Diskussion:Lukas 15: Unterschied zwischen den Versionen

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Ich möchte dass es nach dem neuen testament bleibt, weil es schöner klingt!!!!!! Mit freundlichen Grüßen Klasse 7cd. Ich wünsche euch einen schönen tag!!!!!!!!
 
Ich möchte dass es nach dem neuen testament bleibt, weil es schöner klingt!!!!!! Mit freundlichen Grüßen Klasse 7cd. Ich wünsche euch einen schönen tag!!!!!!!!
  
 
:Hallo GVSKlasse7cd, "Steuerberater" anstelle "Geldeintreiber" mag zwar netter klingen, ist aber sachlich falsch, weil die Zöllner/Geldeintreiber eben nicht nur irgendwelche "Berater" waren. Siehe auch [[Matthäus]]. Änderungen daher wieder rückgängig gemacht, sorry. Bitte auch [[Ändern]] lesen. --[[Benutzer:Cstim|Cstim]] 10:57, 18. Sep 2006 (CEST)
 
:Hallo GVSKlasse7cd, "Steuerberater" anstelle "Geldeintreiber" mag zwar netter klingen, ist aber sachlich falsch, weil die Zöllner/Geldeintreiber eben nicht nur irgendwelche "Berater" waren. Siehe auch [[Matthäus]]. Änderungen daher wieder rückgängig gemacht, sorry. Bitte auch [[Ändern]] lesen. --[[Benutzer:Cstim|Cstim]] 10:57, 18. Sep 2006 (CEST)
 
Ich habe auf Wunsch bei Lukas 15 einen Vers geändert. Der Vater hatte den Sohn nie aufgegeben, selbst in Hoffung für alle steht "Er war verloren" und meint damit sowas wie "Verirrt, von der Famile weg" oder so. Darum hab ich es geändert in: "
 
32 Aber lass uns heute eine große Party feiern! Dein Bruder war für uns schon so gut wie tot, aber jetzt lebt er wieder, er hatte sich verirrt, aber er hat den Weg zurückgefunden.‘“
 
  
 
Zum Steuerberater: Echt nette Idee Klasse 7cd! Geil, dass ihr mitmacht! Aber stimmt schon mit dem Geldeintreiber, das waren eher so Leute wie die von der Mafia, bloss legal, die Schutzgelder eintreiben.
 
Zum Steuerberater: Echt nette Idee Klasse 7cd! Geil, dass ihr mitmacht! Aber stimmt schon mit dem Geldeintreiber, das waren eher so Leute wie die von der Mafia, bloss legal, die Schutzgelder eintreiben.
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::kann ich nur zustimmen! [[Benutzer:The_Gecko|The_Gecko]] 21:03, 4. Nov 2007 CET)
 
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Irgendwann sagte der jüngere Sohn zum Vater: ‚Papa, ich möchte meinen Teil von deinem Vermögen, die ich sowieso mal erben werde, jetzt schon ausbezahlt bekommen!‘ Der Vater war einverstanden und zahlte ihm 1/3 seines gesamten Vermögens aus. Die anderen 2/3 bekam der ältere Sohn. (So war das eben damals)
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: Vorschlag von Ecki (6.12.07)
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== Vers 32 ==
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Ich habe auf Wunsch bei Lukas 15 einen Vers geändert. Der Vater hatte den Sohn nie aufgegeben, selbst in Hoffung für alle steht "Er war verloren" und meint damit sowas wie "Verirrt, von der Famile weg" oder so. Darum hab ich es geändert in: "
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32 Aber lass uns heute eine große Party feiern! Dein Bruder war für uns schon so gut wie tot, aber jetzt lebt er wieder, er hatte sich verirrt, aber er hat den Weg zurückgefunden.‘“

Version vom 8. Dezember 2007, 01:36 Uhr

Vers 1

Ich möchte dass es nach dem neuen testament bleibt, weil es schöner klingt!!!!!! Mit freundlichen Grüßen Klasse 7cd. Ich wünsche euch einen schönen tag!!!!!!!!

Hallo GVSKlasse7cd, "Steuerberater" anstelle "Geldeintreiber" mag zwar netter klingen, ist aber sachlich falsch, weil die Zöllner/Geldeintreiber eben nicht nur irgendwelche "Berater" waren. Siehe auch Matthäus. Änderungen daher wieder rückgängig gemacht, sorry. Bitte auch Ändern lesen. --Cstim 10:57, 18. Sep 2006 (CEST)

Zum Steuerberater: Echt nette Idee Klasse 7cd! Geil, dass ihr mitmacht! Aber stimmt schon mit dem Geldeintreiber, das waren eher so Leute wie die von der Mafia, bloss legal, die Schutzgelder eintreiben. --martin.d 22:44, 23. Okt 2006 (CEST)

hi ich hab hier ne Anmerkung zu machen ich find den Vergleich zwischen Katzen und Schafen, die es ja eigentlich waren nicht gut. Eine Katze kann alleine überlerben, ein Schaf nur sehr schwer! ein Schaf ist ohne Hirte aufgeschmissen und wir Menschen ohne Gott ja auch! was spricht hier denn gegen Schafe?

Katze --> Schafe / 20 --> 100

Hi,

mich würde auch interessieren, warum man keine Schafe nehmen kann.

