Diskussion:1.Mose 1

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Vers 1

Am Anfang erschuf Gott die Himmel (mehrzahl) und die Erde! Er erschuf mehrere Himmel, nichtnur einen (den Himmel wie in Vers 7). Die Mehrzahl von Himmel ist Himmel. Da Gott die Trennwand (Wölbung des Himmels) in Vers 7 Himmel nennt, ist hier nicht die Atmosphere gemeint, sondern verschiedene geistliche Bereiche oder Dimensionen (Himmlische Örter wie im Epheserbrief). Was haltet ihr von der Idee zu schreiben:

1 Am Anfang erschuf Gott verschiedene Dimensionen und die Erde. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. währe dafür es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)
Also die Dimensionen finde ich definitiv nicht gut. Geht das hier jetzt um Mathematik oder um irgendwas in 3-D? Dann besser "die Himmel" so stehenlassen und es eben rätselhaft bleiben lassen. --Cstim 10:24, 4. Dez 2006 (CET)


Ich stimme Cstim zu. Himmel gefällt mir besser als Dimensionen. Wenn man das Wort Himmel (Schamaijim) analysiert bekommt man Scham= Dort und Maijim = Wasser, also "dortiges Wasser". Diese Vorstellung sieht man auch gut in Vs 6 und 7. Die Mehrzahl kommt also nur dadurch zustande, dass Wasser im Hebräischen im Plural steht und somit also auch der Himmel immer im Plural steht ohne allein dadurch eine Pluralbedeutung zu haben.

In 1.2 steht im Urtext: Es herrschte Tohuwabohu, und durch die Bibel ist das Wort Tohuwabohu in unsere Sprache gekommen, daher mein Vorschlag: Auf der Erde herrschte ein Tohuwabohu ...

Gruß und Segen, Markus --almi 00:21, 6. Dez 2006 (CET)

"Tohu wa bohu" zu belassen erscheint mir ungeeignet, da es im Deutschen im Sinn von "Chaos" verstanden wird. Für den Hebräer bedeutete es "öde und leer", oder auf Deutsch: "es war nichts, aber auch rein gar nichts los" (dafür lässt sich im Jugendjargon doch sicher ein gutes Äquivalent finden). Diese Vorstellung war für den Hebräer schlimmer als Chaos (das griechisch geprägte Menschen schrecklich finden). Um es im Bild zu sagen: Ein chaotisches Kinderzimmer deutet auf Lebendigkeit hin, ein leeres Kinderzimmer aber ist schrecklich. Da muss etwas geschehen.--Kilimann 21:12, 5. Apr 2007 (CEST)

1 Zuerst hat Gott verschiedene Dimensionen, die Zeit und alle Körper aus einem Punkt erschaffen, dann war irgendwann mal die Erde dran.

Da wird für mich zuviel rein interpretiert. Die Diskussion über Dimensionen gibt es schon weiter oben. Elberfelder: 1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Das kann ein chronologisches "und" sein (Erst...und dann....) oder ein additives "und" (ich ...und...dabei/gleichzeitig). Da ich aber weder das eine noch das andere eindeutig aus dem Text erschließen kann, wäre ich dafür, den Text wieder zu vereinfachen. Der Leser sollte entscheiden dürfen, was es bedeuten kann. Ebenso steht dort nicht, dass die Zeit oder Körper erschaffen wurden (man kann das auch interpretieren und ich würde das auch nicht unbedingt als falsch bezeichnen, aber Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums) und wirft philosophische Fragestellungen mit vielen möglichen Antworten auf. Deshalb würde ich vorschlagen: Ganz am Anfang kreierte Gott Himmel und Erde.

Aber hallo. Seh ich ganz genau so. Raus mit den "Dimensionen"... --Cstim 11:22, 9. Mär 2007 (CET)
Jetzt folgt mal ein bischen Bibelsenf von mir - ich mache mal folgenden Vorschlag zum Anfang von alledem:

1 Zuerst schuf Gott Raum und Zeit. Er schuf alle Körper in diesem Raum und auch die Erde.
2 Auf der Erde herrschte total tote Hose. Es war absolut dunkel, überall war Wasser und darüber schwebte Gottes Geist. --LLakritz 22:04, 21. Apr 2007 (CEST)

Aus einem Punkt?

in Vers 1 halte ich für SEHR unschön, da hier auf Evolution angespielt wird. Und selbst wenn der Papst das auch so sieht sollte man besonders in der Schöpfungsgeschichte die Freiheit geben, auch selbst zu entscheiden, ob es durch Evolution oder tatsächliche siebentägige Schöpfung geschah. Weg mit dem Punkt.

