Diskussion:1.Mose 1: Unterschied zwischen den Versionen

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Das kann ein chronologisches "und" sein (Erst...und dann....) oder ein additives "und" (ich ...und...dabei/gleichzeitig). Da ich aber weder das eine noch das andere eindeutig aus dem Text erschließen kann, wäre ich dafür, den Text wieder zu vereinfachen. Der Leser sollte entscheiden dürfen, was es bedeuten kann.
 
Das kann ein chronologisches "und" sein (Erst...und dann....) oder ein additives "und" (ich ...und...dabei/gleichzeitig). Da ich aber weder das eine noch das andere eindeutig aus dem Text erschließen kann, wäre ich dafür, den Text wieder zu vereinfachen. Der Leser sollte entscheiden dürfen, was es bedeuten kann.
 
Ebenso steht dort nicht, dass die Zeit oder Körper erschaffen wurden (man kann das auch interpretieren und ich würde das auch nicht unbedingt als falsch bezeichnen, aber Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums) und wirft philosophische Fragestellungen mit vielen möglichen Antworten auf. Deshalb würde ich vorschlagen: ''Ganz am Anfang kreierte Gott Himmel und Erde.''
 
Ebenso steht dort nicht, dass die Zeit oder Körper erschaffen wurden (man kann das auch interpretieren und ich würde das auch nicht unbedingt als falsch bezeichnen, aber Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums) und wirft philosophische Fragestellungen mit vielen möglichen Antworten auf. Deshalb würde ich vorschlagen: ''Ganz am Anfang kreierte Gott Himmel und Erde.''
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:Aber hallo. Seh ich ganz genau so. Raus mit den "Dimensionen"... --[[Benutzer:Cstim|Cstim]] 11:22, 9. Mär 2007 (CET)
  
 
===Aus einem Punkt?===
 
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Gott fand das Licht nicht "cool", er legte fest dass es "cool" ist. Simultan mit den Namensvergaben muss auch hier lesbar bleiben, dass Gott Namensvergabe die Herrschaft darüber übernimmt und mit "cool finden" der Sache einen Sinn zuweist.
 
Gott fand das Licht nicht "cool", er legte fest dass es "cool" ist. Simultan mit den Namensvergaben muss auch hier lesbar bleiben, dass Gott Namensvergabe die Herrschaft darüber übernimmt und mit "cool finden" der Sache einen Sinn zuweist.
 
Also:
 
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== Vers 4 ==
 
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Version vom 9. März 2007, 11:22 Uhr

Vers 1

Am Anfang erschuf Gott die Himmel (mehrzahl) und die Erde! Er erschuf mehrere Himmel, nichtnur einen (den Himmel wie in Vers 7). Die Mehrzahl von Himmel ist Himmel. Da Gott die Trennwand (Wölbung des Himmels) in Vers 7 Himmel nennt, ist hier nicht die Atmosphere gemeint, sondern verschiedene geistliche Bereiche oder Dimensionen (Himmlische Örter wie im Epheserbrief). Was haltet ihr von der Idee zu schreiben:

1 Am Anfang erschuf Gott verschiedene Dimensionen und die Erde. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. währe dafür es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)
Also die Dimensionen finde ich definitiv nicht gut. Geht das hier jetzt um Mathematik oder um irgendwas in 3-D? Dann besser "die Himmel" so stehenlassen und es eben rätselhaft bleiben lassen. --Cstim 10:24, 4. Dez 2006 (CET)


Ich stimme Cstim zu. Himmel gefällt mir besser als Dimensionen. Wenn man das Wort Himmel (Schamaijim) analysiert bekommt man Scham= Dort und Maijim = Wasser, also "dortiges Wasser". Diese Vorstellung sieht man auch gut in Vs 6 und 7. Die Mehrzahl kommt also nur dadurch zustande, dass Wasser im Hebräischen im Plural steht und somit also auch der Himmel immer im Plural steht ohne allein dadurch eine Pluralbedeutung zu haben.

In 1.2 steht im Urtext: Es herrschte Tohuwabohu, und durch die Bibel ist das Wort Tohuwabohu in unsere Sprache gekommen, daher mein Vorschlag: Auf der Erde herrschte ein Tohuwabohu ...

Gruß und Segen, Markus --almi 00:21, 6. Dez 2006 (CET)


1 Zuerst hat Gott verschiedene Dimensionen, die Zeit und alle Körper aus einem Punkt erschaffen, dann war irgendwann mal die Erde dran.

