Diskussion:Jakobus 5: Unterschied zwischen den Versionen

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::''Wenn sie im festen Vertrauen Gott darum bitten, dass er gesund wird, dann wird Gott ihm auch helfen. Der Kranke wird wieder aufgerichtet, und falls er Mist gebaut hat und Gott das auch sagt, wird der ihm das dann auch verzeihen.''--[[Benutzer:Bento|bento]] 12:31, 27. Jun 2007 (CEST) (boa-ey, jetzt weis ich auch, warum ich mich eigentl. gar nicht in die "Wortwahl-Diskussion" einschalten wollte...:-))
 
::''Wenn sie im festen Vertrauen Gott darum bitten, dass er gesund wird, dann wird Gott ihm auch helfen. Der Kranke wird wieder aufgerichtet, und falls er Mist gebaut hat und Gott das auch sagt, wird der ihm das dann auch verzeihen.''--[[Benutzer:Bento|bento]] 12:31, 27. Jun 2007 (CEST) (boa-ey, jetzt weis ich auch, warum ich mich eigentl. gar nicht in die "Wortwahl-Diskussion" einschalten wollte...:-))
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Nur eine Bemerkung zwecks Zugehörigkeit der einzelnen Satzteile in diesem Vers: Und wenn sie im festen Vertrauen auf Gott darum bitten, dass er gesund wird, dann wird das dem Kranken helfen (wörtlich: retten) und der Herr wird ihn wieder aufrichten (wie einen Toten, den er auferweckt). Und falls er so richtig Mist gebaut hat, wird er ihm das verzeihen.--[[Benutzer:Sophia|Sophia]] 18:02, 29. Jun 2007 (CEST)

Version vom 29. Juni 2007, 18:02 Uhr

Vers 15

Bei meinen Nachforschungen wegen "Heilungen", bin ich hier auf etwas gestossen, dass irgendwie etwas holpert, hier steht:
"...dann wird Gott ihn auch heilen können" und "...falls er Mist gebaut hat und Gott das sagt, kann der ihm das auch verzeihen."
Das hört sich ja fast so an, als "kann" Gott nicht ohne unser Handeln (Gebet/Bekennen) helfen. - Richtig ist wohl eher, dass Er es gerne so (auf diese Art) machen will...aber "können" könnte (und kann) Er ja auch anders... und ausgedrückt werden sollte ja wohl auch: Er "muss" es ja nicht tun!! (zumindest das "Heilen" - für die Vergebung haben wir ja die feste Zusage..)
Andere übersetzten hier: Das Gebet..wird.."retten" / wird..."helfen" (Elb./Luth.) von "heilen" ist nur in der unrevidierten Elberfelder die Rede.

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Mein Vorschlag: Das "können" einfach rausschmeissen und das "kann" durch ein "wird" ersetzen - am Besten auch noch statt "ihn auch heilen" lieber "ihm auch helfen" schreiben, dann ist dieser Druck raus (machen wir alles richtig, nehmen wir villt. das falsche Oel...??), was vorher durch das "können" ausgedrückt wurde. - und noch obendrauf: "Der Kranke wird wieder aufgerichtet...", denn das ist ja das, was Gott hier verspricht zu tun! ...sind jetzt alle Klarheiten beseitigt? :-)

Also das wäre dann folgender Text:

Wenn sie im festen Vertrauen Gott darum bitten, dass er gesund wird, dann wird Gott ihm auch helfen. Der Kranke wird wieder aufgerichtet, und falls er Mist gebaut hat und Gott das auch sagt, wird der ihm das dann auch verzeihen.--bento 12:31, 27. Jun 2007 (CEST) (boa-ey, jetzt weis ich auch, warum ich mich eigentl. gar nicht in die "Wortwahl-Diskussion" einschalten wollte...:-))

Nur eine Bemerkung zwecks Zugehörigkeit der einzelnen Satzteile in diesem Vers: Und wenn sie im festen Vertrauen auf Gott darum bitten, dass er gesund wird, dann wird das dem Kranken helfen (wörtlich: retten) und der Herr wird ihn wieder aufrichten (wie einen Toten, den er auferweckt). Und falls er so richtig Mist gebaut hat, wird er ihm das verzeihen.--Sophia 18:02, 29. Jun 2007 (CEST)