Diskussion:Lukas 18: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Volxbibel Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Vers 25)
 
Zeile 1: Zeile 1:
 +
= '''DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN''' =
 +
Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren:
 +
'''http://lesen.volxbibel.de/'''
 +
 +
--[[Benutzer:Andi Steiger|Andi Steiger]] ([[Benutzer Diskussion:Andi Steiger|Diskussion]]) 15:19, 30. Dez. 2019 (CET)
 +
 +
 
==Überschrift==
 
==Überschrift==
 
Mir ist heute klar geworden, dass die Übersetzung hier nicht ganz treffend ist.
 
Mir ist heute klar geworden, dass die Übersetzung hier nicht ganz treffend ist.

Aktuelle Version vom 30. Dezember 2019, 16:19 Uhr

DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN

Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren: http://lesen.volxbibel.de/

--Andi Steiger (Diskussion) 15:19, 30. Dez. 2019 (CET)


Überschrift

Mir ist heute klar geworden, dass die Übersetzung hier nicht ganz treffend ist. Es geht Jesus nicht um das "rumnerven" bei Gott, sondern nur darum, dass wir irgendwie immer beten sollen, und nicht aufhören sollen zu beten. Um das rumnerven geht es Jesus hier garnicht, denn er betont ja, dass der Richter ungerecht ist, und Gott ist nicht ungerecht. Sollten wir grundlegende ändern. Ist mir heute in einer Predigt von Storch klar geworden.--martin.d 00:54, 4. Aug 2007 (CEST)

sorry, aber ich sehe nicht ganz, was hier "grundlegend" falsch läuft...klar ist der Richter ungerecht, weil eben nur Gott gerecht ist, aber die Aussage - betet und bittet ständig im Vertrauen darauf, dass Gott euch Recht schafft - bleibt doch davon unberührt, oder?? - Das ist doch ähnlich wie in Mt.7,11 - wenn schon ihr, die ihr Schrott seid, euren Kids Gutes gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten..
ok - das mit dem "rumnerven" ist hier natürlich keine Aufforderung, sondern nur "allezeit und ohne nachzulassen"...
Letztlich geht es hier aber um die Rettung bei der Wiederkunft von Jesus und gar nicht um "Gebetserhörung" im Sinne von - ich brauch jetzt mal nen Fisch.... siehe: Rette mich (schaffe mir Recht) vor meinem Wiedersacher (Vers 3!) und unser Vertrauen (Glauben) darauf, dass Gott das tatsächlich durchzieht! ok - also nix mit rumnerven!! ---bento 22:31, 5. Aug 2007 (CEST)

Also ich möchte einen Vorschlag für die Überschrift einbringen, der das ständig betont und ein positives Gottesbild behält. Meine Idee zur Ü: "Bei Gott läuft's anders" und zwar, weil das den Bogen schlägt zu den Versen 7 und 8 und der Betonung Jesu auf Glauben finden. Die Zeile 1 muss dann angepasst werden, denn Gott brauchen wir nicht nerven, der gibt gerne... "Jesus benutzte irgendwann mal wieder einen Vergleich, um klar zu machen, dass man jederzeit mit Vertrauen bei Gott um Hilfe bitten kann." ..Deborah

"Bei Gott läuft'S anders" is irgendwie zu allgemein. Ich versteh das Problem. Vielleicht: "Habt keine Angst Gott auch mal zu nerven"--Bärin 19:52, 18. Apr 2010 (CEST)

Das nerven soll ja gerade raus...wenn man dranbleibt, dann mit Wachen(praktisch heisst das, sich nicht zu solchem reden verleiten lassen wie: bringt ja doch nix..)wenn es etwas dauert und Danken: danke, es ist in Arbeit bei dir, Gott, wenn Zweifel kommen.--Deborah 20:07, 18. Apr 2010 (CEST)

