Diskussion:Markus 7: Unterschied zwischen den Versionen

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--[[Benutzer:Andi Steiger|Andi Steiger]] ([[Benutzer Diskussion:Andi Steiger|Diskussion]]) 15:13, 30. Dez. 2019 (CET)
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== Vers 18 ==
 
== Vers 18 ==
  

Aktuelle Version vom 30. Dezember 2019, 16:13 Uhr

DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN

Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren: http://lesen.volxbibel.de/

--Andi Steiger (Diskussion) 15:13, 30. Dez. 2019 (CET)


Vers 18

"das kann dich für Gott nicht dreckig machen"

Sollte das "für" nicht eher "vor" heißen? Also: "[...],das kann dich vor Gott nicht dreckig machen". --Bliet 15:46, 30. Aug 2009 (CEST)

Ne, denke ich nicht. "Für" Gott ist man dann nicht dreckig, sondern sauber.--martin.d 13:05, 17. Sep 2009 (CEST)
Ok, nachdem ich jetzt gelesen habe hab ichs auch verstanden. Ich war beim ersten lesen nur sehr verwirrt. Ich habe es einfach nicht verstanden, was gemeint ist... --Benny 00:47, 20. Sep 2009 (CEST)
Dann sollte man es ändern! Vielleicht: "Für Gott kannst Du durch so was nicht dreckig werden"--martin.d 10:50, 23. Sep 2009 (CEST)

Vers 19

"Was hat denn Gott mit eurem Essen zu kriegen?"

Was für ein Dialekt ist das? Ich kann mir denken, was gemeint ist... aber gehört habe ich das so nich nie. Ich weiß auch gar nicht was diese Frage hier überhaupt soll? Zuminest steht nichts ähnliches in anderen Übersetzungen, die ich gelesen habe. Kann man diesen Satz nicht einfach raus nehmen? Immerhin wird in Vers 18 ja schon klar, dass das Essen uns nicht dreckig macht. --Bliet 15:46, 30. Aug 2009 (CEST)

elbefelder schreibt: 19 Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. Damit erklärte er alle Speisen für rein

GN schreibt: 19 weil es nicht in sein Herz, sondern nur in den Magen gelangt und dann vom Körper wieder ausgeschieden wird.« Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. Von der Formulierung (was zu kriegen mit) finde ich das schon okay, aber was die Frage angeht, da hast Du recht. Könnte man eigentlich löschen. Der ganze Absatz könnte auch noch knalliger geschrieben werden, selbst in der Luther ist da ganz schön Pfeffer drin. Mach mal einen Vorschlag, @Bliet!--martin.d 13:10, 17. Sep 2009 (CEST)

ich habe diese Formulierung noch nie gehört. Aber nunja. Ich werde mir da nochmal gedanken zu machen :-) --Benny 00:48, 20. Sep 2009 (CEST)
Dann vielleicht: "Was hat denn Gott mit euren Essen zu tun?"--martin.d 10:50, 23. Sep 2009 (CEST)

Vers 30

Was heißt "peacig"? Würde es nicht einfach reichen, wenn man sagt "[...], lag ihre Tochter im Bett. [...]" --Bliet 15:46, 30. Aug 2009 (CEST)

Peace=Frieden peacig=friedlich. Ich frag mal noch einen anderen Jugendliche, ob das nicht bekannt ist. --martin.d 13:11, 17. Sep 2009 (CEST)
Unbedingt üblich ist es ist, aber ich kenne es, Martin. An dieser Stelle würde ich hingehen und eher "gechillt" oder so schreiben--Benedict 16:30, 17. Sep 2009 (CEST)
ja gechillt kenne ich. Peacig hatte ich noch nie gehört. Ich werd auch mal meine Freude fragen, ob sie das kennen. Aber vll. ist es auch nur hier nicht bekannt... --Benny 00:52, 20. Sep 2009 (CEST)

[mir fällt grad auf, dass meine Unterschrift anders ist, da steht jetzt Benny... vorher bliet.] --Benny 00:52, 20. Sep 2009 (CEST)

okay! Dann änder ich das in "gechillt"!. Das mit der Unterschrift und Deinen Namen @Benny ist mir auch ein Rätsel--martin.d 10:52, 23. Sep 2009 (CEST)

Vers 17ff - Übersetzungvorrschlag/Umformulierung

Martin hatte oben um eine alternative Überstzung gebeten. Ich habe ab Vers 17 mal etwas umformuliert. Kommentare sind in [] geschrieben. Das ist der jetzige Stand:

17 Danach ging er von den Leuten weg in ein Hause. Als er dort ankam befragten seine Freunde ihn gleich, was genau er [eben] damit gemeint hatte.

18 „Habt ihr das auch nicht kapiert?“, fragte Jesus zurück. „Man kann alles essen, was man will! Für Gott seid ihr dadurch nicht dreckig.

