Benutzer:Hansfaust

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Version vom 4. Dezember 2007, 19:23 Uhr von Hansfaust (Diskussion | Beiträge) (Wie bin ich hierher geraten ?)

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Wer bin ich ?

Name: Alfred Johannes Faust (aus Johannes leitet sich Hansfaust ab)

Alter: 54 Jahre

Familienstand: verheiratet, 4 erwachsene Kinder

Beruf(e): Kirchenmusiker, evang. Pfarrer aus Thüringen (jetzt in Hessen), seit 10 Jahren im vorzeiten Ruhestand wegen Myasthenia Gravis (schwere Muskelschwäche)

Wohnort: Homberg(Efze) - OT Holzhausen

Beschäftigungen:

1. Computer (Systeme: AmigaOS, MorphOS, OS4, AROS, Windows, Linux)

- speziell programmiere ich an einem Multimedia-MIDI-Sequencer www.alfred-j-faust.de für das AmigaOS und dessen Abkömmlinge

2. in der Kirchgemeinde als Kirchenvorstand eingebunden www.kirche-holzhausen-efze.de

3. Vorsitzender im Verein Handreichung e.V., der sich die Unterstützung der Kirchgemeinde in jedweder Form auf die Fahne geschrieben hat.


Wie bin ich hierher geraten ?

Ich habe mir für das Computerprogramm "MyBible" das "Volxbibel"-Modul heruntergeladen. Die Sprache hat mich gleich voll erwischt. Eine Sprache, die ehrlich, ungeheuchelt und ungeschminkt das Wichtigste erfasst, was es in dieser Welt gibt - das Evangelium von Gottes Liebe. Und ich finde diese Sprache hat außerdem noch eine gewisse Heiterkeit. Sie macht auf ihre Weise ernst mit der Tatsache, daß ich mich NICHT erst ändern muß, damit ich bei Gott gut ankomme, sondern daß er mich annimmt - so wie ich bin - egal wie ich bin oder war.

Schon immer bin ich für ein ehrliches, ungekünsteltes, ideologiefreies Christsein, daß sich auch in der Sprache ausdrückt. Und genau das spüre ich hier, wo es um den Kern der Sache geht. Als eines der schlimmsten Übel sehe ich fromme Heuchelei an, und da befinde ich mich mit Jesus in bester Gesellschaft.

Sicher, die Sprache der "Volxbibel" ist nicht so sehr geeignet im "normalen" sonntäglichen als Standard-Lesesprache im Gebrauch zu sein, genausowenig, wie ich die Bibelübersetzung in "gerechter" Sprache als Standardübersetzung für den Gottesdienst bei den Jesus-Freaks empfehlen würde (NB: Diese Übersetzung halte ich persönlich für ein idelogisch-feministisch-tendenziöse "Machwerk" - um drastischere Begriffe hier zu vermeiden). Ich bin der festen Überzeugung, daß Jesus (wäre er heutzutage in die Welt gekommen) garantiert zu denen gegangen wäre, für die "Volxbibel" gedacht ist, und daß er ganz sicher auch ihre Sprache gesprochen hätte.

Meine Meinung ist auch, daß sich die "Volxbibel" mit ihrer teilweise kräftig deftigen Sprache in guter Gesellschaft mit Martin Luthers Bibelübersetzung befindet. Auch er hat sich in seiner damaligen Übersetzung der Sprache des Volkes bedient, denn nur so konnte er sicher sein, daß das Volk auch versteht, was er da übesetzt.