Diskussion:Johannes 1: Unterschied zwischen den Versionen

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--[[Benutzer:Andi Steiger|Andi Steiger]] ([[Benutzer Diskussion:Andi Steiger|Diskussion]]) 15:23, 30. Dez. 2019 (CET)
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== Die ersten Freunde von Jesus sammeln sich ==
 
== Die ersten Freunde von Jesus sammeln sich ==
 
Wie wärs statt Freunde mal ein anderes Wort  '''Homies''' nur so ein Vorschlag, is mir grad spontan zu dem Abschnitt eingefallen
 
Wie wärs statt Freunde mal ein anderes Wort  '''Homies''' nur so ein Vorschlag, is mir grad spontan zu dem Abschnitt eingefallen

Aktuelle Version vom 30. Dezember 2019, 16:23 Uhr

DISKUSSIONEN GESCHLOSSEN!! AB HIER WIRD WEITER IN GOOGLE DOCS GEARBEITET!!!! BITTE NICHT MEHR BEARBEITEN

Ab sofort diese Volxbibeltextseite bitte nur noch in Google Docs bearbeiten oder kommentieren: http://lesen.volxbibel.de/

--Andi Steiger (Diskussion) 15:23, 30. Dez. 2019 (CET)


Die ersten Freunde von Jesus sammeln sich

Wie wärs statt Freunde mal ein anderes Wort Homies nur so ein Vorschlag, is mir grad spontan zu dem Abschnitt eingefallen

--Kruem 16:34, 25. Febr. 2008 (CEST)


Sry, aber mir gefällt das hier irgendwie überhaupt nicht. Findest du es sehr schlimm, wenn ich es wieder rückgängig mache?

mfg The_Gecko 23:50, 05. März 2008


Nö, is ok --Kruem

Vers 1

Vorschlag von Helas: 1 Als Erstes war das absolut richtige und total planvolle Reden da. Es war mit Gott ganz eng verbunden, ja, es war sogar selbst Gott.--martin.d 17:49, 20. Jul 2010 (CEST)


Tausch die beiden letzten Wörter um: Gott selbst, dann klingt es schöner :) "Das absolut richtige und total planvolle Reden" ist die beste Übersetzung, die ich je für den Logos gehört habe. Aber ich würde vorschlagen, der Unmissverständlichkeit halber trotzdem beim "Wort" zu bleiben, oder einen "Spruch" draus zu machen. Der "Spruch" hat den Vorteil, dass er maskulin ist, und man dann genauso wenig zwischen Jesus und dem Wort unterscheiden kann, wie im griechischen Text (oder man biegt die Sätze über Jesus irgendwie ins Neutrum). Muss aber nicht so eng ans Original rangehen. --WaFel (Diskussion) 15:30, 11. Dez. 2018 (CET)

Verse 1-5

1 Als alles Anfing war das Wort da. Das Wort war mit Gott ganz eng verbunden, ja, es war sogar selbst Gott.

2 Von Anfang an war es bei Gott.

3 Alles, was es so gibt, wurde durch es gemacht. Nichts ist ohne es gemacht worden.

4 Es ist das Leben in Person. Es ist wie ein Licht, das die Menschen aus der Dunkelheit herausreißt und ihnen die Richtung für ihr Leben gezeigt hat.

5 Dieses Licht macht alles Schwarze hell. Die Dunkelheit hatte keine Chance.

--Sophia 09:55, 8. Aug 2006 (CEST)

...Leider kein bisschen verständlicher. Vorschlag:

1 Am Anfang war ein Gedanke und diesen Gedanken hatte Gott und er dachte darüber nach, Gott zu sein. 2 So war Gott der Anfang. 3 Alles was es gibt, ist durch diese Gedanken ausgedacht worden. Es gibt nichts, was dabei nicht entstanden ist. 4 Es war eine Gedanke voller Lebendigkeit. Diese Lebendigkeit macht das Leben der Menschen hell, 5 wie Licht, das die Dunkelheit vertreibt.

