Diskussion:Lukas 15: Unterschied zwischen den Versionen

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--[[Benutzer:Andi Steiger|Andi Steiger]] ([[Benutzer Diskussion:Andi Steiger|Diskussion]]) 15:19, 30. Dez. 2019 (CET)
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Dieses Kapitel war echt ganz schön bearbeitungsdürftig.--[[Benutzer:Martin|martin.d]] 14:38, 4. Jul 2010 (CEST)
 
Dieses Kapitel war echt ganz schön bearbeitungsdürftig.--[[Benutzer:Martin|martin.d]] 14:38, 4. Jul 2010 (CEST)

Aktuelle Version vom 30. Dezember 2019, 15:19 Uhr

DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN

Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren: http://lesen.volxbibel.de/

--Andi Steiger (Diskussion) 15:19, 30. Dez. 2019 (CET)


Allgemein

Dieses Kapitel war echt ganz schön bearbeitungsdürftig.--martin.d 14:38, 4. Jul 2010 (CEST)


Änderungen von Carls

Auch wenn Carla noch nicht kapiert hat, dass wir Sachen hier erstmal vorschlagen, finde ich ihre Änderungen okay, können von mir aus bleiben, oder?--martin.d 15:41, 5. Nov 2009 (CET)

Finde ich nicht so gut. Auch die vorherige Version passt meiner Meinung nach nicht besonders. Eigentlich steht da nämlich nur, dass der Vater das Geld aufteilt. Das, was sein jüngerer Sohn wollte, fand der Vater garantiert nicht "okay", aber er respektiert eben den Wunsch seines Sohnes. "Der Vater teilte sein Vermögen auf und gab ihm seinen Anteil." wäre sachlich bestimmt besser. Vielleicht hat jemand noch 'nen anderen Vorschlag, der näher am Sinn ist als das, was jetzt grade im Vers steht? --Royalpiper137 16:02, 5. Nov 2009 (CET)

In der ersten Fassung stand dort: "Der Vater war einverstanden", dass trifft es auch noch ganz gut.--martin.d 13:18, 9. Nov 2009 (CET)
Wie wäre es mit: Der Vater gab sein okay und der Sohn bekam die Kohle ausgezahlt. ?--martin.d 13:20, 9. Nov 2009 (CET)

Hi, war länger nicht mehr im wiki. Ja, finde ich gut. --Royalpiper137 19:51, 19. Nov 2009 (CET)

Vers 1

Ich möchte dass es nach dem neuen testament bleibt, weil es schöner klingt!!!!!! Mit freundlichen Grüßen Klasse 7cd. Ich wünsche euch einen schönen tag!!!!!!!!

Hallo GVSKlasse7cd, "Steuerberater" anstelle "Geldeintreiber" mag zwar netter klingen, ist aber sachlich falsch, weil die Zöllner/Geldeintreiber eben nicht nur irgendwelche "Berater" waren. Siehe auch Matthäus. Änderungen daher wieder rückgängig gemacht, sorry. Bitte auch Ändern lesen. --Cstim 10:57, 18. Sep 2006 (CEST)

Zum Steuerberater: Echt nette Idee Klasse 7cd! Geil, dass ihr mitmacht! Aber stimmt schon mit dem Geldeintreiber, das waren eher so Leute wie die von der Mafia, bloss legal, die Schutzgelder eintreiben. --martin.d 22:44, 23. Okt 2006 (CEST)

hi ich hab hier ne Anmerkung zu machen ich find den Vergleich zwischen Katzen und Schafen, die es ja eigentlich waren nicht gut. Eine Katze kann alleine überlerben, ein Schaf nur sehr schwer! ein Schaf ist ohne Hirte aufgeschmissen und wir Menschen ohne Gott ja auch! was spricht hier denn gegen Schafe?

Katze --> Schafe / 20 --> 100

Hi,

mich würde auch interessieren, warum man keine Schafe nehmen kann.

