Diskussion:Matthäus 16

Aus Volxbibel Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vers 1

Pharisäer religiösen Profis und Theologen muß noch geändert werden--Barbara 00:03, 16. Jun 2010 (CEST)

Vers 4

Auch diese Fußnote können wir löschen. Das steht ein paar Kapitel vorher, das wird man ja noch wissen.--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST) würde ich durch "Jona, der drei Tage im Bauch des Fisches überlebte und eine riesige Stadt bekehrte," ersetzen. Für Jesu Zuhörer war das sonnenklar, also sollten wir es reinschreiben--Barbara 00:03, 16. Jun 2010 (CEST)

Vers 5

5 Schließlich waren sie mal wieder mit dem Boot unterwegs. An Land angekommen, fiel den Freunden von Jesus ein, dass sie vergessen hatten, was zu Essen mitzunehmen. (Anstatt:5 Schließlich waren sie mal wieder mit dem Boot unterwegs. An Land angekommen, kriegten die Freunde von Jesus spitz, dass nichts mehr zu essen am Start war)[okashi]

hab was gebastelt--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)


Vers 6

ich finde das Bild mit dem Virus nicht so gelungen, warum kann man nicht beim Sauerteig bleiben und das einfach erklären. Denn erst gehts ja darum, dass nix mehr zu Essen da ist, dann soll das Essen verseucht sein, ist also doch wieder da. Klar, die eigentliche Message kommt rüber, aber ich finds trotzdem nicht gut, wenn da solche Logikfehler drin sind.[okashi]


Ich hab in einem Buch, ich glaube, es war "Es ist Krieg und es wäre nicht gut das zu ignorieren" von Uwe Schäfer, eine Stelle zum Sauerteig gelesen.

Er hatte ein anderes Bild verwendet: Ein Glas mit 98 % Apfelsaft (=Brotteig) und "nur" 2 % Gift (=Sauerteig) - So nach dem Motto: "Was habt ihr denn? Ist doch fast reiner Apfelsaft!" Aber eben durch das bisschen Gift ist alles ungenießbar.

Würde vorschlagen, dass dieses Bild recht passend ist - dann haben die Jünger halt kein Hunger, sondern Durscht ^^

Was meint ihr? --A.J. 14:18, 23. Apr 2010 (CEST)

Keine Reaktion = allgemeine Zustimmung? *Beitrag push* --A.J. 23:57, 29. Apr 2010 (CEST)

Keine Reaktion= keine Reaktion, sorry. Ich komm bald hier vorbei, dann sag ich was dazu--Benedict 12:02, 30. Apr 2010 (CEST)
Mhh, die Apfelsaftgeschichte find ich nicht viel passender. Jesus spricht hier im Original nämlich von Sauerteig. Sauerteig durchzieht zwar das ganze Brot, macht es aber dadurch nicht giftig oder gar ungenießbar. Deswegen ist das, wie okashi oben gesagt hat auch ziemlich inkonsequent umgesetzt. Sehr deutlich wir das in V11, da stimmt dann gar nix mehr. Hier muss ein komplettneues Bild her, ohne Gift und möglichst nah am Sauerteig! Wir können auch einfach in einem Satz erklären, was Sauerteig macht: "der das ganze Brot durchzieht" oder so--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

--

Ist die Kommasetzung hier wirklich richtig??? Das Komma vor Viren gehört da doch gar nicht hin ,oder? --Benny 15:09, 30. Apr 2010 (CEST)

"6 Die Pharisäer und Sadduzäer, diese religiösen Oberprofis, die versuchen ständig, Viren in euer Hirn einzuschleusen, um eure Gedanken zu verseuchen.“

So, wie es hier steht, ist es ein "freiwilliges Komma", da der Nebensatz an dem "zu" beim "einzuschleusen" erkennbar ist ... Zum besseren Leseverständnis aber durchaus angebracht ;) Im Lateinischen kennt man das z.B. unter "Accusativum Cum Indicativum" (A.c.I.) Auf Deutsch gerne "dass-Sätze" genannt. Es kann also stehen bleiben, muss es aber nicht. --A.J. 00:55, 1. Mai 2010 (CEST)