Begeisterter 00:12, 21. Nov 2006 (CET)

1 Habe Bedenken bei der Version "Als Erstes war das Wort geschaffen": Das Wort wurde nicht geschaffen sondern gezeugt und ist Gott: es gehört also nicht zu den Geschöpfen wie z.B. die Engel und Menschen. Es wurde also gezeugt und nicht geschaffen: aber bei dem Wort "gezeugt" ist das Problem, dass das auch die Theologen nicht wirklich verstehen, was das genau bedeutet, man kommt da normalerweise auf die falsche Fährte, dass Gott mit einer Frau geschlafen (Zeugung) habe (Maria!) um Jesus das Wort zu zeugen, was natürlich völlig falsch ist... (=> Hebr 1,5; Hebr 5,5; Ps 2,7; Apg 13,33)

Schlage vor, V1 so zu formulieren:

Am Anfang war das Wort da... oder: Bei Beginn der Welt war das Wort da... (die Frage ist hier: Welchen Anfang/Beginn/Ursprung meint Johannes? (griech. archä) - meine Version ist hier natürlich auch Interpretation...) oder: Als alles gestartet ist war das Wort da... (mehr volxbibelmäßig formuliert aber vielleicht etwas unverständlich)

Übrigens ist dieses "war" (=> Im Anfang "war" das Wort (Luther)) im Griechischen ein Imperfekt, das bedeutet, dass es einen andauernden Vorgang in der Vergangenheit beschreibt (siehe z.B.: Bibel Griechisch leicht gemacht, Stoy, Haag, Haubeck, S. 288) - es ist aber m.E. schwierig das im Deutschen auszudrücken... finde da keinen guten Audruck für einen andauernden Vorgang in der Vergangenheit.

Vielleicht: Am Anfang war das Wort schon da... (aber hat Johannes das gemeint? Meinte er mit dem Anfang den Anfang der Welt? der Schöpfung? des Weltalls?)

oder: Am Anfang war das Wort bereits da... (ist aber auch Interpretation) oder: Am Anfang war das Wort immer schon da... (ist aber auch Interpretation) oder: Am Anfang war das Wort immerwährend da... (aber das klingt alt) oder: Am Anfang war das Wort fortdauernd da... (aber das klingt schlecht) oder: Am Anfang war das Wort fortwährend da... (aber das klingt alt) oder: Am Anfang war das Wort ohne Unterlaß in jedem Augenblick da... (aber das klingt auch schlecht und ist zu umständlich)

Problem, da kommt man sofort ins interpretieren hinein... mir fällt da auch nichts Gutes mehr ein.

Vielleicht habt ihr bessere Ideen...

Fand die alte Version besser, eigentlich recht gut, kurz und verständlich:

=> Als Erstes war das Wort da...

Und sie ist im VolXbibeldeutsch. ;-)

=> Also zuück zu ihr. :-)

--C rall 06:46, 30. Jan 2007 (CET)

Man kann sich vieles überlegen. Aber geschaffen wurde der Logos garantiert nicht. Im Grundtext steht hier eine Vergangenheitsform von sein, existieren, vorhanden sein, stattfinden, passieren, bleiben, gegenwärtig sein, möglich sein (siehe Lexikon der Online Bible). Das tut mir irgendwie fast weh, klingt doch hier der furchtbare Irrtum der Zeugen Jehovas an (Jesus als Geschöpf zu betrachten). Seid mir nich böse, aber ich würd das (auch in Übereinstimmung mit der Diskussion hier) auf: Als alles Anfing war das Wort da. Das Wort war mit Gott ganz eng verbunden, ja, es war sogar selbst Gott. ändern. Also die Alte Version. --Greyeagle 21:06, 5. Mär 2007 (CET)

Also ich habe das Problem, dass alle unsere Neuversuche nur den Effekt haben, das Alte von Luther super übersetzte weitaus ungehobelter in Rhythmus und Reim neu darzustellen. Wenn wir Aufwand treiben, dann um das griechische Logos einmal kongenialer also treffender als nur mit 'Wort' zu übersetzen. Zudem kann man darüber nachdenken, wessen Anfang gemeint ist: den der Erde oder der Schöpfung, denn einen Anfang der Erde kann man sich denken, aber per Definitionem ist Gott unendlich und also ohne Anfang. Duna

Vieleicht gehts so:

Noch bevor überhaupt irgendetwas war, war da das Wort - das Wort, dass bei Gott war - ja, es war sogar Gott selbst.

