1.Mose 1: Unterschied zwischen den Versionen

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(Gott erschafft die Welt)
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26 "So", sagte Gott, "nun wollen wir Menschen machen. Sie sollen ungefähr so aussehen wie wir. Sie sollen Macht über die schwimmenden Fische, die fliegenden Vögel und die gehenden und kriechenden Tiere haben."
 
26 "So", sagte Gott, "nun wollen wir Menschen machen. Sie sollen ungefähr so aussehen wie wir. Sie sollen Macht über die schwimmenden Fische, die fliegenden Vögel und die gehenden und kriechenden Tiere haben."
  
27 So hat Gott dem Menschen sein Aussehen gegeben. Sie sahen genau so aus wie er selbst. Er erschuf den Mann und die Frau.
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27 So hat Gott dem Menschen sein Aussehen gegeben. Sie sahen genau so aus wie er es sich vorstellte. Er erschuf den Mann und die Frau.
  
 
28 Gott gab den Menschen seinen Segen, er sagte zu ihnen: "Ihr Menschen vermehrt euch auf der ganzen Erde. Seid die Herrscher über die Fische im Meer und die Vögel in der Luft. Ich gebe alle Tiere auf der Erde in eure Pflege.
 
28 Gott gab den Menschen seinen Segen, er sagte zu ihnen: "Ihr Menschen vermehrt euch auf der ganzen Erde. Seid die Herrscher über die Fische im Meer und die Vögel in der Luft. Ich gebe alle Tiere auf der Erde in eure Pflege.
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30 Die Tiere und Vögel aber, die sollen mit den Blättern und Gräsern satt werden." Und so wurde es auch.
 
30 Die Tiere und Vögel aber, die sollen mit den Blättern und Gräsern satt werden." Und so wurde es auch.
  
31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Es war das allertollste. Und so endete auch der 6. Tag.
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31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Es fand es ganz gut. Und so endete auch der 6. Tag.

Version vom 16. Januar 2007, 16:54 Uhr


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Inhaltsverzeichnis

Gott erschafft die Welt

1 Zuerst hat Gott verschiedene Dimensionen, die Zeit und alle Körper aus einem Punkt erschaffen, dann war irgendwann mal die Erde dran.

2 Auf der Erde war noch nichts los. Es war dunkel, und überall war Wasser. Über dem Wasser schwebte Gottes Geist.

3 Da sagte Gott: "Es soll hell werden" und es wurde hell.

4 Gott sah das Licht und fand es cool. Die halbe Erdzeit sollte es dunkel sein, den Rest der Zeit sollte es hell sein.

5 Gott nannte die helle Zeit Tag und die dunkle Nacht. Es wurde dunkel und wieder hell. Der erste Tag war vorüber.

6 Gott trennte dann das Wasser in zwei Teile, indem er eine Atmosphäre erschuf.

7 Ein Teil des Wassers befand sich jetzt über der Atmosphäre, der andere Teil darunter.

8 Gott gab der Atmosphäre den Namen Himmel. Wieder wurde es dunkel und hell - der zweite Tag war vorbei.

9 Dann sagte Gott: "Das Wasser unterm Himmel soll sich an einer Stelle sammeln, damit man den Boden sehen kann." So passierte es.

10 Gott gab dem Boden den Namen Erde und das Wasser hörte ab dem Zeitpunkt auf den Namen Meer. Wieder schaute Gott sein Werk an - es war toll.

11 Gott sagte: "Auf der Erde soll es grün werden, es sollen Pflanzen und Bäume wachsen. Diese sollen Samen und Früchte tragen." Und es wurde wahr.

12 Auf der Erde wurde es grün, Pflanzen und Bäume mit ihren Samen und Früchten wuchsen überall. Wieder einmal beschaute Gott sein Werk und wieder kam er zum Entschluss: Es war cool.

13 Der 3. Tag war zuende.

14 Gott sagte: "Am Himmel sollen Lichter entstehen, wie ein Feuerwerk, die Tag und Nacht voneinander unterscheiden. Mit ihnen soll man Tages-, Party- und Jahreszeiten bestimmen können.

15 Sie sollen am Himmel leuchten, damit es auf der Erde heller wird." Und so geschah es:

16 Gott erschuf die Sonne für den Tag und den Mond für die Nacht. Dazu machte Gott noch tausende Sterne.

17 Gott pinnte die Lichter an den Himmel an. Sie spendeten der Erde Licht und waren die Herrscher über Tag und Nacht. Gott schaute alles an - es war voll krass.

19 Wieder wurde es hell und dunkel, der 4. Tag war vorbei.

20 Gott sagte: "Im Wasser sollen ganz viele Tiere leben, und in der Luft sollen die Vögel rum fliegen."

21 So erschuf Gott Seetiere und ganz viele andere Arten von Fischen. Genauso hat er die Vogelarten erschaffen. Alle seine Werke waren genial.

22 Gott sprach seinen Segen über die Tiere und sagte ihnen: "Vermehrt euch und füllt das ganze Meer. Ihr Vögel vermehrt euch auf der Erde."

23 Wieder wurde es dunkel und hell - der 5. Tag fand sein Ende.

24 Dann sagte Gott: "Auf der Erde soll es nur so an Tieren wimmeln, überall sollen wilde und zahme Tiere leben". So wurde es dann auch.

25 Gott erschuf wilde und zahme Tiere, Tiere die gingen und Tiere, die auf dem Boden krochen. Gott schaute die Tiere an, sie waren toll.

26 "So", sagte Gott, "nun wollen wir Menschen machen. Sie sollen ungefähr so aussehen wie wir. Sie sollen Macht über die schwimmenden Fische, die fliegenden Vögel und die gehenden und kriechenden Tiere haben."

27 So hat Gott dem Menschen sein Aussehen gegeben. Sie sahen genau so aus wie er es sich vorstellte. Er erschuf den Mann und die Frau.

28 Gott gab den Menschen seinen Segen, er sagte zu ihnen: "Ihr Menschen vermehrt euch auf der ganzen Erde. Seid die Herrscher über die Fische im Meer und die Vögel in der Luft. Ich gebe alle Tiere auf der Erde in eure Pflege.

29 Ihr sollt euch von den Früchten und den Samen der Pflanzen ernähren, die auf der ganzen Erde wachsen.

30 Die Tiere und Vögel aber, die sollen mit den Blättern und Gräsern satt werden." Und so wurde es auch.

31 Gott begutachtete alles was er geschaffen hatte. Es fand es ganz gut. Und so endete auch der 6. Tag.