Desweiteren würde mich interessieren, warum es nur noch 20 und keine 100 mehr sind. Ok bei Katzen macht sich das schlecht. Aber die 100 zeigen deutlicher auf, wieviel wir Gott bedeuten. Bei 19 Katzen kann man annehmen, dass man die mal kurz alleine zu Hause lassen kann. Nur bei 99 sieht das schon anders aus. Oder?

Danke und mfg. [Von The Gecko -- bitte zukünftig mit vier Tilden signieren, sonst findet sich kein Mensch mehr zurecht, danke!]

Katzen sind für uns heute irgendwo näher und nachvollziehbarer als Schafe (die zu Jesu Zeit sicherlich supergeeignet waren). Aber Ihr habt recht: Katzen passen nicht so gut ins Bild. Unsere Katzen sind immer mal wieder für ein, zwei Wochen verschwunden. Da fängt man gar nicht erst an zu suchen, weil man die eh' nicht findet. Die stehen ja nicht blökend in der Gegend rum. Unsere Hühner gehen wir schon mal suchen, wenn die weggeflogen sind, aber mehr als einen blutigen Federhaufen findet man dann meist nicht mehr -- ist also auch nicht so toll. Irgendwelches Viehzeug, zu dem die Menschen heute eine Beziehung haben, was aber wirklich gesucht werden muß? Ich weiß es nicht! Philippos 23:57, 31. Okt 2007 (CET)

Ja, ich wäre auch für Vorschläge dankbar! Bin mit Katze auch nicht so glücklich. Aber es war halt das einzige Tier, was denen hier in der Stadt auch im Alltag begegnet. Vielleicht, wenn man sagt, dass ein Fahrrad geklaut wurde, vom Schulhof oder so? wäre das passend? Ein Typ sammelt Fahrräder und hat schon 20 Stück, die ihm alle super wertvoll sind. Und dann wird das eine geklaut und er sucht es überall in der Stadt, geht zu jedem Bahnhof und so? Ich denke, die Situation kennen viele.--martin.d 00:29, 1. Nov 2007 (CET)

Okay, ich habe eben beim Heimradeln mal drüber nachgedacht. Etwas lebendiges sollte es ja schon sein, schließlich geht es auch darum, sich mit dem Verlorenen einerseits und den 99 andererseits zu identifizieren. Und trotzdem eine Situation, die uns näher ist als die Schafherde. Also, hier kommt meins:

(4) Stellt euch vor, ihr seid mit einer Kindergruppe unterwegs und auf dem Rummelplatz büchst euch eins der Kinder aus und geht im Gewühl verloren. Ihr würdet doch sofort dem Rest der Truppe sagen, dass sie sich nicht vom Fleck rühren sollen, und würdet das verschwundene Kind suchen! (5) Wenn du es dann endlich heulend neben der Losbude gefunden hast, wirst du dich tierisch freuen und es auf dem Arm nehmen und wieder zu den anderen bringen. (6) Dann wirst du denen eine Extaladung Zuckerwatte und gebrannte Mandeln spendieren und allen Leuten in der Schlange von der Achterbahn erzählen: ‚Hey Leute, ich habe den kleinen Racker, der mir abgehauen ist, wiedergefunden!‘

Kann sich jeder reinversetzen(*), oder? Auch in den Ausreißer, der am Anfang bestimmt noch guter Dinge und nachher ganz verzweifelt ist (wie ein verlorener Sünder). Und in die anderen Kinder, die erstmal sauer sind, daß sie wegen dieses Chaoten doof in der Gegend rumstehen müssen, anstatt die Kirmes genießen zu können (wie die »Gerechten«, die knatschen, weil Gott die Sünder so lieb hat).

