Diskussion:1.Mose 1

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Vers 1

Am Anfang erschuf Gott die Himmel (Mehrzahl) und die Erde! Er erschuf mehrere Himmel, nicht nur einen (den Himmel wie in Vers 7). Die Mehrzahl von Himmel ist Himmel. Da Gott die Trennwand (Wölbung des Himmels) in Vers 7 Himmel nennt, ist hier nicht die Atmosphäre gemeint, sondern verschiedene geistliche Bereiche oder Dimensionen (Himmlische Orte wie im Epheserbrief). Was haltet ihr von der Idee zu schreiben:

1 Am Anfang erschuf Gott verschiedene Dimensionen und die Erde. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. währe dafür es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)
Also die Dimensionen finde ich definitiv nicht gut. Geht das hier jetzt um Mathematik oder um irgendwas in 3-D? Dann besser "die Himmel" so stehenlassen und es eben rätselhaft bleiben lassen. --Cstim 10:24, 4. Dez 2006 (CET)


Ich stimme Cstim zu. Himmel gefällt mir besser als Dimensionen. Wenn man das Wort Himmel (Schamaijim) analysiert bekommt man Scham= Dort und Maijim = Wasser, also "dortiges Wasser". Diese Vorstellung sieht man auch gut in Vs 6 und 7. Die Mehrzahl kommt also nur dadurch zustande, dass Wasser im Hebräischen im Plural steht und somit also auch der Himmel immer im Plural steht ohne allein dadurch eine Pluralbedeutung zu haben.

In 1.2 steht im Urtext: Es herrschte Tohuwabohu, und durch die Bibel ist das Wort Tohuwabohu in unsere Sprache gekommen, daher mein Vorschlag: Auf der Erde herrschte ein Tohuwabohu ...

Gruß und Segen, Markus --almi 00:21, 6. Dez 2006 (CET)

"Tohu wa bohu" zu belassen erscheint mir ungeeignet, da es im Deutschen im Sinn von "Chaos" verstanden wird. Für den Hebräer bedeutete es "öde und leer", oder auf Deutsch: "es war nichts, aber auch rein gar nichts los" (dafür lässt sich im Jugendjargon doch sicher ein gutes Äquivalent finden). Diese Vorstellung war für den Hebräer schlimmer als Chaos (das griechisch geprägte Menschen schrecklich finden). Um es im Bild zu sagen: Ein chaotisches Kinderzimmer deutet auf Lebendigkeit hin, ein leeres Kinderzimmer aber ist schrecklich. Da muss etwas geschehen.--Kilimann 21:12, 5. Apr 2007 (CEST)

"Tote Hose" passt doch, oder? --Jörg (Diskussion) 05:05, 22. Jan. 2015 (CET)

1 Zuerst hat Gott verschiedene Dimensionen, die Zeit und alle Körper aus einem Punkt erschaffen, dann war irgendwann mal die Erde dran.

Da wird für mich zuviel rein interpretiert. Die Diskussion über Dimensionen gibt es schon weiter oben. Elberfelder: 1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Das kann ein chronologisches "und" sein (Erst...und dann....) oder ein additives "und" (ich ...und...dabei/gleichzeitig). Da ich aber weder das eine noch das andere eindeutig aus dem Text erschließen kann, wäre ich dafür, den Text wieder zu vereinfachen. Der Leser sollte entscheiden dürfen, was es bedeuten kann. Ebenso steht dort nicht, dass die Zeit oder Körper erschaffen wurden (man kann das auch interpretieren und ich würde das auch nicht unbedingt als falsch bezeichnen, aber Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums) und wirft philosophische Fragestellungen mit vielen möglichen Antworten auf. Deshalb würde ich vorschlagen: Ganz am Anfang kreierte Gott Himmel und Erde.

Aber hallo. Seh ich ganz genau so. Raus mit den "Dimensionen"... --Cstim 11:22, 9. Mär 2007 (CET)
Jetzt folgt mal ein bischen Bibelsenf von mir - ich mache mal folgenden Vorschlag zum Anfang von alledem:

1 Zuerst schuf Gott Raum und Zeit. Er schuf alle Körper in diesem Raum und auch die Erde.
2 Auf der Erde herrschte total tote Hose. Es war absolut dunkel, überall war Wasser und darüber schwebte Gottes Geist. --LLakritz 22:04, 21. Apr 2007 (CEST)

"Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums"? - Ach so? Ist Zeit nicht reine Definitionssache und woran soll man sie denn messen, wenn es garnichts gibt? --Jörg (Diskussion) 05:05, 22. Jan. 2015 (CET)

vers 2+3

--thorlac 21:47, 26. Okt 2007 (CEST) irgendwie gefällt mir das noch nicht so, dass in vers 2 gott "wie ein unsichtbarer geist" über dem wasser schwebt. leider weiß ich aber im mom auch noch nix besseres ... aber vielleicht fällt da jemandem was ein???

zu vers 3 schreibt oben jemand, dass das wort "soll" nicht passt. find ich auch. wie wäre es einfach mit:

3 Und dann macht Gott folgende Ansage: „Licht an!“ Und es passierte! Plötzlich war es überall hell!

--thorlac 22:01, 26. Okt 2007 (CEST) vielleicht könnte man bei vers 2 einfach sagen: "Aber Gott war über allem da mit seinem Geist." oder "Aber Gott war über allem da mit seiner Kraft."

--thorlac 17:50, 1. Nov 2007 (CET) weil mir bisher keiner widersprochen hat, änder ichs jetzt einfach mal :D und zwar in: "Aber Gott war über allem da mit seinem Geist."

Vers 4

V4: "Gott sah das Licht an, damit es sinnvoll/brauchbar/positiv wurde."

(Für den Theologen: Eine vom Schöpfer ignorierte Schöpfung ist unnütz.)

A. Ich bin für Himmel, da es in der deutschen Sprache auch eine Doppelbedeutung hat (die rein physische Atmosphäre, aber auch geistl. Dimensionen) B. Tohuwabohu finde ich als Wort sehr cool, weil es im dt. auch verwendet wird. Allerdings ist "Chaos" wahrscheinlich für viele geläufiger. Anmerkungen? --Warriorsaint 11:22, 8. Mär 2007 (CET)

Vers 5 und allgemein

Die Anführungsstriche von "Tag" und "Nacht" sind jetzt so in die Druckversion gekommen? Das finde ich problematisch, denn für mich sieht es so aus, als wären alle anderen Anführungsstriche typografisch, also am Anfang unten und am Ende oben. Ist nur eine Äußerlichkeit, aber dadurch wird es eben auch inkonsequent. Kann man alle Artikel danach durchsuchen und automatisch ändern? Das Zeichen '„' funktioniert über ALT+0132 (wenn es nicht automatisch eingesetzt wird) und '“' über ALT+0147. Ich klinge für Euch vielleicht wie ein Pharisäer. Mein Ansatz wäre allerdings, es den Gegnern der Volxbibel so schwer wie möglich zu machen, Kritikpunkte zu finden. Oder?

Nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%BChrungszeichen

--Line 14:07, 23. Jan 2009 (CET)

Vers 6, Vers 7

Ich finde den bereits geschriebenen Text mit der Trennwand (Elb: Wölbung") total schwer verständlich. Wie wäre es mit:

6 Gott trennte das Wasser in zwei Teile, indem er eine Atmosphäre erschuf.

7 Ein Teil des Wassers befand sich jetzt über der Atmosphäre, der andere Teil darunter. Gott gab der Atmosphäre den Namen Himmel. Wieder wurde es dunkel und hell, der zweite Tag war vorbei. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. Wäre dafür, es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)

Gibt es kein besseres Wort für Atmosphäre? In der Juzi kennen die das nicht. --martin.d 00:03, 18. Apr 2007 (CEST)

Vielleicht könnte man einfach "Gasförmige Hülle" schreiben ... Das is ja eigentl. die Bedeutung von "Atmosphäre" und vielleicht leichter verständlich ... --Firunus 00:23, 04. Mai 2007 (CEST)

Vers 12

In Vers 12 steht, dass Gott zum Entschluss kam, dass es gut war. Jedoch muss man sich für eine Beurteilung nicht für etwas entscheiden, sondern man muss es beurteilen. Ich würde vorschlagen, das Wort "Entschluss" zu "Schluss" zu ändern, also "und wieder kam er zum Schluss, es war cool." Allerdings ist die Redeweise "zum Schluss kommen" nicht wirklich so modern... hat jemand einen anderen Vorschlag?--Jesusfreak 15:23, 19. Nov 2006 (CET)

Evtl sollte man einfach schreiben: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und dachte sich, es ist cool." --Skwejnn 18:04, 19. Nov 2006 (CET)
oder: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und es war cool." ? oder: "... und fand es cool." ? --eto 23:12, 14. Feb 2007 (CET)

Vers 14

PARTYzeiten /Feiertage: Partyzeit ist ne gute Übersetzung!

