Diskussion:1.Korinther 13

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Version vom 26. August 2006, 19:31 Uhr von Caius (Diskussion | Beiträge)

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Hallo, ich habe eine eigene Fassung des Textes geschrieben, aber weil die so lang ist, stelle ich sie erst mal zur Diskussion. Was haltet ihr davon?

1. Stell dir vor, ich könnte alle Sprachen der Erde sprechen, und außerdem die Sprache des Himmels. Wenn ich es aber nicht aus Liebe täte, dann gäbe das nur sinnlosen Krach und hohles Geschwätz. 2. Stell dir auch vor, ich wüßte genau, was Gott will und was er vorhat, weil er es mir selbst gesagt hätte, und ich könnte wirklich Weltbewegendes damit leisten, weil ich mich ganz auf Gott verließe. Wenn ich es aber nicht aus Liebe täte, dann wäre ich nur eine Witzfigur. 3. Stell dir außerdem vor, ich könnte alles, was mir etwas wert ist, an Menschen in Not verschenken, und ich würde mich heldenhaft ganz aufgeben. Wenn ich es aber nicht aus Liebe täte, hätte ich überhaupt nichts davon. 4. Wer liebt, hat Geduld und kommt dir entgegen. Wer liebt, regt sich nicht künstlich auf, er gibt nicht an und macht sich nicht so wichtig. 5. Wer liebt, nimmt Rücksicht und ist nicht egoistisch. Wer liebt, ist nicht nachtragend und auch nicht zynisch. 6. Wer liebt, will nicht mit faulen Tricks gewinnen, sondern dass es fair und gerecht zugeht. 7. Wer liebt, gibt niemanden auf, verliert die Hoffnung nicht, hat immer Vertrauen und übersteht alles. 8. Die Liebe hat kein Ende, auch wenn Gottes Botschaften, begeistertes Reden und auch alles Wissen und Verstehen einmal ein Ende haben. 9. Unser Wissen ist sehr unvollständig, und auch unser Reden von Gott ist beschränkt. 10. Aber wenn wir einmal das Ganze vollendet zu sehen bekommen, dann wird unser Stückwerk keine Rolle mehr spielen. 11. Solange ich ein Kind war, redete, dachte und fühlte ich, wie es ein Kind tut. Jetzt, wo ich erwachsen bin, sehe ich die Dinge nicht mehr so kindlich. 12. Genauso sehen wir heute gewissermaßen nur in einen blinden Spiegel, in Zukunft aber stehen wir Gott direkt gegenüber. Jetzt kann ich nur Weniges erahnen, dann aber werde ich erkennen, wie Gott mich schon kennt. 13. Dreierlei ist von bleibender Bedeutung, die Liebe, der Glaube und die Hoffnung. Aber am wichtigsten ist die Liebe.--Caius 20:31, 26. Aug 2006 (CEST)