Diskussion:Lukas 1

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"Er wird radikal mit Gott leben, keine Drogen oder Alk zu sich nehmen."in Kapitel 1 Vers 15 ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig denn zu der Zeit gab es keine Drogen und man könnte "...keinen Alk und ähnliche schlechte Getränke zu sich nehmen" schreiben.Magda 14:29, 25. Okt 2006 (CEST)

...Drogen oder Alk

Ich finde dein Anliegen richtig, die damalige Zeit zu berücksichtigen. Ich gehe an dieser Stelle allerdings mit der ursprünglichen Version von "Drogen und Alk". Es stimmt, dass es damals nicht die Drogen unserer Zeit gab, und auch der Alkohol unterschied sich etwas. Trotzdem bin ich für einen Anachronismus (etwas, das nicht in die Zeit passt) an dieser Stelle, da das Anliegen ja ist, den Sinn zur heutigen Generation zu transportieren. Der Sinn war es, dass Gott nicht wollte, dass sich Johannes zudröhnt. In diese Kategorie gehören die Drogen von heute. Einen ähnlichen Anachronismus finden wir in Matthäus 5, 13, wo aus "ihr seid das Salz der Welt" "ihr seid der Kühlschrank der Welt" wird. Bin gespannt wie ihr denkt. Manu

Also ich denke schon , dass es damals auch Drogen gab. In Jes 5,22 steht: "Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen". Von demher kann man es schon machen, muss man aber nicht. snudo

Natürlich gab es damals schon Drogen - zwar noch kein Heroin - aber andere berauschende Sachen waren durchaus schon bekannt. Und Alkohol bleibt Alkohol. Nun gibt es die Anweisungen, dass besondere Helden oder Propheten eben keine berauschenden Getränke zu sich nehmen sollen, bereits aus dem Alten Testament. Das ist allerdings eine echte Besonderheit im Gegensatz zur damaligen Umwelt. Denn Rauschmittel waren ja gerade dazu da, um einen besonders guten Draht zu den Göttern zu bekommen. In bestimmten Religionen gibt es das heute auch noch, z.B. in Indien mit Bethelnüssen. Oder bei einigen Sekten werden irgendwelche besonderen Praktiken abgezogen. Johannes soll sich gerade nicht in Rausch versetzen, um Gottes Botschaft für die Menschen empfangen zu können, sondern Gott spricht so zu ihm - bei klarem Verstand sozusagen.--Sophia 13:45, 30. Jun 2007 (CEST)

1 Lieber Theophilus ...

Ich schlage vor, hier den heute gebräuchlichen Namen Theo zu verwenden. Dadurch würde sich ein heutiger Leser eher persönlich angesprochen fühlen - den, den Lukas hier was schreibt ist ein Typ wie du und ich - der Theo eben.--LLakritz 21:42, 28. Apr 2007 (CEST)

Hi LLakritz! Tut mir leid ich hatte den Eintrag nicht gesehen. (Bin erst seit einer Woche dabei oder so). Aber ehrlich gesagt finde ich den Vorschlag nicht so gut. Ich finde es sollte Theophilus bleiben weil er Theophilus hieß. Wenn du ihn in Theo umrennst müsstest du ja auch Paulus in Paul umrennen oder so. Dann können aber die Leute die auf der Straße eine Volxbibel in die Hand gedrückt bekommen nicht so wirklich gut mit anderen Christen die z.B. in der Elberfelder lesen kommunizieren. Und noch was Theo ist die Kurzform von Theodor (Gottes geschenk)oder Theobald (die latinisierte form vom altdeutschen Namen Dietbold und Dietblod bedeutet:"diot"=Volk / "bald"=kühn). Theophilus hat aber eine ganz andere Bedeutung (theós bedeutet Gott und philos bedeutet lieb bzw. freundlich). Also deswegen kannst du das eigentlich nicht machen.

--Niki 16:51, 14. Mai 2007 (CEST)


Hallo Niki, tatsächlich, Paulus wird im anglikanischen Raum mit Paul übersetzt. (Es wäre tatsächlich überlegenswert, ob wir das auch in der Volxbibel übernehmen. Voresrt gehts aber nur um den Theo.) Andere heißen dort z.B. John und James. Ich denke das sind alles keine Originalnahmen. Selbst Jesus wurde tatsächlich Jeschua gerufen. Wenn ich z.B. heute einem Kumpel vorgestellt werde und der heißt Theophilus, würde ich ihn glatt mit Theo ansprechen und ich glaube er wäre nicht beleidigt. Wenn ich die Intension der Volxbibel richtig verstanden habe, geht es doch darum, eine Übersetzung hinzukriegen, so, wie wir selbst reden. Und da glaube ich, wir sollten hier konsequenterweise Theo nehmen, denn heute würde kein Schwein (tschuldige den Ausdruck) Theophilus zu seinem vieleicht besten Kumpel sagen - oder vieleicht doch? Da hilft auch überhaupt nix, dass Du ein paar Namensherkünfte auflisten kannst, die anscheinend keine Übereistimmung bringen. In 500 Jahren schreibt das Namensherkunftslexikon vieleicht zu Theo auch einen Hinweis auf diesen Theophilus - das wäre eine schöne Anerkennung der Volxbibelübersetzung - oder?--LLakritz 21:23, 14. Mai 2007 (CEST)
Eine kleine Anmerkung zum Thema Theophilus. Sicher, es ist richtig, dass heute ein Theophilus wohl eher mit Theo angesprochen würde - wenn denn jemand so einen Namen hat. Im Fall des Lukasevangeliums und auch der Apostelgeschichte ist der Theophilus aber wohl eher keine bestimmte historische Person. Der Name ist das Programm. Theophilus bedeutet so viel wie Gottesfreund - Lukas schreibt seine beiden Werke also an alle Freunde Gottes - und damit ist jeder einzelne von uns gemeint. Vielleicht lässt sich das ja in der Anrede auch so unterbringen, z.B.: Hi Theo, du Gottesfreund - oder so ähnlich. Vielleicht hat ja noch jemand eine bessere Formulierung.--Sophia 13:27, 30. Jun 2007 (CEST)