Die deutschen Bibelübersetzungen sind im 1.Mose (Genesis) sehr ungenau und vereinfacht. Luther und Co schreiben es so, dass man wenigstens etwas versteht z.B. der Vers 2: Und das Erdland wurde Chaos und Durchstörung, und Finsternis war auf dem Angesicht des Tumults und der Geistwind Älohims vibrierte über dem Angesicht der Wasser (Grundtext)! Wir sollten es verständlich und so einfach wie möglich schreiben! So steht hier im Grundtext über die Sterne: ...zu scheiden Tag und Nacht. Und sie werden zur Bestimmung von bezeugten Zeiten... Das kann nicht nur als Partyzeit oder Feiertag gesehen werden, sondern auch als Zeitepochen (Geschichtsabfolge) oder Jahreszeiten (Herbst, Frühling, Winter, Spätsommer, *lach*). --Kody 17:37, 1. Dez 2006 (CET)

Gott sagte: "Am Himmel sollen Lichter entstehen, wie ein Feuerwerk, die Tag und Nacht voneinander unterscheiden. Mit ihnen soll man Tages-, Party- und Jahreszeiten bestimmen können.

Wieso steht da etwas von "wie ein Feuerwerk"?? Ich konnte in der Lutherbibel keinen Hinweis darauf finden... und wieso soll man damit Partyzeiten bestimmen können????? Hier die Lutherübersetzung:

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre.

Also ich würde das so interpretieren:
Zeiten - Uhrzeit
Tage - Tag im Jahr
Jahre - Jahreszeit
Zeichen - Da muss ich passen. Es hat jedoch meiner Meinung nach nichts mit Partyzeit zu tun....
Jesusfreak 15:32, 19. Nov 2006 (CET)

Also wenn man es aus dem Hebräischen nimmt, ist das so, dass die Lichter einem ein Zeichen sind für Tage, Jahre und Festzeiten. Von daher passt das Party schon ganz gut rein. Jedoch würde ich Feuerwerk nicht rein nehmen, da es nicht ganz den Sinn erfüllt. Diese Stelle soll ja mehr zeigen, dass die Sonne, Mond und Sterne keine Götter, sondern nur Lampen sind, die Gott aufgestellt hat. Ein mögliche Übersetztung wäre dann:
Und Gott stattete seinen Himmel mit vielen Lichtern aus, die den Menschen zeigen sollten, wann es Zeit war zu feiern, zu schlafen oder zu fasten.
oder sowas in der Art. - SigMA 13:54, 24. Dez 2006 (CET)

Vers 28

Also ich finde, dass man nicht sagen kann, dass Gott während der Schöpfung betet. Irgendwie betet er doch gar nicht, weil er ja Gott ist und Beten ja Reden mit Gott ist.

Mein Vorschlag daher: "Er segnete die Beiden."


--thorlac 21:56, 26. Okt 2007 (CEST) seh ich genauso und bin dafür, das so zu ändern! okay, segnen ist zwar auf der "Dont" Liste, aber wenn man es doppelt und sagt "er gab ihnen Kraft zu leben und segnete sie" dann versteht man es schon. Und das trifft es auch.


--

"Macht ordentlich Sex und bekommt viele Babys!" Ich würde eher "HABT ordentlich Sex und bekommt viele Babys!" schreiben, da sich "Sex machen" irgendwie komisch anhört --Marv

Schlimmer noch: »Sex machen« klingt abwertend. »Sex haben« ist definitiv besser. Also, ich meine die Formulierung ... (-; Philippos 19:58, 29. Okt 2007 (CET)

Der zweite Teil würde ich eher so formulieren: Ihr sollt von jetzt an das Sagen über die Fische haben. Auch über alle Vögel die so rumfliegen und über die ganzen anderen Tiere die's da noch so gibt sollt ihr bestimmen können. --Lgnx 19:54, 10. Okt 2008 (CEST)


Vers 29

"Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen gegeben, die man anpflanzen kann und die dann von selbst wachsen!" Wie wär's mit: "Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen zum anpflanzen gegeben, die dann von selbst wachsen!"--Marv 22:57, 29. Okt 2007 (CET)

find ich jut --martin.d 15:31, 6. Dez 2007 (CET)

Vers 31

"Dann wurde es dunkel, und am nächsten Morgen fing der siebte Tag an." Hört sich eigenartig an. ich schlage Folgendes vor: "Es wurde dunkel, und der siebte Tag begann."--Marv 22:57, 29. Okt 2007 (CET)

Das klingt aber für mich seltsam. Dunkelwerden und Tagesbeginn mögen sich nicht. Dann lieber Es wurde dunkel, und der sechste Tag endete. Philippos 20:08, 3. Nov 2007 (CET)
Aber es wird wert auf das "der siebte Tag begann" gelegt--Marv 14:18, 4. Nov 2007 (CET)

--


31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Er fand es 'spitzenmässig'. Und so endete auch der 6. Tag.

"Ganz Gut" ist für mich keine Steigerung!

Dabei ist doch das "tov meot" gegenüber dem "tov" an den früheren Stellen ein klarer Abschluss und Zusammenfassung des gesamten Schöpfungsgeschehens.

Eine andere Formulierung könnte sein: Und so fand Gott die Schöpfung "total krass" Oder: Zum Schluss war Gott "hemmungslos begeistert". --Hard s 01:42, 18. Feb 2007 (CET)

"hemmungslos begeistert" finde ich gut --Warriorsaint 11:04, 8. Mär 2007 (CET)

yo, ich auch!--martin.d 00:04, 18. Apr 2007 (CEST)

Vorschlag für die Steigerung in Vers 31 (derzeit: "spitzenmäßig"): Nebensatz ergänzen, z. B. "besser als alles zuvor". Damit wird klar, dass dies eine Stufe besser sein muss als das zuvor Erschaffene. --Volxbibelleser (Diskussion) 18:38, 3. Jun. 2016 (CEST)

Naja, aber zuvor gab es doch gar nichts ;-). Also kann es ja auch keine höhere Stufe sein. Also ich denke V. 31 bezieht sich auf alles Vorhergehende. Und "tov meod" im Hebräischen meint einfach nur "sehr gut", von daher passt spitzenmäßig m.E. wunderbar--Benedict (Diskussion) 10:38, 4. Jun. 2016 (CEST)


Wie Gott Alles gemacht hat

1 Alles fing so an: Gott machte die ganze Welt und die Erde, mit allem drum und dran, "all inclusive" sozusagen.

2 Der Planet war anfangs total öde, überall nur tiefe, dunkle Schluchten. Gott geisterte darin herum wie ein gespentischer Nebel.

3 Da sagte Gott: Hier muß erstmal megamäßig Energie rein! Und alles strahlte und leuchtete voller Licht und Energie.

4 Gott war fasziniert von dem krassen funkeln.

5 Wo viel Power ist, ist es hell. Das nannte Gott "Tag". Und wo wenig Power ist, ist es dunkel. Das nannte Gott "Nacht". Der erste Tag war geschafft.

6 Am nächsten Tag sagte Gott: Die Erde braucht noch eine Hülle aus Luft.

7 Und Gott verpasste dem Planeten eine Lufthülle mit Wolken und Nebel drin.

8 Gott sagte dazu "Himmel". Der zweite Tag - geschafft.

9 Den Erdboden stylte Gott so, dass sich das Wasser an verschiedenen Stellen ansammelte. Die anderen Stellen aber blieben trocken. Ständig nasse Füße wär ja nicht sonderlich angesagt.

10 Gott gab dem Trockenen den Namen "Erde" und das Nasse nannte er "Meer".

11 Dann sagte Gott: Ich will auch noch Wiesen; Pflanzen und Bäume; Gräser auf denen Getreidekörner wachsen und Bäume auf denen Obst wächst mit Kernen drin, damit sich alles vermehren kann.

12 Und so passierte es, überall wuchsen die unterschiedlichsten Pflanzen und Bäume und verteilten ihre Samenkörner und vermehrten sich. Alles funzte hervorragend.

13 Wieder war es spät geworden, und auch der dritte Tag war geschafft.

14 Gott sagte weiter, ich brauch noch eine hippe Beleuchtung für das alles, etwas mit Rhythmus drin, etwas, das im Rhythmus von Tag und Nacht und im Rhythmus der Jahre mitgeht.