Damit würde klar gesagt, dass Gott unendlich ist und bereits da war, bevor überhaupt irgendetwas da war. Die Frage ist nur, ab das auch so gemeint ist. Ich meine schon. Irgendeiner sagte hier, das sei wohl schon Interpretation - dazu würde ich sagen, wie denn eine Übersetzung aussähe, die sich jeglicher Interpretation enthält. Das würde doch wohl eine "Wort für Wort" Übersetzung des Urtextes sein müssen, der dann absolut unlesbar ist. Wir kommen also nicht umhin, ob wir das als Gemeinschaft so ader anders interpretieren wollen.--LLakritz 21:44, 21. Apr 2007 (CEST)

"Das Wort"

Der Ausdruck "das Wort" ist sogar für viele Christen unverständlich, die mit normalen Bibeln gut zurecht kommen. Es ist ein sehr abstrakter Begriff, der meiner Meinung auch vollgeladen ist mit griech. Philosophie. Da sollte man mal nach einer Alternative suchen. Allerdings ohne das geheimnisvolle dieser Stelle platt zu machen. Das griech. "logos" kann auch bedeuten (nach Benselers gr.-dt-Wörterbuch:)

  • Sprechen, Sprache, Rede, Redekunst, Beredsamkeit
  • Vorfall,Sache
  • Geschichte, Erzählung (auch geschriebene)
  • Abhandlung, Untersuchung
  • Rechenschaft
  • Berechnung
  • Grund, Bedingung (zb. "aufgrund" Mt 5.32)
  • Bedeutung
  • Vernunft (logos -> Logik)

In der Sprache von Jugendlichen gibt es dafür bestimmt treffende Entsprechungen, hat jemand Ideen?

zb.:

1 Es ging los mit einer Idee. Gott hatte diese Idee als er in sich ging.

2 Mit Gott hat also alles angefangen!

3 Er hat sich damals alles ausgedacht, was es auf der Welt gibt. Es gibt nichts, was nicht dabei war.

4 Es waren Ideen von einem voll schönem Leben. Das schöne Leben sollte zum Nachmachen sein, damit man aus seinen Schwierigkeiten raus kommt.

5 Das ist, als ob jemand Licht anschaltet: Und schon kann dir die Dunkelheit nichts mehr anhaben.

14 Die Idee wurde wirklich wahr... Begeisterter 18:23, 23. Nov 2006 (CET)

Das "Wort" hat aber auch den Charakter von: Gott spricht, und es passiert, er spricht, und etwas ist plötzlich aus dem nichts heraus da. Der Logos hat also schon etwas mit reden zu tun. Seht Euch mal an, wie Jesus die meisten seiner Wunder tut: Er spricht etwas in Vollmacht aus. Ich glaube nicht, dass man das ohne etwas Mühe (nämlich die Bibel im zusammenhang zu lesen) einfach durch eine leichtere Übersetzung verstehen kann. Herzlichen Gruß--Greyeagle 20:58, 5. Mär 2007 (CET)

Müssen wir weiter drüber reden!--martin.d 18:05, 3. Aug 2010 (CEST)

Kommentar zu den Versen 1-28

In diesem ersten Versen des Johannesevangeliums wird der Name Jesus nicht ein einziges mal genannt und das durchaus mit Absicht. Der Mensch Jesus kommt sozusagen erst Stück für Stück in den Blick. Man kann sich das so als eine Art Kamerafahrt vorstellen, wo erst einmal ein Blick von ganz weit oben geworfen wird (in unserem Fall von dem Anfang überhaupt - der Schöpfung), kommt dann näher, indem jemand (Johannes) etwas über ihn erzählt und dann erst richtet sich die Kamera auf die Person, um die es die ganze Zeit schon ging und bleibt bis zum Ende ganz auf ihn gerichtet. Der Name Jesus sollte also nach Möglichkeit erst in Vers 29 das erste mal genannt werden.

