Diskussion:Matthäus 7

Aus Volxbibel Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vers 1

Text kürzer entspricht mehr dem griechischen Urtext in seiner Radikalität als durch den Zusatz "indem du ihn vorschnell in eine Schublade steckst." - Jesus wollte, dass wir Menschen gar nicht "beurteilen"/"richten". "Vorschnell" ist zu wenig. Andreas12

Das seh ich anders: "Schublade" ist genau richtig, denn das "Richten" ist hier verboten, aber in Kap. 8 das "Urteilen" im Sinne von "Unterscheiden" gefordert. --Rolandpapa 21:03, 12. Dez 2006 (CEST) guter einwand Roland, ich hab es so gelassen.--martin.d 01:04, 16. Jan 2007 (CET)

Ja, urteilen ist ok, aber nicht verurteilen. Das würde ich hier nehmen, denn "verurteilen" überträgt "Richten" (elb) viel besser als "in eine Schublade stecken". Richten mache ich, wenn ich sage: das uns das war scheisse von dir. In eine Schublade stecke ich, wenn ich sage: So wie du aussiehst, arbeitest du bei der Bank. Das ist was komplett anderes!--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

drin--Bärin 15:00, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 2

Der erste Teil mit dem Bild ist überflüssig und kann gelöscht werden. Das mit dem "Maßstab" reicht völlig.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Im Orginal steht auch der 2. Teil doppelt--Bärin 15:00, 5. Mai 2010 (CEST)
Ja, aber erstens benutzen die Griechen im Gegensatz zu uns Deutschen oftmals ein Hendiadyoin. Und wenn wir das mit "bild" drinlassen, verkomplizieren wir die ganze Sache unnötig!--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 3

Also jetzt haben wir eigentlich ne komische Hybridversion drin, vorne übertragen, hinten noch das Bild mit dem Balken. Entweder übertragen wir ganz oder wir übernehmen das Bild. Ich wär für letzteres, da ich das Bild eigentlich ganz cool finde. Vorschlag: "Du machst den Lauten, wenn ein anderer mal eine Wimper im Auge hat und merkst dabei nicht, dass du selbst ein riesen Brett vorm Kopf hast." Entsprechend könnte man das in V4 und V5 anpassen--Benedict 10:29, 12. Nov. 2012 (CET)

--

Vor allem der letzte Teil des Verses klingt momentan so, als wollte Jesus den total runtermachen. Stimmt ja aber nicht. Er wollte nur sagen, was nicht richtig läuft. Das müssen wir hier anders übertragen. Es geht darum, dass der Bruder einen kleinen Fehler hat und man selbst einen großen, aber nur den kleinen vom Bruder sieht. Wie sagen wir das in volxbiblisch? Können da evtl. sogar Fehler schreiben? Was meint ihr?--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

3 Du machst den Lauten, wenn dein Kumpel mal was nicht draufhat, und kapierst dabei aber gar nicht, wenn du selbst ein Brett vor Kopf hast.--Bärin 15:03, 5. Mai 2010 (CEST)
Ja gut, habs mal so in der Art übernommen!--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 4

Hier wird nicht deutlich, dass der Fehler (hier Dreck) des Bruders nur klein ist. Also da müsste sowas hin wie: "...damit du siehst, dass dein T-Shirt einen Fleck hat." Und der Rest kann so bleiben. Dann wird aber der Kontrast deutlich: kleiner Fleck<-->bis zum Hals im dreck. Entsprechend dann auch V5 anpassen--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

drin, aber an Vers 5 habe ich nix getan--Bärin 15:05, 5. Mai 2010 (CEST)
sehr gut, ja in V 5 muss man nix ändern--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 6

hab mal einiges gestrichen. So steht zb "euch" nicht im O. Es geht allgemein um Heiliges.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST) -- "Vertrauen, das ihr zu mir habt". Wieso zu mir? Das hat doch keinen Sinn! Die anderen können doch nicht das vertrauen einer person zu Gott missbrauchen! Diese Passage kann man streichen!--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST) Habs versucht umzusetzen--Bärin 15:09, 5. Mai 2010 (CEST)

hab nochmal etwas gebaut--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

--

Hier würde ich "wichtig" durch "was edles" ersetzen. Hier gehts nicht um Wichtikeit, sondern um was kostbares, wertvolles.--Gudi 21:35, 31. Aug 2010 (CEST)

das stimmt, außerdem würd ich gern das kostenlos streichen, das passt nicht, es geht hier ja nicht unbedingt um monetäre Aspekte--Benedict 10:29, 12. Nov. 2012 (CET)