15 Ich will eine Giga-Lightshow für die ganze Erde, mit so spacigen Lichteffekten, blau und rot und bunt wie Regenbögen.

16 Gott machte dazu zwei besonders coole Leuchten. Eine groß und hell für den Tag, die Sonne. Die andere kleiner und gedimmt für die Nacht, den Mond mit den Sternen.

17 Gott läßt sie oben am Himmel leuchten, damit sie auf der ganzen Erde zu sehen sind.

18 So sind Himmel und Erde am Tag und in der Nacht optimal beleuchtet.

19 Der vierte Tag war damit auch erledigt.

20 Dann sagte Gott: Tiere müssen da auch noch rein. Fische ins Wasser und Vögel in die Luft.

21 Und Gott machte riesige Walfische, und ganze Fischschwärme die im Wasser wuselten. Er machte die verschiedensten Vögel mit prächtigen Federn, grüne, braune, rote und gelbe die durch die Luft flatterten. Ringsum war es jetzt richtig lebhaft und lebendig.

22 Das gefiel Gott so gut, daß er alle knuddelte, damit sie sich so richtig wohl fühlten und anfingen sich zu paaren und zu vermehren.

23 Da war auch der fünfte Tag vorbei.

24 Jetzt fehlten noch die Tiere an Land und das ganze krasse Krabbelgetier auf den Wiesen.

25 Und Gott machte alle diese Tiere. Große, kleine, dicke, dünne, lange und kurze. Die im Boden drin und die auf dem Boden drauf. Alles machte er wieder supergut.

26 Und jetzt sprach Gott, machen wir etwas, das so ist wie Gott, jetzt machen wir Menschen. Die sollen auf alles aufpassen, auf die Fische im Wasser, die Vögel in der Luft und auf alle Land- und Krabbeltiere.

27 Da machte Gott die Menschen, die genauso waren wie er, wie eine Fotokopie von ihm. Gott machte zwei Ausführungen, Mann und Frau.

28 Gott knuddelte auch sie ganz doll und sagte zu ihnen: Auch ihr sollt euch fortpflanzen und vermehren können. Auf der Erde ist viel Platz für euch. Und passt gut auf die Fische im Wasser, die Vögel in der Luft und auf alle Land- und Krabbeltiere auf.

29 Weiter sagte Gott noch: Auf der ganzen Erde wächst überall Getreide für euch und Bäume mit Obst, damit ihr was zum essen habt.

30 Für die Tiere hab ich die grünen Weiden und Wiesen gemacht, damit auch die Tiere was zum essen haben.

31 Dann schaute sich Gott alles an was er gemacht hatte. Und sagte nur, WOW!!! Das war am sechsten Tag.

--Fosil 20:48, 11. Nov 2007 (CET)

Kommentare, Anmerkungen und Erklärungen,

1 Alles fing so an: Gott machte die ganze Welt und die Erde, mit allem drum und dran, "all inclusive" sozusagen.

K: "all inclusive" Alles Inklusive. Warum sich über einzelne Dimensionen/Himmel usw. streiten?

2 Der Planet war anfangs voll öde, überall nur tiefe, dunkle Schluchten. Gott geisterte darin rum wie ein gespentischer Nebel.

Ich hab mir einen kleinen Teil! des Scenarios mal in echt angeschaut. http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Krebsnebel3.jpg und finde die Beschreibung in der Bibel recht zutreffend ... dunkle Abgründe, es werde Licht, der Geist Gottes hüllte alles ein, gespenstisch. --Fosil 23:53, 14. Nov 2007 (CET)

K: "alles steht unter Wasser" hab ich nirgends gefunden, sondern Gottes Geist schwebte über den Wassern - daher Nebel. Auch wird das Panorama als tiefe dunkle Abgründe beschrieben.

Zum Thema "Licht": http://www.mpifr-bonn.mpg.de/public/Dir_nico/Crab_nebula.html Man sieht!, daß es "Licht" auch ohne Sonne also auch vor! der Herstellung der Sonne gab! und, daß das "sichtbare Licht" nicht alles ist! Röntgen, Infrarot, Radiowellen, Gammabereich ... um nur die geläufigsten zu nennen. Der physikalische Begriff Licht = Energie geht sogar noch viel weiter! "Licht" ist also nicht! falsch!, nur bezieht sich unsere alltägliche Vorstellung nur auf einen winzigsten Bruchteil (nämlich sichtbares Licht) vom dem absolut Gigantischen was da geschaffen wurde. Physiker denken bei "Licht" eben etwas anders, da wird z.B. auch Neutronen eine Wellenlänge zugeschrieben obwohl es im Prinzip Materie ist. Deshalb "Energie" als Überbegriff über alles lichte. --Fosil 23:53, 14. Nov 2007 (CET)

3 Da sagte Gott: Hier muß erstmal megamäßig viel Energie rein! Und da strahlte und leuchtete alles voller Licht und Energie.

Das muß man sich erstmal vor Augen führen, was man in diesen kurzen Satz "fiat lux" alles reinpacken muß, bzw. wie gut das von den Bibelschreiberlingen gemacht wurde!

Auf http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall wird das so ausgedrückt: "Nach den einheitlichen Feldtheorien waren im ersten Moment alle vier bekannten Grundkräfte der Natur, die Gravitation, die Starke Wechselwirkung, die Elektromagnetische Wechselwirkung und die Schwache Wechselwirkung in einer einzigen Urkraft vereint"

Ich hab mich trotzdem für "Energie" und nicht für "Kraft" entschieden, weil ich den Begriff Kraft hier für physikalisch falsch halte, und "Energie" auch die Verbindung zu Einsteins berühmter Gleichung E = m * c^2 schafft. Weil erst! die Energie/Licht und dann! daraus Materie/Sonne und alles andere gemacht wurde, und somit "es werde Licht" zurecht ganz am Anfang steht. Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Energie

Man könnte jetzt sagen, die Bibelschreiber vor tausenden Jahren wußten ja garnix von der Relativitätstheorie!? Aber vielleicht wußte ja derjenige, der alles gemacht hat, was er tut, und hat es ihnen richtig eingetrichtert!?

Naja, jung-deutsch hört sich Energie zwar nicht an, ich sags mal so, wenn da stehen würde "jetzt ist erstmal relaxen und abhängen angesagt", wär es mit dem Übersetzen vielleicht einfacher ;-)

Und natürlich muß es "muß" heißen, weil es zwingender ist als "soll". --Fosil 23:53, 14. Nov 2007 (CET)

megamäßig ist megaout, weil alles giga ist. Da es in der Zwischenzeit die ersten Terabyte Festplatten gibt bieten sich für den Text an:

Mega griechisch megas: große Zahl Giga griechisch ho gigas: riesige Zahl Tera griechisch to teras: ungeheuer groß Peta griechisch petanünnein: alles umfassen Exa griechisch exa: über alles

Warum dieser Satz so wichtig ist: Dieser Satz ist so ziemlich das Fundamentalste das es gibt. Darüber ist nur der, der ihn gesagt hat! Danach explodiert das Entstehen in Schöpfung und Urknall. Ansonsten gäbe es nichts, keine Zeit, kein Universum, keine Erde, keine Menschen, keine Bibel, kein Jesus. Dieser Satz ist die Schnittstelle zu Gott. --Fosil 00:53, 16. Nov 2007 (CET)

K: Das erste was Gott sprach, deckt sich irendwie mit unseren heutigen physikalischen Erkenntnissen vom Urknall. Am Anfang war da auch nur Energie/Licht vorhanden, also jede Form von Strahlung, nicht nur das sichtbare Licht. Und AUS dieser Energie(Licht) wurde erst die Materie, nach Einsteins Gleichung: Energie = Masse * Lichtgeschwindigkeit hoch 2. Soviel zum Thema 'Licht ohne Sonne', ohne allzusehr in die Quantentheorie abzutauchen, davon hab ich eh keine Ahnung ;-) Vielleicht alles nur Zufall? Vielleicht wusste Gott ja doch mehr? Komisch, dass das noch niemand bemerkt hat? Ich denke, daß hier mit "Licht" weit mehr gemeint ist, deshalb auch "Power". Action wär mir zwar lieber, aber dann krieg ich die Kurve zu V5 nicht recht.

Das Licht(Energie) wird auch nicht eingeschaltet, sondern geschaffen. Und außerdem ist dieses "soll" draußen. Gott sagt. -> und so ist es, fakt.

Verwunderlich ist dann eher, daß die Sonne erst nach! den Pflanzen "gemacht" wird.