Außerdem sollte die Überschrift für die Verse 1-18 geändert werden. Dieser Abschnitt ist so etwas wie ein Vorwort oder Einleitung für das ganze Evangelium. Hier wird schon einmal zusammengefasst, worum es im ganzen Evangelium geht - um das Wort Gottes, Jesus. In Joh 20.30-31 wird dann mit einem Nachwort der Sack sozusagen zugeschnürt. Für den Aufbau des Evangeiums ist das durchaus wichtig. --Sophia 10:35, 8. Aug 2006 (CEST)

Okay, ich mach mal Vorwort rein, kennt eigentlich jeder.--martin.d 18:06, 3. Aug 2010 (CEST)

Egal, wie nun "Logos" im deutschen Text ausgedrückt wird, sollte es in Vers 14 etwa so wie in Vers 1 bezeichnet werden, damit der Bezug klar ist. In der derzeitigen Fassung von Vers 1 also etwa "Dieses absolut richtige, lebensschaffende Reden wurde zu einem Menschen". --Volxbibelleser (Diskussion) 08:03, 22. Nov. 2016 (CET)

Verse 1-18

Version von Andreasebert

1 Ganz am Anfang war die Weisheit da, das Wort und der Sinn, der die Welt zusammenhält. Die Weisheit war mit Gott innig verbunden, ja, sie war identisch mit Gott und hatte einen Namen: Jesus.

2 Von Anfang an war sie bei Gott.

3 Sie hat das ganze Universum hervorgebracht. Nichts ist ohne sie entstanden.

4 Sie ist der Sinn des Lebens. Sie hat die Menschen aus der Finstenis gerissen und ihnen gezeigt, wo es lang geht.

5 Das Licht, das sie ausstrahlt, strahlt heller als 1000 Sonnen. Die Dunkelheit hatte null Chancen gegen das Licht der Gottesweisheit.

6 Gott schickte einen Mann bei uns Menschen vorbei, der hieß Johannes.

7 Er sollte als Zeuge auftreten, er sollte klar machen, dass Jesus das Licht ist, damit alle bei ihm andocken.

8 Johannes war letztlich nur ein kleines Licht, das auf das das richtig fette Licht hinweisen sollte.

9 Jesus Christus ist dieses Megalicht, das für alles strahlt.

10 Obwohl er das ganze Universum gemacht hat, hat die Welt nicht kapiert, wer er wirklich war.

11 Der Hausbesitzer kam zu seinem Haus, aber die Mieter haben ihm die Tür vor der Nase zugeknallt.

12 Aber die, die sich bei ihm eingelogged (bei ihm angedockt)haben, bekamen die Lizenz, zur Großfamilie Gottes zu gehören.

13 Die gab es für sie gratis, ohne Tricks und doppelten Boden oder als Hauptgewinn, weil sie ein superfrommes Leben geführt hatten. Dieses Spezialangebot flatterte einfach so von Gott ins Haus.

14 Die Weisheit wurde ein Mensch aus Fleisch und Blut. Der einzige Sohn von Gott ist als normaler Mensch von nebenan zu uns gekommen. Mit eigenen Augen haben wir ihn gesehen, den Gott zum Anfassen. Durch Jesus Christus konnten wir zum ersten Mal checken, wie krass Gott ist, wie geil auf uns - und dass man sich auf ihn hundertpro verlassen kann.

15 Johannes machte folgende Ansage: „Das ist der Mann, von dem ich euch immer erzählt habe! Ich bin nur die Preview für den Hauptfilm; der nach mir da ist, hat mehr zu sagen als ich! Und obwohl er nach mir kommt, war er in Wirklichkeit schon lange vorher da!

16 Er hat uns immer wieder fett beschenkt, und zwar mit dem Allergeilsten: mit seiner grenzenlosen Liebe.

17 Die alten Gesetze kamen vom Mose. Dass Gott uns ohne Ende liebt und immer die Wahrheit sagt, kann man daran erkennen, dass Jesus Christus zu uns gekommen ist.

18 Kein Mensch hat je gecheckt, wie Gott aussieht oder worauf er steht. Aber Jesus, sein einziger Sohn, hat sogar schon mal auf seinem Schoß gesessen Und er hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist.


Versionen von den ersten Versen

Da gefällt mir im Rohbau die Sache oben noch am besten, vom Anfang her:

1 Es ging los mit einer Idee. Gott hatte diese Idee als er nachdachte. 2 Mit Gott hat also alles angefangen!

3 Er hat sich damals alles ausgedacht, was es auf der Welt gibt. Es gibt nichts, was er sich nicht ausgedacht hat.

4 Es waren Ideen von einem voll schönem Leben. Das schöne Leben sollte zum Nachmachen sein, damit man einen Weg findet aus seinen Schwierigkeiten.