Anmerkung von gollommbus:
Ich seh das erstmal genau so, denn man soll selbst entscheiden ob es durch Evolution oder tatsächliche siebentägige Schöpfung (mein Favorit - ich empfehle euch unter anderen das Buch "Fragen an den Anfang - Die Logik der Schöpfung" vom CLV worin die Evolution wiederlegt wird) geschah.
Nur in Vers 1 "..., dann war irgendwann mal die Erde dran." klingt mehr danach, das zwischen den ersten beiden Schöpfungstagen tausende oder millionen von Jahren liegen sollen.
Deshalb mein Vorschlag: "Zuerst schuf Gott die verschiedenen Dimensionen und die Erde." Denn auch ich bin dafür, diesen ersten Vers so einfach wie möglich zu halten.


Schöpfungswort und "Cool"

Also ich bin der Ansicht dass man kann in Gottes Worten zur Schöpfung kein "soll" einschieben.

Original steht der Imperativ (V.3 "Jehi") damit ist klar, dass Gott hier keinen Wunsch äußert so wie wir heute mittel "soll". Er gibt einen klaren Befehl, über dessen Auswirkung und Ausführung er sich klar bewusst ist. Also V.3 "Es entstehe Licht." Oder auch "Licht werde." Am besten finde ich "Werde Licht." Nicht nur weil es einfach wörtlich ist, sondern weil damit das Universum aufgefordert wird. (Für den Theologen: hier schwingt die christologische Präexistenzvorstellung auch auf die Sinnvollere Art an: Undefinierbar weil Unvorstellbar...)

Zudem finde ich das "Cool" und die Aussageweise nicht Sachgemäß.

Gott fand das Licht nicht "cool", er legte fest dass es "cool" ist. Simultan mit den Namensvergaben muss auch hier lesbar bleiben, dass Gott Namensvergabe die Herrschaft darüber übernimmt und mit "cool finden" der Sache einen Sinn zuweist.


Ich finde das Wort "cool"passt nicht wirklich Es war ganz Ok aber erfragte sich fehlt da nicht noch was?, weil wenn wir cool schon sagen wenn er gerade erst mal Himmel und Erde getrennt hat ist das nicht ganz Richtig er fand die ersten vier Tage bestimmt sehr Öde ohne mehr Farben als Blau(Himmel),Dunkelblau(Meer) und Braun (Erde) Oder würdet ihr als Gottes Abbilder ohne Farben leben können also ich bestimmt nicht.Schreibt mir eure Meinung.!--Wraphaw 15:48, 9. Jul 2007 (CEST) Ja, Wrap, finde ich auch!--martin.d 01:02, 11. Jul 2007 (CEST)

Vers 4

V4: "Gott sah das Licht an, damit es sinnvoll/brauchbar/positiv wurde."

(Für den Theologen: Eine vom Schöpfer ignorierte Schöpfung ist unnütz.)

A. Ich bin für Himmel, da es in der deutschen Sprache auch eine Doppelbedeutung hat (die rein physische Atmosphäre, aber auch geistl. Dimensionen) B. Tohuwabohu finde ich als Wort sehr cool, weil es im dt. auch verwendet wird. Allerdings ist "Chaos" wahrscheinlich für viele geläufiger. Anmerkungen? --Warriorsaint 11:22, 8. Mär 2007 (CET)


Vers 6, Vers 7

Ich finde den bereitz geschriebenen Text mit der Trennwand (Elb: Wölbung") total schwer verständlich. Wie wäre es mit:

6 Gott trennte das Wasser in zwei Teile, indem er eine Atmosphere erschuf.

7 Ein Teil des Wassers befand sich jetzt über der Atmosphäre, der andere Teil darunter. Gott gab der Atmosphäre den Namen Himmel. Wieder wurde es Dunkel und Hell, der zweite Tag war vorbei. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. währe dafür es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)

Gibt es kein besseres Wort für Atmosphäre? In der Juzi kennen die das nicht. --martin.d 00:03, 18. Apr 2007 (CEST)

Vielleicht könnte man einfach "Gasförmige Hülle" schreiben ... Das is ja eigentl. die Bedeutung von "Atmosphäre" und vielleicht leichter verständlich ... --Firunus 00:23, 04. Mai 2007 (CEST)