Ich denk mir, daß die Bibelschreiberlinge mit Sicherheit nicht so blöd waren, um den Zusammenhang zwischen Sonne und Pflanzen nicht zu kennen. Das hatten auch die Leute von anno Dunnemal wohl recht schnell raus. Weshalb dennoch diese Reihenfolge gewählt wurde??? Vielleicht weiß da jemand mehr?

Da auch die Zeiteinteilung somit erst später gemacht wurde, wäre vieleicht daran zu denken aus "wurde der erste Tag", "war das erste Stück geschafft" zu machen (Stück, Stufe, Etappe, Phase) Mein Bibelfundus reicht nur bis zur lateinischen Ausgabe, und meine Sprachkenntnisse nichteinmal bis dorthin (jung-deutsch -> schwäbisch gibts auch noch kein Wörterbuch;-). Wäre das in hebräisch oder so verantwortbar? Ich meine mit "weil Gott die Welt in sieben "Etappen" geschaffen hat, wurde die Woche in 7 Tage eingeteilt" könnte man eventuell noch leben? Oder müssen das Tage sein? Nach den neuen wissenschaftlichen Theorien, ist ja beim Urknall auch die Zeit entstanden, also der Anbeginn der Zeit, und da nach Einsteins Meinung auch die Zeit nichts absolutes ist, kann eigentlich niemand sagen, wie lang oder kurz ein Tag ist. Wir machen es halt so wie in der Bibel beschrieben, und benützen für die Bestimmung die Lämpchen am Himmel. Was jedoch damals bei diesem Wahnsinnsact 1 Tag war??? Aber auch wieder erstaunlich, daß auch in der Bibel steht, daß damals die Zeit "erfunden" wurde, wie in den modernen Theorien. Stellt sich also die Frage, ob man nur die neue Sprache, oder auch die neuen Erkenntnisse einfließen lassen soll?

--Fosil 23:53, 14. Nov 2007 (CET)

4 Gott war fasziniert.

K: Einer thematisch fast passenden Fernsehsendung entliehen ;-) Weiß nicht, ob Raumschiff Enterprise, obwohl Science Fiction, noch sprachlich jung-deutsch ist ;-)?

4 Gott war fasziniert von dem krassen funkeln. K: Der Satz ist in 'echt' auch länger ...

5 Wo viel Power ist, ist es hell. Das nannte Gott "Tag". Und wo wenig Power ist, ist es dunkel. Das nannte Gott "Nacht". Der erste Tag war geschafft.

Ist zu überlegen ob man hier mit Licht, Kraft oder Energie weitermacht? --Fosil 23:53, 14. Nov 2007 (CET)

K: Mit Power ist auch gemeint: Power of Love, Power des Glaubens, wo viel ist, ist es hell. Also, Energie nicht nur! als technische Energie. "Der erste Tag war geschafft" - soll etwas die Anstrengung wiedergeben, weshalb Gott ja am 7ten Tag ruhte.

6 Am nächsten Tag sagte Gott: Die Erde braucht noch eine Hülle aus Luft.

K: "Abend und Morgen" hab ich durch aktuellere Ausdrücke ersetzt. K: statt Atmosphäre - Lufthülle passt doch gut.

7 Und Gott verpasste dem Planeten eine Lufthülle mit Wolken und Nebel drin.

K: Wasser drunter und drüber -> Wolken und Nebel

8 Gott sagte dazu "Himmel". Der zweite Tag - geschafft.

9 Den Erdboden stylte Gott so, dass sich das Wasser an verschiedenen Stellen ansammelte. Die anderen Stellen aber blieben trocken. Es wäre ja nicht sonderlich gut wenn alles unter Wasser stehen würde.

K: "und sah daß es gut war" aus V10 hab ich hier eingebaut, passt hier besser.

10 Gott gab dem Trockenen den Namen "Erde" und das Nasse nannte er "Meer".

11 Dann sagte Gott: Ich will auch noch Wiesen; Pflanzen und Bäume; Gräser auf denen Getreidekörner wachsen und Bäume auf denen Obst wächst mit Kernen drin, damit sich alles vermehren kann.

12 Und so passierte es, überall wuchsen die unterschiedlichsten Pflanzen und Bäume und verteilten ihre Samenkörner und vermehrten sich. Alles funzte hervorragend.

K: ist "funzte" eigentlich noch aktuell? (bin älterer Jahrgang ;-)

13 Wieder war es spät geworden, und auch der dritte Tag war geschafft.

14 Gott sagte weiter, ich brauch noch eine hippe Beleuchtung für das alles, etwas mit Rhythmus drin, etwas, das im Rhythmus von Tag und Nacht und im Rhythmus der Jahre mitgeht.

15 Ich will eine Giga-Lightshow für die ganze Erde, mit spacigen Lichteffekten, blau und rot und bunt wie Regenbögen.

K: blau - blauer Himmer, rot - Abend-/Morgenrot. Darf man hier den Regenbogen schon erwähnen, oder erst nach der Sintflut?

16 Gott machte dazu zwei besonders coole Leuchten. Eine groß und hell für den Tag, die Sonne. Die andere kleiner und gedimmt, für die Nacht; den Mond mit den Sternen.

K: Die Bezeichnungen Sonne und Mond wurden früher wahrscheinlich wegen der Sonnengötter und Mondgötter weggelassen - ist heut denk ich kein Problem mehr?

17 Gott läßt sie oben am Himmel leuchten, damit sie auf der ganzen Erde zu sehen sind.

K: Anspielung auf das Gleichnis mit dem Licht unterm Scheffel

18 So sind Himmel und Erde am Tag und in der Nacht optimal beleuchtet.

19 Der vierte Tag war damit auch erledigt.

20 Dann sagte Gott: Tiere müssen da auch noch rein. Fische ins Wasser und Vögel in die Luft.

21 Und Gott machte riesige Walfische, und ganze Fischschwärme die im Wasser wuselten. Er machte die verschiedensten Vögel mit prächtigen Federn, grüne, braune, rote und gelbe die durch die Luft flatterten. Ringsum wurde es richtig lebendig.

22 Das gefiel Gott so gut, daß er alle knuddelte, damit sie sich so richtig wohl fühlten und anfingen sich zu paaren und zu vermehren.

23 Da war auch der fünfte Tag vorbei.

24 Jetzt fehlten noch die Tiere an Land und das ganze krasse Krabbelgetier auf den Wiesen.

25 Und Gott machte alle diese Tiere. Große, kleine, dicke, dünne, lange und kurze. Die im Boden drin und die auf dem Boden drauf. Alles wurde wieder super.

26 Und jetzt sprach Gott, machen wir etwas, das so ist wie Gott, jetzt machen wir Menschen. Die sollen auf alles aufpassen, auf die Fische im Wasser, die Vögel in der Luft und auf alle Land- und Krabbeltiere.

K: Das mit dem "Erde knechten" gefällt mir persönlich nicht - lieber aufpassen.

27 Da machte Gott die Menschen, die genauso waren wie er, wie eine Fotokopie von ihm. Gott machte zwei Ausführungen, Mann und Frau.

K: Fotokopie - nach seinem Bilde

28 Gott knuddelte auch sie ganz doll und sagte zu ihnen: Auch ihr sollt euch vermehren können. Auf der Erde ist viel Platz für euch. Und passt gut auf die Fische im Wasser, die Vögel in der Luft und auf alle Land- und Krabbeltiere auf.

K: Nix gegen Sex, aber ich denk hier geht es eher um das "DAß" als um das "WIE" beim "Vermehren". K: "Erde knechten" siehe oben.

29 Weiter sagte Gott noch: Auf der ganzen Erde wächst überall Getreide für euch und Bäume mit Obst, damit ihr was zum essen habt.

30 Für die Tiere hab ich die grünen Weiden und Wiesen gemacht, damit die auch was zum essen haben.

31 Dann schaute sich Gott alles an was er gemacht hatte. Und sagte nur: WOW!!!, voll krass Das war am sechsten Tag.


--Fosil 12:55, 11. Nov 2007 (CET)

Was mir an der momentanen Version nicht gefällt: Ich entschuldige mich am besten schon vorher, es ist wenig, was mir gefällt.

Wie Gott die Erde gemacht hat

Gott hat nicht nur die Erde sondern Alles gemacht

1 Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum und da mittendrin die Erde gemacht hat.

Das mit dem mittendrin find ich nirgends und würd ich somit historisch gesehen auch weglassen.

2 Auf der Erde war noch nichts los, es war total dunkel, alles stand unter Wasser und es gab noch kein Licht. Aber Gott war über allem da mit seinem Geist.