Überschrift vor Vers 7

"Beten funzt!" Das ist die derzeitige Überschrift. Ich würde Vorschlagen: Beten bringt´s! Funzen ist wohl ein ziemlich regionales Wort und mir bisher noch nie über den Weg gelaufen, deswegen musste ich es mir erst mal erklären lassen. Und wir wollen doch, dass es alle verstehen - was meint Ihr dazu? ;-) --SuZa 14:30, 31. Aug 2006 (CEST)

Nun ja, im Internet ists sehr üblich. Benutz ich sehr oft. Aber nicht im Alltagssprachgebrauch. "Beten bringt's" find ich auch besser. *zustimm*--Micha/JFHAC 15:08, 31. Aug 2006 (CEST)

Ich finde die anderen Änderungen ganz gut, aber "funzt" kennt doch eigentlich fast jeder Jugendliche der ab und zu mal im Internet surft. "Bringts" schockt nicht so, finde ich. Was sagen die anderen? Ich bin für "Funzt"....--martin.d 23:05, 13. Sep 2006 (CEST)

hey, so alt bin ich auch noch nicht mit meinen 27 Jahren! :-)) Und kenn das Wort trotzdem nicht und ich bin täglich im Netz ... vielleicht mach ich was falsch? ;-) Was heißt es denn genau? Vielleicht gibt´s noch ein anderes Wort außer "funzen", das mehr people verstehen? --SuZa 14:19, 14. Sep 2006 (CEST)

Vers 7

Dieser Vers ist momentan gruselig. Er sagt inhaltlich das selbe aus wie V8, daher würde ich die beiden zusammenziehen und den jetzigen Vers 7 Text komplett löschen, der ist nicht besonders nah am O.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Sehe nicht recht was du willst. V8 ist die Theoretische Wiederholung von dem was in V7 als direkte Rede steht. Wiederholung ist in der Bibel oft eine Form von Steigerung. (Das Hebräische steigert nicht "hoch, höher, am höchsten" sondern "hoch, hoch hoch" also durch Dopplung. (Bekanntestes Beispiel dass "heilig heilig heilig" wo eine eigentlich nicht existierende Steigerungsform erfunden wird). Deshalb bin ich gegen Streichung des Verses. Wobei eine Zusammenfassung durchaus Sinn machen kann. --Bärin 15:22, 5. Mai 2010 (CEST)
Streichung hab ich ja auch nie gesagt. Aber wenn wir es zusammenziehen, wird der Text, der jetzt in V 7 steht mehr oder minder überflüssig. Also Margarine bei die Haie:
"7-8 Wenn einer Gott um etwas bittet, dann wird er das auch bekommen. Wenn jemand etwas sucht, dann wird er das auch finden. Und wenn ihr bei Gott anklopft, dann wird er euch auch aufmachen."--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)
Würde an den Anfang noch setzen: "Redet mit Gott, denn ...."--Bärin 18:21, 5. Mai 2010 (CEST)
Ja, steht zwar nicht wörtlich im O., aber passt da gut hin--Benedict 20:18, 5. Mai 2010 (CEST)

drin--Bärin 22:01, 5. Mai 2010 (CEST)

