Diskussion:Römer 8

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Vers 1

"1 Wer nun zu Jesus Christus gehört, wird von Gott nie fertig gemacht werden." Ich finde dieser Vers ist ziemlich verharmlost geworden. Fertiggemachtwerden kann ich jeden Tag. Das ist auch nicht weiter schlimm. Nach ein paar Tagen oder Monaten habe ich alles wieder vergessen. Jedoch steht hier dass wer nicht zu Jesus gehört von Gott fertiggemacht wird. Dieses "fertiggemachtwerden" ist jedoch der ewige qualvolle Tod. Einige denken vielleicht das direkt zu schreiben sei uncool, aber es ist einfach so und sollte nicht verharmlost werden. In der Lutherübersetzung steht "So gibt es nun keine Verdammnis". Und eben diese Verdammnis kann meiner Meinung nach unmöglich mit fertigmachen übersetzt werden! Wenn noch Andere dieser Meinung sind sollte jemand den Vers korrigieren...

Mach einen Vorschlag wie du es formulieren würdest, die Begründung hast du ja schon geschrieben :). Ach ja, wie du deine Signatur einfügst kannst du in der Hilfe:Signatur nachlesen --Mzeecedric

Da ist was wahres dran. Der Römer war auch einer der ersten Texte. Verdammt könnte man eigentlich auch lassen, und es dann vielleicht umschreiben. "der wird von Gott nicht auf ewig verdammt werden"--martin.d 16:47, 20. Jul 2007 (CEST)

Vers 2

Änderung von Hansfaust. Wie findet Ihr die Idee? --martin.d 17:46, 3. Dez 2007 (CET) Denn Gott hat für das alte Programm ein Update gemacht. Das alte Programm ist jetzt ungültig. Da warst du doch immer voll der Looser wenn in deinem Leben was dumm gelaufen war, da hattest Du doch null Chance. Nicht nur das, dauernd wurde dir mit dem Tod gedroht, egal wie krass Du dich auch reingehängt hast. In dem neuen Programm gibt Jesus Christus dir Gottes Geist. Das ist seine Power, mit der du es schaffst. Da brauchst Du dich nicht mehr fertig machen, wenn Du bei Gott gut dastehen willst.

Änderungen wurden rückgängig gemacht, das keine Diskussion dazu stattgefunden hat.

Vers 8

Wo steht in anderen Bibelübersetzungen (oder im griech. grundtext) etwas von "so zu leben, wie Gott es geil findet"? kann es sein, dass hier zuviel Interpretation des Bibeltextes vorliegt? Zum vergleich dazu Gute Nachricht: "3 Das Gesetz konnte uns Menschen kein Leben bringen, weil es gegen unsere selbstsüchtige Natur nicht ankam. Deshalb sandte Gott seinen Sohn in der leiblichen Gestalt von uns selbstsüchtigen, der Sünde verfallenen Menschen und ließ ihn sterben als Opfer für die Sündenschuld. So machte er der Sünde den Prozess eben dort, wo sie ihre Macht entfaltet hatte: in der menschlichen Natur."--Micha/JFHAC 18:09, 12. Jun 2006 (CEST)

Elbefelder und Luther übersetzen hier: "8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.". Gott gefallen wurde hier so übertragen, ein Leben zu führen, dass Gott es geil findet. Es geht hier ja schon um "fleischliche und geistliche Gesinnung" Du hast hier jetzt gerade Vers 3 zitiert. Bist du vielleicht in der Zeile verrutscht? --martin.d 17:52, 3. Dez 2007 (CET)

Vers 19

Ich würde hier nicht >>Kinder<< schreiben sondern Christen, Freunde, Leute oder ... . Ansonsten versteht man nicht das die Christen gemeint sind. --Equus (Diskussion)


Vers 36

Im Vers steht aktuell: Wir werden angesehen wie Schafe, die man bedenkenlos abschlachten kann
Da man heute in unserer Welt Schafe nicht mehr bedenkenlos abschlachten kann, würde ich folgende Übersetzung vorschlagen: "Wir werden angesehen wie lästige Stubenfliegen, die zwischen zwei Fingern zerdrückt werden."
Natürlich müsste das dann entsprechen auch im "alten Vertrag" (leider gibt es den Psalm 44 noch nicht) stehen, das hier ist ja nur ein Zitat.
Was haltet ihr von dem Vorschlag?--DrKosy

Was hier im AT steht, ist aller möglichen Leute Spielwiese. Das offizielle Volxbiebel AT ist nur gedruckt veröffentlicht.
Schafe im Lebensraum des AT sind keine lästigen Fliegen, sondern Lebensmittel: Döner, die man jederzeit verspeisen kann. Insofern finde ich auch die aktuelle Version nicht besonders gelungen--Barbara 23:23, 11. Okt 2010 (CEST)

