Diskussion:Galater 3

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Vers 1

"verpeilt" würde ich nicht verwenden, da es nur eine bestimmte Gruppe versteht. Besser und allgemein verständlicher ist m.E. "verrückt".

"verrückt" ist falsch übersetzt, denn das griechische "anoetoi" meint so viel wie "unverständig" oder sogar "dämlich". Verrückt würde ja meinen, dass sie ihren Verstand verloren haben, doch es geht Paulus eher darum, dass die Galater wirklich einfach dämlich und bescheuert waren, als sie sich beschneiden ließen. --Sophia 16:38, 13. Sep 2006 (CEST)
Ist das echt so? Verpeilt kennt man bei euch nicht? Voll interessant! Wenn das wirklich stimmt, sollte man es ändern oder in der Fussnote erklären.--martin.d 23:07, 13. Sep 2006 (CEST)
Die erste Bemerkung stammte nicht von mir. Das Wort "verpeilt" ist mir persönlich schon bekannt, aber irgendjemand muss den Text schon auf "verrückt" geändert haben und das ist eindeutig falsch. "Verpeilt" meint ja so viel wie "am Ziel vorbei geschossen" und das trifft es noch besser als "verrückt". Die Frage ist nur, ob es auch wirklich das ausdrückt, was das griechische Wort meint und das bedeutet tatsächlich "unvernünftig", "ungebildet" - also "dämlich" und "bescheuert". Vielleicht gibt es dafür ja noch einen besseren Ausdruck, den ich nicht kenne???--Sophia 13:16, 14. Sep 2006 (CEST)
hab den text vorerst wieder auf "verpeilt" geändert.--Micha/JFHAC 14:22, 14. Sep 2006 (CEST)

Also: Ich habe mit einer jungen Lehrerin gesprochen, die kannte das Wort "verpeilt", meinte aber, es sei bei den jüngeren schon wieder unbekannt. "Dämlich" trifft es wahrscheinlich besser. Andreas12

Vers 3

zu "verpeilt" siehe Diskussion zu Vers 1

Vers 4

Vorschlag von Andreas12: derb in krass ändern. (Änderung ist bereits im Text)

hab es im Text belassen--Micha/JFHAC 14:22, 14. Sep 2006 (CEST)

Vers 5

"derb/krass" - siehe Vers 4

Vers 8

Ich würde statt >> Das alte Heilige Buch hatte... << >> Die alten Heiligen Schriften hatten ... << schreiben. Dann ist das Einheitlicher.--Equus (Diskussion) 21:23, 15. Apr. 2015 (CEST)

kann man von mir aus machen.--Benedict (Diskussion) 11:09, 21. Apr. 2015 (CEST)

Ich habe es geändert!--Equus (Diskussion) 20:06, 21. Apr. 2015 (CEST)

Vers 13

Vll: "13 Jesus hat uns den Arsch gerettet,um uns gut aussehen zu lassen bei Gott.Dafür musste seiner dran glauben" Rodenbacher

Vers 15

Das klingt zwar gut, ist aber juristisch nicht ganz korrekt. Auch Testamente ohne Notar sind gültig, wenn sie eigenhändig geschrieben sind (und gewisse Formvorschriften genügen). Wie wäre es mit folgender Fassung: Freunde, ich will euch das noch mal an einem alltäglichen Beispiel erklären: Wenn jemand vor seinem Tod korrekt ein Testament geschrieben hat, dann ist das Testament rechtsgültig, und keiner kann nach dem Tod noch was daran ändern oder es sogar für ungültig erklären. --Volxbibelleser (Diskussion) 07:57, 16. Mär. 2017 (CET)

Stimmt! --Jörg (Diskussion) 15:56, 21. Mär. 2017 (CET)

Vorschlag von Lachschonde

Du wirst nur durch Vertrauen okay für Gott - nicht durch Taten

1 Oh Mann, ihr verpeilten Galater! Wer hat es geschafft, euch so zu verwirren? Ihr hattet doch schon längst kapiert, dass wir es nur durch den Tod von Jesus am Kreuz wirklich packen können! Das hatte ich euch doch deutlich gesagt!

2 Ich stell euch noch mal ’ne Frage: Wie habt ihr denn die Kraft von Gott bekommen, wie kam das eigentlich bei euch mit seinem Geist? War das, weil ihr so straight nach den Gesetzen gelebt habt? Oder hatte das mehr damit zu tun, dass ihr angefangen habt, Gott zu vertrauen?

3 Seid ihr echt so verpeilt? Nachdem ihr geistlich angefangen habt, macht ihr jetzt so mal eben aus eigener Kraft weiter?

4 Ihr habt so derbe Sachen mit Gott erlebt, war das alles umsonst? Das kann doch echt nicht wahr sein!

5 Ich frag jetzt noch mal: Hat Gott euch seinen Geist geschenkt und dann so derbe Sachen bei euch gemacht, weil ihr so radikal nach den Gesetzen vom Mose lebt? Oder hat Gott das getan, weil ihr einfach den Sachen glaubt, die ihr über Jesus Christus gehört habt?

6 Wisst ihr, beim alten Abraham war das ganz ähnlich. „Abraham hat Gott geglaubt, darum wurde er für Gott okay.“

7 Die wirklichen Kinder vom Abraham sind die Leute, die Gott vertrauen.

8 Das alte heilige Buch hatte über diese Zeit schon ’ne Ansage gemacht: Es sollte eine Zeit kommen, in der auch die Nichtjuden durch das Vertrauen, was sie in Gott setzen, gerettet werden. Das hatte Gott schon Abraham angekündigt; er meinte schon vor Ewigkeiten zu ihm: „Alle Nichtjuden werden von dir profitieren, wenn sie so glauben wie du!“

9 Darum werden alle, die ihr Leben auf Jesus Christus bauen, für Gott okay sein, genau wie Abraham für Gott okay war.

10 Alle, die es aber über die Gesetzesschiene probieren und durch ihre tollen Taten Gott beeindrucken wollen, sind weg vom Fenster. In den alten Schriften steht ganz klar: „Alle, die nicht jeden Punkt des Gesetzes befolgen, sind für immer unten durch.“

11 Ist doch total klar, dass es niemand nur durch das Befolgen von Regeln bei Gott packen kann. In den alten Schriften steht auch bei dem Propheten Habakuk: „Nur durch das Vertrauen auf Gott kann man bei Gott klarkommen.“

12 Das Gesetz schert sich um den Glauben aber herzlich wenig, das sagt nur: „Wer diese Regeln befolgt, der wird durch sie leben.“