Da wird für mich zuviel rein interpretiert. Die Diskussion über Dimensionen gibt es schon weiter oben. Elberfelder: 1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Das kann ein chronologisches "und" sein (Erst...und dann....) oder ein additives "und" (ich ...und...dabei/gleichzeitig). Da ich aber weder das eine noch das andere eindeutig aus dem Text erschließen kann, wäre ich dafür, den Text wieder zu vereinfachen. Der Leser sollte entscheiden dürfen, was es bedeuten kann. Ebenso steht dort nicht, dass die Zeit oder Körper erschaffen wurden (man kann das auch interpretieren und ich würde das auch nicht unbedingt als falsch bezeichnen, aber Zeit gab es in gewissem Maße ja auch schon vor der Erschaffung dieses Universums) und wirft philosophische Fragestellungen mit vielen möglichen Antworten auf. Deshalb würde ich vorschlagen: Ganz am Anfang kreierte Gott Himmel und Erde.

Aber hallo. Seh ich ganz genau so. Raus mit den "Dimensionen"... --Cstim 11:22, 9. Mär 2007 (CET)

Aus einem Punkt?

in Vers 1 halte ich für SEHR unschön, da hier auf Evolution angespielt wird. Und selbst wenn der Papst das auch so sieht sollte man besonders in der Schöpfungsgeschichte die Freiheit geben, auch selbst zu entscheiden, ob es durch Evolution oder tatsächliche siebentägige Schöpfung geschah. Weg mit dem Punkt.

Schöpfungswort und "Cool"

Also ich bin der Ansicht dass man kann in Gottes Worten zur Schöpfung kein "soll" einschieben.

Original steht der Imperativ (V.3 "Jehi") damit ist klar, dass Gott hier keinen Wunsch äußert so wie wir heute mittel "soll". Er gibt einen klaren Befehl, über dessen Auswirkung und Ausführung er sich klar bewusst ist. Also V.3 "Es entstehe Licht." Oder auch "Licht werde." Am besten finde ich "Werde Licht." Nicht nur weil es einfach wörtlich ist, sondern weil damit das Universum aufgefordert wird. (Für den Theologen: hier schwingt die christologische Präexistenzvorstellung auch auf die Sinnvollere Art an: Undefinierbar weil Unvorstellbar...)

Zudem finde ich das "Cool" und die Aussageweise nicht Sachgemäß.

Gott fand das Licht nicht "cool", er legte fest dass es "cool" ist. Simultan mit den Namensvergaben muss auch hier lesbar bleiben, dass Gott Namensvergabe die Herrschaft darüber übernimmt und mit "cool finden" der Sache einen Sinn zuweist. Also:

Vers 4

V4: "Gott sah das Licht an, damit es sinnvoll/brauchbar/positiv wurde."

(Für den Theologen: Eine vom Schöpfer ignorierte Schöpfung ist unnütz.)

A. Ich bin für Himmel, da es in der deutschen Sprache auch eine Doppelbedeutung hat (die rein physische Atmosphäre, aber auch geistl. Dimensionen) B. Tohuwabohu finde ich als Wort sehr cool, weil es im dt. auch verwendet wird. Allerdings ist "Chaos" wahrscheinlich für viele geläufiger. Anmerkungen? --Warriorsaint 11:22, 8. Mär 2007 (CET)


Vers 6, Vers 7

Ich finde den bereitz geschriebenen Text mit der Trennwand (Elb: Wölbung") total schwer verständlich. Wie wäre es mit:

6 Gott trennte das Wasser in zwei Teile, indem er eine Atmosphere erschuf.

7 Ein Teil des Wassers befand sich jetzt über der Atmosphäre, der andere Teil darunter. Gott gab der Atmosphäre den Namen Himmel. Wieder wurde es Dunkel und Hell, der zweite Tag war vorbei. --Kody 17:38, 1. Dez 2006 (CET)

Ich finde deinen Vorschlag sehr gut. währe dafür es so zu ändern. --Skwejnn 19:04, 2. Dez 2006 (CET)


Vers 12

In Vers 12 steht dass Gott zum Entschluss kam dass es gut war. Jedoch muss man sich für eine Beurteilung nicht für etwas entscheiden, sondern man muss es beurteilen. Ich würde vorschlagen das Wort "Entschluss" zu "Schluss" ändern, also "und wieder kam er zum Schluss, es war cool." Allerdings ist die Redeweise "zum Schluss kommen" nicht wirklich so modern... hat jemand einen anderen Vorschlag?--Jesusfreak 15:23, 19. Nov 2006 (CET)

Evtl sollte man einfach schreiben: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und dachte sich, es ist cool." --Skwejnn 18:04, 19. Nov 2006 (CET)
oder: "Wieder einmal schaute Gott sein Werk an und es war cool." ? oder: "... und fand es cool." ? --eto 23:12, 14. Feb 2007 (CET)


Vers 14

PARTYzeiten /Feiertage: Partyzeit ist ne gute Übersetzung!