Vers 12

In Vers 12 steht dass Gott zum Entschluss kam dass es gut war. Jedoch muss man sich für eine Beurteilung nicht für etwas entscheiden, sondern man muss es beurteilen. Ich würde vorschlagen das Wort "Entschluss" zu "Schluss" ändern, also "und wieder kam er zum Schluss, es war cool." Allerdings ist die Redeweise "zum Schluss kommen" nicht wirklich so modern... hat jemand einen anderen Vorschlag?--Jesusfreak 15:23, 19. Nov 2006 (CET)

Evtl sollte man einfach schreiben: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und dachte sich, es ist cool." --Skwejnn 18:04, 19. Nov 2006 (CET)
oder: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und es war cool." ? oder: "... und fand es cool." ? --eto 23:12, 14. Feb 2007 (CET)


Vers 14

PARTYzeiten /Feiertage: Partyzeit ist ne gute Übersetzung!

Die deutschen Bibelübersetzungen sind im 1.Mose (Genesis) sehr ungenau und vereinfacht. Luther und Co schreiben es so dass man wenigstens etwas versteht z.B. der Vers 2: Und das Erdland wurde Chaos und Durchstörung, und Finsternis war auf dem Angesicht des Tumults und der Geistwind Älohims vibrierte über dem Angesicht der Wasser (Grundtext)! Wir sollten es verständlich und einfach wie möglich schreiben! So steht hier im Grundtext über die Sterne: ...zu scheiden Tag und Nacht. Und sie werden zur Bestimmung von bezeugten Zeiten... Das kann nicht nur als Partyzeit oder Feiertag gesehen werden, sondern auch als Zeitepochen (Geschichtsabfolge) oder Jahreszeiten (Herbst, Frühling,Winter, Spätsommer, *lach*). --Kody 17:37, 1. Dez 2006 (CET)

Gott sagte: "Am Himmel sollen Lichter entstehen, wie ein Feuerwerk, die Tag und Nacht voneinander unterscheiden. Mit ihnen soll man Tages-, Party- und Jahreszeiten betimmen können.

Wieso steht da etwas von "wie ein Feuerwerk"?? Ich konnte in der Lutherbibel keinen Hinweis darauf finden... und wiso soll man damit Partyzeiten bestimmen können????? Hier die Lutherübersetzung:

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre.

Also ich würde das so interpretieren:
Zeiten - Uhrzeit
Tage - Tag im Jahr
Jahre - Jahreszeit
Zeichen - Da muss ich passen. Es hat jedoch meiner Meinung nach nichts mit Partyzeit zu tun....
Jesusfreak 15:32, 19. Nov 2006 (CET)

Also wenn man es aus dem Hebraeischen nimmt ist das so, dass es die Lichter einem ein Zeichen sind für Tage, Jahre und Festzeiten. Von daher passt das Party schon ganz gut rein. Jedoch würde ich Feuerwerk nicht reinnehmen, da es nicht ganz den sinnerfüllt. Diese Stelle soll ja mehr Zeigen, dass die Sonne, Mond und Sterne keine Götter sondern nur Lampen sind, die Gott aufgestellt hat. Ein Mögliche Übersetztung wäre dann
Und Gott stattete seinen Himmel mit vielen Lichtern aus, die den Menschen zeigen sollten, wann es Zeit war zu feiern, zu schlafen oder zu fasten.
oder sowas in der Art. - SigMA 13:54, 24. Dez 2006 (CET)


Vers 31

31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Es fand es 'spitzenmässig'. Und so endete auch der 6. Tag.

"Ganz Gut" ist für mich keine Steigerung!

Dabei ist doch das "tov meot" gegen über dem "tov" an den früheren Stellen ein klarer Abschluss und Zusammenfassung des gesamten Schöpfungsgeschehens.

Eine andere Formulierung könnte sein: Und so fand Gott die Schöpfung "total krass" Oder Zum Schluss war Gott "hemmungslos begeistert". --Hard s 01:42, 18. Feb 2007 (CET)

"hemmungslos begeistert" finde ich gut --Warriorsaint 11:04, 8. Mär 2007 (CET)

yo, ich auch!--martin.d 00:04, 18. Apr 2007 (CEST)


Vers 28

Also ich finde, dass man nicht sagen kann, dass Gott während der Schöpfung betet. Irgendwie betet er doch gar nicht, weil er ja Gott ist und Beten ja Reden mit Gott ist.

Mein Vorschlag daher: Er segnete die Beiden


--thorlac 21:56, 26. Okt 2007 (CEST) seh ich genauso und bin dafür, das so zu ändern!