Dass alles unter Wasser stand fand ich auch nirgends. Gott war zuhause und NUR mit seinem Geist da? Gott war als Geist-Gott mittendrin.

3 Und dann machte Gott eine Ansage: „Es soll jetzt Licht angehen!“ Und es passierte! Plötzlich war es überall hell!

Macht eine Ansage - gut, ich bin nicht mehr der jüngste, aber ist das Umganssprache? Licht geht nicht an sondern wird gemacht! Das "plötzlich" klingt irgendwie als wär es unerwartet.

4 Gott fand das Licht total cool!


5 Er teilte das Licht von der Dunkelheit und nannte das Licht "Tag" und die Dunkelheit "Nacht". Dann wurde es Abend und wieder Morgen. Damit war auch schon der erste Tag vorbei.

Wie teilt man Licht? "schon vorbei" klingt gelangweilt.

6 Jetzt sagte Gott: „Das Wasser auf der Erde soll sich zerteilen, es soll Wasser nach oben und nach unten!“

Und wie zerteilt man wasser? wo oben?

7 Und das passierte auch sofort. Jetzt gab es oben und unten Wasser, oben in den Wolken und unten auf der Erde.


8 Den oberen Teil nannte Gott jetzt „Himmel“ und den unteren "Meer". Und dann war der zweite Tag auch schon wieder vorüber.

total durcheinander Himmel vermengt mit Erde und Meer. "schon vorüber" ist gut wenns der Zahnarzt sagt ;-)

9 Die nächste Ansage von Gott war dann: „Das Wasser soll sich jetzt an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was Trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort.

jetzt kommt erst das Meer. Dass es "sofort" passiert ist wie oben obsolet - es passiert! Deshalb "soll" sich das Wasser auch nicht sammeln, sondern sammelt sich. Außerdem klingt es nach Luther-slang.

10 Gott gab dem trocknen Boden den Namen „Land“, und das ganze Wasser nannte er „Meer“. Und Gott fand alles richtig genial!

Bei allem Respekt für Gott, aber wenn die Namensgebung das genialste ist, dann gut Nacht.

11 Dann sagte Gott: „Aus der Erde sollen jetzt Sachen wachsen! Es soll grün werden, Bäume sollen entstehen, an denen Äpfel und so wachsen! Und überall sollen Samen drin sein, damit sich die einzelnen Arten weiter vermehren können.“ Und das passiert auch sofort.

"sofort" siehe oben ... und Gott macht keine "Sachen", also ehrlich!

12 Aus der Erde wuchsen dann Gräser, Kräuter und Bäume; alles ganz unterschiedlich. Und sie hatten Samen in ihren Früchten; ganz unterschiedliche Samen, so wie sie eben gemacht waren. Und Gott sah es an, und fand es richtig geil!

Da spricht wieder zu sehr Martin Luther - bis auf das geil ;-)

13 Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Und jetzt kam der vierte Tag dran.

14 Gott meinte dann: „Am Himmel sollen Sterne sein. Die sind zum einen dafür da, dass man merkt ob es Tag oder Nacht ist und zum anderen soll man durch die checken können, ob wir gerade Winter oder Sommer haben. Und das Datum soll man an denen auch ablesen können.

Also für Winter und Sommer würd ich mich in unseren Breiten nicht an den Sternen orientieren??? Tag und Nacht machen auch die zwei Lampen wo noch kommen. Wenn schon machte er verschiedene Lichter zur Orientierung, aber das meint er dann nicht nur.

15 Sie sollen wie kleine Lampen sein, damit es auf der Erde nachts ein bisschen heller wird.“ Und das passierte sofort.

Wenn damit die Sterne gemeint sind, die sind eigentlich nur zur Deko, für die Helligkeit sind Sonne und Mond, bzw. die 2 großen Lampen.

16 Dann machte Gott die Sonne und den Mond. Die Sonne sollte es am Tag ganz hell werden lassen und der Mond sollte nachts leuchten.

17 Gott pinnte beide oben an den Himmel, damit sie von da gut strahlen konnten.

gepinnt? Die Dinger bewegen sich doch! und geben Zeit und so.

18 Sonne und Mond organisierten ab dann, ob es hell oder dunkel wurde. Und Gott fand es richtig genial!

"ob es hell wurde?" soviel Entscheidungsfreiheit gibts bei hell und dunkel nicht.

19 Und dann war es auch schon wieder dunkel und wieder hell, und der fünfte Tag ging los.

20 Jetzt macht Gott folgende Ansage: „Ich will, dass es im Wasser nur so von Leben wimmelt! Mega viele Tiere sollen da jetzt rumschwimmen! Und auf der Erde sollen voll viele Vögel rumfliegen!“

Auch wieder zuviel Martin Luther, nicht daß der alles falsch macht, aber ...

21 Jetzt ging Gott richtig ab. Er machte riesengroße Walfische aber auch alle möglichen kleinen Tiere: Krabben, Aale, Forellen; eben alles, was so im Wasser leben konnte. Und dann fing er an die ganzen Vögel zu machen, in unterschiedlichsten Formen und Farben. Und Gott merkte gleich, dass das das total super war.

Entweder die Sache geht los, oder Gott legt los.

22 Dann wünschte Gott ihnen alles Gute und segnete sie. Er sagte zu ihnen „Jetzt macht mal los! Habt Spaß miteinander und vermehrt euch! Ihr könnt das ganze Meer haben, wenn ihr wollt! Und den Vögel sag ich das auch: Habt viel Sex und vermehrt euch ordentlich auf der Erde!“

Also "viel" Sex, ist zuviel - nur soviel wie zum vermehren notwendig ist!

23 Dann wurde es dunkel, und dann wieder hell. Damit war der sechste Tag am Start.

24 Jetzt sagte Gott: „Auf der Erde soll es viele neue Tierarten geben. Jedes Tier soll wieder neue Arten hervorbringen, die ihm ähnlich sind. Kühe, Schlangen, Löwen und so was, soll es ab jetzt geben.“ Und es passierte genau so, wie Gott es gesagt hatte.

"neue" Tierarten??? Es gibt doch noch gar keine(Fische und Vögel zählen in dem Fall nicht)

25 Gott machte dabei wilde und zahme Tiere, Tiere die auf dem Boden lebten, und Tiere die im Boden lebten, und alles in unterschiedlichen Formen und Farben. Und Gott fand es richtig geil!

"zahme" Tiere - wer hat die gezähmt? gefährliche und ungefährliche?

26 Jetzt sagte Gott: „Okay, jetzt wollen wir auch mal Menschen machen. Die sollen mir ähnlich sein. Und die sollen dann das Sagen haben über die ganzen Fische die im Meer sind, und auch über die Vögel die in der Luft fliegen und auch über die ganzen anderen Tiere auf der Erde. Die Menschen sollen über alles bestimmen, was es auf der Erde so gibt.“

Also das Mensch machen ist soooo relaxed dann vielleicht doch nicht?

27 Also baute Gott einen Menschen und dieser Mensch sollte ihm irgendwie ähnlich sein. Der sollte auch nach dem selben Muster gestrickt sein, wie Gott. Er machte dabei gleich zwei Exemplare, einen Mann und eine Frau.

Wenn Gott den Menschen schon aus Lehm unt Matsch macht, dann formt er ihn. Bauen klingt so nach Lego- oder Backsteinen.

28 Und Gott segnete die beiden und wünschte ihnen alles Gute. Er sagte zu denen: „Jetzt habt Spaß miteinander! Habt ordentlich Sex und bekommt viele Babys! Ihr sollt ab jetzt das Sagen haben über die Fische die im Meer sind. Auch über alle Vögel die rumfliegen, und auch über die ganzen anderen Tiere die so auf der Erde leben sollt ihr ab sofort bestimmen können!“

Daß Gott keinen Spaß versteht und schon gar nicht beim Sex sollte man schon wissen. Sex ist Pflichterfüllung ;-)

29 Dann meinte Gott noch: „Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen gegeben, die man anpflanzen kann und die dann von selbst wachsen! Und auch Bäume hab ich für euch gemacht, und da wachsen auch viele leckere Sachen dran! Die könnt ihr dann essen, wenn ihr wollt.

"Sachen" ist wieder zu abwertend - da erzählst seitenweise, wie toll und geil alles gemacht ist, und dann sagst "Sachen" dazu???

30 Das ganze Grünzeug hab ich für die Vögel und die anderen Tiere gemacht, damit die das Essen können und davon leben.“ Und es passierte alles genau so, wie Gott es gesagt hatte.

31 Gott sah sich dann das Ganze, was er gerade gemacht hatte, noch einmal in Ruhe an. Und es war alles richtig geil geworden! Dann wurde es dunkel, und am nächsten Morgen fing der siebte Tag an.

