Diskussion:Matthäus 20: Unterschied zwischen den Versionen

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--[[Benutzer:Andi Steiger|Andi Steiger]] ([[Benutzer Diskussion:Andi Steiger|Diskussion]]) 15:23, 23. Nov. 2019 (CET)
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== Vers 4 ==
 
== Vers 4 ==
 
"angemessen" halte ich für Opa-Sprache--[[Benutzer:Bärin|Barbara]] 18:09, 12. Dez 2010 (CET)
 
"angemessen" halte ich für Opa-Sprache--[[Benutzer:Bärin|Barbara]] 18:09, 12. Dez 2010 (CET)

Aktuelle Version vom 23. November 2019, 16:23 Uhr

DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN

Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren: http://lesen.volxbibel.de/

--Andi Steiger (Diskussion) 15:23, 23. Nov. 2019 (CET)

Vers 4

"angemessen" halte ich für Opa-Sprache--Barbara 18:09, 12. Dez 2010 (CET)

Angemessen ist der VB in der Tat nicht angemessen ;-) Habs mal in "gerecht" geändert--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 5

statt "anwerben" vll. "einen Job geben", sagt meine Tochter--Barbara 15:47, 20. Jun 2010 (CEST)

von mir aus ok--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 18:09, 12. Dez 2010 (CET)

Vers 6

Gibts einen speziellen Grund, warum er vorher beim Arbeitsamt war und nun beim Hauptbahnhof ist?--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 8

statt "abends" "18 Uhr" sonst ist Vers 12 nicht stimmig--Barbara 18:09, 12. Dez 2010 (CET)

Stimmt.--martin.d 14:25, 14. Dez 2010 (CET)
geändert--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 16

"denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte" steht noch in der Elbe mit dem Hinweis, dass dieser Teil in den wichtigsten Handschriften fehlt. Ich nehme an deswegen ist der Teil weggelassen, oder?--Benedict 14:06, 3. Mai 2010 (CEST)

Dat ist so ein Ding, wo die Griechen sich nicht einig sind. Ich denke, da sollten wir uns in unserm Sinne entscheiden. Und erstens mag ich diesn Einschub nicht, 2. empfinde ich ihn hier als Fremdkörper. Deshalb meine ich rauslassen--Barbara 15:49, 20. Jun 2010 (CEST)
Ja, genau, deswegen ist er nicht drin--martin.d 21:03, 20. Jun 2010 (CEST)

Vers 17

Wo sind denn die 12 Jünger geblieben und das Beiseitenehmen? statt "sagte Jesus zu ihnen" Vll: "sagte Jesus nur zu seinen 12 Leuten"--Barbara 15:56, 20. Jun 2010 (CEST)

naja, bei zu ihnen dachte ich eigentlich das wäre klar, aber von mir aus auch das andere--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 18:14, 12. Dez 2010 (CET)

Vers 18

Schriftgelehrte doof übertragen. Menschensohn.Ausliefern versteht meine Tochter nicht. Von Gericht ist im OT nicht die Rede, Passiv im 2. Versteil absolut Überflüssig. Vll: "Wir gehen jetzt nach Jerusalem. Da wird man mich, den Auserwählten, an die Priester und Gesetzesfanatikern übergeben. Sie werden mit mir kurzen Prozess machen und mich zum Tod verurteilen."--Barbara 15:51, 20. Jun 2010 (CEST)

ok--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)
drin

Vers 19

"Ausliefern" siehe Vers 18.--Barbara 17:03, 20. Jun 2010 (CEST)

Ich hab die Heiden mal noch reingebracht, das ist wichtig und hat gefehlt--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

--

Statt: "Diese Menschen werden sich lustig über mich machen, sie werden mich foltern und am Ende hinrichten und töten." "Diese Menschen werden mich als Lachnummer betrachten, mich brutal quälen und am Ende am Kreuz umbringen."--Barbara 17:03, 20. Jun 2010 (CEST)

Ich sehe da keinen großen Unterschied, aber wenn du denkst--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)

