Diskussion:Johannes 1

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Version vom 8. August 2006, 09:35 Uhr von Sophia (Diskussion | Beiträge) (Kommentar zu den Versen 1-28)

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Vers 18

Benutzer:StefanBeger hat folgende Änderung vorgeschlagen: 18 Kein Mensch hat je einen Blick auf Gott werfen können. Aber Jesus, sein einziger Sohn, der sonst ganz nah auf dem Schoß seines Vaters sitzt, der hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist.

Bisherige Version ist: 18 Kein Mensch hat je einen Blick auf Gott werfen können. Aber Jesus, sein einziger Sohn, hat sogar schon mal auf seinem Schoß gesessen, er hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist.

Meine (Benutzer:Micha/JFHAC) Meinung:

(generell: außer bei reinen Rechtschreibkorrekturen sollten ausnahmslos alle Vorschläge zunächst auf den Diskussionsseiten diskutiert werden.)

RevElb hat: "18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht. "

GuNa hat:"18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine, der selbst Gott ist und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und gezeigt, wer Gott ist."

Ich denke, die Übersetzungsvariante der "Guten Nachricht" ist überdenkenswert.. vielleicht kann man in ähnlicher Richtung übersetzen.

Zur bisherigen Version:

Sowohl die derzeitige Version als auch der Vorschlag von Stefan sind nicht ganz perfekt.. nämlich: die Zeitformen. Grammatik..--Micha/JFHAC 23:58, 23. Mär 2006 (CET)

Änderungsvorschlag: Keiner hat je einen Blick auf Gott werfen können. Gottes einziger Sohn, der selbst Gott ist und ganz eng an dem Vater dran ist, der hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist. --Sophia 10:10, 8. Aug 2006 (CEST)

Verse 1-5

1 Als alles Anfing war das Wort da. Das Wort war mit Gott ganz eng verbunden, ja, es war sogar selbst Gott.

2 Von Anfang an war es bei Gott.

3 Alles, was es so gibt, wurde durch es gemacht. Nichts ist ohne es gemacht worden.

4 Es ist das Leben in Person. Es ist wie ein Licht, das die Menschen aus der Dunkelheit herausreißt und ihnen die Richtung für ihr Leben gezeigt hat.

5 Dieses Licht macht alles Schwarze hell. Die Dunkelheit hatte keine Chance.

--Sophia 09:55, 8. Aug 2006 (CEST)

Kommentar zu den Versen 1-28

In diesem ersten Versen des Johannesevangeliums wird der Name Jesus nicht ein einziges mal genannt und das durchaus mit Absicht. Der Mensch Jesus kommt sozusagen erst Stück für Stück in den Blick. Man kann sich das so als eine Art Kamerafahrt vorstellen, wo erst einmal ein Blick von ganz weit oben geworfen wird (in unserem Fall von dem Anfang überhaupt - der Schöpfung), kommt dann näher, indem jemand (Johannes) etwas über ihn erzählt und dann erst richtet sich die Kamera auf die Person, um die es die ganze Zeit schon ging und bleibt bis zum Ende ganz auf ihn gerichtet. Der Name Jesus sollte also nach Möglichkeit erst in Vers 29 das erste mal genannt werden.

Außerdem sollte die Überschrift für die Verse 1-18 geändert werden. Dieser Abschnitt ist so etwas wie ein Vorwort oder Einleitung für das ganze Evangelium. Hier wird schon einmal zusammengefasst, worum es im ganzen Evangelium geht - um das Wort Gottes, Jesus. In Joh 20.30-31 wird dann mit einem Nachwort der Sack sozusagen zugeschnürt. Für den Aufbau des Evangeiums ist das durchaus wichtig. --Sophia 10:35, 8. Aug 2006 (CEST)