--Fosil 06:20, 11. Nov 2007 (CET) 5 = Finde ich ein bisschen holprig Formuliert. Power ist auch nicht so jung, sprachlich. Da finde ich Energie schon besser. Oder auch "voll viel Kraft" 8 = sagte dazu? Kann man doch sagen "gab ihn den Namen", denn sowas macht Gott ja gerne 9 = Das mit dem sonderlich gut, steht da ja nicht wirklich. Da finde ich meine Fassung besser: 9 Die nächste Ansage von Gott war dann: „Das Wasser soll sich jetzt an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort. 12 = Das "funzte" wirkt etwas gekünzelt. Entweder sollte der ganze Satz etwas verrückter sein, oder eben in einfacher Sprache 15 = das "so" sollte weg 21 = prächtig kein gutes Wort. krassen oder geilen oder abgefahrenen oder so. 22 = steht das da? Das Gott knudellte? Also liebte oder umarmte? Sonst echt sehr geile Verse dabei. Bin mü Segen --martin.d 01:30, 12. Nov 2007 (CET)

5 = Finde ich ein bisschen holprig Formuliert. Power ist auch nicht so jung, sprachlich. Da finde ich Energie schon besser. Oder auch "voll viel Kraft"

Power gefällt mir wie im Kommentar gesagt auch nicht so gut, "Action" wär mir auch lieber. Energie klingt mir zu technisch liegt vielleicht auch an meiner sonstigen sprachlichen Umgebung. Mir liegt halt wie im Kommentar gesagt auch daran, das mit dem heutigen Lichtbegriff irgendwie reinzukriegen. Und wie gesagt auch noch die "moralischen" Kräfte, nicht nur die technischen. Also eher "voll viel Kraft" Vielleicht fällt ja jemmand was noch besseres ein. Deshalb hab ich ja auch so viel Kommentar dazugeschrieben, um zu sagen was ich eigentlich sagen wollte ;-)

8 = sagte dazu? Kann man doch sagen "gab ihn den Namen", denn sowas macht Gott ja gerne

Wollt etwas Abwechslung reinbringen, "gab den Namen" kommt so oft vor.

9 = Das mit dem sonderlich gut, steht da ja nicht wirklich. Da finde ich meine Fassung besser: 9 Die nächste Ansage von Gott war dann: „Das Wasser soll sich jetzt an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort.

Ja, da werden die Verse zu sehr verdreht.

12 = Das "funzte" wirkt etwas gekünzelt. Entweder sollte der ganze Satz etwas verrückter sein, oder eben in einfacher Sprache

"funktionierte"?

15 = das "so" sollte weg

schon passiert

21 = prächtig kein gutes Wort. krassen oder geilen oder abgefahrenen oder so.

stimmt. "oder so" würd mir noch am besten gefallen, mir fällt nur nix ein ;-)

22 = steht das da? Das Gott knudellte? Also liebte oder umarmte?

Hab halt irgendwo gelesen, dass man so "spezielle" Religionsausdrücke wie "segnen" weglassen sollte.

Hand auf den Kopf legen(kirchlicher Segen) - umarmen - ist da so ein großer Unterschied? Ist Handauflegen nicht distanziertes umarmen?

Aber so richtig gefällt es mir trotzdem auch nicht.

--Fosil 00:16, 20. Nov 2007 (CET) für "Segen geben" - irgendwas mit "TÜV-Plakette" ;-)

Martin Luther kam im Psalm 23 auch vom "fettigen Haar" zum "salbte mein Haupt mit Öl" - künstlerische Freiheit ;-) Frag mich sowieso, wie der das geschafft hat, ohne Textverarbeitungssystem, ohne Drucker, ohne Internet. Wenn ich dran denk wie lang ich an dem kleinen Stück geackert hab, trotz einiger Vorlagen.

--Fosil 02:04, 12. Nov 2007 (CET)

Generell

Formulierungen wie:

"Sachen", "Dinge", "weils halt so ist", "und so was", "was es so gibt", "kann", "soll", "Zeugs" usw.

würd ich möglichst vermeiden, da es hier darum geht, daß alles! was Gott macht einen Sinn und Zweck und deshalb alles einen eindeutigen Namen hat.

(ich hoff ich halt mich dran ;-)

--Fosil 20:25, 12. Nov 2007 (CET)

Full ACK. Mich stört zB das "Äpfel und so", ich glaube, auch die Jugend von heute weiß noch, was eine "Frucht" ist ;) --TheKryz 13:42, 27. Jun 2008 (CEST)

Mal ein ganz anderer Ansatz

Mein folgender Entwurf (basierend auf Luther) modernisiert nicht so sehr die Sprache, sondern vor allem den naturwissenschaftlichen Hintergrund. Sinn dieser Version soll sein, zu zeigen, daß der Kreationismus-Streit in den USA Kappes ist und Evolution real, aber nichts anderes als ein Schöpfungswerkzeug Gottes ist.

Basierend auf diesem Entwurf kann dann wieder eine sprachliche Modernisieng erfolgen. In der Summe von beidem sollte man aber die Schöpfungsgeschichte als solche aber noch wieder erkennen können.

Ich bitte - a. um Feedback - b. um Hilfe bei der sprachlichen Modernisierung.

Hier mein Entwurf:

I. 1 Im Anfang Schuf Gott das Weltall und die Materie.

2 Und die Materie war wüst und leer, und es war finster in der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Plasma.

3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und der Urknall war das hellste Licht, was man sich vorstellen konnte.

4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis, indem er das Licht in Galaxien und Sonnen zusammenballte.

5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abenden und Morgenden das erste Zeitalter.

6 Und Gott sprach: Es werde fester Grund zwischen dem Plasma, der da scheide zwischen dem Plasma.

7 Da machte Gott die festen Planeten und schied das Plasma unter der Erdkruste vom Plasma über dem Himmel. Und es geschah so.

8 Und Gott nannte die Barriere Atmosphäre. Da ward aus Abenden und Morgenden das zweite Zeitalter.

9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe. Und die Kontinente setzten sich in Bewegung.

10 Und Gott nannte das Trockene Erde und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.

11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es entstanden die Aminosäuren.

12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

13 Da ward aus Abenden und Morgenden das dritte Zeitalter.

14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre.

15 und seien Licher an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf der Erde. Und die Atmosphäre klarte auf, daß man die anderen Plasmakugeln als Gestirne sehen konnte.

16 Auch die zwei großen, am nächsten gelegenen Lichter, die den Tag und die Nacht regierten, konnte man nun ebenfalls sehen, zusätzlich zu den Sternen.

17 Sie saßen, wie Gott es wollte, an der Feste des Himmels und schienen auf die Erde

18 daß sie Tag und Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war.

19 Da ward aus Abenden und Morgenden das vierte Zeitalter.

20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.

21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.

23 Da ward aus Abenden und Morgenden das fünfte Zeitalter.

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.

25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Nicht alle paßten sich so an, wie Gott es wollte, etwa die Drachen und Dinosaurier, und starben deshalb wieder aus, aber das war Bestandteil von Gottes Plan.

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

27 Und Gott ließ den Menschen aus einem der Tiere heranreifen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.

31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abenden und Morgenden das sechste Zeitalter.

RobiH 18:44, 8. Jun. 2014 (CEST)

Lieber RobiH, das ist durchaus eine interessante Herangehensweise und du kannst es hier gerne auf der Diskussionsseite stehen lassen, allerdings wirst du wahrscheinlich auch selbst schon gemerkt haben, dass das nicht unbedingt der Ansatz ist, den wir in der Volxbibel verfolgen. Aber wie gesagt, hier kannst du es gerne stehen lassen.--Benedict 09:26, 10. Jun. 2014 (CEST)

Eine ganz neue Idee

Ich habe es jetzt nur schnell hin gebastelt um meine Grundidee zu zeigen. Wie findet ihr die Grundidee? Lohnt es sich das auszuarbeiten? Das hat hier leider nicht so geklappt wie ich wollte. Es ist etwas wenig Platz zur Formatierung... Aber ich glaub man sieht was ich meine: ASCII-Art, aber am besten zum größten Teil mit Wörtern die einen Sinn ergeben.