Klar muss man Danken, aber davon steht hier nix. Mit Sicherheit funktioniert Gott nicht wie ein Automat, wo man Gebete rein wirft und dann macht Gott schon. Trotzdem steht hier, dass er: "Recht schafft". Die Witwe nervt den Richter und kommt damit zum Erfolg. Das ist die Story, die Jesus benutzt um von Gott zu erzählen. Insofern finde ich, dass das Nerven hier Thema ist. ICh glaube, es get darum, wenn man ein dickes Problem hat, dann soll man Beten und nochmal beten und keine Angst haben, dass man Gott nervt auch wenn das mit dem Danken grade nicht klappt.--Bärin 21:36, 18. Apr 2010 (CEST)

Was von den meisten überlesen wird, dass da in Vers 7 ein fettes Fetter TextaberFetter Text steht. Jesus spricht von Glauben....bei vielen erlebt man, dass sie erst danken, wenn die Erhörung da ist. Glaube dankt beim Abschicken des Gebetes auf den verheissenen Empfang hin, so wie es in Mk 11,24 erwähnt ist. Viele beten sich mit Nerven in Unglauben rein, weil sie erst aufhören zu nerven, wenn sie eine Erhörung erleben, das ist aber kein Glaube. Man muss Gott keine Erhörung aus dem Ärmel zerren, sondern sollte Vertrauen entwickeln, dass er sich als liebender Vater um seine Kinder kümmert und ihnen Recht schafft. Dranbleiben an einer Sache bedeutet für mich, darin zu wachen mit Danksagung, wie oben beschrieben..oder auch nach dem Erstvorbringen des Anliegens hörend bleiben, was Gott als Gebet gegen eventuelle Hindernisse weiter gebetet haben will. Die Empfangshindernisse kommen nicht von Gott....deshalb ist Ihn nerven fehl am Platze und mMn die falsche Wortwahl. Glauben, dass Gott gehört hat und sich gleich aufmacht, braucht Betonung, sonst wirkt der Text so:..achja, dann will ich dem Beter mal geben, was er will, damit er mich nicht länger nervt. Welches Gottesbild wird damit beim Leser geprägt?! weiterer Überschriftvorschlag: "komm zum gerechten Richter"--Deborah 07:47, 19. Apr 2010 (CEST)

Schwierig finde ich an der aktuellen Überschrift, dass sie eine Interpretation vorgibt. Die übliche Überschrift: "Vom ungerechten Richter" ist offener. Ansonsten würde ich aus der "Witwe" eine "alleinerziehende Harz-IV-Empfängerin" und aus dem ungerechten "Richter" einen "desinteressierten Sachbearbeiter" machen.--Bärin 22:22, 22. Apr 2010 (CEST)

Vers 7

„Wenn selbst so ein ätzender Richter bereit ist, so jemandem Recht zu verschaffen, dann wird Gott doch erst recht sofort zur Stelle sein, wenn seine auserwählten Leute ihn Tag und Nacht um etwas bitten.

Im Vergleich zur Zürcher Bibel ist mir aufgefallen, dass dort nicht bitten, sondern schreien steht. Da ist eine viel grössere Emotion im Spiel.

Vgl. Mk 15,34! Jesus schrie am Kreuz. (gleiches Wort) --Hartmut 00:31, 9. Nov 2008 (CET)

Ist das echt so? Hab gerade nicht die Zeit, dass nachzuprüfen. Aber das wäre wirlich ein Grund, hier was von "brüllen" oder vielleicht sogar "rumnerven" zu schreiben.--martin.d 17:54, 9. Nov 2008 (CET)

Habe noch mal nachgeschaut, das Verb steht in Mk 15,34 (nicht 37) Bitte nicht rumnerven--Hartmut 19:54, 9. Nov 2008 (CET)

Vorschlag:

dann wird Gott doch erst recht sofort zur Stelle sein, wenn seine auserwählten Leute Tag und Nacht zum Himmel schreien.--Hartmut 12:41, 10. Nov 2008 (CET)
Ja, dass ist gut. Vielleicht noch "zu ihm in den Himmel schreien"? Kannst Du im Text ändern, wenn Du willst. Damit der Bezug zum Gebet da ist.--martin.d 14:11, 10. Nov 2008 (CET)
Ich ändere es mal, ohne das zu Ihm, weil ich das Gefühl habe, das wäre doppelt (wer sonst soll es im Himmel hören?) Ihr könnt es ja dazu schreiben, wenn nötig.--Hartmut 19:38, 10. Nov 2008 (CET)

Vers 8

8 Ich garantiere euch, er wird sofort ankommen und für Recht sorgen!

ankommen und

das steht nicht im Text kann einfach gestrichen werden.