Die deutschen Bibelübersetzungen sind im 1.Mose (Genesis) sehr ungenau und vereinfacht. Luther und Co schreiben es so dass man wenigstens etwas versteht z.B. der Vers 2: Und das Erdland wurde Chaos und Durchstörung, und Finsternis war auf dem Angesicht des Tumults und der Geistwind Älohims vibrierte über dem Angesicht der Wasser (Grundtext)! Wir sollten es verständlich und einfach wie möglich schreiben! So steht hier im Grundtext über die Sterne: ...zu scheiden Tag und Nacht. Und sie werden zur Bestimmung von bezeugten Zeiten... Das kann nicht nur als Partyzeit oder Feiertag gesehen werden, sondern auch als Zeitepochen (Geschichtsabfolge) oder Jahreszeiten (Herbst, Frühling,Winter, Spätsommer, *lach*). --Kody 17:37, 1. Dez 2006 (CET)

Gott sagte: "Am Himmel sollen Lichter entstehen, wie ein Feuerwerk, die Tag und Nacht voneinander unterscheiden. Mit ihnen soll man Tages-, Party- und Jahreszeiten betimmen können.

Wieso steht da etwas von "wie ein Feuerwerk"?? Ich konnte in der Lutherbibel keinen Hinweis darauf finden... und wiso soll man damit Partyzeiten bestimmen können????? Hier die Lutherübersetzung:

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre.

Also ich würde das so interpretieren:
Zeiten - Uhrzeit
Tage - Tag im Jahr
Jahre - Jahreszeit
Zeichen - Da muss ich passen. Es hat jedoch meiner Meinung nach nichts mit Partyzeit zu tun....
Jesusfreak 15:32, 19. Nov 2006 (CET)

Also wenn man es aus dem Hebraeischen nimmt ist das so, dass es die Lichter einem ein Zeichen sind für Tage, Jahre und Festzeiten. Von daher passt das Party schon ganz gut rein. Jedoch würde ich Feuerwerk nicht reinnehmen, da es nicht ganz den sinnerfüllt. Diese Stelle soll ja mehr Zeigen, dass die Sonne, Mond und Sterne keine Götter sondern nur Lampen sind, die Gott aufgestellt hat. Ein Mögliche Übersetztung wäre dann
Und Gott stattete seinen Himmel mit vielen Lichtern aus, die den Menschen zeigen sollten, wann es Zeit war zu feiern, zu schlafen oder zu fasten.
oder sowas in der Art. - SigMA 13:54, 24. Dez 2006 (CET)


Vers 31

31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Es fand es 'spitzenmässig'. Und so endete auch der 6. Tag.

"Ganz Gut" ist für mich keine Steigerung!

Dabei ist doch das "tov meot" gegen über dem "tov" an den früheren Stellen ein klarer Abschluss und Zusammenfassung des gesamten Schöpfungsgeschehens.

Eine andere Formulierung könnte sein: Und so fand Gott die Schöpfung "total krass" Oder Zum Schluss war Gott "hemmungslos begeistert". --Hard s 01:42, 18. Feb 2007 (CET)

"hemmungslos begeistert" finde ich gut --Warriorsaint 11:04, 8. Mär 2007 (CET)


Gott

Nur noch 2 Fragen: Wird in der Volxbibel das "er" gross geschrieben wenn es sich auf Gott bezieht?? Ich finde das sollte so sein, in Briefen wird die Höflichkeitsform ja auch gross geschrieben, und Gott ist noch viel grösser als all die Empfänger dieser Briefe...
Und in einem Vers steht dass der Mensch so aussehen soll wie "wir". Ist mit "wir" die Dreieinigkeit gemeint? Ich bin trotzdem der Meinung das sollte zu "ich" geändert werden...--Jesusfreak 15:40, 19. Nov 2006 (CET)

Ich bin der Meinung, es sollte bei WIR bleiben, wenn es so die "richtigere" Übersetzung ist. Zwar ist es einfacher zu verstehen, wenn man "ich" schreibt. ABER es ist ein gutes Argument dafür, dass Jesus schon immer existiert hat und bei Gott war. Und das wiederum ist sehr wichtig, um andere Bibelverse zu bestätigen, die das behaupten. Will sagen, für die eine Stelle ist es vielleicht auf den ersten Blick nicht so wichtig, aber für den gesamten Kontext der Bibel ist es ungemein bedeutsam, dass es beim WIR bleibt. --Warriorsaint 11:44, 7. Mär 2007 (CET)