    S
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                  S
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                                        Ste
                                                 Ster
                                                         Stern
                                                                    Stern Gott
                                                                            macht Stern Gott
                                                                                    macht Stern Gott macht
                                                                                             Stern Gott macht Stern Gott
                                                                                                      macht Stern Gott macht Stern Gott
                                                                                                                 Stern Stern Stern Stern Stern
                                                                                                                      Stern Stern Stern Stern
                                                                                                                           Stern Stern Stern
                                                                                                                         Stern Ste  ern Stern
                                                                                                                        Stern St        ernStern
                                                                                                                       Stern                     Stern
                                                                                                                      St                                   rn

--Drachenfliege 15:56, 4. Okt 2010 (CEST)

Sieht toll aus, aber ich versteh den Sinn nicht so ganz ...:+)))--martin.d 23:25, 4. Okt 2010 (CEST)


Eine neue Fassung + Ich hab mich auf Anfrage mal an eine zweite Fassung gesetzt

Das erste Buch von Mose

Wie Gott die Erde gemacht hat

1 Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum und da mittendrin die Erde gemacht hat.

2 Auf der Erde war noch nichts los, es war total dunkel, alles stand unter Wasser und es gab noch kein Licht. Aber Gott war über allem da mit seinem Geist.

3 Und dann macht Gott folgende Ansage: „Jetzt soll Licht angehen!“ Und es passierte! Plötzlich war es überall hell!

4 Und Gott fand das Licht total cool! Und er beschloss, dass es ab dann einen halben Tag hell sein sollte und die zweite Hälfte sollte es dunkel sein.

5 Gott nannte die helle Zeit Tag und die dunkle Zeit Nacht. Es wurde dann zum ersten Mal auf der Erde dunkel und dann wieder hell, und damit war der erste Tag auch schon vorbei.

6 Jetzt sagte Gott: „Das Wasser auf der Erde soll sich zerteilen, es soll Wasser nach oben und unten!“

7 Und das passierte auch sofort. Jetzt gab es oben und unten Wasser, oben in den Wolken und unten auf der Erde.

8 Den oberen Teil nannte Gott jetzt „Himmel“. Und dann war der zweite Tag auch schon wieder vorbei.

9 Die nächste Ansage von Gott war dann: „Das Wasser soll sich jetzt an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort.

10 Gott gab dem trocknen Boden den Namen „Land“, und das ganze Wasser nannte er „Meer“. Und Gott fand alles richtig geil!

11 Damm sagte Gott: „Aus der Erde sollen jetzt Sachen wachsen! Es soll grün werden, Bäume sollen entstehen an denen Äpfel und so wachsen! Und überall sollen Samen drin sein, damit sich die einzelnen Arten weiter vermehren können.“ Und das passiert auch sofort.

12 Aus der Erde wuchs dann Rasen, Kräuter und Bäume, alles ganz unterschiedlich. Und sie hatten Samen in ihren Früchten, ganz unterschiedliche Samen, so wie sie eben gemacht waren. Und Gott sah es an, und fand es richtig geil!

13 Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Jetzt kam der VIERTE Tag dran.

14 Gott meinte dann: „Am Himmel sollen Sterne sein. Die sind zum einen dafür da, dass man merkt ob es Tag oder Nacht ist und zum anderen soll man durch die checken können, ob wir gerade Winter oder Sommer haben. Und das Datum soll man an denen auch ablesen können.

15 Sie sollen wie kleine Lampen sein, damit es auf der Erde Nachts in bisschen heller wird.“ Und das passierte sofort.

16 Jetzt macht Gott die Sonne und den Mond. Die Sonne sollte es am Tag ganz hell machen und der Mond sollte nachts leuchten.

17 Gott pinnte beide oben in den Himmel, damit sie von da gut strahlen konnten.

18 Sonne und Mond organisierten ab dann, ob es hell oder dunkel wurde. Und Gott fand es richtig geil!

19 Und dann war es auch schon wieder dunkel und wieder hell, und der FÜNFTE Tag ging los.

20 Jetzt macht Gott folgende Ansage: „Ich will, dass es im Wasser nur so von Leben wimmelt! Megaviele Tiere sollen da jetzt rumschwimmen! Und auf der Erde sollen voll viele Vögel rumfliegen!“

21 Jetzt ging Gott richtig ab. Er machte riesengroße Walfische aber auch alle möglichen kleinen Tiere, Krabben, Aale, Forellen, eben alles, was so im Wasser leben konnte. Und dann fing er an die ganzen Vögel zu machen, in unterschiedlichsten Formen und Farben. Und Gott merkte gleich, dass das total genial war.

22 Dann wünschte Gott ihnen alles gute und segnete sie. Er sagte zu ihnen „Jetzt macht mal los! Habt Spaß mit einander und vermehrt euch! Ihr könnte das ganze Meer haben, wenn ihr wollt! Und den Vögel sag ich das auch: Habt viel Sex und vermehrt euch ordentlich auf der Erde!“

23 Dann wurde es dunkel, und dann wieder hell. Damit war der SECHSTE Tag am Start.

24 Jetzt sagte Gott: „Auf der Erde sollen jetzt viele neue Tierarten abgehen. Jedes Tier soll wieder neue Arten hervorbringen, die ihm ähnlich sind. Kühe, Schlangen, Löwen und so was, soll es ab jetzt geben.“ Und es passierte genau so, wie Gott es gesagt hatte.

25 Gott machte dabei wilde und zahme Tiere, Tiere die auf dem Boden lebten, und Tiere die im Boden lebten, und alles in unterschiedlichen Formen und Farben. Und Gott fand es richtig geil!

26 Jetzt sagte Gott: „Okay, jetzt wollen wir auch mal Menschen machen. Die sollen mir ähnlich sein. Und die sollen dann das Sagen haben über die ganzen Fische die im Meer sind, und auch über die Vögel die in der Luft fliegen und auch über die ganzen anderen Tiere auf der Erde. Die Menschen sollen über alles bestimmen, was es auf der Erde so gibt.“

27 Also baute Gott einen Menschen und dieser Mensch sollte ihm irgendwie ähnlich sein. Der sollte auch nach dem selben Muster gestrickt sein, wie Gott. Er machte dabei gleich zwei Exemplare, einen Mann und eine Frau.

28 Und Gott betet für die beiden und wünschte ihnen alles Gute. Er sagte zu denen: „Jetzt habt Spaß miteinander! Macht ordentlich Sex und bekommt viele Babys! Ihr sollt an jetzt das Sagen haben über die Fische die im Meer sind. Auch über alle Vögel die rumfliegen, und auch über die ganzen anderen Tiere die so auf der Erde leben sollt ihr ab sofort bestimmen können!“

29 Dann meinte Gott noch: „Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen geben, die man anpflanzen kann und die dann von selbst wachsen! Und auch Bäume hab ich euch gemacht, und da wachsen auch viele leckere Sachen dran! Die könnt ihr dann essen, wenn ihr wollt.

30 Das ganze Grünzeug hab ich für die Vögel und die anderen Tiere gemacht, damit die das Essen können und davon leben.“ Und es passierte alles genau so, wie Gott es gesagt hatte.

31 Gott sah sich dann das ganze, was er gerade gemacht hatte, noch einmal in Ruhe an. Und es war alles richtig geil geworden! Dann wurde es dunkel, und am nächsten Morgen fing der SIEBTE Tag an.

--martin.d 22:48, 12. Jul 2007 (CEST)

falsche tageszählung!!!

--thorlac 08:52, 26. Okt 2007 (CEST) mir is beim lesen aufgefallen, dass die zählung der tage net stimmt. das liegt am ursprünglichen fehler in vers 13: "Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Jetzt kam der dritte Tag dran." richtig: da geht der dritte tag zu ende, und der vierte fängt an, usw. - und ich war jetzt so frei, und habs in deiner neuen übersetzung und auch im bisherigen text geändert. hoff, das is ok. :)

Ja, klar, ist es. Supo--martin.d 01:13, 12. Nov 2007 (CET)


Aus einem Punkt?

in Vers 1 halte ich es für SEHR unschön, dass hier auf die Evolution angespielt wird. Und selbst wenn der Papst das auch so sieht, sollte man besonders in der Schöpfungsgeschichte die Freiheit geben, auch selbst zu entscheiden, ob es durch Evolution oder tatsächliche siebentägige Schöpfung geschah. Weg mit dem Punkt.

Anmerkung von gollommbus:
Ich seh das erstmal genau so, denn man soll selbst entscheiden, ob es durch Evolution oder tatsächliche siebentägige Schöpfung (mein Favorit - ich empfehle euch unter anderen das Buch "Fragen an den Anfang - Die Logik der Schöpfung" vom CLV, worin die Evolution widerlegt wird) geschah.
Nur in Vers 1 "..., dann war irgendwann mal die Erde dran." klingt mehr danach, das zwischen den ersten beiden Schöpfungstagen Tausende oder Millionen von Jahren liegen sollen.
Deshalb mein Vorschlag: "Zuerst schuf Gott die verschiedenen Dimensionen und die Erde." Denn auch ich bin dafür, diesen ersten Vers so einfach wie möglich zu halten.