Wir sollten die Verse unbedingt wieder auseinander koppeln! Das gab beim Export ständig Probleme und muss hier ja auch nicht sein. Außerdem ist das ein super bekannter Vers der bestimmt auch verglichen wird. NEUER Textvorschlag.
7 „Redet mit Gott, bitte ihn um Sachen, dann wir er sie euch auch geben. Macht euch mit ihm auf die Suche nach einer Lösung, dann werdet ihr sie auch finden. Klopft bei Gott an, denn wird er euch auch die Tür aufmachen.
8 Denn wenn jemand etwas von ihm haben will, bekommt er es auch. Und wenn jemand etwas bei ihm sucht, wird er es auch finden. Genauso wird Gott auch demjenigen, der an seine Tür klopft, aufmachen.
Was haltet ihr davon?--martin.d 11:38, 6. Mai 2010 (CEST)
Du hast Recht Martin, diese Version is geiler! Hab ich rein. Aber du, von wegen Export: Allein in Matthäus sind ein gutes Dutzend Verse die zusammengefasst sind.--Benedict 13:06, 6. Mai 2010 (CEST)

Vers 8

Naja, die frage ist aber Interpretation. Mir wär lieber: "Und wenn ihr bei ihm anklopft, dann wird er euch auch aufmachen."--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

drin--Bärin 15:23, 5. Mai 2010 (CEST)

--


:Den Tipp hab ich von jmd. auf dem Kirchentag bekommen, als er in den "Bibel-Cards" gelesen hat:

Es ist nicht so, dass wir immer genau das bekommen, worum wir gebeten haben (..hat ja wohl schon jeder Beter gemerkt..:-) daher wäre villt. besser:
Wenn einer Gott um etwas bittet, der wird auch was bekommen. Wenn jemand etwas sucht, dann wird er auch was finden.
...denn die Erfahrung zeigt uns doch, dass wir uns manchmal was ganz anderes gewünscht haben, als wir dann bekommen - oder?! (Stichwort "Weihnachtsmann-Automat": Gebet oben rein - Erfüllung unten raus..?!)--bento 12:50, 27. Jun 2007 (CEST)

Vers 9

derzeitige Version ist: "Wenn ein Kind seinen Papa um ein Toastbrot bittet, wird er ihm dann ein Stück Blech geben?" Hierzu schlägt Benutzer:Diana vor: "...,gibt er ihm dann vielleicht stattdessen ein Stück Blech?" Diese Änderung habe ich rückgängig gemacht, da diese Formulierung "vielleicht durchaus ein wenig" umständlich ist. Aber nix für ungut. Neuen Vorschlag machen... und zwar hier auf der Diskussionsseite--Micha/JFHAC 10:59, 23. Aug 2006 (CEST)

Vers 10

derzeitige Version ist: "Und wenn ein Kind einen leckeren Lutscher haben will, wird er ihm dann Rattengift andrehen?" Hierzu schlägt Benutzer:Diana vor: "...,, dreht er ihm dann vielleicht stattdessen Rattengift an?" Diese Änderung habe ich rückgängig gemacht, da diese Formulierung "vielleicht durchaus ein wenig" umständlich ist. Aber nix für ungut. Neuen Vorschlag machen...und zwar hier auf der Diskussinsseite--Micha/JFHAC 10:59, 23. Aug 2006 (CEST)

Vers 12

Eigentlich hätt ich die Propheten und das Gesetz hier noch gerne drin. Denn Gott hat ja noch mehr zu den Menschen gesagt. Hier geht es ja um das, was normativen Charakter hat--Benedict 10:29, 12. Nov. 2012 (CET) drin

--

"Mach den ersten Schritt" Nun ja, ich weiß nicht. Das steht so nicht im O. und bringt mE nochmal ne andere Dimension rein. Würde ich löschen.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

gemacht--Bärin 15:25, 5. Mai 2010 (CEST)

Überschrift vor Vers 13

Die Überschrift "Links oder Rechts" klingt polittisch und ich sehe wenig verbindung zum Text. Eher "Tun was nicht alle tun"?--Bärin 15:46, 5. Mai 2010 (CEST)

Stimmt, das hat mich auch schon gestört. Ich habs mal in "Welche Richtung" geändert. Das find ich am einfachsten--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 13

