Diskussion:1.Mose 3

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Version vom 30. April 2015, 10:54 Uhr von Metalsoulbrother (Diskussion | Beiträge) (Vers 6 Ist Adam anwesend?)

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24 Cherubim mit Maschinengewehr

Es ist öfter von einem "flammenden Schwert" die Rede. Das Mündungsfeuer des MG kommt dem Bild schon sehr nahe, ich denke aber, dass es eine unvorstellbare Waffe sein sollte. Ein Schwert kannte man damals, ein flammendes Schwert war unvorstellbar. Jetzt ist ein MG in unserer Zeit leider nichts besonderes. Wie wäre es, wenn wir von einer "mächtigen Strahlenwaffe" reden würden? Man kann den Menschen dann selber überlassen ob sie eher in Richtung A-Bombe denken oder sich einen Laser/Faser o.ä. vorstellen! --raschmi 09:58, 13. Jan 2007 (CET)

Das Argument, daß ein flammendes Schwert "unvorstellbar" sei, gilt seit Lucas Film "Starwars" nicht mehr. Das "lodernde Flammenschwert" aus der Einheitsübersetzung ist mit "loderndem Laserschwert" ohne mögliche Sinndeutung gut widergegeben. -- MK 17.5.07

Naschen oder Essen?

2 Da erklärte die Frau der Schlange: "Wir dürfen von allen Früchten im Garten naschen 3 nur von den Früchten des Baumes mitten im Garten nicht, weil Gott gesagt hat: "Nascht nicht von den Früchten in der Mitte des Garten, sonst sterbt ihr."

M.E. ist "naschen" hier nicht angebracht - denn das tue ich bei Süßigkeiten und Nahrungsmitteln, die mich nicht wirklich ernähren können. Essen tue ich, weil ich Hunger habe und was mit Substanz brauche...und ich kann in den anderen ÜBersetzungen nichts zu "naschen" finden. Und da ist es nicht nötig, ungenau zu werden, weil sich naschen vielleicht "cooler" anhört als "essen". --Warriorsaint 13:26, 7. Mär 2007 (CET)


Vers 19: Hamburger? und Zurück zu Erde werden?

19 Bevor du deinen Hamburger essen kannst sollst du dafür schwitzen, und irgendwann wirst du sterben. Ich habe dich aus der Erde gemacht, also wirst du irgendwann wieder in die Erde kommen.

1. M.E. ist Hamburger zu spezifisch (es gibt genug Leute, die Hamburger nicht mögen - wieso sollte man für etwas schwitzen, was man nicht möchte?) Mein Vorschlag: "Bevor du in Zukunft was zu futtern kriegst, wirst du dafür richtig schwitzen müssen,..." 2. "wirst du ..wieder in die Erde kommen..." M.E. wäre es besser näher an den anderen Übersetzungen dran zu bleiben und stattdessen "wirst du wieder zu Erde werden" Das hat nämlich eine andere Bedeutung "zu Erde werden" (ich werde wieder ein Teil des Ursprungsmaterials) vs. wieder in die Erde kommen" (ich werde begraben, aber bin dann immer noch etwas Seperates in der Erde) --Warriorsaint 13:41, 7. Mär 2007 (CET)


Flacken???

im Staub flacken. Was bedeutet das? Mir ist dieser Begriff nicht bekannt. Vielleicht sollte man etwas anderes nehmen, das deutschlandweit verstanden wird.--Warriorsaint 13:42, 7. Mär 2007 (CET)

Vers 22: Schuldfrage

So, nun weiß der Mensch, was gut und was schlecht ist, genauso wie wir. Aus diesem Satz geht nicht hervor, was für ein Problem Gott mit Adam und Eva hat. Klingt so, als würde er die Konkurrenz fürchten. Gehts vielleicht etwas deutlicher? Es geht um den Ungehorsam. Vielleicht ein Zusatz: "Aber er hat nicht gemacht, was er sollte." oder so.

Übrigens finde ich es gut, dass das "wir" so drin steht (Hinweis auf Dreieinigkeit)! Hoffentlich bleibt es.

Buchhändler

Begründung der Änderungen

15 Die Frau und du, bzw. ihr Nachkomme und dein Nachkomme, werdet immer verfeindet sein. Er wird dir den Kopf zertrümmern und du wirst ihm die Ferse zermalmen.