Schöpfungswort und "Cool"

Also ich bin der Ansicht, dass man kann in Gottes Worten zur Schöpfung kein "soll" einschieben sollte.

Original steht der Imperativ (V.3 "Jehi") damit ist klar, dass Gott hier keinen Wunsch äußert, so wie wir heute mittels "soll". Er gibt einen klaren Befehl, über dessen Auswirkung und Ausführung er sich klar bewusst ist. Also V.3 "Es entstehe Licht." Oder auch "Licht werde." Am besten finde ich "Werde Licht." Nicht nur weil es einfach wörtlich ist, sondern weil damit das Universum aufgefordert wird. (Für den Theologen: hier schwingt die christologische Präexistenzvorstellung auch auf die sinnvollere Art an: Undefinierbar weil Unvorstellbar...)

Zudem finde ich das "Cool" und die Aussageweise nicht sachgemäß.

Gott fand das Licht nicht "cool", er legte fest, dass es "cool" ist. Simultan mit den Namensvergaben muss auch hier lesbar bleiben, dass Gott Namensvergabe die Herrschaft darüber übernimmt und mit "cool finden" der Sache einen Sinn zuweist.


Ich finde das Wort "cool" passt nicht wirklich. Es war ganz Ok, aber er fragte sich: fehlt da nicht noch was?, weil wenn wir "cool" schon sagen, wenn er gerade erst mal Himmel und Erde getrennt hat, ist das nicht ganz richtig. Er fand die ersten vier Tage bestimmt sehr öde ohne mehr Farben als Blau (Himmel), Dunkelblau (Meer) und Braun (Erde). Oder würdet ihr als Gottes Abbilder ohne Farben leben können? Also ich bestimmt nicht. Schreibt mir eure Meinung.!--Wraphaw 15:48, 9. Jul 2007 (CEST) Ja, Wrap, finde ich auch!--martin.d 01:02, 11. Jul 2007 (CEST)



Gott

Nur noch 2 Fragen: Wird in der Volxbibel das "er" gross geschrieben wenn es sich auf Gott bezieht?? Ich finde das sollte so sein, in Briefen wird die Höflichkeitsform ja auch gross geschrieben, und Gott ist noch viel grösser als all die Empfänger dieser Briefe...
Und in einem Vers steht dass der Mensch so aussehen soll wie "wir". Ist mit "wir" die Dreieinigkeit gemeint? Ich bin trotzdem der Meinung das sollte zu "ich" geändert werden...--Jesusfreak 15:40, 19. Nov 2006 (CET)

Ich bin der Meinung, es sollte bei WIR bleiben, wenn es so die "richtigere" Übersetzung ist. Zwar ist es einfacher zu verstehen, wenn man "ich" schreibt. ABER es ist ein gutes Argument dafür, dass Jesus schon immer existiert hat und bei Gott war. Und das wiederum ist sehr wichtig, um andere Bibelverse zu bestätigen, die das behaupten. Will sagen, für die eine Stelle ist es vielleicht auf den ersten Blick nicht so wichtig, aber für den gesamten Kontext der Bibel ist es ungemein bedeutsam, dass es beim WIR bleibt. --Warriorsaint 11:44, 7. Mär 2007 (CET)

Wo muss das "Wir" deiner Ansicht nach genau stehen? --martin.d 15:30, 6. Dez 2007 (CET)

Etwas theologisches zum besseren Verständnis des ersten Schöpfungsberichtes

Dieser erste Schöpfungsbericht 1. Mose 1,1-2,4 ist mehr als 2500 Jahre alt und ist entstanden, als das Volk Israel im Exil war in Babylon. Sie lebten dort unter der Herrschaft eines fremden Volkes mit fremden Göttern und Sitten. Das war mächtig hart für sie. Dieser Schöpfungsbericht macht für sie klar, dass ihr Gott der einzig wahre ist, der alles erschaffen hat und nicht die vielen anderen Götter - z.B. Sonne, Mond und Sterne, die bei den Babyloniern Götter waren. Ansonsten entspricht die Weltsicht den damaligen Vorstellungen - und die ist an vielen Stellen ganz anders als unsere heute. Gott schuf die Himmel (ja, in der Mehrzahl) und die Erde. Die Erde stellten sich die Menschen damals als eine Scheibe vor, inmitten von jeder Menge Wasser. So sah damals die Erde aus. Leben konnte dort noch niemand. Umgeben war das ganze von den Himmeln, so wie Zwiebelschalen. Das Licht schafft Gott unabhängig von der Sonne, was ja aus heutiger Sicht ausgesprochen interessant ist. Und dann schafft er die Himmelsfeste, was man sich als eine Art Käseglocke über dem festen Land vorstellen muss. Und diese Feste trennte die oberen und die unteren Wasser. Nach der Vorstellung der Menschen damals war eben über dem festen Himmel Wasser - weshalb der Himmel blau war. Und wenn es regnete, dann öffneten sich in der Himmelsfeste die Schleusen (wie bei der Sintflut). Und dann gibt es noch die unteren Wasser, die man eben dort merkt, wo Quellen sind oder bei Brunnen. Sonne, Mond und Sterne (Götter bei den Babyloniern) werden als einfache Zeitmessintrumente an die Himmelskäseglocke gehängt. Und dann wurde so nach und nach alles andere geschaffen, was auch der damaligen allgemeinen Vorstellung entsprach. Interessant ist auch die Erschaffung des Menschen. Gott schuf den Menschen nach seinem Bild - sozusagen als Gegenüber, Gesprächspartner - und er schuf ihn "männlich und weiblich" heißt es da eigentlich. Das heißt eigentlich nichts anderes, als das der Mensch nur vollständig ist, wenn männlich und weiblich zusammen sind. Aber das ist nur eine Seitenbemerkung.

Der eigentliche Höhepunkt bei diesem Schöpfungsbericht ist aber nicht - wie allgemein immer gesagt - der Mensch, sondern der siebente Tag, der Sabbat, der Tag, an dem Gott ruht von seinem Werk.

Stimmt, hast Recht, den Scheiß mit der Mensch-Erschaffung hät er eigentlich sein lassen können (wär OFT besser gewesen), der Sabbat reicht doch --Fosil 18:52, 7. Dez 2007 (CET) soll doch JHWH seinen Sabbat ohne Menschen feiern! --Fosil 18:52, 7. Dez 2007 (CET) Ich fessle mich jetzt mit Handschellen ans Kloo, damit ich nicht noch mehr .... --Fosil 18:52, 7. Dez 2007 (CET)

Die Babylonier kannten ja so etwas wie einen allgemeinen freien Tag nicht. Dieser Schöpfungsbericht zeigte den Juden im Exil, dass Gott diesen Tag aber schon von Anfang an vorgesehen hat - und zwar für seine ganze Schöpfung.

Ich hoffe, das ganze ist jetzt nicht zu kompliziert geworden und kann beim Verstehen und beim Finden der richtigen Formulierungen etwas helfen. --Sophia 19:02, 3. Jul 2007 (CEST)

Hast Du, Danke Sophia!!--martin.d 15:40, 6. Dez 2007 (CET)

Cool, krass usw.

Ich fände es wichtig, wenn man wenn es in der Bibel heißt "dass es gut war" und zwar nach jedem Tag, das hier auch so gemacht werden sollte, also immer "kuhl" oder "krass" denn wenn dann die Ehe geschlossen wir ist es ja "sehr gut" und dabei muss ja die Steigerung zu erkennen sein --Grenzwertig 14:08, 6. Jul 2007 (CEST)

Mann kann krass auch so steigern, in dem man sagt 1. krass 2. richtig krass 3 sehr sehr krass. --martin.d 01:04, 11. Jul 2007 (CEST)

Vers27

Hallo Martin, danke für deine Änderung! Ich finde den Text aber immer noch zu frei übersetzt. Es ist in der Genesis 1,1 ja gerade noch nicht von zwei Menschen die Rede. DER Mensch (für sich) ist das Ebenbild Gottes, DIE Menschen (zusammen) sind männlich & weiblich. Diesen Sachverhalt finde ich (gerade angesichts der unsäglichen Genderdiskussionen) zu wichtig, als da schon die Sache mit Adam & Eva vorwegzunehmen. Die wird ja nicht ohne Grund erst im zweiten Kapitel eingeführt. --WaFel (Diskussion) 14:30, 23. Aug. 2019 (CEST)