Diskussion:Samariter

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Das ist ja eig. nur in Bezug auf den "barmherzigen Samariter" wichtig, oder? In diesem Fall würde ich es als Eigenname stehen lassen.--Benedict 09:59, 23. Apr 2010 (CEST)

Samarien liegt zwischen Judäa und Galiläa. Es war bei den Juden unbeliebt. Aber die Galiläer mussten durch um nach Jerusalem zu kommen. Es werden einige Koflikte Jesu auf diesm Weg beschrieben. Nicht zuletzt die Frau am Jakobsbrunnen ist Samariterin.--Bärin 15:00, 23. Apr 2010 (CEST)
Ich weiß schon wer die Samariter sind. Trotzdem sehe ich keinen Anlass da jetzt groß ein Synonym zu kreiren. Man kann ja, falls nötig, schreiben, dass die und die Juden sich nicht grün waren--Benedict 15:07, 23. Apr 2010 (CEST)
Geb ich @Elgato recht. Es wäre aber gut, wenn wir von diesem Wort "Samariter" irgendwie wegkommen. Es ist durch das "der barmherzigen Samariter" irgendwie vorbelastet. Waren es jetzt einfach nur Leute, die in "Samarien" geboren waren? War das ein eigentständiges Land (dann konnte man schreiben "Ein Typ mit einem Pass von Samarien" oder so)? Oder hat das noch eine religöse Bedeutung?--martin.d 15:43, 31. Aug 2010 (CEST)

Bei einer Diskussion über die Heilung der 10 Aussätzigen Lk 17, 11-19 kamen wir zu dem Ergebnisse, dass heute Moslem die soziokulturell adäquate Übertragung ist. Vll: "Samariter, die damals so angesehen waren, wie heute die Moslems"--Barbara 12:24, 13. Okt 2010 (CEST)

Krass! Da steckt aber Zündstoff drin. Die Frage ist ja: Wo? Also in Berlin nicht unbedingt. Müsste man noch präzisieren.--martin.d 17:30, 13. Okt 2010 (CEST)

Ich weiß nicht, wie viel Sprengkraft die Geschichte vom "Barmherzigen Moslem" bei Jugendlichen hätte je nach Region- und Schichtzugehörigkeit. In meinem Umfeld ist es eine Sache, beim Türken einkaufen zu gehen oder zum türkischen Frisör zu gehen, eine andere den Überlegenheitsanspruch der christlichen Kultur aufzugeben. Villeicht kann man das Ansehen der Samariter auch mit dem der Asylanten vergleichen oder ist das kein Schimpfwort mehr? Das schöne am Vergleich mit dem Moslem ist, dass da in unserer Wahrnehmung genauso wie beim Samarither fremde Nationalität und Religion zusammenkommt.--Barbara 00:25, 14. Okt 2010 (CEST) VLL: "Samariter waren damals genauso Verachtet, wie manche Leute Moslems oder Asylanten verachten"--Barbara 00:46, 14. Okt 2010 (CEST)

Die Herrausforderung ist, etwas zu finden, wo man nicht aneckt und was doch passt. Echt schwer. Gerade die Moslems will man ja nicht gegen sich haben ... Aber wenn ich so drüber nachdenke: Der Satz oben geht eigentlich. Ob wir noch was anders für "verachtet" finden? Vielleicht "Vor Samaritern hatte man damals genauso wenig Respekt wie manche Leute heute keine Respekt vor Asylanten haben". Das mit Moslems könnte man rausnehmen, oder?--martin.d