1.Mose 3: Unterschied zwischen den Versionen

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(Die Menschen müssen das Paradis verlassen)
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6 Dann hatte die Frau hunger und lust auf die Frucht, weil sie schlau machte. Sie nahm die Frucht biss einmal von ab und gab ihrem Mann, der neben ihr stand, einen Happen ab. Auch er naschte von dem Apfel.
 
6 Dann hatte die Frau hunger und lust auf die Frucht, weil sie schlau machte. Sie nahm die Frucht biss einmal von ab und gab ihrem Mann, der neben ihr stand, einen Happen ab. Auch er naschte von dem Apfel.
  
7 Sie wurden schlau. Dann merkten sie das sie nackt waren. Sie schämten sie dafür. Schnell zogen sie sich eine Jeans und ein T-Shirt über.
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7 Sie wurden schlau. Dann merkten sie das sie nackt waren. Sie schämten sie dafür.
  
 
8 Abends hörten sie, wie Gott durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gotten blicken in einem Busch.
 
8 Abends hörten sie, wie Gott durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gotten blicken in einem Busch.

Version vom 13. November 2006, 12:29 Uhr


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Die Menschen müssen das Paradis verlassen

1 Die Schlange war das fieseste Tier, das auf der Erde war. Sie sagte zu der Frau: "Hat Gott nicht gesagt ihr sollt von allen Früchten im Garten essen?"

2 Da sprach die Frau zur Schlange: "Wir dürfen von allen Früchten im Garten naschen

3 nur von den Früchten des Baumes mitten im Garten naschen wir nicht, weil Gott gesagt hat: "Nascht nicht von den Früchten in der Mitte des Garten, sonst sterbt ihr."

4 Die Schlange flüsterte der Frau zu: "Ihr werdet nicht sterben,

5 Gott hat es euch verboten, weil er weiss, wenn ihr davon nascht werdet ihr genauso schlau sein wie Gott. Ihr werdet wissen was nett und was nicht nett ist."

6 Dann hatte die Frau hunger und lust auf die Frucht, weil sie schlau machte. Sie nahm die Frucht biss einmal von ab und gab ihrem Mann, der neben ihr stand, einen Happen ab. Auch er naschte von dem Apfel.

7 Sie wurden schlau. Dann merkten sie das sie nackt waren. Sie schämten sie dafür.

8 Abends hörten sie, wie Gott durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gotten blicken in einem Busch.

9 Gott rufte nach Adam und fragte: "Wo bist du?"

10 Adam antwortete: "Ich habe dich gehört, und Angst gehabt, da ich nackt bin."

11 Gott schrie: "Woher weißt du das du nackt bist? Hast du von der Frucht genascht? Ich habe es dir doch verboten. Du solltest nicht von ihr naschen!"

12 Adam antwortete: "Die Frau, die du mir gegeben hast, hat mir von der Frucht gegeben und ich habe dann von ihr genascht."

13 Gott ging zur Frau und frage sie: "Warum hast du das getan?". Darauf antwortete sie: "Die Schlange hat mich verführt und dann habe ich von der Frucht genascht."

14 Gott schrie die Schlange an: "Dafür sollst du für immer verstoßen sein. Nie sollst du Beine bekommen, und immer mit dem Gesicht im Staub liegen.

15 Auf immer soll Feindschaft zwischen den Menschen und dir sein. Du wirst sie beißen und sie werden dich treten.

16 Zur Frau sagte Gott: "Du sollst schmerzen haben wenn du schwanger bist, es soll für dich anstrengend sein Kinder zu bekommen. Und egal wie du zum Mann bist, er wird immer höher als du sein.

17 "Und du Adam, du sollst für immer das Land bewirtschaften, aber er wird nicht genug zu Essen bringen, dies passiert nur weil du auf deine Frau gehört hast und von der Frucht gegessen hast.", sagte Gott zu Adam.

18 Auf der Erde sollen Stachelige früchte wachsen. Du sollst Kräuter von dem Boden essen.

19 Bevor du deinen Hamburger essen kannst sollst du dafür schwitzen, und irgendwann wirst du sterben. Ich habe dich aus der Erde gemacht, also wirst du irgendwann wieder in die Erde kommen.

20 Adam gab seiner Frau den Namen Eva, Eva wurde die Mutter aller Menschen.

21 Gott bastelte Adam und Eva einen Mantel auf Tierfellen.

22 Dann sprach Gott: "So nun weiß der Mensch was nett und was nicht nett ist, genauso wie ich. Nun aber vorsicht das er nicht noch von den anderen Früchten nascht und unsterblich wird.

23 Gott trieb den Menschen aus dem Garten Eden und er musste die Erde bewirtschaften.

24 Nachdem der Mensch den Garten verlassen hatte stellte Gott einen Wächter mit einer großen dicken Feuerwaffe vor den Garten. Niemand sollte an dem Baum des Lebens kommen können.