Vers 7

Was ist "beipulen"? --Benny 15:08, 30. Apr 2010 (CEST)

Vermutlich im Sinne von "beibringen" ... Hab allerdings weniger mit Jugendlichen zu tun ... --A.J. 00:55, 1. Mai 2010 (CEST)

geändert--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)


Vers 10

Im Vers zehn haben sich die Hamburger hartnäckig gehalten, obwohl es doch bei "McDonalds die zweite" keine Hamburger sondern Frikas und Brötchen gab... Wollen wir die "Runde Hamburger" gegen eine "Runde Frikas mit Brötchen" austauschen?--Kornelius 22:29, 10. Nov 2008 (CET)

geändert--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 14

Nein, nein, "Geist" ist schlecht. Die glauben nicht, dass das der Geist ist, sondern dass er Johannes selbst ist. Und sie glauben auch nicht, dass er wie Elija ist, sondern dass er Elija selbst ist. Hab das mal geändert: "Also, von einigen haben wir gehört, sie glauben, du wärst Johannes, der die Leute getauft hat. Der ist ja eigentlich schon tot, aber sie glauben, dass er wieder lebendig ist. Ein anderer meinte, du wärst einer von den alten Propheten, der wieder lebendig geworden ist: also Elia oder Jeremia."--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 15

Das ist eine sehr wichtige Stelle. Da ist "Eine Frage..." zu flapsig--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 16

"rausrutschen" ist schlecht, weil da zu viel Wertung drin liegt. Hab das einfach in "antworten" geändert--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 17

Der ganze Satz gefällt mir überhaupt nicht. "Bingo!" ist schlecht, weil Jesus nicht Günther Jauch ist und Millionen verschenkt und der Rest des Satzes klingt recht verschroben. Neuer Vorschlag: "Genau! Petrus, du kannst dich echt freuen! Das hast du nicht kapiert, weil dir das ein Mensch gesagt hat. Das hat nur kapiert, weil dir das mein Papa im Himmel gezeigt hat."--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)


Vers 18

(von worshipfreak aus dem ÜSF): Organisation klingt nicht lebendig und zu firmenlastig. Gemeinschaft ist zwar noch nicht das ideale Wort klingt aber besser, oder? Das Wort "gesamte" würde ich streichen - oder steht ein ausschmückendes Adjektiv im Urtext? Auf diesen Versen baut ja auch der Papstkult (Petrus war erster) auf, deswegen sollte dem nicht zusätzliches Gewicht gegeben werden.


anmerkung von schrauberpack: nein, "gesamte" hat keine Entsprechung im Urtext.--Schrauberpack 15:27, 13. Mär 2006 (CET)

Jau-genau, daß mit dem Papstkult beruht (u.a.auch) auf einem Mißverständnis dieses Verses, denn Jesus baut seine Gemeinde natürlich nicht auf Petrus auf, sondern auf seinem Bekenntnis: "Du bist Christus!" - Er war immerhin der 1. der das ausgesprochen hat, und daraufhin gibt ihm Jesus einen neuen Namen!!(V.17 redet er ihn noch mit Simon Bar Jona an!- sollte evtl. auch berücksichtigt werden!!))Daher macht es Sinn, hier etwas "freier" und erklärend vielleicht so zu übersetzen:"Ab jetzt nenn ich dich Petrus, denn auf der Stahlbetonplatte deiner(dieser)Einsicht(Erkenntnis)werde ich mein ganzes Werk (meine ganze Rettungsstation o.ä.) aufbauen."--bento 13:54, 12. Dez 2006 (CET)

Von Erkenntnis redet er hier aber nicht. Kommt auch zu "Gnostisch" rüber. Schlachter kommentiert, Petrus bekommt hier eine "Grundlegende" Aufgabe. Das finde ich gut.--martin.d 16:58, 16. Jan 2007 (CET)