Gott

Nur noch 2 Fragen: Wird in der Volxbibel das "er" gross geschrieben wenn es sich auf Gott bezieht?? Ich finde das sollte so sein, in Briefen wird die Höflichkeitsform ja auch gross geschrieben, und Gott ist noch viel grösser als all die Empfänger dieser Briefe...
Und in einem Vers steht dass der Mensch so aussehen soll wie "wir". Ist mit "wir" die Dreieinigkeit gemeint? Ich bin trotzdem der Meinung das sollte zu "ich" geändert werden...--Jesusfreak 15:40, 19. Nov 2006 (CET)

Ich bin der Meinung, es sollte bei WIR bleiben, wenn es so die "richtigere" Übersetzung ist. Zwar ist es einfacher zu verstehen, wenn man "ich" schreibt. ABER es ist ein gutes Argument dafür, dass Jesus schon immer existiert hat und bei Gott war. Und das wiederum ist sehr wichtig, um andere Bibelverse zu bestätigen, die das behaupten. Will sagen, für die eine Stelle ist es vielleicht auf den ersten Blick nicht so wichtig, aber für den gesamten Kontext der Bibel ist es ungemein bedeutsam, dass es beim WIR bleibt. --Warriorsaint 11:44, 7. Mär 2007 (CET)

Etwas theologisches zum besseren Verständnis des ersten Schöpfungsberichtes

Dieser erste Schöpfungsbericht 1. Mose 1,1-2,4 ist mehr als 2500 Jahre alt und ist entstanden, als das Volk Israel im Exil war in Babylon. Sie lebten dort unter der Herrschaft eines fremden Volkes mit fremden Göttern und Sitten. Das war mächtig hart für sie. Dieser Schöpfungsbericht macht für sie klar, dass ihr Gott der einzig wahre ist, der alles erschaffen hat und nicht die vielen anderen Götter - z.B. Sonne, Mond und Sterne, die bei den Babyloniern Götter waren. Ansonsten entspricht die Weltsicht den damaligen Vorstellungen - und die ist an vielen Stellen ganz anders als unsere heute. Gott schuf die Himmel (ja, in der Mehrzahl) und die Erde. Die Erde stellten sich die Menschen damals als eine Scheibe vor, inmitten von jeder Menge Wasser. So sah damals die Erde aus. Leben konnte dort noch niemand. Umgeben war das ganze von den Himmeln, so wie Zwiebelschalen. Das Licht schafft Gott unabhängig von der Sonne, was ja aus heutiger Sicht ausgesprochen interessant ist. Und dann schafft er die Himmelsfeste, was man sich als eine Art Käseglocke über dem festen Land vorstellen muss. Und diese Feste trennte die oberen und die unteren Wasser. Nach der Vorstellung der Menschen damals war eben über dem festen Himmel Wasser - weshalb der Himmel blau war. Und wenn es regnete, dann öffneten sich in der Himmelsfeste die Schleusen (wie bei der Sintflut). Und dann gibt es noch die unteren Wasser, die man eben dort merkt, wo Quellen sind oder bei Brunnen. Sonne, Mond und Sterne (Götter bei den Babyloniern) werden als einfache Zeitmessintrumente an die Himmelskäseglocke gehängt. Und dann wurde so nach und nach alles andere geschaffen, was auch der damaligen allgemeinen Vorstellung entsprach. Interessant ist auch die Erschaffung des Menschen. Gott schuf den Menschen nach seinem Bild - sozusagen als Gegenüber, Gesprächspartner - und er schuf ihn "männlich und weiblich" heißt es da eigentlich. Das heißt eigentlich nichts anderes, als das der Mensch nur vollständig ist, wenn männlich und weiblich zusammen sind. Aber das ist nur eine Seitenbemerkung. Der eigentliche Höhepunkt bei diesem Schöpfungsbericht ist aber nicht - wie allgemein immer gesagt - der Mensch, sondern der siebente Tag, der Sabbat, der Tag, an dem Gott ruht von seinem Werk. Die Babylonier kannten ja so etwas wie einen allgemeinen freien Tag nicht. Dieser Schöpfungsbericht zeigte den Juden im Exil, dass Gott diesen Tag aber schon von Anfang an vorgesehen hat - und zwar für seine ganze Schöpfung. Ich hoffe, das ganze ist jetzt nicht zu kompliziert geworden und kann beim Verstehen und beim Finden der richtigen Formulierungen etwas helfen. --Sophia 19:02, 3. Jul 2007 (CEST)

Cool, krass usw.

