1.Mose 3: Unterschied zwischen den Versionen

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(Die Menschen müssen das Paradies verlassen)
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8 Abends hörten sie Gottes Stimme, als er durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gottes Blicken, indem sie sich in die Büsche schlugen.
 
8 Abends hörten sie Gottes Stimme, als er durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gottes Blicken, indem sie sich in die Büsche schlugen.
  
9 Gott rief nach dem Menschen: "Wo bist du?"
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10 Adam antwortete: "Ich habe dich gehört und Schiss gehabt, weil ich nichts anhabe. Also habe ich mich versteckt."
 
10 Adam antwortete: "Ich habe dich gehört und Schiss gehabt, weil ich nichts anhabe. Also habe ich mich versteckt."

Version vom 20. Oktober 2008, 15:17 Uhr


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Die Menschen müssen das Paradies verlassen

1 Die Schlange war das fieseste Tier, das auf der Erde war. Sie sagte zu der Frau: "Hat Gott nicht gesagt, ihr dürft von allen Früchten im Garten essen?"

2 Da erklärte die Frau der Schlange: "Wir dürfen von allen Früchten im Garten essen

3 nur von den Früchten des Baumes mitten im Garten nicht, weil Gott gesagt hat: "Esst nicht von den Früchten in der Mitte des Garten, ja - nicht einmal anfassen dürft ihr sie, sonst sterbt ihr."

4 Die Schlange flüsterte der Frau zu: "Ihr werdet nicht sterben.

5 Gott hat es euch verboten, weil er weiß, dass, wenn ihr davon esst, werdet ihr genau so einen Durchblick haben wie Gott. Ihr werdet kapieren, was richtig fetzt und was total daneben ist."

6 Der Anblick der Frucht reizte die Frau auf einmal total, sie gierte danach, die Frucht sah lecker aus und versprach auch noch den totalen Durchblick. Da nahm die Frau die Frucht, aß davon und gab sie weiter an ihren Kerl. Der stand neben ihr und verleibte sich auch was von der Frucht ein.

7 Da wurden ihnen die Augen geöffnet. Sie merkten sofort, dass sie splitternackt waren, und fanden das mega peinlich. Deshalb nahmen sie sich Blätter und bastelten daraus eine Art Kleidung.

8 Abends hörten sie Gottes Stimme, als er durch den Garten ging. Adam und seine Frau versteckten sich vor Gottes Blicken, indem sie sich in die Büsche schlugen.

9 blaaa?"

10 Adam antwortete: "Ich habe dich gehört und Schiss gehabt, weil ich nichts anhabe. Also habe ich mich versteckt."

11 Gott fragte: "Wer hat dir erzählt, dass du nackt bist? Hast du etwas von dem Baum gegessen, obwohl ich es verboten hatte?"

12 Adam erwiderte: "Die Frau, die du mir gegeben hast, hat mir davon was hingeschoben und ich habe das dann gegessen."

13 Gott ging zur Frau und fragte sie: "Warum hast du das denn getan?". Daraufhin gab sie zurück: "Die Schlange hat mich gelockt und da habe ich von der Frucht gegessen."

14 Gott sagte zur Schlange: "Dafür wirst du für immer verstoßen sein. Du wirst dein Leben lang auf dem Bauch herumkriechen und Staub fressen.

15 Die Frau und du, bzw. ihr Nachkomme und dein Nachkomme, werdet immer verfeindet sein. Er wird dir den Kopf zertrümmern und du wirst ihm die Ferse kaputtbeißen."

16 Zur Frau sagte Gott: "Du wirst viele Beschwerden haben - auch bei der Schwangerschaft und Geburt richtige Schmerzen. Außerdem wirst du ständig Sehnsucht nach einem Mann haben, aber er wird dann über dich herrschen."

17 Zu Adam sagte Gott: "Der Ackerboden wurde mit einem Fluch belegt, weil du auf deine Frau gehört und vom Baum gegessen hast, den ich dir verboten hatte. Dein ganzes Leben lang wirst du dich abmühen müssen, um dich ernähren zu können.

18 Es werden Unkraut und Dornen wachsen; du musst dann das Pflanzenzeugs, das aus dem Boden wächst, essen.

19 Bevor du was zu futtern kriegst, wirst du dafür schwitzen, und irgendwann wirst du sterben. Ich habe dich aus der Erde gemacht, also wirst du irgendwann wieder zu Erde werden."

20 Adam gab seiner Frau den Namen Eva; Eva wurde die Mutter aller Menschen.

21 Gott machte Adam und Eva Klamotten aus Tierfellen.

22 Dann sagte Gott sich: "So, nun weiß der Mensch, was gut und was schlecht ist, genauso wie wir. Was für ein Horror, wenn er mit dieser Schuld ewig leben müsste! Er darf nicht mehr vom Baum des Lebens essen."

23 Gott schickte den Menschen deshalb aus dem Garten Eden weg, und er muß die Erde beackern, aus der er entstanden war.

24 Nachdem der Mensch aus dem Garten herausgeschmissen war, stellte Gott Wächter ein, die mit loderndem Laserschwert bis heute den Weg zum Baum des Lebens bewachen.