Desweiteren würde mich interessieren, warum es nur noch 20 und keine 100 mehr sind. Ok bei Katzen macht sich das schlecht. Aber die 100 zeigen deutlicher auf, wieviel wir Gott bedeuten. Bei 19 Katzen kann man annehmen, dass man die mal kurz alleine zu Hause lassen kann. Nur bei 99 sieht das schon anders aus. Oder?

Danke und mfg. [Von The Gecko -- bitte zukünftig mit vier Tilden signieren, sonst findet sich kein Mensch mehr zurecht, danke!]

Katzen sind für uns heute irgendwo näher und nachvollziehbarer als Schafe (die zu Jesu Zeit sicherlich supergeeignet waren). Aber Ihr habt recht: Katzen passen nicht so gut ins Bild. Unsere Katzen sind immer mal wieder für ein, zwei Wochen verschwunden. Da fängt man gar nicht erst an zu suchen, weil man die eh' nicht findet. Die stehen ja nicht blökend in der Gegend rum. Unsere Hühner gehen wir schon mal suchen, wenn die weggeflogen sind, aber mehr als einen blutigen Federhaufen findet man dann meist nicht mehr -- ist also auch nicht so toll. Irgendwelches Viehzeug, zu dem die Menschen heute eine Beziehung haben, was aber wirklich gesucht werden muß? Ich weiß es nicht! Philippos 23:57, 31. Okt 2007 (CET)

Ja, ich wäre auch für Vorschläge dankbar! Bin mit Katze auch nicht so glücklich. Aber es war halt das einzige Tier, was denen hier in der Stadt auch im Alltag begegnet. Vielleicht, wenn man sagt, dass ein Fahrrad geklaut wurde, vom Schulhof oder so? wäre das passend? Ein Typ sammelt Fahrräder und hat schon 20 Stück, die ihm alle super wertvoll sind. Und dann wird das eine geklaut und er sucht es überall in der Stadt, geht zu jedem Bahnhof und so? Ich denke, die Situation kennen viele.--martin.d 00:29, 1. Nov 2007 (CET)

Okay, ich habe eben beim Heimradeln mal drüber nachgedacht. Etwas lebendiges sollte es ja schon sein, schließlich geht es auch darum, sich mit dem Verlorenen einerseits und den 99 andererseits zu identifizieren. Und trotzdem eine Situation, die uns näher ist als die Schafherde. Also, hier kommt meins:

(4) Stellt euch vor, ihr seid mit einer Kindergruppe unterwegs und auf dem Rummelplatz büchst euch eins der Kinder aus und geht im Gewühl verloren. Ihr würdet doch sofort dem Rest der Truppe sagen, dass sie sich nicht vom Fleck rühren sollen, und würdet das verschwundene Kind suchen! (5) Wenn du es dann endlich heulend neben der Losbude gefunden hast, wirst du dich tierisch freuen und es auf dem Arm nehmen und wieder zu den anderen bringen. (6) Dann wirst du denen eine Extaladung Zuckerwatte und gebrannte Mandeln spendieren und allen Leuten in der Schlange von der Achterbahn erzählen: ‚Hey Leute, ich habe den kleinen Racker, der mir abgehauen ist, wiedergefunden!‘

Kann sich jeder reinversetzen(*), oder? Auch in den Ausreißer, der am Anfang bestimmt noch guter Dinge und nachher ganz verzweifelt ist (wie ein verlorener Sünder). Und in die anderen Kinder, die erstmal sauer sind, daß sie wegen dieses Chaoten doof in der Gegend rumstehen müssen, anstatt die Kirmes genießen zu können (wie die »Gerechten«, die knatschen, weil Gott die Sünder so lieb hat).

(*) Ich bin nicht nur als Kinder mal im Duisburg Zoo untergegangen, uns ist auch schon unser knapp Fünfjähriger auf einem OpenAir-Konzert verschwunden. Nachdem wir fast eine halbe Stunde gesucht und alle verrückt gemacht haben und meine Liebste den Chef schon zu einer Durchsage überredet hatte (wollte der gar nicht, weil das live über's Radoi ging ...), entdeckten wir ihn aus dem Technikbereich heraus: headbangend ganz vorne an der Absperrung hatte er noch gar nicht bemerkt, daß der verlorengegangen war!

Also, wie gefällt Euch das? Philippos 20:34, 2. Nov 2007 (CET)11

tja - wofür ein bisschen frische Luft beim radeln doch gut sein kann...ich find´s eine super Idee!! - --bento 23:08, 2. Nov 2007 (CET)


kann ich nur zustimmen! The_Gecko 21:03, 4. Nov 2007 CET)


Vers 12

Irgendwann sagte der jüngere Sohn zum Vater: ‚Papa, ich möchte meinen Teil von deinem Vermögen, die ich sowieso mal erben werde, jetzt schon ausbezahlt bekommen!‘ Der Vater war einverstanden und zahlte ihm 1/3 seines gesamten Vermögens aus. Die anderen 2/3 bekam der ältere Sohn. (So war das eben damals)

Vorschlag von Ecki (6.12.07)


Vers 32

Ich habe auf Wunsch bei Lukas 15 einen Vers geändert. Der Vater hatte den Sohn nie aufgegeben, selbst in Hoffung für alle steht "Er war verloren" und meint damit sowas wie "Verirrt, von der Famile weg" oder so. Darum hab ich es geändert in: " 32 Aber lass uns heute eine große Party feiern! Dein Bruder war für uns schon so gut wie tot, aber jetzt lebt er wieder, er hatte sich verirrt, aber er hat den Weg zurückgefunden.‘“