Diskussion:Offenbarung 22

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Vers 7

Makarios wird in der Volxbibel nicht einheitlich übersetzt .. mal als freuen, mal als glücklich, wie in Matthäus 5 vorgeschlagen als "Richtig Glücklich" .. "Wirklich Glücklich" für makarios wie in Offenbarung 22 vorgeschlagen ist schon besser als nur "sich freuen" ... ich finde aber es sollte eher wie von mir in die Diskussion von Diskussion:Matthäus 5, Diskussion:Offenbarung 19 und Diskussion:Offenbarung 20 eingeworfen mit Worten wie "Perfektes Glück", "Vollkommenes Glück", "Überglücklich", "Intergalaktisch Glücklich", "Fett krass Glücklich" beschrieben werden ... wer Gottes Wort bewahrt ist ein Powerchrist und zu jeder guten Tat fähig.

Vers 21

Von Gott ist in der Lutherbibel und der GN nicht die Rede, darum hab ich Gott hier entfernt, da der Satz auch keinen Sinn machte.... Er beschrieb Jesus als Gott.

Vers 15 - Zeitform

Vers 15 spricht hier von linken Typen, die daran zu erkennen sind, dass sie verschiedene Sachen gemacht haben, die Gott absolut nicht ab kann. Meine Sorge ist, dass das einer liest und sagt: "Mist, ich hab so was früher auch gemacht - heißt das, ich bin draußen?"

Das Ende von Vers 15 drückt es dagegen wieder sehr gut aus, indem er klarmacht, dass es sich um etwas handelt, was man immer noch tut (Gegenwartsform).

ELB schreibt an der Stelle Substantive wie "Zauberer, Unzüchtige, Mörder". Wenn ich mich recht erinnere, werden die gern genutzt, um klar zu machen, dass es sich um eine weiterhin anhaltende Tat handelt, die den betreffenden Menschen ausmacht. So verstanden, wäre ein Okkultist nicht jemand, der "Okkultismus betrieben hat", sondern jemand, der noch Okkultismus betreibt. Jemand dagegen, der für Gott sein Leben geändert hat, und dem Gott diesen Mist vergeben hat, ist keiner mehr, der draußen steht...

Wie wäre es, wenn wir die Verben in Vers 15 alle in die Gegenwart holen:

"...Zum Beispiel Leute, die jemanden ermorden oder Okkusltismus betreiben, die in solche Sexsachen verstrickt sind, die Gott nicht will. Oder solche Typen, denen irgendwelche Stars oder Götzen wichtiger sind als Gott,..."

Sorry, ich hab gleich noch eine Satztrennung reingeschmuggelt, damit es leichter lesbar ist ;-) --Kornelius 23:07, 25. Okt 2008 (CEST) --Kornelius 21:25, 5. Nov 2008 (CET)

Das finde ich sehr gut! Kannst Du ändern, denke ich. --martin.d 14:13, 10. Nov 2008 (CET)

Vers 19 - Kürzen oder Wegnehmen?

Aus welchem Grund übersetzt die VB in Vers 19, dass Gott nur etwas von den Früchten wegnimmt bzw. den Anteil an der heiligen Stadt reduziert?

ELB sagt, dass Gott ihm seinen Anteil an beiden wegnehmen wird, nicht nur einen Teil seines Anteils...

Sagt der Urtext hier was anderes?

--Kornelius 23:13, 25. Okt 2008 (CEST)

GN schreibt: 19 Wenn aber jemand von diesen Worten etwas wegnimmt, wird Gott ihm seinen Anteil an der Frucht vom Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt wegnehmen, die in diesem Buch beschrieben sind.

Du hast recht. Das "etwas" ist überflüssig. Wir hätten dich schon früher hier gut gebrauchen können, lieber Kornelius... Nun ja, die 4.0 kommt bestimmt. Ich änder das mal gleich im Text, in dem ich das "etwas" lösche. Okay?--martin.d 22:19, 26. Okt 2008 (CET)

Danke für die lieben Worte Martin.

Nachdem Du das "etwas" rausgenommen hast, müssen wir aus den Früchten noch Früchte machen - und sein Anteil an der heiligen Stadt wird immer noch nicht weggenommen, sondern reduziert ;-). Wie wäre es mit folgendem Vers 19:

"19 Wenn irgendjemand auf die Idee kommt, etwas von diesen Worten wegzulassen, dann wird Gott auch seine Früchte wegnehmen, die für ihn am Baum des Lebens wachsen. Auch sein Anteil an der heiligen Stadt wird ihm weggenommen, an der Stadt, die hier beschrieben wurde."

Was denkst Du zu meiner Anmerkung zum Vers 15 weiter oben - der macht mir ein bißchen Sorgen... --Kornelius 21:14, 27. Okt 2008 (CET)

Ja, Vers 19 ist gut so. Änder mal, wenn keiner mehr was dagegen hat. --martin.d 14:13, 10. Nov 2008 (CET)