Richtig, zur Zeit des AT wurden "Schlachtschafe" (wie Luther übersetzt) wie Gegenstände gesehen. Man hat sie geschlachtet wenn man Hunger hatte. Nur macht das heute niemand mehr. Selbst "Döner" kommt von Schafen, die nach einen streng vorgegebenen Mastplan aufgewachsen sind. Wobei Fliegen tatsächlich auch nicht so gut passen. Vielleicht wäre es das Beste wirklich Gegenstände zu nehmen, wie damals eben Schafe angesehen waren. Das wäre dann: Wir werden angesehen wie ein Playstation [Haartrockner, Stabmixer, ein Paar Schuhe oder ein beliebiger anderen Verbrauchsgegenstand], die man wegschmeißt um sich eine neue Version zu kaufen.--DrKosy 18:09, 12. Okt 2010 (CEST)

das mit dem Gebrauchsgegenstand suggeriert als Teilbild, man würde weggeschmissen, sobald man nicht mehr Funktioniert. Müsste - im Umkehrschluss - immer funktionieren um nicht entsorgt zu werden--Barbara 19:07, 12. Okt 2010 (CEST)
Wäre es nicht möglich, dass mit dem "schlachten" zu lassen? Das Schafe geschlachtet werden, weiß eigentlich jeder. Und dass man dazu normal eine Genehmigung braucht denken sich die meisten. Vielleicht wäre es eher schlau, anstatt Schafe, Rinder oder Kühe zu nehmen?--martin.d 17:27, 13. Okt 2010 (CEST)

Mich stört ja vor allem das "bedenkenlos", das nicht alle Schafe geschlachtet werden (es gibt tatsächlich reine Woll-Schafe, nur Schweine sind reine Mast-Tiere) spielt da eher eine undergeordnete Rolle. Tiere haben heute einfach eine ganz andere Stellung als noch vor 200 Jahren. Daher wollte davon weg kommen. Die Frage ist nur, was wir heute so viel achten wie damals Schlachtschafe geachtet wurden - also gar nicht. Daher kam ich auf die Fliegen, denn die sind heute wirklich immer in Todesgefahr. Sie werden zerdrückt, landen in Fliegenfängern und keiner kümmert sich darum. Wo sie auftauchen stören sie nur, was das wird man uns deinetwegen überall verfolgen und töten aus der Hoffnung für alle noch stärker betonen würde.--DrKosy 17:59, 13. Okt 2010 (CEST)

Die Fliegen haben erheblich höhere Überlebenschancen als Schlachtschafe (NGÜ: "Schafe, die zum schlachten bestimmt sind). Mir fallen "Masthähnchen ein, die für den Grill bestimmt sind". Bei Grillhähnchen hat unsere Gesellschaft noch den engsten Zusammenhang zwischen lebendem Tier und Nahrung.--Barbara 00:05, 14. Okt 2010 (CEST)

Grillhänchen finde ich eine gute Idee. Die Frage bleibt nur wie man das dann in den Text einfügt. Vielleicht mit: "Wir haben das Ansehen von Masthänchen, die auf dem Grill enden.--DrKosy 19:02, 14. Okt 2010 (CEST) Luther84 überträgt zwar "wir werden angesehen". Aber da ich unter Ansehen etwas ganz anderes verstehe, würde ich hier eher NGÜ oder EÜ folgen: "Wir werden behandelt ...". Wenn dir der Vorschlag gefällt: "Unser Leben hat den Wert des Lebens eines Masthänchen, das bei Bedarf auf dem Grill enden" arbeite ihn in den Text ein.--Barbara 19:16, 14. Okt 2010 (CEST)
Da mir die Formulierung gefällt, hab ich sie gleich in den Text eingearbeitet. Danke für die interessante Diskussion :-) --DrKosy 18:46, 15. Okt 2010 (CEST)

Vielleicht könnte man sich noch mal anschauen wo das Zitat herkommt und was dort im AT der Volxbibel steht?--martin.d 20:21, 16. Okt 2010 (CEST)

Ich hab leider das AT der Volxbibel nicht vorliegen, daher kann ich damit nicht dienen. --DrKosy 19:00, 19. Okt 2010 (CEST)

Ich habe es da, aber wo steht die Stelle genau???--martin.d 11:03, 20. Okt 2010 (CEST)

Tut mir Leid für die späte Antwort, aber die Schule hatte mich die letzten Wochen gut ausgelastet. Jetzt aber zur Antwort: Es wird hier Psalm 44,23 zitiert.
Außerdem scheint mir jemand den Text geändert zu haben, ohne bescheid zu sagen oder täusche ich mich da?--DrKosy 22:51, 2. Nov 2010 (CET)

Okay, in der VB steht dort "23 Ja, deinetwegen werden wir gekillt, werden behandelt wie Schlachtvieh. 23 Ja, deinetwegen werden wir gekillt, werden behandelt wie Schlachtvieh." --martin.d 21:19, 3. Nov 2010 (CET)

dann nehmen wir das doch--Barbara 13:28, 4. Nov 2010 (CET)

