Diskussion:Matthäus 12

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Version vom 20. Dezember 2006, 01:21 Uhr von Rolandpapa (Diskussion | Beiträge) (Vers 29 inkonsistente Bilder)

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Vers 7 Zusammenfassungssatz!

BISHER: 7 Wenn ihr verstanden hättet, was das bedeutet: ‚Menschen, die andere Menschen lieben, sind mir wichtiger als irgendwelche Opferrituale!‘, dann würdet ihr nicht die Leute, die keinem was Böses getan haben, fertig machen wollen.


Meine Version:

7: Gott tönt im alten Buch so: "Ich will nicht irgendwelche Opferrituale kriegen, sondern schenke euch meine Liebe!" Mensch, hättet ihr nur verstanden, was das bedeutet… Dann würdet ihr nicht meine Jungs, die keinem was Böses getan haben, hier fertig machen.

Dieser Schlüsselsatz war schon immer schwer zu interpretieren: Opfer oder Erbarmen. wörtlich meine Deutung ( mit Prof. Klaus Berger S.597): "Ich will nicht Opfer nehmen, sondern Erbarmen schenken."

--Rolandpapa 20:17, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 12 Zusammenfassungssatz!

12 Ein Mensch ist doch tausendmal mehr wert als so ein Hund! Klaro! So ist auch am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun, basta!“

Unterstreicht die Rebellion dieses Satzes in den Ohren der Pharisäer…–siehe Todesurteil!

--Rolandpapa 20:17, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 14ff Beschluss!

14 Die religiösen Heinis, diese Pharisäer, steckten nach diesem Ding die Köpfe zusammen: "So, wir werden diesen Jesus aus dem Weg räumen!“


16 Jesus befahl ihnen aber, bloß ihr Maul zu halten, um ihn nicht zu verraten.

Unterstreicht seine Strategie… Wir ahnen, dass er von dem drohenden Todesurteil möglicherweise Wind bekommen hat.

--Rolandpapa 21:20, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 20f Gute neue Bilder!

20 Er tritt nicht nach, wenn du auf dem Boden liegst, er versetzt dir keinen Schlag in die Magengrube, wenn du schon angezählt wurdest.

Er sorgt dafür, dass das, was richtig ist, auch am Ende siegen wird. (der letzte Satz erscheint mir zu blass gegenüber den starken Bildern vorher!) Wie wäre es so:

Mein Vorschlag V. 20: Doch der Witz: genau so wird er dafür sorgen, die absolute Gerechtigkeit auf der Welt zu installieren!

(Kommentar: So nehme ich Mt. 5 = Feindesliebe auf…) Original nach Klaus Berger: S. 598: …glimmenden Docht wird er nicht löschen, bis er mein Recht zum Sieg geführt hat…") 21 Darum kann jeder, und wirklich jeder, seine Hoffnung auf ihn setzen.“ Geht so?: Darum kann jeder und wirklich auch jede alle Hoffnung auf ihn setzen." (Mein Anliegen: ein Hauch "geschlechtergerechte" Sprache täte hier gut… oder nicht?

--Rolandpapa 21:30, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 23 umständlich

23 Da waren die Leute alle total platt und begeistert von ihm. Sie riefen: „Hey, ist er nicht doch der Mann, von dem die Propheten vor langer Zeit geredet haben: der omminöse Rettertyp, König David Abkömmling!“

Kommentar: Lieber 2 Hauptsätze, statt lange Kettennebensätze… Und wenn die Erklärung, dann lieber mit "anachronistischer Färbung"=omminöse Rettertyp.

--Rolandpapa 21:30, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 26ff umständlich

Mein Vorschlag: 26 Und so ist es doch auch mit dem obersten der bösen Geister, dem Satan(****). Wenn der sich selbst bekämpft, wird er sich ja selbst zerstören! Dumm gelaufen! Und wie soll dann seine Macht weiter bestehen?

27 Wenn ihr also sagt, ich vertreibe böse Geister mit der Kraft des obersten Geisterchefs Satan, dann Gegenfrage: Und wie machen es eure Leute, wenn sie Geister austreiben? Fragt sie und sie machen euch klar, wer hier lügt.

28 Hey, schnallt ihr das denn nicht? Die bösen Geister verschwinden, eben weil guter Geist, die Atmo von Gott, sie vertreibt! Jede Sekunde, wo das abgeht, bricht die neue Zeit Gottes rein, wo er wieder das Sagen hat!