19 Denn egal was ihr so in euch rein spachtelt, es geht in den Magen und danach ins Klo [ELB übersetzt Abort; daher hier Klo].“ Jesus wollte damit klar machen, dass jedes Essen Okay [finde Okay noch iwie zu lasch... mir kam aber kein besseres Wort] ist.

20 Und dann sagte er noch: „Was an Gedanken aus einem Menschen rauskommt macht den ihn dreckig.

21 Aus dem Innersten kommen die bösen Gedanken:

22 [So hier bin ich noch nicht fertig. Habe mal meine Übersetzungvorschläge mit den anderer Übersetzungen gegenübergestellt. Habe viele aus der jetzigen Version übernommen oder mehrere Vorschläge hingeschirben]

Ehebruch seinen Partner zu Betrügen
Hurerei/Unzucht Prostitution/ätzende Sexsachen
Mord Mord
Dieberei/Diebstahl Klauen
Geiz Geiz(-ist-Geil Einstellung)/Geldgeilheit
Bosheit Böse drauf zu sein
List/Betrug Linkt drauf zu sein
Unzucht/Zügellosigkeit Party zu machen ohne Grenzen einzuhalten
Neid Neid/ Sachen bzw Eigenschaften anderer zu begehren
Lästerung über andere oder Gott herziehen
Hochmut sich selbst überschätzen, überheblich sein
Unvernunft Dinge zu tun ohne vorher mal das Hirn einzuschalten

(btw.: Könnte man hier nicht wirklich eine Liste in Text einbauen? Das würde übersichtlicher sein. Ich mag es auch in anderen Übersetzungen nicht, dass es einfach in Blockform geschrieben ist.)

23 Alle diese bösen Dinge kommen aus dem innersten des Menschen und machen ihn dreckig.

--Benny 13:34, 20. Sep 2009 (CEST)

Die Liste ist geil und sollte auf die Synonyme Seite!! Ich verlink das mal--martin.d 10:54, 23. Sep 2009 (CEST)

Umformulierung von Vers 1 bis 23

So ich habe nun die Verse 1 bis 23 durchgearbeitet. Ich würde mich über Feedback sehr freuen. Ich habe einiges geändert (fett gedruckt). Ich wäre auch froh, wenn einer die Kommasetzung überprüft. Mir kam es so vor als wären da viel zu viele und falsch gesetzt.

Hier mein Ergebnis:


1 Irgendwann kamen ein paar religiöse Profis, diese Pharisäer, und ein paar Theologen aus Jerusalem vorbei, extra um mit Jesus zu reden.

2 Währenddessen konnten sie beobachten, wie die Freunde von Jesus frühstückten, ohne sich vorher die Hände zu waschen, wie es nach den religiösen Regeln der Juden üblich war.

3 Die Juden und ganz speziell die Pharisäer waren damit nämlich immer ganz pingelig. Ganz nach alter Vorschrift musste man sich vor dem Essen immer gründlich die Hände waschen.

4 Auch Sachen vom Markt wurden nur gegessen, wenn man sie vorher wenigstens kurz unters Wasser gehalten hatte. Das war nur eine von vielen Vorschriften, die ihnen wichtig waren. Noch dazu gehörten Sachen wie die Reinigung von Bechern, Krügen und Töpfen.

5 Die Pharisäer und die Theologen fragten Jesus: „Warum leben Ihre Freunde nicht nach den alten Vorschriften*, die wir schon immer hatten? Sie essen einfach, ohne sich vorher die Hände zu waschen.“

6 „Ihr miesen Pseudos!“, meinte Jesus nur. „Jesaja hat schon über euch folgendes vorrausgesagt: 'Ihnen geht es nur um viel Palaver, aber ihr Herz ist meilenweit von Gott entfernt:

7 ‚Wenn sie beten ist dies für den Arsch und bringt nichts, denn sie vertauschen einfach die alten Gesetze von Gott mit ihren eigenen Lehren.‘

8 Ihr haltet euch nicht an die Regeln von Gott, seine Gesetze, sondern an eure eigenen Regeln.“

9 Dann sagte er noch: „Ihr trickst dabei ganz toll rum und hebelt die Gesetze Gottes aus, damit ihr eure eigenen Regeln halten könnt.