Statt der Schrottpresse (etwas komisches Bild für menschen) würde ich vorschlagen: "rennen in ihr eigenes Verderben" Ist ja ein feststehender begriff!--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Jetzt: 13 „Um den Weg in den Himmel zu finden, musst du dich gut auskennen. Es ist leicht, sich zu verfahren, denn der einfache und leichte Weg geht oft in die falsche Richtung. Viele biegen irgendwo falsch ab und landen geradewegs im Aus oder in der Schrottpresse."
ELB: "Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen.":
Da ist sehr viel Eigenleben entstanden. IM O sehe ich keinen Hinweis auf "Auskennen". Eher auf "mit der Masse" - "eher alleine" und "bequem" - "unbequem"
Vielleicht: "Geh nicht den Weg des geringsten Wiederstandes! Der Weg zum Himmel ist keine Autobahn. Wenn man tut, was alle tun, rennt man leicht ins eigene Verderben. "--Bärin 15:40, 5. Mai 2010 (CEST)
Dein Ansatz ist gut, ich würde ihn jedoch gerne etwas verändern: "Geh nicht einfach den leichten Weg! Der Weg zum Himmel ist keine Autobahn, die breit genug ist und auf der man bequem fahren kann. Wenn ihr diesen Weg nehmt, wie das die meisten tun, dann rennt ihr leicht ins eigene Verderben. Nehmt lieber den unbequemen Weg."--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)
Super bis auf eine unklare Beziehung. deshalb: "Geh nicht einfach den leichten Weg! Der Weg zum Himmel ist keine Autobahn, die breit genug ist und auf der man bequem fahren kann. Wenn ihr den bequemen Weg nehmt, wie das die meisten tun, dann rennt ihr leicht ins eigene Verderben. " Rest streichen steht in Vers 14--Bärin 22:06, 5. Mai 2010 (CEST)
drin--Benedict 23:21, 5. Mai 2010 (CEST)

--

So steht´s drinnen: Viele biegen irgendwo falsch ab und landen geradewegs in der Walachei.

Walachei ist wieder so ein Wort, das nur eine kleine Region Deutschlands kennt. Deshalb schlage ich vor: irgendwo im Out. Wobei ich wette, es gibt noch bessere Vorschläge ... --SuZa 14:39, 31. Aug 2006 (CEST)

Ich stimme zu. Nämlich bezüglich des Wortes Walachei. Aber ich finde, das ist generell einfach zu soft. Denn im Ooginool gehts nämlich nicht um irgend eine Hinterpampa bzw. um irgend einen Ort am A*** der welt, sondern es geht um den Weg ins Verderben. Nun ja. dafür ist "Walachei" erstens zu soft, und zweitens ist das nicht politisch korrekt. Es würde eine Gleichsetzung des Walachei-Gebietes (Rumänien) mit "Ort des Verderbens" bedeuten.--Micha/JFHAC 15:05, 31. Aug 2006 (CEST)
Verderben, Untergang, Zerstörung (O-Ton) ... wie wärs mit Off oder (Schrott)Presse? --marksh 21:55, 31. Aug 2006 (CEST)
Was haltet ihr von: ... im absoluten Horrortrip oder ... im schlimmsten Albtraum? Off finde ich auch gut. --SuZa 13:32, 3. Sep 2006 (CEST)
"Off" finde ich auch sehr geil! Machen!--martin.d 23:04, 13. Sep 2006 (CEST)
"Off" finde ich zu schwach. da gefällt mir die Schrottpresse schon etwas besser. --Micha/JFHAC 14:30, 14. Sep 2006 (CEST)
Was sagt denn das Griechische NT? Hat da jemand mal gepeilt?--martin.d 21:40, 20. Sep 2006 (CEST)
Das entsprechende griechische Wort an der Stelle bedeutet "Verderben" oder auch "zum Untergang bestimmt" oder "Vergeudung, Verlust". Das Verb, von dem sich das Wort ableitet bedeutet "zerstören, vernichten, verderben, töten". Insofern würden - denke ich - sowohl "off" als auch "Schrottpresse" den Sinn ganz gut wiedergeben. --Sophia 08:58, 21. Sep 2006 (CEST)

