Diskussion:Offenbarung 1

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Greenday kennt in einem Jahr keiner mehr, sorry.--martin.d 18:43, 22. Feb 2009 (CET)

Vers 1

Wir müssen noch Vision ersetzen oder Erklären. Vll: Traum? Film?--Barbara 02:12, 27. Apr. 2011 (CEST)

Da haben wir schon Vision: "Er sah so einen inneren Film, so eine Vision." --Michael 09:00, 27. Apr. 2011 (CEST)

Anmerkung zu Vers 2

Ich hab hier z.B. in der Elberfelder Übersetzung die Formulierung: der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesus Christi bezeugt hat, alles, was er sah.

Also letztendlich dass Johannes das Zeugnis von Jesus bezeugt, aber im Volxwiki steht dass Jesus Zeuge dafür ist und nich irgendwie das Johannes Jesus bezeugt. hm. Kompliziert! was meint ihr? --Königskind 15:43, 27. Aug 2006 (CEST)

Vers 6,7

Hm, diese Änderung [1] von Benutzer:Tatonka1973 find ich nicht so toll. Vers 6 wird ganz schön schwach, wenn die Priester und Könige nicht mehr drinstehen. Und in Vers 7 wäre ich nicht so sicher, ob die inhaltlichen Ergänzungen ("unangekündigt", "verurteilt") denn aus dem Grundtext haltbar sind? --Cstim 11:36, 18. Okt 2006 (CEST)

Vers 6

Priester und Könige sind damals die regierende Oberschicht. Könige heute treten nur mehr als lächerliche Gestalten in der Yellowpress auf. In einer Demokratie wie in Österreich oder Deutschland wird die Monarchie - glaub ich zumindest - nicht mehr in ihren Dimensionen verstanden. Die politischen Verhältnisse haben sich allzusehr verändert, um die bildliche Sprache aus der Politik noch halten zu können. Selbst Kanzler oder Präsidenten, die heute die wichtigsten Politiker sind, können morgen schon in das Reich der Bedeutungslosigkeit versinken. Auch mit Priestern als aufrichtige und für die Religion fruchtbare und wichtige Personen des gesellschaftlichen und politschen Lebens kann man immer weniger anfangen, vor allem nach den vielen Skandalen, die medial ausgeschlachtet werden. Letztlich sagt V6 aus, dass die Menschen, die sich zu Christus bekennen, vor Gott (und nur vor ihm!) eine wichtige Stellung haben, so wichtig, dass niemand über ihnen steht. --Tatonka1973 12:32, 18. Okt 2006 (CEST)

zu Cstim

Vers 7

Zugegeben, "unangekündigt" entspringt einer Überlegung über das Verhalten von Wolken. Die sind nicht steuer- oder berechenbar und treten zumeist unvermittelt auf. Tatsächlich ist das Bild der Wolken aus Daniel 7,13 übernommen, wo es (nach EHÜ) heißt: "Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn." Aus dem Bild darf geschlossen werden, dass es sich um ein himmlisches Wesen handelt. Übertragen auf Offb 1,7 heißt das, dass Jesus Christus (der in den Himmel aufgefahren ist) von dort auch kommen wird - als himmlisches Wesen, als "Menschensohn". Die Stunde weiß allerdings niemand, wie jeder weiß... ;-) ...wie auch die Wolken entstehen oder entschwinden.

Zu "durchstochen": Für mich ist das nicht wortwörtlich zu nehmen, denn durchstochen hat ihn jener, der ihm die Nägel durchgetrieben hat, oder der Hauptmann, der ihm die Lanze ins Herz gebohrt hat, vielleicht noch der, der ihm die Dornenkrone aufgesetzt hat. Also wären das insgesamt vielleicht 3 Leute. Es geht aber um all jene, die dafür gesorgt haben dass es soweit gekommen ist. Insofern würde ich sogar soweit gehen, dass auch die Ankläger ihn durchbohrt haben.

--Tatonka1973 12:45, 18. Okt 2006 (CEST)

Vers 8

Wer hat das eigentlich verbrochen, da das Zahlenspiel rauszuhauen? :D hab ja echt nix dagegen dass man die Kabbalah Codes in der Offb interpretiert, aber Redewendungen wie "das A und O" oder (den Sinn näher treffend) "von A bis Z" sind ja jetzt nicht soooo ungeläufig! Sorry das konnte ich so nicht stehen lassen :D

zu allem

Das mit den wichtigesten und einflussreichsten Menschen macht Sinn finde ich. Es könnte aber doch verstärkt werden, in dem man dazu vielleicht schreibt wie, "er hat uns zu Presidenten, zu einflussreichen und bedeutenden Menschen gemacht" So wird es deutlich und man hat ein Bild dazu. --martin.d 22:56, 23. Okt 2006 (CEST)

Vers 10

Warum sind die Marschallverstärker rausgeflogen? Warum ist jetzt zweimal die Böllervariante drin? --martin.d 23:15, 24. Apr 2011 (CEST)

hatte ich so verstanden. Außerdem weiß ich nicht wass Marschallverstärker sind--Barbara 01:00, 25. Apr 2011 (CEST)
Marshall ist ein eigentlich sehr bekannter Hersteller von Gitarrenverstärkern. (Schau mal auf http://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_%28Verst%C3%A4rker%29 - die Dinger hast du sicher schon mal gesehen). Mein Vorschlag: 1x Marshallverstärker, da wo's bisher stand, und 1x die Böller. --Michael 18:02, 25. Apr 2011 (CEST)
Ich bin für Michaels Vorschlag! Wäre schade, wenn die ganz rausfliegen. Mach mal rein!--martin.d 20:38, 25. Apr 2011 (CEST)

Verzeiht, ich bin halt schon Oma-Generation, habe geändert. und im Augenblick auch noch zu doof zum richtig unterschreiben--Barbara

>>An einem Sonntag passierte mir hier etwas total Abgefahrenes<<.

