht - und daher braucht sich weder Gott noch wir uns "auszuruhen" (..von dem Stress :-)!! - es ist ja auch eine rein geistige Schöpfung jenseits von Raum und Zeit und es finden eigtl. auch keine Tage mehr statt - alles ist eine einzige abgefahrene "Party" in Gottes Gegenwart - wow!!! Segen--bento 00:43, 29. Jun 2007 (CEST)

Hallo bento und Raimund: Also ich finde, man soll den historischen Samstag als Samstag lassen, ausserdem ist Jesus ja in der Nacht darauf (Morgengrauen) auferstanden. Wenn nun die Pharisäer am Sonntag zu Pilatus kommen, dann wäre Jesus ja in der Nacht von So auf Mo auferstanden -> Totaler Käse! Novize

Hallo Martin, Du hast Recht. Gott möchte, daß wir den Sabbat [=Samstag] feiern. Und genau das tue ich. Es ist historisch wirklich bewiesen, daß der Sabbat immer der Samstag war. Erst Kaiser Konstantin hat den Christlichen Ruhetag auf den Sonntag erschoben. --Peter Toeller 12:31, 29. Jun 2007 (CEST)

Also, jetzt startet hier doch glatt noch eine Sabbat-Sonntag-Diskussion. Die Sache mit dem Samstag und dem Sonntag ist doch etwas komplizierter. Auf jeden Fall war es nicht erst Kaiser Konstantin, der den Sonntag als christlichen Feiertag einführte. Es war bereits nachweislich Ende des 1. Jahrhunderts üblich, am Morgen des ersten Tages der Woche - also dem Sonntag - einen Gottesdienst zu feiern in den Gemeinden, weil ja Jesus am Morgen des ersten Tages der Woche vom Tod auferstanden ist. Und wenn das kein Grund für einen Gottesdienst ist, dann weiß ich nicht. Kaiser Konstantin hat den Tag dann allgemein als Feiertag festgelegt - für alle in seinem Reich sozusagen, damit auch alle am Gottesdienst teilnehmen können. Ein allgemeiner vollständig arbeitsfreier Tag war es allerdings nicht. Den arbeitsfreien Sonntag gibt es in Deutschland z.B. erst seit dem 19. Jahrhundert und damit ist er eigentlich noch reich jung. Denn man hat eine Zeit lang die Sache mit den Geboten und Gesetzen des Alten Testaments eher so verstanden, dass es ja Vorschriften sind, dir für Christen nicht mehr so ganz gelten. Paulus hat ja geschrieben, dass wir tot sind für das Gesetz. Gerade der freie Tag ist aber eine Sache, die ja für die Menschen wichtig ist. Dabei kommt es nicht darauf an, an welchem Tag der Woche nun - ob Samstag oder Sonntag, sondern dass es einen Tag gibt, an dem eben nicht gearbeitet wird und an dem wir Zeit haben für Gott, Freunde und Familie. Genau darum sagt Jesus ja auch: Der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat. Was die Textstelle betrifft, so ist es - denke ich - an dieser Stelle doch eher sinnvoll, Sabbat oder eher Samstag zu schreiben, denn es geht doch nicht um die Frage des freien Tages, sondern um eine schlichte historische Datumsangabe und danach wurde Jesus nun einmal an einem Freitag gekreuzigt und begraben und ist am Morgen des Sonntags auferstanden.--Sophia 17:29, 29. Jun 2007 (CEST)

Danke Sophia für deine klärenden Worte, hatte auch echt nicht vor hier über den Sabbat zu diskutieren, schließlich lebe ich in Portugal und hier ist Sonntag = Domingo = Tag Gottes! (Montag ist hier = Segunda = der 2.Tag usw.!)...:-)
...aber wenn wir schon dabei sind, in dem Zusammenhang find ich die Ansage Jesu echt wichtig: "...kommt alle zu mir....ich werde euch Ruhe (hebräisch: schabbath) geben...bei mir werdet ihr Ruhe (dito) finden für eure Seele."!!(Matthäus 11,Verse 28+29) Also auch hier nicht Auflösung vom Gesetz, sondern Erfüllung und Erweiterung in eine neue Dimension - Jesus ist alles!! So machen dann auch die Ansagen Sinn (in Römer 14, Verse5+6 oder in Galater 4, V.10+11), die das fixiert sein auf einen bestimmten Tag stark in Frage stellen, bzw. sogar verurteilen - fixiert euch lieber auf Jesus!!!
Aber meinst du nicht auch, dass verschiedene Stellen im NT deutl. auf den 1. Tag der Woche als Versammlungstag hinweisen (Apg.20,7 / 1.Kor.16,4) - oder meinst du das mit "...nachweisl. Ende des 1. Jhd. üblich..."?? Segen--bento 01:41, 30. Jun 2007 (CEST)
Genau, aber die entsprechenden Bibelstellen sind eben gegen Ende des 1. Jh. entstanden. Bei 1. Kor 16,2 geht es ja um die Kollekte. Eine Versammlung wird hier nicht erwähnt. Die Apg ist nach derzeitigem Stand der theologischen Forschung um das Jahr 90 entstanden. Interessanter ist allerdings Offb 1,10, denn hier wird sogar direkt vom "Tag des Herrn" gesprochen. Da die Offenbarung ziemlich sicher Anfang der 90er Jahre des 1. Jh. entstanden ist, ist das der sicherste Nachweis für eine feste christliche Sonntagstradition. Daneben gibt es aber auch außerbiblische Quellen vom Anfang des 2. Jahrhunderts.
Und letztlich kann es in der Frage des Sabbats/Sonntags eben nicht um eine Gesetzlichkeit gehen. Es geht nämlich letztlich um die Ruhe, die wir nur in Gott finden können. Man könnte sagen, dass es eigentlich darum geht, den Sabbat auf das ganze Leben auszudehnen. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir hier auf der Erde nicht mehr arbeiten sollen - aber genau darin liegt das Ziel. Denn eigentlich findet doch die Schöpfung erst ihre wirkliche Vollendung im Reich Gottes, wenn Gott also vollkommen die Macht übernommen hat. Und dann spielt alles andere keine Rolle mehr - auch die Arbeit.--Sophia 11:51, 30. Jun 2007 (CEST)