10 Mose hat zum Beispiel die Ansage gemacht: ‚Es ist wichtig Respekt vor seinen Eltern zu haben!‘ Er meinte sogar: ‚Wer seinen Vater oder seine Mutter beschimpft, hat die Todesstrafe verdient.‘

11 Ihr erzählt aber, es ist total okay, wenn jemand zu seinen Eltern sagt: ‚Sorry, ihr beiden: Ich habe eben Geld gespendet. Ich brauch euch nichts mehr geben.‘

12 Durch euren Einfluss lassen nun viele ihre Eltern links liegen, egal, wie dreckig es denen geht.

13 Und so habt ihr Gottes Gesetzte durch eure eigenen ausgetauscht. Und das ist nur eins von vielen Beispielen!“

14 Dann sah Jesus die anderen Leute an und rief ihnen zu: „Passt mal gut auf! Versucht zu packen, was ich sage!

15/16 Menschen werden nicht dadurch dreckig, dass sie falsche Sachen essen, die irgendein Gesetz verboten hat. Dreckig wird man durch die Dinge, die in deinem Inneren ablaufen, was man denkt und was man sagt; und wie du deswegen handelst. Das macht dich echt dreckig und entfernt dich von Gott.“

17 Danach ging er von den Leuten weg in ein Haus. Als er dort ankam befragten seine Freunde ihn gleich, was genau er eben damit gemeint hatte.

18 „Habt ihr das auch nicht kapiert?“, fragte Jesus zurück. „Man kann alles essen, was man will! Für Gott seid ihr dadurch nicht dreckig.

19 Denn egal was ihr so in euch rein spachtelt, es geht in den Magen und danach ins Klo.“ Jesus wollte damit klar machen, dass jedes Essen Okay ist.

20 Und dann sagte er noch: „Was an Gedanken aus einem Menschen rauskommt macht ihn dreckig.

21/22 Aus dem Innersten kommen die bösen Gedanken wie:

  • seinen Partner zu Betrügen
  • Klauen
  • Mord
  • Prostitution
  • Geiz
  • Böse und Link drauf zu sein
  • Party zu machen ohne Grenzen einzuhalten
  • Neid
  • über andere oder Gott herziehen
  • sich selber als den Größten anzusehen
  • Dinge zu tun ohne das Hirn zu nutzen

23 Alle diese linken Dinge kommen aus dem innersten des Menschen und machen ihn dreckig. --Benny 14:24, 3. Okt 2009 (CEST)

Hey!! Das ist mal ein konkrerter Vorschlag!

Aus (4) würde ich ein wichtig rausnehmen. Aus (5) finde ich sprachlich "uns gegebenden" nicht so prall. Viell sowas wie: "Die wir immer schon hatten" oder "die bei uns Tradition haben." (7) "ist es umsonst" kein so gutes Wort. Da bin ich entweder "ist es für den Arsch" oder "kommt nur heisse Luft". (23)würde ich böse durch link ersetzen.

Sonst aber echt geil! --martin.d 00:11, 4. Okt 2009 (CEST)

Habe deine Punkte noch angepasst.
/* Zu den alten Vorschiften wäre mir noch wichtig vll. als Bemerkung rein zu packen, dass hier nicht die von Gott gemachten Vorschriften gemeint sind, sondern die "Halach". Dies waren Gesetze, die das Leben bis ins kleinste Detail vorschrieben (ein Auslegung der Tora). (Ebenso in Vers 3)--Benny 14:44, 4. Okt 2009 (CEST)
Dann kann man ja das noch Ergänzen. Viell. mit "die alten, von euch selbst erfundenen, Vorschriften" oder so?--martin.d 15:47, 4. Okt 2009 (CEST)
so endlich bin ich auch mal wieder hier. "selbst erfunden" ware die Vorschriften ja auch nicht alle. Es war eben eine extreme Auslegung. Ich habe eben den Text nochmal gelesen und denke es ist so schon in Ordnung. Es kommt ja im gesamten Text rüber dass Gottes Gesetze wichtig sind und nict die von uns Menschen. Ich habe auch noch ein paar Fehler entfernt.
Hat sonst noch wer Anmerkungen oder so? --Benny 16:24, 25. Okt 2009 (CET)


Gibt kein mehr wer was dazu hat? Ist das schweigen dann ein stille Zustimmung ?--Benny 21:05, 1. Nov 2009 (CET)
Zur Zeit ist hier nicht so viel los, sprich, wenn zwei Leute etwas gut finden, dann kann das geändert werden. Und meine Stimme zählt doppelt ;+). Also, mach mal rein, würde ich sagen! Wenn wir uns unsicher sind, könnte man noch einen Theologen dazu holen.--martin.d 14:54, 2. Nov 2009 (CET)
OK. habe es rein gepackt. Wird die Diskussionsseite dann auch iwie angepasst? so das es kenntlich ist, dass dies jetzt drin ist? --Benny 16:34, 2. Nov 2009 (CET)
Ja, gut das Du fragst! Fertige Diskussion werden durchgestrichen. Das macht man so (geh mal auf bearbeiten, dann siehst du das) <s> Streichen --martin.d 23:33, 2. Nov 2009 (CET)

</s>

Vers 6

Was bedeutet denn "Palaver"? Was auch immer das sein soll, das sollte ersetzt werden. --Melcia (Diskussion) 11:50, 14. Apr. 2019 (CEST)

Vers 29

Der Teil "Das Ding ist schon gelaufen" kann gestrichen werden. --Melcia (Diskussion) 11:58, 14. Apr. 2019 (CEST)