Ich fände es wichtig, wenn man wenn es in der Bibel heißt "dass es gut war" und zwar nach jedem Tag, das hier auch so gemacht werden sollte, also immer "kuhl" oder "krass" denn wenn dann die Ehe geschlossen wir ist es ja "sehr gut" und dabei muss ja die Steigerung zu erkennen sein --Grenzwertig 14:08, 6. Jul 2007 (CEST)

Mann kann krass auch so steigern, in dem man sagt 1. krass 2. richtig krass 3 sehr sehr krass. --martin.d 01:04, 11. Jul 2007 (CEST)

Eine neue Fassung + Ich hab mich auf Anfrage mal an eine zweite Fassung gesetzt

Das erste Buch von Mose

Wie Gott die Erde gemacht hat

1 Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum und da mittendrin die Erde gemacht hat.

2 Auf der Erde war noch nichts los, es war total dunkel, alles stand unter Wasser und es gab noch kein Licht. Aber Gott war da, er schwebte über dem ganzen, wie so ein unsichtbarer Geist.

3 Und dann macht Gott folgende Ansage: „Jetzt soll Licht angehen!“ Und es passierte! Plötzlich war es überall hell!

4 Und Gott fand das Licht total cool! Und er beschloss, dass es ab dann einen halben Tag hell sein sollte und die zweite Hälfte sollte es dunkel sein.

5 Gott nannte die helle Zeit Tag und die dunkle Zeit Nacht. Es wurde dann zum ersten Mal auf der Erde dunkel und dann wieder hell, und damit war der erste Tag auch schon vorbei.

6 Jetzt sagte Gott: „Das Wasser auf der Erde soll sich zerteilen, es soll Wasser nach oben und unten!“

7 Und das passierte auch sofort. Jetzt gab es oben und unten Wasser, oben in den Wolken und unten auf der Erde.

8 Den oberen Teil nannte Gott jetzt „Himmel“. Und dann war der zweite Tag auch schon wieder vorbei.

9 Die nächste Ansage von Gott war dann: „Das Wasser soll sich jetzt an bestimmten Orten sammeln. Ich will, dass man was trockenes dazwischen sehen kann!“ Und auch das passierte sofort.

10 Gott gab dem trocknen Boden den Namen „Land“, und das ganze Wasser nannte er „Meer“. Und Gott fand alles richtig geil!

11 Damm sagte Gott: „Aus der Erde sollen jetzt Sachen wachsen! Es soll grün werden, Bäume sollen entstehen an denen Äpfel und so wachsen! Und überall sollen Samen drin sein, damit sich die einzelnen Arten weiter vermehren können.“ Und das passiert auch sofort.

12 Aus der Erde wuchs dann Rasen, Kräuter und Bäume, alles ganz unterschiedlich. Und sie hatten Samen in ihren Früchten, ganz unterschiedliche Samen, so wie sie eben gemacht waren. Und Gott sah es an, und fand es richtig geil!

13 Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Jetzt kam der VIERTE Tag dran.

14 Gott meinte dann: „Am Himmel sollen Sterne sein. Die sind zum einen dafür da, dass man merkt ob es Tag oder Nacht ist und zum anderen soll man durch die checken können, ob wir gerade Winter oder Sommer haben. Und das Datum soll man an denen auch ablesen können.

15 Sie sollen wie kleine Lampen sein, damit es auf der Erde Nachts in bisschen heller wird.“ Und das passierte sofort.

16 Jetzt macht Gott die Sonne und den Mond. Die Sonne sollte es am Tag ganz hell machen und der Mond sollte nachts leuchten.

17 Gott pinnte beide oben in den Himmel, damit sie von da gut strahlen konnten.

18 Sonne und Mond organisierten ab dann, ob es hell oder dunkel wurde. Und Gott fand es richtig geil!

19 Und dann war es auch schon wieder dunkel und wieder hell, und der FÜNFTE Tag ging los.

20 Jetzt macht Gott folgende Ansage: „Ich will, dass es im Wasser nur so von Leben wimmelt! Megaviele Tiere sollen da jetzt rumschwimmen! Und auf der Erde sollen voll viele Vögel rumfliegen!“

21 Jetzt ging Gott richtig ab. Er machte riesengroße Walfische aber auch alle möglichen kleinen Tiere, Krabben, Aale, Forellen, eben alles, was so im Wasser leben konnte. Und dann fing er an die ganzen Vögel zu machen, in unterschiedlichsten Formen und Farben. Und Gott merkte gleich, dass das total genial war.