--

Aus öfters erwähnten Gründen ist "Comeback" überhaupt nicht gut. Habs geändert--Benedict 14:06, 3. Mai 2010 (CEST)

mhh, irgendwer hat wieder Comeback reingeschrieben. Ich bin immer noch dagegen, weil ein Comeback machen abgehalfterte Rockstars, weil sie wieder Geld brauchen, aber das Wort ist total unpassend für was Krasses, wie Jesus das gemacht hat!--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)


Vers 22

hab das mal in den Plural gesetzt, wie es im griechischen ist.--Barbara 17:14, 20. Jun 2010 (CEST)

ok--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)


Vers 26

"Putzfrau" ist schlecht. Es kommt auf das "Dienen" an! Mir ist "Butler" eingefallen, wie ist das?--Benedict 14:06, 3. Mai 2010 (CEST)

Wer kennt einen Butler noch aus der Praxis? Putzfrauen sind zunehmend nur auf ihre eigene Arbeit gedrillt, also auch doof. Vll: "neuste Praktikant/Azubi/Aushilfskraft/Leiharbeiter"--Barbara 17:14, 20. Jun 2010 (CEST)
Praktikant find ich gut--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)
Praktikant ist prima, dass kennen auch die Jugendlichen aus dem Schulpraktikum--martin.d 11:39, 22. Jun 2010 (CEST)
drin--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 28

Menschensohn

Vers 30

Statt "aus der Familie von David" "Erbe von König David"--Barbara 17:20, 20. Jun 2010 (CEST)

Nein, das haben wir bewusst so gemacht, da Erbe kein besonders gutes Wort für die VB ist. (Ja ich weiß, dass Jesus nicht der einzige aus der Familie von David war, aber geht halt net anders--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)


Vers 32

Ich finde Jesus sollte die Blinden Siezen--Barbara 17:20, 20. Jun 2010 (CEST

Wieso?--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)

Ich hab nicht wie Du den Überblick über Sie und Du, aber ich empfinde es als herablassend, wenn er den ihm Fremden, duzt--Barbara 22:32, 21. Jun 2010 (CEST)

Wieso herablassend? Ich finde das ist eher Zeichen eines Vertrauensverhältnisses. Jesus ist doch nah an den Menschen, da ist du viel besser. Du duzt mich doch auch und meinst es nicht herablassend, nein, es ist einfach ein besserer Umgangston beim Arbeiten hier--Benedict 11:18, 22. Jun 2010 (CEST)
Wundert mich auch der Kommentar. Ich würde es so sehen, dass Jesus heute Priester und so siezen würde. Aber Leute, die er auf der Straße trifft, würde er wohl duzen, wenn es keine Respektsperson ist.--martin.d 11:41, 22. Jun 2010 (CEST)

Vers 34

"und plötzlich konnten sie sofort" sollte da nicht eins raus?--Barbara 17:20, 20. Jun 2010 (CEST)

Ja, hast recht--Benedict 20:11, 21. Jun 2010 (CEST)
gemacht--Benedict 13:21, 13. Nov. 2012 (CET)

Gedanken zum Gleichniss

Vorweg: Anmerkung des Verfassers

Dieser Text soll keine verbesserte Version des Gleichnisses sein, wie könnte er auch. Ich verfasste ihn zunächst als Hausaufgabe im Religionsunterricht, in der es darum ging, das Gleichnis mit dem im Unterricht erworbenen Wissen zu interpretieren. Ob man als Leser ihn nun im Rahmen der gestellten Aufgabe als gelungen (sprich: interpretative Analyse) ansieht, sei dahingestellt. Meiner Meinung nach habe ich die Aufgabe verfehlt, aber nichtsdestotrotz einen Text geschrieben, der es hoffentlich vermag, einem Menschen dieses Gleichnis mitsamt seiner grundsätzlichen Aussage näher zu bringen. Inwiefern mir das gelungen ist, möchte ich hier nun zur Diskussion stellen. Kritik ist in jeder Form erwünscht.