Es war kein Sonntag, sondern ein Samstag, also ein Sabbat. Bitte nicht falsch verstehen, es geht hier nicht um eine Diskussion, welcher der "heilige" Tag ist, sondern einfach nur darum, dass es eben der Samstag war. In der HFA wird auch Sonntag geschrieben, ich verstehe aber nicht den Beweggrund. Ich denke, man darf ruhig dabei bleiben, dass es ein Sabbat war, schließlich war Johannes Jude, und somit war der Sabbat ein wichtiger Tag für Ihn. Warum sonst hätte er erwähnt, dass es ein Sabbat war?!

Tobbac 16:39, 25. Okt 2006 (CEST)

Die Frage ist ja: "Gibt es einen Tag, der dem Sabbat der Juden in Deutschland heute ähnlich ist?" Diese Frage muss ersmal ganz klar mit "nein" beantwortet werden. Aber am besten vergleichen kann man ihn mit dem Sonntag. Es darf nicht gearbeitet werden, dort finden in den meisten Gotteshäusern die Gottesdienste statt, man kann nichts kaufen. Alles Merkmale eines Sabbat. Darum finde ich den Sonntag richtig. --martin.d 12:04, 27. Okt 2006 (CEST)<s/>

V. 16

und seine Stimme war mit den Düsen eines Überschalljets zu vergleichen.

schlage ich vor zu ersetzen durch

und seine Stimme war wie ein tosender Wasserfall

oder von mir aus auch: krass hoher Wasserfall

(im Orig. handelt es sich um Wasser, so kann man das eindrucksvoll und m. E. auch verständlich wiedergeben, ohne zu sehr abzuweichen)

--SiTi 03:02, 17. Nov 2010 (CET)

Die Frage ist ob "Mehmet" was mit Wasserfall anfangen kann. Es geht hier ja um "sehr laut". Das finde ich Düsenjet oder von mir aus Flugzeug besser. --martin.d 15:37, 20. Nov 2010 (CET)

Ganz wörtlich steht im Griechischen: „eine Stimme vieler Wasser“, was mir nicht unbedingt auf die Lautstärke festgelegt ist, wenn es sogar überhaupt auf diese hindeutet. Also eine gewaltige Stimme, klar, wohl auch eine überwältigende, daher mein Vorschlag mit dem relativ nahen Wasserfall. Hat auch „Mehmet“ so einen nicht wenigstens schon einmal gesehen, vielleicht sogar beeindruckt angestaunt (und wenn es nur vor der Glotze war)? Ich würde den Fokus v. a. auf dem Überwältigtwerden durch die Stimme in der Vision sehen. --SiTi 22:49, 24. Nov 2010 (CET)

Meine Hoffnung für Alle übersetzt hier "und seine Stimme dröhnte wie ein tosender Wasserfall". Meine NeÜ hat's elegant mit "und seine Stimme klang wie das Donnern in der Brandung" gelöst. Auch die Einheitsübersetzung stellt das in der Vordergrund: "und seine Stimme war wie das Rauschen von Wassermassen". Es geht hier anscheinend schon um die Lautstärke. Nur hat ein Wasserfall etwas, was so 'n Düsenjet nicht hat: Wasser hat was Klares, und kann ganz angenehm und natürlich klingen, auch wenn er laut ist, während so ein Düsenjet eigentlich nur störend ist und Lärm produziert. Ich kann mir außerdem nicht vorstellen, dass Mehmet nicht wissen sollte, was ein Wasserfall ist. Von daher wäre ich für diese Lösung. --PeTau 10:11, 23. Apr 2011 (CEST)
Ich glaube nicht, dass es hier in erster Linie um eine "Wassersymbolik" geht. Johannes wollte sagten "laut". Für damalige Zeiten gab es wenig Sachen die lauter waren, als ein "tosender Wasserfall". Das Flugzeuge laut sind weiß Mehmet, daher bin ich dafür es so zu lassen. Oder etwas von "tausend Böller" oder so. Wobei die Lautstärke ja nicht plötzlich war sondern anhielt.--martin.d 19:27, 23. Apr 2011 (CEST)
"Tausend Böller" finde ich sehr gut. Damit kann Mehmet auf alle Fälle was anfangen, des ist auch näher am Alltagsleben dran, und wir kommen von diesem Düsenjet weg. --Michael 12:22, 24. Apr 2011 (CEST)

drin--Barbara 22:38, 24. Apr 2011 (CEST)