Hallo, ich kann Eure Einwände nachvollziehen, bleibe aber bei meiner Auffassung, dass so heutzutage keiner seinen alten Freund anspricht, denn um eine persönliche Ansprache handelt es sich hier eindeutig. Ich schlage also folgenden Kompromiss vor:

Vorwort zum Brief an Theophilus
1 Lieber Theo! Viele Leute haben ...

Den genaue Wortlaut in der Überschrift stelle ich hiermit zur Diskussion.--LLakritz 21:18, 24. Sep 2007 (CEST)


V. 12 - 17

12 Zacharias gefror das Blut in den Adern. Er kriegte voll die Panik. 13 Der Engel sah das und sagte: „Ey Alter! Bleib locker, Gott hat deine Gebete längst gehört. Deine Frau, die Elisabeth, wird einen Sohn kriegen, aber nenn' ihn bitte Johannes. 14 Dieser Sohn wird dich total glücklich machen, und viele andere werden sich mit dir über seine Geburt freuen. 15 Gott hat was mit ihm vor. Er wird er auch keinen Bock auf irgendwelche Drogen oder Alk haben. Das ist deshalb so, weil er schon vor seiner Geburt gemerkt hat, wie glücklich einen der Geist Gottes macht und wie dieser einem eine Wahnsinnspower, Energie und Lebenslust verleiht. 16 Er wird dafür sorgen, dass viele Israelis das gleiche erleben und sich wieder auf Gott einlassen. 17 Er wird so drauf sein wie der Prophet Elia und er wird alles klarmachen für Gott. Er wird dafür sorgen, dass die Väter wieder mit ihren Kindern klarkommen und sich ihnen zuwenden. Die Leute, die den Faden verloren haben, werden ihn wieder finden. Er wird dafür sorgen, dass die Leute so drauf sind, dass sie jederzeit auf das Kommen des Meisters vorbereitet sind."

Vorschläge von Benutzer:Almut 25.Dez.07

V.12 - "kriegte voll die Panik" find ich auch besser als die "tierische Angst"!
V.13 - ist auch ok so, ausser das "Ey Alter"
--bento 13:53, 29. Dez 2007 (CET)


Lukas 1,25

... Nun kann mich niemand mehr von oben herab anmachen, dass ich keine Kinder bekommen könne. - Das ist krasser und trifft die Sache, dass es eine große Schmach war seinerzeit, wenn eine Frau unfruchtbar war. Elisabeth litt echt stark darunter.--LLakritz 21:53, 23. Jun 2007 (CEST)

Anmachen finde ich auch gut! Kann man ändern! --martin.d 01:40, 25. Jun 2007 (CEST)

Aber das "Könne" war wohl ein Schreibfehler, oda? ;)) --martin.d 21:29, 10. Mär 2008 (CET)

Wieso? Das ist doch ganz normaler Konjunktiv, oder? Das "kann" hört sich doch eher so an, als würde sie es wirklich nicht können, aber "könne" betont, dass sie es ja jetzt kann, das die anderen aber nicht denken, oder? Haben wir hier keinen Germanistik-Studenten??? ;-)--el gato 16:53, 11. Mär 2008 (CET)

Konjunktive sind total out, also ich kenne keinen, der so redet. In meinem Jugendzentrum auf jeden Fall nicht. Hmmm--martin.d 23:51, 11. Mär 2008 (CET)

Na von mir aus…;-)--el gato 15:36, 12. Mär 2008 (CET)

Nun, jetzt kennst Du einen. Aber korrekt, eigentlich taucht diese Sprechweise auch in meinem Bekanntenkreis eher selten bis gar nicht auf, aber ab und an lass ich selbst son Konjunktiv vom Stapel - nur um zu sehen, wie die anderen drauf reagieren - bingo! Selbstverständlich ist der eigntlicher Änderungsvorschlag von mir im ersten Teil enthalten und den hätte ich schon gern drin - findet ja wohl auch allgemeine Anerkennung. --LLakritz 20:15, 12. Mär 2008 (CET)

V 77 längsgeht

längsgeht ist nicht in allen Teilen Deutschlands gleich gut verständlich. Kompatibel wäre lang geht. --tiger 18:09, 14. Mär 2008 (CET)