Here we go:


Du suchst dringend Arbeit, um dir etwas dazuzuverdienen. Seit geraumer Zeit läuft es finanziell schon nicht mehr besonders rund für dich. Deshalb bist du gewillt, jedwede Beschäftigung anzunehmen, ja sogar auf der Baustelle bist du bereit zu schuften. Zu deinem Glück wird in deiner Nähe momentan ein Haus gebaut und der freundlich aussehende Bauherr lässt dich für eine geringe, aber faire Summe mitarbeiten. Im Laufe des Tages kommen immer mehr Arbeiter zur Baustelle und am Abend bei der Abrechnung erhälst du den versprochenen Lohn. Doch was erblicken deine Augen? Die Fuzzies, die erst seit heute Nachmittag mitarbeiten, bekommen den gleichen Lohn wie du, der du bereits seit den frühen Morgenstunden am Schwitzen bist!!

Ob du schon einmal in einer solchen Situation stecktest oder ob du aus den verschiedensten Gründen niemals auf dem Bau arbeiten würdest, spielt hier keine Rolle. Wichtig ist nur, dass du als Leser, als Mensch diese Ungerechtigkeit erkennen kannst und dich diese Rechtswidrigkeit hellhörig werden lässt. Dadurch beschäftigst du dich vielleicht mit meiner frei erfundenen Geschichte und beziehst Position. Du beziehst Position innerhalb dieser Geschichte und da du dich höchstwahrscheinlich für den scheinbar ausgebeuteten Arbeiter entscheiden wirst, sprichst du den Bauherren auf seine Ungerechtigkeit an. Er wird dir antworten: „Mein Freund, ich tue dir kein Unrecht. Habe ich dir etwa nicht den versprochenen Lohn gegeben?“ Du bist empört und tierisch sauer, doch er wird sagen, er wolle den Letzten bloß genausoviel geben wie dir, da er ihnen ebenfalls den vollen Lohn versprochen habe.

Vielleicht erkennst du die Wahrheit in den Worten des Bauherren, da er sein Versprechen einem jeden gegenüber hält, ganz gleich wie viel derjenige schon auf dem Bau geleistet hat. Und wenn man sich an dieser Stelle klarmacht, dass meine Geschichte bloß eine Kopie eines Gleichnisses Jesu aus der Bibel bleibt, dann steht der Bauherr sehr schnell für Gott, der jedem von uns Menschen sein Versprechen auf das Paradies gegeben hat. Die Baustelle wird zur Welt als Momentaufnahme und jeder von uns hat die Chance und die Verantwortung als Bauarbeiter in Wort und Tat etwas zu unternehmen. Was zählt ist nicht die Masse oder die Qualität der Taten, sondern nur die wahre Entscheidung, etwas beitragen zu wollen. [| (Vgl. Mt. 25, 14-30: Gleichnis von den anvertrauten Talenten)]

Der Sachverhalt wird deutlicher, wenn wir uns zur Hilfe einmal Lukas 23, 39-43 ansehen: Jesus hängt am Kreuz neben zwei Verbrechern, von denen der eine ihn verhöhnt, er solle sich als Messias doch selbst helfen und ihnen beiden dabei gleich auch. Der zweite jedoch, sieht ein, dass er die Bestrafung aufgrund seiner Taten verdient hat. Er entscheidet, zu bereuen. Jesus antwortet ihm: „Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

Der zweite Verbrecher entscheidet sich zwar erst ganz kurz vor seinem sicheren Tod, wahrhaftig zu bereuen. Er entscheidet sich also dazu, das Gute in der Welt stärken zu wollen auch wenn es ihm nicht mehr vergönnt ist, vor seinem Tod etwas zu unternehmen. Doch das ist Jesus schon genug, um das von ihm versprochene Paradies zu erhalten. Es zählt also nur die wahre Entscheidung in Denken und Handeln für das Gute. Ja, zum Schluss ist es nur die wahre Entscheidung, die zählt, die uns richtet. Aber sie muss zu einem Zeitpunkt gefällt werden, in dem wir unsere Verantwortung erkennnen und wahrhaft ernst nehmen. --moN00Braue 10:13, 3. Mär 2009 (CET)