Abgemacht. --martin.d 20:50, 5. Nov 2010 (CET)

drin--Barbara 23:27, 5. Nov 2010 (CET)

Vers 38

Hier steht "sind" hinter "Hölle". Ich schlage vor, "sind" hinter "Engel" zu schreiben, damit die Engel nicht aus der Hölle sind.--Volxbibelleser (Diskussion) 22:41, 20. Jan. 2017 (CET)

Ich hab es etwas verändert. Das "es" musste dann auch weg. Findest Du es so besser? --martin.d (Diskussion) 23:49, 20. Jan. 2017 (CET)
Jetzt ist es kompakter, an sich nicht schlecht, aber mein ursprüngliches Problem immer noch da: bei "Engel oder Monster aus der Hölle" musste ich erst einmal etwas stutzen, um nicht zu lesen, dass sowohl auf die Engel als auch auf die Monster die Ortsbezeichnung "aus der Hölle" zutrifft. Das war der Grund für meinen ursprünglichen Vorschlag, "sind" zu verschieben, denn das schließt eine solche Interpretation ganz klar aus. Wie wäre es, bei der jetzigen Fassung hinter Engel einzufügen "im Himmel" - damit ist auch klar, was wohin gehört.--Volxbibelleser (Diskussion) 20:17, 21. Jan. 2017 (CET)

Römer 8 im Gesamten

Ich habe erst vor einigen Tagen Römer 8 gelesen und ich fand den Ausdruck "das alte Programm Gottes" relativ seltsam. Mir kam dadurch der ganze Abschnitt irgendwie nicht mehr so ausdrucksstark vor. Meine erste Idee war, das vielleicht mit "Festplatte" zu übersetzen.Veranda 20:52, 27. Feb 2007 (CET)

Es geht ja hier um ein "Lebensprogramm" das durch die Gesetze der Juden vorgeschrieben war. Wenn man das ausschreibt, wird es dann klarer? Die ganzen theologischem Umfang vom Gesetz zu erfassen, ist für die Volxbibel nicht nötig. Noch einen andere Idee?--martin.d 16:48, 20. Jul 2007 (CEST)

Zunächst finde ich es super, die Begriffe des Römerbriefs neu zu fassen. Wenn man Kapitel 7 und dann 8 liest, verwirrt es aber, weil in beiden "Programm" vorkommt. In 7,14 ist das alte Programm von Gottes Geist geschrieben, in 8,2 und 8,9 ist das neue Programm (von) Gottes Geist. Da fragt man sich, ob dasselbe jeweils alte/neue Programm gemeint ist. Zumindest sollte am Anfang von 8,2 ein klarer Bezug zum *alten* Programm da stehen. Wie wäre es mit "der alte Mechanismus"?--Volxbibelleser (Diskussion) 22:41, 20. Jan. 2017 (CET)

Ich bin jetzt noch nicht lange hier, hab mich aber mal "getraut" die ersten beiden Verse etwas zu bearbeiten ... wenn's nicht gut ist ... einfach in die Tonne treten --hansfaust 08:49, 3. Dez 2007 (CET)

Die Fußnote "alter Vertrag" halte ich sachlich für nicht ganz richtig. Vertrag ist doch ein Abkommen zwischen zwei gleichen Partnern zu beider Gunsten. Rechte und Pflichten sind vor Gericht einklagbar. Doch vor welches Gericht sollte man ziehen, wenn es um Gott geht ???

Alter Bund ist hier eindeutig richtig. Vorschlag Fußnote (dann müßte im Text auch "Vertrag" zu "Bund" geändert werden):


(*) Das ist der Alte Bund, der im Alten Buch das Topthema ist. Bund meint, daß sich ein Starker freiwillig an einen Schwachen bindet, um immer für ihn in da zu sein, wenn er happy ist, aber auch wenn's ihm beschissen geht, und ihm immer zu geben, was er grade braucht. Genauso hat sich Gott an sein auserwähltes Volk gebunden.


--hansfaust 19:19, 4. Dez 2007 (CET)

Nein, Bund geht sprachlich nicht. Das kennt Mehmet nicht. Vertrag ist schon okay, (Handyvertrag kennt jeder). Aber das Wort könnte man dann noch mehr erklären. Eigentlich sind wir in der Diskussion schon mal so weit gewesen, dass wir versuchen wollen, auf Fussnoten generell zu verzichten und alles im Text erklären. Fussnoten sind eigentlich immer ein Armutszeugnis für die Volxbibel ...--martin.d 11:02, 20. Okt 2010 (CEST)

Vers 32

Ich finde "abschlachten" hier ehrlich gesagt eine Spur zu brutal. --Melcia (Diskussion) 20:58, 6. Jun. 2019 (CEST)