5 Das ist, als ob jemand plötzlich ein Licht anmacht: Und schon kann dich die Dunkelheit keine Angst mehr machen.

--martin.d 00:01, 1. Feb 2007 (CET)

Vers 18

Benutzer:StefanBeger hat folgende Änderung vorgeschlagen: 18 Kein Mensch hat je einen Blick auf Gott werfen können. Aber Jesus, sein einziger Sohn, der sonst ganz nah auf dem Schoß seines Vaters sitzt, der hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist.

Bisherige Version ist: 18 Kein Mensch hat je einen Blick auf Gott werfen können. Aber Jesus, sein einziger Sohn, hat sogar schon mal auf seinem Schoß gesessen, er hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist.

Meine (Benutzer:Micha/JFHAC) Meinung:

(generell: außer bei reinen Rechtschreibkorrekturen sollten ausnahmslos alle Vorschläge zunächst auf den Diskussionsseiten diskutiert werden.)

RevElb hat: "18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht. "

GuNa hat:"18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine, der selbst Gott ist und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und gezeigt, wer Gott ist."

Ich denke, die Übersetzungsvariante der "Guten Nachricht" ist überdenkenswert.. vielleicht kann man in ähnlicher Richtung übersetzen.

Zur bisherigen Version:

Sowohl die derzeitige Version als auch der Vorschlag von Stefan sind nicht ganz perfekt.. nämlich: die Zeitformen. Grammatik..--Micha/JFHAC 23:58, 23. Mär 2006 (CET)

Änderungsvorschlag: Keiner hat je einen Blick auf Gott werfen können. Gottes einziger Sohn, der selbst Gott ist und ganz eng an dem Vater dran ist, der hat uns gezeigt, wie Gott wirklich drauf ist. --Sophia 10:10, 8. Aug 2006 (CEST)

Vers 48f

Problematik der Übersetzung und Folgen

Es wird nicht hinreichend klar, warum Nathanael von der Gottessohnschaft Jesu überzeugt ist, nachdem dieser ihm sagt er habe ihn schon zu einem früheren Zeitpunkt unter einem Apfel-, respektive Feigenbaum sitzen sehen. Die Äußerung wirkt auf den Leser zusammenhangslos und unverständlich wenn nicht überflüssig. Nathanaels Bekehrung müsste demnach als verspätete Reaktion auf Jesu Einschätzung er sei ein rechter Israelit verstanden werden. Doch wer ist jemals bekehrt worden weil irgendjemand mit guter Menschenkenntnis ihn richtig eingeschätzt hat? => Verwirrung

Vielleicht muss man dies nicht gleich als Bekehrung sehen. Sondern als ergriffene Überraschnung. Wann und wo Bekehrung oder Wiedergeburt stattfindet ist eh nicht klar. Du machst mal einen Anfang als Nachfolger weil Du spührst dass da mehr dran ist als nur Religiöser Fanatismus. Den kannte Natanael auch und liess sich von Jesus aufs erste überzeugen. Scheinbar blieb er dabei weiterhin. --Easy-Rider

Blick zwischen die Zeilen

Verbreitete Auslegung ist die Deutung des Wortes als Anspielung auf eine rabbinisches Floskel, derzufolge "unter dem Feigenbaum sitzen" gleichbedeutend ist wie "zu Haus in der Tora lesen", weitergedacht Gott kennen lernen / nach ihm streben / mit seinem Willen in Einklang leben wollen. Dieser Gedanke wäre mit einzubringen.

Lösungsvorschläge

streiche: "Ich hab gesehen, wie du unter einem Apfelbaum gesessen hast! Kurz bevor Philippus dich gerufen hat." setze: "Ich weiß einfach dass du übelst sorgfältig die Abmachungen, die Gott in den Alten Vertrag mit euch reingeschrieben hat, liest und kennst, weil du mit ihm gut klarkommen willst. Dazu braucht Philippus dich mir gar nicht vorstellen."

