Diskussion:Matthäus 13: Unterschied zwischen den Versionen

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8/9 Bei Computern, die eine gute Hardware hatten, die man immer in Schuss gehalten hatte und pflegte, da lief das Programm aber hervorragend und machte sich hundertfach bezahlt.“
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8/9 Bei Computern, die eine gute Hardware hatten, die man immer in Schuss gehalten hatte und pflegte, da lief ''das Programm'' aber hervorragend und machte sich hundertfach bezahlt.“
  
 
--[[Benutzer:Rolandpapa|Rolandpapa]] 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)
 
--[[Benutzer:Rolandpapa|Rolandpapa]] 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Version vom 20. Dezember 2006, 01:08 Uhr

Die Schräg gedruckten Verse haben Experimentellen Charakter. Es geht bei der Volxbibel auch dadrum, mal Dinge anders zu machen, um die Bibel so verständlich zu machen, wie es nur geht. Jesus hätte heute andere Bilder benutzt um die gleichen Sachen den Leuten zu sagen. Hier kann also Experimentiert werden. Fällt die ein besseres Bild ein, dann schreib es hier auf. Vers für Vers. Wenn andere auch deiner Meinung sind, dann wird dein Vorschlag übernommen!!!--martin.d 21:52, 26. Jun 2006 (CEST)

Vers 9 klarer?

Mein Vorschlag: 8/9 Bei Computern, die eine gute Hardware hatten, die man immer in Schuss gehalten hatte und pflegte, da lief das Programm aber hervorragend und machte sich hundertfach bezahlt.“

--Rolandpapa 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 13ff Geheimnisssssssssss!!

Mein Vorschlag: 13 Darum rede ich in Bildern. Obwohl sie es sehen könnten, haben sie es nicht erkannt, und obwohl sie es hören könnten, haben sie nichts kapiert.

13: Darum rede ich zu anderen in Bildern: Sie sehen sie zwar, erkennen doch darin nichts, hören zwar, kapieren aber nichts. 14 So kommt raus, was Gott schon lange vorher durch den alten Propheten Jesaja angesagt hatte:

Theologisch etwas haarig: Jesus erzählt Gleichnisse, um nicht besser verständlich zu sein, sondern um den Geheimnisfaktor zu erhöhen, damit nur die was mitkriegen, die es von Gott offenbart kriegen…

15 Denn ihnen ist mittlerweile eh alles egal, sie sind eisenhart geworden. Sie sitzen auf ihren Ohren und haben Tücher vor ihren Augen. Darum sehen und hören sie nix. Die wollen es auch gar nicht anders. Wenn sie sich zu mir wenden, würde ich sie natürlich sofort heilen. Doch dann müssten sie sich ja bekehren…‘

Kommentar: Die Bekehrungskomponente habe ich aufgenommen, indem ich "zu Gott wenden" einführe, als personale Beziehungsaufnahme mit positiven Folgen. Um dann das "Abwehrwort" "Bekehren" zu "zitieren". So könnte es sitzen… Gottes Hilfe kommt nicht an, weil sie sich nicht bekehren wollen kommt jetzt klarer raus…

17 Versteht doch: Tausende von euren Vorgängern, Gottes-Typen wie Propheten und 100%ge-Anhänger, hätten alles gegeben, um das mitzukriegen, was ihr hier seht.“

Kommentar: Ich versuche etwas kürzer und prägnanter zu sein, ob es gelungen ist? --Rolandpapa 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 18ff Sprachliche Glättungen

18 „Ich will euch sagen, was ich mit der Story von der Software meinte.

19 Jeder, der meine Predigt über das Land, wo Gott das Sagen hat, hört und meine Worte nicht ernst nimmt, bei dem ist es so: Satan, der Obermacker von allem Bösen, kommt und löscht die Worte in seinem Herzen gleich wieder. Das ist wie die Software, die auf den alten kaputten Rechner geladen wurde.

20 Und der Mensch, der sich zuerst tierisch freut über das, was ich sage, ist wie der Rechner, der ganz okay ist, bei dem aber noch viele andere Programme mitlaufen. Klar. Es funktioniert eine Weile,

21 aber sobald es Probleme gibt, Leute ihn ärgern, weil er gläubig ist, dann zieht der schnell den Schwanz ein, und das wars dann.

22 Mit Rechnern, die im Grunde ganz okay waren, aber zu viele andere schlechte Programme auf ihrer Festplatte hatten, sind die Menschen gemeint, die am Anfang auch ganz begeistert über das abfahren, was ich sage, und das vielleicht auch über Jahre umsetzen. Wenn aber die derben Sorgen abgehen, die das Leben so mit sich bringt, oder sie durch den ganzen Luxus um sie rum abgelenkt werden, dann vergessen sie meine Worte schnell… Alles bleibt wie gehabt.