Ob man jetzt den Sabbat oder den Sonntag halten soll steht doch auf einem anderen Blatt. Wir müssen doch die historischen Tatsachen so stehen lassen, wie sie waren und keine Geschichtsklitterung betreiben, weil uns das theologisch in den KRam passt. Wenn Jesus am Freitag starb kamen die Pharisäer am näcshten Tag zu Pilatus, um seinen Leichnam bewachen zu lassen und am Sonntag ist er auferstanden. Where ist the problem?--Novize 23:43, 1. Jul 2007 (CEST)

Genau das ist doch der Punkt. Es geht bei dieser Bibelstelle nicht um die Sabbat-Sonntag-Problematik, sondern es ist eine schlichte Datumsangabe ohne große theologische Bedeutung. Man könnte hier also ohne weitere große Probleme "Samstag" schreiben an Stelle von Sabbat, wenn der Begriff zu schwer zu verstehen ist.--Sophia 10:50, 3. Jul 2007 (CEST)

also wenn ich Martin hier richtig verstehe, geht es darum, dass der Sabbat der Juden so wie unser Sonntag heute ist (Ruhetag) - das müsste dann umständlich umschrieben werden -es war ein Sabbat, der für die Juden wie unser Sonntag war/ist - oder so, da es aber für den Zusammenhang unbedeutend ist, sollte hier nur es war ein Samstag stehen, denn das war es ja!--bento 18:32, 12. Jul 2007 (CEST)

Vers 64

Hier fehlt der halbe Vers: "Und die letzte Verführung wird schlimmer sein als die erste." (Elbe) Und ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was das heißen soll--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 65

Zwei Männer? In der Elb steht nur von "einer Wache"--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Vergesst es, in Mt 28 sinds dann doch 2--Benedict 22:36, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 66

Wenn wir oben schreiben, dass es eine Höhle ist, können wir hier ruhig von einem Felsen sprechen--Benedict 22:25, 5. Mai 2010 (CEST)


Alternative (inoffizielle) Versionen

Vorschlag von Ange94

Jesus verreckt

45 Mittags wurde es plötzlich voll dunkel. Über drei Stunden war es überall wie Nacht.

46 Plötzlich brüllte Jesus in 'ner komischen Sprache: „Eli, Eli, lama asabtani?“, des heißt: „Mein Gott, mein Gott, wo bisch jetzt, warum bisch du nemme da?“

47 Die Gaffer rafften nicht, was er sagte, sie dachten, er würde einen der Propheten rufen, der Elia hieß.

48 Einer wollte Jesus was zu saufen geben. Er steckte einen nassen Schwamm auf einen Stab und steckte ihn Jesus in den Mund.

49 Die anderen laberten irgendeine Scheiße: „Bleibt hier! Vielleicht kommt ja sein Elia und hilft ihm.“

50 Plötzlich kreischte Jesus noch einmal laut auf, dann verreckte er.

51 In derselben Sekunde fetzte der Vorhang von oben bis unten auf, der im Tempel vor dem Bereich aufgehangen war, in dem das Allerderbste und Heiligste aufbewahrt wurde. Es gab ein Erdbeben der Stärke sieben, und sogar 'nen paar Felsen zercrashten im Land!

52 Auf dem Friedhof öffneten sich Gräber und ein paar von den Leuten, die immer das getan hatten, was Gott gut findet, wurden wieder lebendig.

53 Die Zombies gingen sogar aus den Gräbern direkt in die Stadt, wo viele Leute sie gesehen haben.

54 Der Chef der Armee und die Kämpfer, die auf das Ganze aufgepasst hatten, bekamen spätestens beim Erdbeben total den Schiss. Alle sagten: „Dieser Typ war wirklich der Sohn von Gott!“

55 Viele von den Frauen aus Galiläa und so waren auch mit in Jerusalem. Sie hatten sich um das Essen von Jesus gekümmert, jetzt beobachteten sie alles aus einem 10 Meter Abstand.

56 Maria (die aus dem Ort Magdala war), eine andere Maria (die Mutter von Jakobus) und die Mutter der zwei Söhne von Zebedäus, Jakobus und Johannes, waren auch da.