Muss ich mir noch mal anschauen. "Übelst" finde ich auf jeden schon mal sehr gut!--martin.d 12:52, 14. Feb 2007 (CET)

Selbstkritik

+ pro:

Sinn wird klarer

- contra:

äußerst frei übersetzt
evtl. Ungenauigkeiten in der Deutung des Sprichwortes
evtl. Überinterpretation

Bitte um Beurteilung, Kritik, eigene Vor- und Ratschläge.

--Scout 20:50, 13. Aug 2006 (CEST)

Ich möchte eigentlich nur sagen dass, die Menschen sich(der Bibel nach)nicht gesiezt sondern geduzt haben. Ich schlage deshalb vor überall aus der Anrede "Sie" ein "du" zu machen. Magda 20:26, 29. Okt 2006 (CET)

Bin ich auf jeden Fall dagegen. Ist ja gerade eine besonders coole Sache an der Volxbibel. Du kannst nicht davon ausgehen, dass Herodes Jesus heute geduzt hätte, wenn er in Deutschland leben würde. Das "Du" ist eine wichtige Möglichkeit Distanz auszudrücken. Das sollte m.E. in der Volxbibel auf jeden Fall erhalten bleiben. Es ist die einzige Bibel in Deutschland, die diese Tatsache berücksichtigt.--martin.d 22:57, 21. Nov 2006 (CET)

Änderungsvorschlag von Jürgen Bock-Möhringer

19 Priester und Leviten aus Jerusalem geschickt, fragen ihn: „Wer bist du?“ + 19 Ein paar Männer aus Jerusalem, die bei den Juden was zu sagen hatten, orderten einmal ein paar Leute, die zu Johannes mit der Anfrage gehen sollten: „Was sind Sie eigentlich für einer?“

- 20 Johannes sagt laut, er lügt nicht, er sagt laut: „Ich bin nicht der von Gott Gesalbte!“ + 20 Johannes hatte nichts zu verheimlichen: „Ich bin nicht ‚der Auserwählte‘, ich bin nicht ‚der Christus‘, auf den wir alle warten!“

- 21 „Wer denn? Bist du Elia?". + 21 „Und wer sind Sie dann?“, war sofort die nächste Frage. „Sind Sie etwa der Elia, der alte Prophet, der jetzt von den Toten zurückgekommen ist?“ „Nein!“ „Sind Sie denn vielleicht dieser Prophet, den Mose damals schon angekündigt hat?“ „Nein“, antwortete Johannes. - „Nein!“ + - „Bist du der Prophet?“ + - „Nein!". +

- 22 „Sag, wer du dann bist. Die in Jerusalem wollen das wissen. Wie nennst du dich selbst?" + 22 „Ja, wer sind Sie dann? Machen Sie mal ’ne Ansage, damit wir dem Gremium Bericht erstatten können, was uns geschickt hat!“

- 23„Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste. Richtet den Weg des Herrn!“ + 23 Johannes antwortete mit einem Zitat von dem Propheten Jesaja: „Ich bin der Typ, der aus der Wüste die Durchsage macht: ‚Platz da! Jetzt kommt der Boss!‘“

- 24 Von den Pharisäern Geschickte fragen: + 24 Die Angestellten, die von den Pharisäern(*) geschickt wurden, wollten es genau wissen:

- 25 „Du taufst und bist nicht von Gott gesalbt, nicht Elia und auch kein Prophet? Bist du von allen guten Geistern verlassen?“ + 25 „Also, Sie sind nicht der Auserwählte, der Christus, Sie sind auch nicht der Elia oder dieser andere besondere Prophet. Wer hat Ihnen denn überhaupt die Erlaubnis erteilt, Leute zu taufen?“

- 26 „Ich taufe nur mit Wasser. Da gibt es aber jemanden, der ist bei euch, ihr kennt ihn nicht, + 26 Johannes antwortete: „Ich taufe nur mit Wasser. Da gibt es aber jemanden, der lebt schon inkognito bei euch,

- 27 der wird nach mir kommen. Da bin ich es nicht mal wert, daß ich ihm die Schuhe zubinde!“ + 27 der wird nach mir kommen. Und gegen den bin ich ’ne Null, dem kann ich noch nicht mal die Schuhe zubinden!“

- 28 Dieses Gespräch wurde in Betanien geführt, in einem Dorf, auf der anderen Seite vom Jordan . Dort hat Johannes Menschen getauft.