Mein Änderungsvorschlag: "18, Denn auf diese Erkenntnis, die mein Papa dir gegeben hat, werde ich meine krasse Gemeinschaft bauen. Sogar der Tod wird meinen People nichts können." Das Jesus seine Gemeinde auf einer Person baut, ist natürlich Unsinn. Wenn man den Text genauer ansieht, erkennt man die wahre Bedeutung. Was an dieser Stelle mit (du bist "Petrus") übersetzt wird, ist im griechischen,Petros, mit ein Stück Stein, oder Kiesel wiedergegeben. Das Wort für "Fels" ist Petra die weibliche Form, bedeutet Gesteinsmasse oder Felsmassiv. Der Fels auf dem die Gemeinschaft von Jesus gebaut wird, die von Satan nicht überwunden werden kann,ist Gottes Offenbarung an uns, wer Jesus ist. In gleicher Richtung gibts ein Kommentar`(aus dem sprachlichen "Schlüssel zum Griechischen Neuen Testamest" 14. Auflage 1974). Zitat: Du bist Petrus, du hast dich als Felsenmann bewährt, indem du als erster meine Mesiaswürde und Gottessohnschaft gläubig bekannt hast, und auf diesen Felsen, d.h. auf diese Tatsache des Bekenntnisses meiner Mesiaswürde und Gottessohnschaft, will ich bauen meine Gemeinde,... Zitatende. In dem Sinn, denke ich es ist das allerwichtigste, das was Jesus meint, wahr u. echt rüberzubringen! Die "Aufgabe" bekommt Petrus dann in V.19 (s. mein Änderungsvorschlag in Matth. 16,19)--((Benutzer:Micha/micha))12:40,03.Aug.2007 (CET)

Es gibt auch eine interessante Stelle in Gal 2.7, sowie diverse in der Apg. aus der hervorgeht, das Petrus wohl seine Aufgabe in der Evangeliumsverkündigung an die Juden sah und Paulus an die Nichtjuden. Ich denke Gott hat natürlich seine Aufgabe auch schon sofort auf viele verteilt, und keinen Superspezialisten ernannt auf dem alles aufgebaut war. Benutzer: Micha 12:21, 4.Aug 2007

Interessanter Vorschlag, benötigt aber noch Diskussion, deshalb im Text erstmal zurückgesetzt. (Tipp: Unterschreiben mit dem Knopf oben, der zweite von rechts.) --Cstim 10:34, 6. Aug 2007 (CEST)

Vers 19

Auch hier liegt meiner Meinung nach ein (historisches) Missverständnis vor:
1.)Die Verheissung an Petrus hat sich zu Pfingsten erfüllt!!, da hat er den Schlüssel benutzt und geöffnet - seitdem ist offen!!-( also is nix mit besonderer Macht für den Papst!).
2.)Die Aussagen sind wohl eher genau umgekehrt zu deuten:- wer auf Erden mit Jesus verbunden ist, wird auch im Himmel mit ihm verbunden sein und wer auf Erden ohne ihn rumläuft, wird auch im Himmel ohne ihn leben müssen... -Also vielleicht so übersetzen:"Wer auch immer auf der Erde mit mir verbunden ist..."usw.

-so könnten diese überlieferten Missverständnisse vermieden werden!--bento 13:54, 12. Dez 2006 (CET)

Dass diese Stelle historisch gerne missverständlich gedeutet wurde, ist unstrittig. Doch die Lösung findet sich wieder bei den Rabbinen: Die Übersetzung vom Hebräischen in Griechische erfolgte stereotyp. "Binden" (grie. dein) hatte im Hebräischen einerseits die Bedeutung "binden" (Ri 15,12; 16,11), fesseln (2. Kön 17,4), einen Wagen anspannen oder Pferd aufzäumen (Gen 46,29). Aber in der rabbinischen Literatur zur Zeit Jesu findet sich oft die Bedeutung "verbieten" und umgekehrt für luein = "erlauben". Die Weisen wurden also z.B. gebeten festzulegen, welche Tätigkeit am Sabbat erlaubt ("gelöst") und welchen verboten ("gebunden") sei. Hier handelt es sich um die Bevollmächtigung, ethische (nicht zuerst lehrmäßige) Normen zu setzen. V19: was du auf Erden erlauben wirst, wird auch bei Gott (Hebraismus: Himmel) erlaubt sein. Was du verbieten wirst, wird auch bei Gott verboten sein. So z.B. geschehen bei sogenannten Apostelkonzil (Apg 15), bei dem Petrus überwiegend "löste" (erlaubte), Jakobus dagegen "band" (verbot). Und dieser ethische Beschluss wurde für die Gemeinden in Kleinasien bindend verkündet: "Beschlossen haben der Heilige Geist und wir..."--Kilimann 19:44, 26. Feb 2007 (CET)