Vers 14

Mein Problem ist jetzt, dass "Abfahrt" eine Richtung nach unten suggeriert, aber ich dacht immer der Himmel wär obne ;-) Aber im Ernst: Wenn wir beim Straßenbild bleiben wollen, warum dann nicht "Durchfahrt"--Benedict 10:29, 12. Nov. 2012 (CET) Bene hat keinen Führerschein ;+) Abfahrt ist Autobahnabfahrt und passt zum Bild

--

Das die Straße schlecht asphaltiert ist, klingt eher so, als wäre das der absolut falsche Weg. Hier geht es eigentlich nur um den Vergleich weit-eng. Daher würde ich das mit dem Asphalt löschen.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

hab ich gemacht, würde aber auch den letzten Teil ändern in "Darum fahren dort wenige"--Bärin 15:44, 5. Mai 2010 (CEST)
drin--Benedict 18:01, 5. Mai 2010 (CEST)

--

"Schranke" ist, denke ich, der falsche Ausdruck, denn eine Schranke versperrt ja den Weg über, damit man z.B. nicht vom Zug überrollt wird. Der Vers meint aber, dass es sehr schwer ist, zum Leben zu kommen wie durch eine sehr schmale Tür eben und durch einen schmalen Weg. Da hier mit dem Bild vom Fahren gearbeitet wird, kann man das vielleicht aufnehmen: Die Abfahrt in Richtung Leben ist dagegen so eng und steil, dass man sie nur sehr schwer fahren kann, und die weitere Straße ist auch schlecht asphaltiert. Darum verfahren sich auch viele.--Sophia 10:27, 20. Sep 2006 (CEST)

Finde ich gut! Würde ich auch so ändern. --SuZa 20:24, 22. Sep 2006 (CEST) Sehr coole Diskussion. Danke! Ich hab jetzt das draus gemacht: 14 Die Abfahrt in Richtung Leben ist dagegen so eng und steil, dass man sie nur sehr schwer fahren kann, und die weitere Straße ist auch schlecht asphaltiert. Auch darum verfahren sich viele."--martin.d 01:11, 16. Jan 2007 (CET)

Ich finde "schlecht asphaltiert" bringt die falschen Assoziationen: da ist schlecht gearbeitet worden (von wem, Gott etwa?). Ich schlage "nicht asphaltiert" vor.
Hkmwk 06:29, 28. Feb 2007 (CET)

Vers 15

Ich hab mal noch "Pseudopropheten" rein, das ist näher am O.--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

--

"friedlich empfinde ich besser als "peacig". Hat jemand im Text geändert, ich hab die Änderung drin gelassen.--Micha/JFHAC 14:30, 14. Sep 2006 (CEST) Ja, ist okay. --martin.d 21:40, 20. Sep 2006 (CEST)

--

"Passt auf vor den Leuten, die nur Dünnschiss und Lügen...." Damit sind die damaligen falschen Propheten gemeint. Elberfelder-Übersetzung: "Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe."

Ein Prophet wird von Jesus beauftragt, als Bote zu dienen. Daher ist ein Prophet kein Wahrsager, sondern ein von Jesus berufener Mensch. Er verkündet als Bote Jesus, was Jesus ihm für seine Zeit aufträgt. Es gibt Gerichts- und Heilsprophetie. Falsche Propheten sind daher Menschen, die vorgeben, ein Bote Gottes zu sein, es aber nicht sind. Sie sorgen dafür, daß Menschen nicht den Weg zu Jesus finden und evtl. für immer verloren gehen.

Daher ist mir der Ausdruck in der Volxbibel "Passt auf vor den Leuten, die nur Dünnschiss und Lügen...." viel zu untertrieben!!. Es gibt genügend Menschen die Dünnschiss reden, aber nicht gleichzeitig die Menschen von Jesus wegbringen.

