V3:1.Timotheus 4

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Man kann es auch übertreiben

1 Gottes Geist sagt uns immer wieder, dass noch viele ihm wieder den Rücken zudrehen und nicht mehr mit ihm leben werden, bevor es mit der Welt zu Ende geht. Das kommt vor allem daher, dass sie irgendwelchen Pseudopropheten hinterherlaufen und Sachen glauben, die direkt aus der Hölle kommen.

2 Diese Lügenheinis werden nur Dünnsinn verbreiten und sind dabei so verpeilt, dass sie noch nicht mal ein schlechtes Gewissen kriegen.

3 Zum Beispiel verbieten sie zu heiraten oder bestimmte Sachen zu essen. Dabei hat Gott doch alle Nahrungsmittel gemacht! Wir, die ihm total vertrauen und seine Wahrheit begriffen haben, können das alles von ihm genießen!

4 Ist doch klar: Alles, was Gott gemacht hat, ist erst mal nur gut! Und wenn wir das dankbar von ihm annehmen, ist doch alles locker, oder?

5 Es wird dadurch gut, dass Gott gesprochen hat, durch seine Worte. Und es wird dadurch gut, dass wir ihm in einem Gebet dafür danken.

Was Timotheus in der Gemeinde machen soll

6 Lieber Timotheus, wenn du das der Gemeinde so weitersagst, machst du einen guten Job für Jesus. Du hast dich immer an die Worte gehalten, die ich dir beigebracht habe, nämlich Gott zu vertrauen. Und du bist auch immer nach der Lehre vorgegangen, die wirklich gut ist.

7 Vergiss das dünne Gelaber von diesen Leuten einfach, ja? Zieh lieber ganz unabhängig davon mit Gott voll durch!

8 Sich fit zu halten und auch mal auf etwas zu verzichten ist ja vielleicht ganz nett, aber das zu tun, was Gott will, bringt es erst wirklich! Gott hat uns versprochen, dass dann unser Leben gelingen wird und er uns auch das ewige Leben schenkt.

9 Das ist hundertprozentig wahr, Leute, da könnt ihr euch drauf verlassen!

10 Das treibt uns immer wieder an, dafür kämpfen wir! Wir haben unsere Hoffnung auf den einen Gott gesetzt, der lebt. Er ist der Held von allen Menschen, aber besonders natürlich der Leute, die ihm vertrauen.

11 Das musst du jedem in der Gemeinde verklickern!

Was Timotheus’ Job sein soll

12 Timotheus, nur weil du ein Jugendlicher bist, hat keiner das Recht, auf dich runterzusehen, ja? Trotzdem ist es wichtig, dass du für alle ein astreines und vorbildliches Leben führst! Damit mein ich die Sachen, die du so von dir gibst, und auch, wie du lebst. Geh immer liebevoll mit allen Leuten um. Sei ein Vorbild in Glaubenssachen und lass dich nicht auf irgendwelche Mädchengeschichten ein!

13 Mach weiter mit diesen Leseabenden, wo du aus den alten Schriften vorliest. Ermutige die Leute, indem du in Sachen Glauben Unterrichtsstunden gibst. Tu das so lange, bis ich wieder da bin.

14 Leb diese Begabung voll aus, die Gott dir gegeben hat! Gott hat sie dir schließlich durch ein prophetisches Wort zugesagt, als die Ältesten in der Gemeinde für dich gebetet haben.

15 Mach dir mal da drüber den Kopf und setz diese Begabung ein, damit alle mitbekommen, was für Fortschritte du mit Gott gemacht hast.

16 Pass auf diese Begabungen auf! Vergiss die Sachen nicht, die Gott dir beigebracht hat. Wenn du so drauf bist, wirst nicht nur du gerettet werden, sondern auch alle anderen, die dir zuhören.