22 Dann wünschte Gott ihnen alles gute und segnete sie. Er sagte zu ihnen „Jetzt macht mal los! Habt Spaß mit einander und vermehrt euch! Ihr könnte das ganze Meer haben, wenn ihr wollt! Und den Vögel sag ich das auch: Habt viel Sex und vermehrt euch ordentlich auf der Erde!“

23 Dann wurde es dunkel, und dann wieder hell. Damit war der SECHSTE Tag am Start.

24 Jetzt sagte Gott: „Auf der Erde sollen jetzt viele neue Tierarten abgehen. Jedes Tier soll wieder neue Arten hervorbringen, die ihm ähnlich sind. Kühe, Schlangen, Löwen und so was, soll es ab jetzt geben.“ Und es passierte genau so, wie Gott es gesagt hatte.

25 Gott machte dabei wilde und zahme Tiere, Tiere die auf dem Boden lebten, und Tiere die im Boden lebten, und alles in unterschiedlichen Formen und Farben. Und Gott fand es richtig geil!

26 Jetzt sagte Gott: „Okay, jetzt wollen wir auch mal Menschen machen. Die sollen mir ähnlich sein. Und die sollen dann das Sagen haben über die ganzen Fische die im Meer sind, und auch über die Vögel die in der Luft fliegen und auch über die ganzen anderen Tiere auf der Erde. Die Menschen sollen über alles bestimmen, was es auf der Erde so gibt.“

27 Also baute Gott einen Menschen und dieser Mensch sollte ihm irgendwie ähnlich sein. Der sollte auch nach dem selben Muster gestrickt sein, wie Gott. Er machte dabei gleich zwei Exemplare, einen Mann und eine Frau.

28 Und Gott betet für die beiden und wünschte ihnen alles Gute. Er sagte zu denen: „Jetzt habt Spaß miteinander! Macht ordentlich Sex und bekommt viele Babys! Ihr sollt an jetzt das Sagen haben über die Fische die im Meer sind. Auch über alle Vögel die rumfliegen, und auch über die ganzen anderen Tiere die so auf der Erde leben sollt ihr ab sofort bestimmen können!“

29 Dann meinte Gott noch: „Hey, ich habe euch hier ganz viele Sachen geben, die man anpflanzen kann und die dann von selbst wachsen! Und auch Bäume hab ich euch gemacht, und da wachsen auch viele leckere Sachen dran! Die könnt ihr dann essen, wenn ihr wollt.

30 Das ganze Grünzeug hab ich für die Vögel und die anderen Tiere gemacht, damit die das Essen können und davon leben.“ Und es passierte alles genau so, wie Gott es gesagt hatte.

31 Gott sah sich dann das ganze, was er gerade gemacht hatte, noch einmal in Ruhe an. Und es war alles richtig geil geworden! Dann wurde es dunkel, und am nächsten Morgen fing der SIEBTE Tag an.

--martin.d 22:48, 12. Jul 2007 (CEST)


falsche tageszählung!!!

--thorlac 08:52, 26. Okt 2007 (CEST) mir is beim lesen aufgefallen, dass die zählung der tage net stimmt. das liegt am ursprünglichen fehler in vers 13: "Dann ging die Sonne unter und wieder auf. Jetzt kam der dritte Tag dran." richtig: da geht der dritte tag zu ende, und der vierte fängt an, usw. - und ich war jetzt so frei, und habs in deiner neuen übersetzung und auch im bisherigen text geändert. hoff, das is ok. :)

vers 2+3

--thorlac 21:47, 26. Okt 2007 (CEST) irgendwie gefällt mir das noch nicht so, dass in vers 2 gott "wie ein unsichtbarer geist" über dem wasser schwebt. leider weiß ich aber im mom auch noch nix besseres ... aber vielleicht fällt da jemandem was ein???

zu vers 3 schreibt oben jemand, dass das wort "soll" nicht passt. find ich auch. wie wäre es einfach mit:

3 Und dann macht Gott folgende Ansage: „Licht an!“ Und es passierte! Plötzlich war es überall hell!

--thorlac 22:01, 26. Okt 2007 (CEST) vielleicht könnte man bei vers 2 einfach sagen: "Aber Gott war über allem da mit seinem Geist." oder "Aber Gott war über allem da mit seiner Kraft."

Vers 28

"Macht ordentlich Sex und bekommt viele Babys!" Ich würde eher "HABT ordentlich Sex und bekommt viele Babys!" schreiben, da sich "Sex machen" irgendwie komisch anhört