23 Jetzt aber: Der gute Rechner, der immer in Schuss gehalten wurde… Das ist jemand, der meine Rede hört, sie kapiert und sofort umsetzt. Dieser Rechner ist oberkrass und bringt viel Spass und Power.“

Kommentar: Ich versuche etwas kürzer und prägnanter zu sein, ob es gelungen ist? --Rolandpapa 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 30 klarerer Sinn

30 Lasst sie mal in Ruhe wachsen, bis Erntezeit angesagt ist. Dann siehst du den Unterschied klar zwischen Unkraut und Weizen. Und die Angestellten kriegen Order: zuerst das Unkraut entfernen und verbrennen! Denn den Weizen in den Vorratsraum!‘“

Kommentar: Ich versuche etwas kürzer und prägnanter zu sein, ob es gelungen ist? --Rolandpapa 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 33 klareres Bild?

33 Man kann das Land, wo Gott das Sagen hat, auch mit einem Hefeteig vergleichen. Eine Frau will eine Pizza machen. Sie nimmt einen Haufen Mehl und tut nur ein paar Körner Trockenhefe dazu und noch Wasser. Sie verknetet alles. Schließlich geht der ganze Teig voll auf. Die Hefe hat sich total ausgebreitet.


Kommentar: Ich versuche etwas kürzer und prägnanter zu sein, ob es gelungen ist? --Rolandpapa 22:51, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 35 Siehe Geheimnissss…

35 Damit wurde das wahr, was die alten Propheten schon damals vorausgesagt hatten: „Ich werde ihnen durch Bilder und Vergleiche klar machen, worum es geht. Was bisher für alle Geheimnis war, was niemand geschnallt hat, können sie jetzt einige verstehen.“

Kommentar: Es geht wieder mehr um das Motiv Geheimnis als um Verständlichkeit, tut mir leid… --Rolandpapa 23:33, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 41f Anmerkung…

(*) Wenn Jesus „Menschensohn“ sagt, meint er damit immer sich selbst. Damit will er sagen, dass er als Sohn von Gott "Prototyp Mensch" ist, das Original eben. Der Begriff kam übrigens auch schon im alten Buch vor. Kommentar: "Prototyp Mensch" könnte eine Fachformel werden…

42 Die werden dann in einen Riesen-Ofen geschmissen und vernichtet werden. Vor Schmerz werden sie voll abheulen, wenn sie da sind.

43 Alle, die getan haben, auf was Gott abfährt, werden in der neuen Zeit vor Freude strahlen wie Honigkuchenpferde. Denkt gut darüber nach!“

Kontrast 42-43: Schmerz-Freude unterstrichen, blasse Formulierung: was Gott gut findet ersetzt.


--Rolandpapa 23:33, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 44 Glättungen…

44 „Das neue Land, in dem Gott das Sagen hat, kann man auch gut mit einem vergrabenen Schatz vergleichen, den ein Typ zufällig beim Umgraben in einer Wiese findet. Ganz schnelle verbuddelt er den Schatz wieder und überlegt. Weil er sich so tierisch über das Ding gefreut hat und es so wertvoll für ihn ist, macht er was total krasses: Er versteigert alles, was er hat bei Ebay, nur um diese popelige Wiese zu kaufen. Trick 17: So gehört ihm am Ende der Schatz auch.


--Rolandpapa 23:49, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 49 Glättungen…

49 So wird es auch am letzten Tag der Erde sein, bevor die dann verschrottet wird. Die Engel, die Angestellten Gottes, werden dann alles filtern… Anm.: Schluss streichen…

--Rolandpapa 23:49, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 52 Glättungen…

52 Da meinte Jesus: „Darum ist jeder, der über diese Dinge die fette Ahnung hat wie jemand, der aus alten Erfahrungen und aus frischen Erfahrungen kombiniert und das Ergebnis anderen weitergibt.“

Jesus hat hier die SChriftgelehrsamkeit aufgewertet (Auslegungskunst, Zusammenkriegen, was Propheten gesagt haben mit Heute). Das geht etwas in dem Bild von den Erfahrungen verloren, nun gut… --Rolandpapa 23:49, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 52 Glättungen…

58 Keiner hatte dort großes Vertrauen in ihn, darum konnte er auch nur wenige Wunder tun.

Kommentar: Tja, so hart es ist, die Wunder scheinen vom Glauben der Leute abhängig zu sein. Lass es so stehen wie im Urtext. "Konnte kaum Wunder tun." Theologisch ist zu sagen, dass Jesu Vollmacht (freiwillig-unfreiwillig?) begrenzt ist. --Rolandpapa 23:49, 19. Dez 2006 (CEST)