Neu: 8 Ich garantiere euch, er wird sofort für Recht sorgen! Small is beautiful

Vorschlag sofort durch zackig ersetzen

8 Ich garantiere euch, er wird zackig für ihr Recht sorgen! --Hartmut 00:54, 9. Nov 2008 (CET)

Vers 20

nicht jemandem ist besser und einfacher gesagt niemandem....

Find ich auch--Hartmut 00:57, 9. Nov 2008 (CET)

@Martin ich glaube bei deiner letzten Änderung hast Du zu streichenden Text stehen gelassen: 20 Aber zu deiner Frage: Du kennst doch die Gesetze von Gott, oder? ‚Du darfst nicht in der Ehe nicht mit einer anderen Frau fremdgehen,--Hartmut 12:37, 10. Nov 2008 (CET)


Stimmt! so besser? ‚Du darfst wenn Du verheiratet bist, nicht mit einer anderen Frau fremdgehen, --martin.d 14:08, 10. Nov 2008 (CET)
Etwas besser, aber im Original steht doch nur nicht ehebrechen. Nix von Frau und selbst verheiratet sein. Wir dürfen ja auch nicht als nicht verheiratete die Ehe eines anderen brechen. Ich fände ausreichend, wenn wir nicht fremdgehen schreiben.--Hartmut 14:20, 10. Nov 2008 (CET)

Das Problem mit "Fremndgehen ist, dass man ja auch fremdgehen kann, wenn man nicht verheiratet ist." und das steht dort einfach nicht drin. Hmmm--martin.d 17:41, 10. Nov 2008 (CET)

Wie wäre es denn mit: "Du darfst weder Deine Frau betrügen, noch mit der Frau eines anderen rummachen." ? --Kornelius 22:42, 10. Nov 2008 (CET)

Vom Gedankengang finde ich das gut, nur woher kommt die Frau? Es geht ums Ehebrechen beider Partner.--Hartmut 22:44, 10. Nov 2008 (CET)
Ha! Wie wäre dann Folgendes: "Wenn Du verheiratet bist, darfst Du nicht fremdgehen. Und genausowenig darfst Du mit jemandem rummachen, der verheiratet ist." --Kornelius 06:01, 11. Nov 2008 (CET)


Von den 5 Geboten der Vorlage (»Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!«) hat sich das letzte leise fortgeschlichen - hat jemand einen Vorschlag? --KlausT 13:38, 10. Jan 2009 (CET) Stimmt, und stattdessen doppelt sich das falsch zeugnis reden. ablästern heißt doch nicht, dass man was falsches erzählt, und rumlügen ist auch nicht das gleiche, wie "quatsch über deine mitmenschen erzählen". und das erzeuger-ehren fehlt ganz. wie wäre es da mit "Respekt vor deinen Alten haben"?--Idler 17:40, 10. Jan 2009 (CET)

Vers 25

"Wahrscheinlich ist es einfacher, einen Strick durch ein Türschloss zu kriegen" finde ich wird der Aussage Jesu nicht so wirklich gerecht. Es gibt einige Türschlösser, durch die man einen Strick ohne Probleme fädeln kann. Jesus will meines Erachtens aber deutlich machen, dass es für Reiche menschlich unmöglich ist, ins Reich Gottes zu kommen. Dass kann eben nur Gott durch Jesus wirken. Könnte man hier nicht eine wirkliche Unmöglichkeit verwenden. Z.B. "einen Elefanten durch ein Türschloss zu quetschen". Was denkt ihr? --Der Franz 16:56, 4. Nov. 2014 (CET)

Ich find den Elefanten gut. Einen Strick bekommt man wirklich zur Not durchs Türschloß. Vielleicht ist Schlüsselloch besser als Türschloß? rbby 12:22, 5. Nov. 2014 (CET)
von mir aus gerne--Benedict 08:21, 8. Nov. 2014 (CET)