Diskussion:Apostelgeschichte 2

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Vers 1

Bei dieser Änderung [1] bin ich auch nicht so sicher, ob der Urtext das begründen kann (ggf. kannst du auf die Übersetzungsvarianten von Elberfelder und Co. hinweisen zur Begründung). Trotzdem natürlich danke für jeden Vorschlag. --Cstim 09:56, 21. Nov 2006 (CET)

Hallo Cstim! Ist Richtig, daß der Urtext die Zahl 12 nicht nennt, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang 1,26 sagt Matthias wird zu den elf dazugetan (also zwölf) und 2,14 sagt Petrus steht mit den Elf auf und legt los - diese sind es also dei mit dem Geist abgefüllt sind! Ist glaub ich eines der "historischen" Missverständnisse das viele denken ALLE Leute die irgendwie zu Jesus gehörten waren beieinander und erlebten die GEISTESTAUFE! Habe mir deshalb zum besseren Verständnis die "Freiheit" genommen die 12 an der Stelle dazuzutun! --bento 10:25, 21. Nov 2006 (CET)
Äh... nein, das ist etwas zuviel der Freiheit. Wenn so eine konkrete Angabe da nicht steht, können wir die auch nicht hinzufügen, egal ob wir das vom Verständnis besser finden würden oder nicht :-). --Cstim 14:30, 21. Nov 2006 (CET)

Vers 40

Das war nur ein Auszug aus einer von vielen Reden vom Petrus. Immer wieder warnte er die Leute: „Diese Gesellschaft ist auf einem total verkehrten Weg! Lasst euch aus da rausretten!“

Letzter Satz: "Lasst euch da rausretten!"
Was daran ist deine Kritik?--Micha/JFHAC 09:29, 6. Apr 2006 (CEST)
Das bisher der Satz lautet:
"Lasst euch aus da rausretten"
<-- was macht das "aus" da? --Maskil 14:32, 6. Apr 2006 (CEST)
Das scheint wohl eher überflüssig. Hab's gelöscht. Vielen Dank. --Cstim 14:32, 21. Nov 2006 (CET)

Vers 45

Wenn jemand der Besitzer von einem Stück Land war, dann verkaufte er das Teil und gab die Kohle den Jesus-Leuten, denen es dreckig ging.

Sinnfrage: Wäre es nicht falsch von einem "Kommunismus-Glauben" zu sprechen, wenn die Jünger damals nur in Nötfällen ihr Gut verkauft haben? War ja nicht so, dass sie generell alles vertickt haben um aus einer Kasse zu leben - das wird hier irgendwie so suggeriert. (In den anderen Übersetzungen auch, aber wir haben ja mehr interpretatorischen Spielraum ;))
Ist die Frage, wie das von Leuten verstanden wird. In Sachen "Kommunismus" ist jedenfalls festzustellen, dass das, was die Urgemeinde damals getan hatte, als "Liebeskommunismus" bezeichnet wird - ein Kommunismus auf freiwilliger Basis.--Micha/JFHAC 09:28, 6. Apr 2006 (CEST)
Und genau hierum geht es: Unerfahrene Christen könnten denken, dass es ein Prinzip sei, alles nach der Bekehrung zu verkaufen um etwas den Armen zu geben. Ich denke man könnte noch mithineinnehmen, dass dies nur in spez. Fällen (dann aber auch selbstverständlich) geschehen ist. --Maskil 14:32, 6. Apr 2006 (CEST)