Mein Vorschlag: "19 Mehr noch, ich gebe dir die Autorität in dieser neuen Gemeinschaft Entscheidungen zu treffen den Leuten Dinge zu verbieten und zu erlauben, ich steh`dann dazu." Ich seh das wie Kilimann. Binden und lösen im Sinne von verbieten u. erlauben ist in diesem Text offensichtlich. Jesus gibt Petrus die "Aufgabe" Gemeindedinge zu regeln. Es gibt eine gute Erklärung von "David Bivin/Roy Blizzard", in "was hat Jesus wirklich gesagt" Zitat: Die von Jesus gegründete Bewegung (die Gemeinde) war ein neues Phänomen in der jüdichen Geschichte. Bald würden Situationen entstehen, denen bisher noch kein Jude dieser Bewegung gegenübergestanden hatte, Situationen, über welche die Bibel keine Instruktionen gab, Situationen, mit denen sogar die Weisen, die Zeitgenossen Jesu, noch nicht zu tun hatten. Entscheidungen würden zu treffen, Lösungen zu finden sein. Was die Sache verschlimmerte: Jesus, ihr Lehrer, würde jetzt keine Entscheidungen mehr treffen, würde nicht mehr sagen, was erlaubt und was verboten sei. Petrus und die anderen Leiter der Gemeinde würden jetzt diesen Platz einnehmen. Sie sollten aber nicht unentschlossen sein aus Furcht vor falschen Entscheidungen. Sie hatten die Vollmacht, Entscheidungen zu treffen. Gott würde mit ihnen sein. Er würde ihre Entscheidungen unterschreiben." Zitatende - Micha 15:02 03 Aug.2007

Interessanter Vorschlag, benötigt aber noch Diskussion, deshalb im Text erstmal zurückgesetzt. --Cstim 10:34, 6. Aug 2007 (CEST)


Mhh mhh... Schwierige Sache... Offensichtlich ist diese Stelle nicht sehr eindeutig und einfach. Ich hab da ehrlich gesagt keinen große Ahnung, wie das binden und lösen gemeint ist. Aber wenn ich das hier lese, sind sich zumindestens alle einig, dass die jetzige Version falsch ist. Daher müssen wir da mal ran...--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 21

"Comeback" für Auferstehung mag ich nicht. Comeback ist so etwas, was Howard Carpendale oder Tokio Hotel machen. Aber eine Auferstehung ist was viel Krasseres und den Verstandübersteingendes!!! Hier würde ich eher sagen: "Drei Tage werde ich tot sein, aber dann werde ich von den Toten zurückkommen."--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 23

genervt ist zu flapsig und das mit Gottes Ebene ist komisch ausgedrückt. Komplett neuer Vorschlag: "Jesus schrie darauf in Richtung Petrus: „Hau ab, Satan! Du willst mich nur austricksen! Du siehst die Dinge nicht so, wie Gott sie sieht, sondern nur, wie die Menschen sie sehen!“--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 24

Hier kommt mir das "Kreuz" zu wenig raus. Das muss noch irgendwie rein. Irgendwas mit "leiden" vll?--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

Vers 25

Habe das Ende mal etwas umgestellt. Finds so klarer--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)


Vers 27

Fußnote brauchen wir net, müssen wir diskutieren bei Menschensohn--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)

--

... dann werden alle mit Gottes Speziallaser gescannt werden, so das alles herauskommen und abgelichtet wird, was man so im Leben getan (verzapft) hat.(Vorschlag von worshipfreak aus dem ÜSF): --Schrauberpack 15:28, 13. Mär 2006 (CET)

Dieser Speziallaser ist jetzt drin, aber das ist komisch. Irgendwie wäre mir da ein anderes Bild lieber--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)


Vers 28

Gefällt mir nicht. Neuer Vorschlag: "Ein paar von euch, die jetzt hier stehen, werden noch nicht tot sein, wenn das passiert, das ich grade eben gesagt habe."--Benedict 12:57, 2. Mai 2010 (CEST)