Das ist meine neue Version, da es hier um Jesus geht und nicht um die die/den Menschen an sich - es muss unbedingt hier herein, dass es um den Nachkommen der Frau geht und ist eine zentrale prophetische Aussage.

Im übrigen besteht die Frage, ob man hier nicht eine Fußnote reinbringt: "die Ferse halten" ist eine hebr. Redewendung für "Betrug, Verrat", was ja später auch durch Judas passiert...(allerdings ist das hier ja auch keine Studienbibel und dass Satan fertig gemacht wird, wird ja so oder so deutlich)

16 Zur Frau sagte Gott: "Du wirst ...." ist m.E. besser als "du sollst", was zwar techn. keine falsche Übersetzung ist, allerdings geht es hier wie auch in den folgenden Versen um die Konsequenzen der Sünde. "Du sollst..." ist im heutigen dt. Sprachgebrauch eher als Aufforderung zu verstehen und daher hier mißverständlich (bspw. kann der Mensch ja nicht dazu aufgefordert werden, Schmerzen zu haben, etc. - Schmerzen sind die Voraussage der Konsequenz)

Gruß, Warriorsaint --Warriorsaint 23:41, 12. Mär 2007 (CET)

23 "... Schade nur, dass er sich jetzt die Chance verbaut hat, weiterhin vom Baum des Lebens zu essen und unsterblich zu sein." Das greift m.E. daneben. Ich bin zwar kein Theologe, hab aber meine Probleme, mit der "Chance", um die es hier geht. Ist das nicht eine Horrorvision, für immer mit dem Mist, den man gebaut hat (und allem was folgt) leben zu müssen? Im Grunde ist doch der Tod für uns die einzige Chance, mit Gott wieder vollkommen ist Reine zu kommen. Denn danach kann er uns das geben, was die Menschen damals schon für kurze Zeit hatten.

Bleibt dran - Gottes Segen! Buchhändler

Vers 9 ist noch leer

Vers 9

Und Gott rief immer wieder nach dem Menschen und sagte: "Wo steckst Du?"

Nicht mehr vom Baum des Lebens essen: Strafe, nicht Segen.

Vers 22

Alter Text:

Dann sagte Gott sich: "So, nun weiß der Mensch, was gut und was schlecht ist, genauso wie wir. Was für ein Horror, wenn er mit dieser Schuld ewig leben müsste! Er darf nicht mehr vom Baum des Lebens essen.

Neuer Text:

Dann sagte Gott sich: "So, nun weiß der Mensch, was gut und was schlecht ist, genauso wie wir. Was für ein Horror, wenn er mit dieser Schuld ewig leben dürfte! Er darf nicht mehr vom Baum des Lebens essen.

Warum:

Es geht hierbei nicht um Eifersucht oder Verdrängen der Konkurrenz, sondern um die Strafe die er Adam angedroht hat. Hätte er vom Baum des Lebens weiter essen können, wäre die Strafe nicht gefolgt. So flogen Adem und Eva aus dem Paradies, fingen an zu altern und zu sterben.

Grüße, Cador.

Vers 6 Ist Adam anwesend?

Ich finde die Zeile "Ihrem Mann, der gerade vorbeikam, gab sie auch was ab." ein wenig ungünstig. Es klingt als wäre Adam zufällig am Geschehen vorbeigelaufen und hätte vorher nichts damit zu tun gehabt. Der Hebräische Text legt nahe, dass er nicht nur vorbeikam. Daher mein Vorschlag: "Ihrem Mann, der mit am Start war, gab sie auch was ab." Was haltet ihr davon?

Ich wäre für: "Ihrem Mann, der mit am Start war, gab sie auch was und er biss auch noch hinein!" (oder so ähnlich). Dass Adam was davon bekommen hat ist das eine Ding - dass der Depp auch noch davon gegessen hat das andere. rbby 12:21, 13. Aug. 2014 (CEST)

Gute Idee! Ich finde allerdings, dass Adams Fehler von allein, zwischen den Zeilen deutlich wird. --Der Franz 08:24, 6. Nov. 2014 (CET)

Könnte ein Admin hier noch ein Urteil fällen? --Der Franz (Diskussion) 11:54, 30. Apr. 2015 (CEST)