(*) Ich bin nicht nur als Kinder mal im Duisburg Zoo untergegangen, uns ist auch schon unser knapp Fünfjähriger auf einem OpenAir-Konzert verschwunden. Nachdem wir fast eine halbe Stunde gesucht und alle verrückt gemacht haben und meine Liebste den Chef schon zu einer Durchsage überredet hatte (wollte der gar nicht, weil das live über's Radoi ging ...), entdeckten wir ihn aus dem Technikbereich heraus: headbangend ganz vorne an der Absperrung hatte er noch gar nicht bemerkt, daß der verlorengegangen war!

Also, wie gefällt Euch das? Philippos 20:34, 2. Nov 2007 (CET)11

tja - wofür ein bisschen frische Luft beim radeln doch gut sein kann...ich find´s eine super Idee!! - --bento 23:08, 2. Nov 2007 (CET)


kann ich nur zustimmen! The_Gecko 21:03, 4. Nov 2007 CET)
Da haben wir jetzt noch keine bessere Lösung für, oder? Sollte man weiter dran arbeiten.--martin.d 15:43, 5. Nov 2009 (CET)

Vers 7

Was haltet ihr davon, wenn man Vers 7 folgendermaßen ändert:

7 Genauso geht im Himmel ne Party, wenn auch nur ein Mensch merkt, dass er Bockist baut und wieder zu zu Gott zurückfindet. Gott freut sich über den einen mindestens genauso doll, wie über 99 Menschen, die okay für Gott leben und sich deswegen nicht ändern müssen. Benutzer:Gertrude Hustenpust 11:50, 10.08.2010

ne Party finde ich gut! "doll" eher nicht so.--martin.d 16:52, 26. Aug 2010 (CEST)

Vers 8 - 9

Die Verse 8-9 sind nicht korrekt. Es geht bei dem Vergleich, den Jesus wählt, darum, dass ein kleiner Anteil von der großen Masse verloren wurde. Wenn man es nun so überträgt, dass von den tausend Euro alle verloren gehen und dann gefunden werden, dann kann man da fast eine Allversöhnungslehre draus machen. Alle sind verloren und alle werden gefunden. Das ist aber leider nicht wahr. Von daher bitte den einen Euro in diese Übertragung einbauen. kriss68, 2011-04-28 martin.d 23:33, 28. Apr. 2011 (CEST)

Wenn man bei einer Drachme bzw. Silbergroschen von einem Tageslohn ausgeht, dann wären 1000 Euro prinzipiell als Lohn für 10 Tage denkbar. Um das Verhältnis klar zu haben, würde es um 100 Euro gehen, die verloren wurden.

V8

Noch ein anderes Beispiel: Eine Frau hatte tausend Euro. Davon verlor sie in ihrer Bude hundert Euro, ohne dass sie es gleich merkte. Wird sie nicht, wenn sie es merkt, alle Lampen anmachen und ihre ganze Bude auf den Kopf stellen, um die hundert Euro wiederzufinden?
drin. @kriss68: um zu unterschreiben 4x~ --Barbara 18:18, 29. Apr. 2011 (CEST)Kriss68 19:14, 30. Apr. 2011 (CEST)

Bitte nie im Text unterschreiben !!!martin.d 21:28, 30. Apr. 2011 (CEST)

Vers 12

Irgendwann sagte der jüngere Sohn zum Vater: ‚Papa, ich möchte meinen Teil von deinem Vermögen, die ich sowieso mal erben werde, jetzt schon ausbezahlt bekommen!‘ Der Vater war einverstanden und zahlte ihm 1/3 seines gesamten Vermögens aus. Die anderen 2/3 bekam der ältere Sohn. (So war das eben damals)

Vorschlag von Ecki (6.12.07)
Einerseits historisch interessant (falls ich das jemals gelesen haben sollte, habe ich es wieder vergessen). Andererseits: welche Rolle spielt das für das Gleichnis? Hat diese Regelung für diejenigen, die das damals gehört haben, eine Rolle gespielt? War dieses Detail für Jesus wichtig, als er das erzählt hat? Denn nur das entscheidet darüber, ob es in dieser Übertragung etwas verloren hat, oder?
Das heißt auf der anderen Seite, daß die »50 Prozent« auch wegkommen, denn die spielen für das Gleichnis ebensowenig eine Rolle und sind obendrein offenbar falsch. Philippos 00:14, 9. Dez 2007 (CET)

Wie wäre es damit:

Vorschlag von Fuchs
Irgendwann sagte der jüngere Sohn zum Vater: ‚Papa mir dauert es zu lange bis du stirbst, ich möchte jetzt schon meinen Teil von deinem Vermögen, den ich sowieso mal erben werde!"