Kommentar: Kurze Sätze. Kurze Sätze. Kurze Sätze: Hämmern, hämmern, hämmern. "Atmo von Gott" als neues Markenzeichen etablieren. Der Geistbegriff ist eh in deutscher Sprache kaputt, ziemlich Kognitiv seit der Aufklärung geprägt, oder bodylos. mit "spirit" geht es um eine Atmo, die wieder den ganzen Menschen ergreift (auch den Körper). Würde ein offenere Begriff sein, der mehr Emotionen weckt, zusätzlicher Nutzen: phänomenlogische Erklärung: Wahrnehmung, die auch für Nichtchristen zu machen ist…. V. 28: Der Witz: Genau der Augenblick wenn die Bösen Geister weichen ist der Anbruch des neuen Reiches. Das mussssssssss raus kommen! Fehlte mir in der alten Übersetzungsvariante. --Rolandpapa 21:30, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 29 inkonsistente Bilder

Mein Vorschlag:

29 Ich will es in einem Bild sagen: Wenn du einen Bruch machen willst in einem Haus, wo ein Karate-Weltmeister wohnt, was musst du vorher tun? Du musst ihn austricksen, um ihn zu fesseln, erst dann kannst du richtig loslegen.

Kommentar: Karatemeister sind so gut, dass du sie austricksen muss, wenn du sie fesseln willst… aber dann gehts:-)

30 Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder du kämpfst auf meiner Seite oder du auf der anderen Seite. Logo? Genauso: Du kannst nur Menschen sammeln oder du zerstreust sie in alle Richtungen.

(Das Bild von sammeln oder zerstreuen unterstreicht das "Entweder-oder-Modell": Entweder für oder gegen Jesus…)


--Rolandpapa 22:10, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 33 fehlender Teil

Mein Vorschlag: 33 „Es funktioniert im Grunde wie bei Apfelbäumen! Wenn der Baum gesund ist, hat er auch leckere Äpfel dran. Ist der Baum aber krank, sind die Äpfel auch verkrüppelt. Nicht? Was ein Baum wert ist, siehst du an seinen Früchtchen.

--Rolandpapa 22:10, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 29 starkes Bild verpasst?

Mein Vorschlag: 35 Wie ein Tresor ist das Herz: wenn du fette Schätze drin hast, kannst du alle voll damit bedienen. Wenn du dagegen nur Monopolygeld drin gelagert hast. Pech gehabt. Das merken alle sofort.

36 Werdet mal für eine Sekunde klar: Wenn es einen letzten Tag dieser Welt gibt, und wenn Gott dann euer Geld nachrechnet, alle eure Schätzchen, die so aus eurem Mund rausgeflossen sind und er nur wertloses Falschgeld findet. Was dann?

37 Was ihr geredet habt, wird über eure Zukunft entscheiden, denn daran wird Gott euch messen. Spätestens dann wird es sich zeigen: hopp oder topp!“

Kommentar: Ich habe versucht, mit einem konsistenten Bild "Gericht" plastisch zu machen. Dieses Bild ist näher an der Bildersprache Jesu (Original: "Wie eine große Truhe birg der Herz des Menschen…" usw.) Da heute der Tag des Gerichts nicht mehr Plausibilität hat (anders als zur Zeit Jesu, als alle selbstverständlich davon ausgingen), muss diese Plausibilität durch "Vorsichtige Formulierung" = 36 … Wenn es einen letzten Tag dieser Welt gibt,wenn…" eingefädelt werden. Die harte These kommt ja mit V. 37 sowieso… Also im Sinne der Hörer bessere Steigerung… meine ich.

--Rolandpapa 22:10, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 40 umständlich?

Mein Vorschlag: 40 Jona war drei volle Tage und Nächte im Bauch von einem riesengroßen Fisch. Genauso wird der Prototyp Mensch – ihr wisst schon, wer hier gemeint ist… – drei volle Tage in seinem Grab verschwunden sein.

--Rolandpapa 22:34, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 45 umständlich?

Mein Vorschlag: 45 dann lädt er glatt noch mal sieben fiese Geister ein, und es wird noch viel heftiger mit ihm werden als jemals zuvor. Genauso wird es diesem bösen Pack ergehen.

Die Formulierung: "Ich meine das als ein Bild für die Leute, die ohne Gott leben. Bei denen wird es so …" ist zwar ein Versuch es zu verallgemeinern. Aber hat keinen wirklichen Anhalt am urtext: Da geht es zuerst um das "voll konkrete historische Pack" damals. O.k. Und dass das nicht nur ein Bild ist mit den Dämonen (schwächt die Aussage im heutigen Verständnis ab). Kurz und knapp ist besser...

--Rolandpapa 22:42, 19. Dez 2006 (CEST)

Vers 50 knapp daneben?

Mein Vorschlag: 50 Hey, jeder, der das tut, was mein Vater will, der ist mir ein Bruder oder eine Schwester oder meine Mutter. Das ist die krasseste Herde, die ich kenne. Kommentar: nun, ich habe die scharfen Worte Jesu wieder hergestellt (tun will statt tut, was mein Vater für ihn will = das will er- peng. Wenn dir der frei erfundene SChlusssatz besser gefällt als dein frei erfundener Schlussschlenker, nimm ihn. Sonst beide streichen!! :-) --Rolandpapa 22:46, 19. Dez 2006 (CEST)