Damit kommt die eigentliche Bedeutung meiner Meinung nach klar rüber. wie viel Prozent das sind ist doch egal.

Ja, denke ich auch!--Benedict 17:45, 20. Okt 2008 (CEST)

Der "Fuchs" ist gut. Nur stell dich doch mal auf deine Benutzerseite vor... Frage: Ist das Wort "Vermögen" eine junge Sprache? --martin.d 15:38, 22. Okt 2008 (CEST)

Vll nicht unbedingt, aber dann vll Kohle oder so--Benedict 16:00, 22. Okt 2008 (CEST)


Sorry, ich habe leider nicht täglich Zeit hier mitzuwirken. Wie auch (gerade eben) auf der Benutzerseite angegeben, bin ich für die Sprachlichen Feinheiten der Volxbibel mit Sicherheit nicht der beste. Allerdings finde ich super was hier gemacht wird und probiere inhaltlich nach meinem besten wissen und gewissen Akzente zu setzen.

Also Vorschlag für den Satz:

Vorschlag von Fuchs
Irgendwann sagte der jüngere Sohn zum Vater: ‚Papa mir dauert es zu lange bis du stirbst, ich möchte jetzt schon den Teil der Kohle, die ich sowieso mal erben werde!

ps. Ich hoffe mich demnächst mal besser hier einzuarbeiten und dann meine Benutzerseite auch noch etwas auszuschmücken --Fuchs 16:34, 22. Okt 2008 (CEST)

Klar Fuchs, mach dir keinen Stress! Aber dein Vorschlag gefällt mir!--Benedict 17:51, 23. Okt 2008 (CEST)
Finde ich auch gut und mach ich mal rein. Aber MC Doof sollte auch wieder rein, weil die Stelle dafür schon zu bekannt ist--martin.d 14:01, 4. Jul 2010 (CEST)
50% ergibt sich übrigens aus dem Text. Es sind ja zwei Söhne, aber Anteil ist auch okay.--martin.d 14:08, 4. Jul 2010 (CEST)

Vers 29

Die Wortfolge "nicht einmal" kann zweideutig sein: mit betontem "einmal" ist es das, was gemeint ist, mit betontem "nicht" wirkt es viel schwächer. Daher schlage ich vor, "einmal" durch "ein einziges Mal" zu ersetzen. --Volxbibelleser (Diskussion) 21:55, 17. Sep. 2016 (CEST)

gut--Benedict (Diskussion) 18:11, 19. Sep. 2016 (CEST)
Danke. Ersetzt. --Volxbibelleser (Diskussion) 22:36, 19. Sep. 2016 (CEST)

Vers 32

Ich habe auf Wunsch bei Lukas 15 einen Vers geändert. Der Vater hatte den Sohn nie aufgegeben, selbst in Hoffung für alle steht "Er war verloren" und meint damit sowas wie "Verirrt, von der Famile weg" oder so. Darum hab ich es geändert in: " 32 Aber lass uns heute eine große Party feiern! Dein Bruder war für uns schon gestorben, aber jetzt lebt er wieder, wir hatten ihn schon aufgegeben, aber er hat den Weg zurückgefunden.‘“‘“ --martin.d 08:57, 9. Jan 2008 (CET)

Vers 22

Hier sollte deutlich gemacht werden, dass der verlorene Sohn den Anzug angezogen bekommt. --Melcia (Diskussion) 20:04, 28. Apr. 2019 (CEST)