Mein Volxbibel-Vorschlag: "Passt auf vor den Leuten, die sich als Sprachrohr von Jesus ausgeben, es aber nicht sind. Sie tun so, als wären sie im Auftrag von Jesus friedlich unterwegs, um Euch wichtige Messages für Euer Leben zu geben; aber in Wirklichkeit sind sie brandgefährlich, weil sie Euch von Jesus wegbringen wollen, um euer Leben zu zerstören."

--Peter Toeller 12:33, 5. Jul 2007 (CEST

Propheten kann man eigentlich auch lassen. Nach Matrix wissen die meisten, was das ist. Den Part mit Dünnschiss reden, sollte man aber lassen finde ich. vielleicht so: "... Dünnschiss und Lügen erzählen und dabei so tun, als wäre das was sie sagen, ne Nachricht von Gott..."--martin.d 20:01, 29. Jul 2007 (CEST)

Mallo Martin, Deinen Vorschlag finde ich gut, da erkenntlich ist, daß es Leute sind, die so tun, als wenn es "ne Nachricht von Gott..." ist [dann kann man Prophet auch weglassen]. Baust Du das in die Arbeitsversion ein? --Peter Toeller 22:02, 30. Jul 2007 (CEST)


Vers 16

Aus Dornen einen Kirschbaum zu machen, finde ich nicht gut. Dornen ist nicht gut, weil ich dabei zu schnell Rosen denke. Würde Brennnesseln nehmen. Das Bild vom Baum und den Früchten würde ich gern ersetzen. Habe aber keine Idee.--Bärin 22:16, 5. Mai 2010 (CEST)

Ich hab die Brennnesseln rein. Das Bild find ich schon ok, weil wir erhalten einmal das Bild aus dem O., erklären das aber auch mit dem Satz über die Menschen--Benedict 23:21, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 19

19 Wenn ein Baum irgendwann nichts mehr bringt, wird er gefällt und kommt in den Schredder.

Wer hat in der Stadt noch einen Ofen? Wo Bäume reinpassen? --Rolandpapa 21:03, 12. Dez 2006 (CEST) gut, ich nehm beides!--martin.d 01:15, 16. Jan 2007 (CET)


Vers 21

Cäsar liebte Sätze, die über eine halbe Seite gehen. Er wäre stolz auf diese komplizierte Satzkonstruktion. Wenn man sie aber verliest, geht es in der Regel schief. Besser: „Es gibt Leute, die mich immer ansprechen mit 'Mein Chef', 'oh Herr' oder 'großer Jesus'. Sie werden nicht automatisch alle dorthin kommen, wo Gott das Sagen hat. In den Himmel kommen nur die, die wirklich tun, was mein Papa im Himmel will. "--Bärin 22:51, 5. Mai 2010 (CEST)

ich habs in etwas veränderter Weise eingebaut. Oh Herr ist zb nicht so gut für die VB!--Benedict 23:21, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 22

Hier muss "Jesus" hin. Ist zwar Wortklauberei, aber hier wichtig--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

--

Muss hier nochmal aufmachen, im OT steht was von Dämonen austreiben und Wundern tun, aber was ich wichtiger finde ist die Aussage "in deinem Namen" das sollten wir hier noch ändern "in deinem Auftrag" oder so.--Gudi 21:43, 31. Aug 2010 (CEST)

Krass, dass fehlt echt!!!--martin.d 20:57, 2. Sep 2010 (CEST)
drin--Benedict 10:29, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 23

"Ich kenne euch gar nicht!" hat komplett gefehlt, ist drin--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 24

"sich darauf einlässt" ist m.E. nicht stark genug formuliert, klingt nach Ausprobieren. Das griechische "poieo" meint ganz praktisch "tun", und zwar fortgesetztes, beständiges Tun. Siehe auch Mt.7,21. Daher würde ich auch hier "tun" verwenden.

„Wer mir gut zuhört und tut, was ich sage, den kann man gut vergleichen mit jemandem, der für sein Haus einen fetten Betonboden gegossen hat." - von Wolle365

ja geil, find ich super und ist drin--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 25

"Wenn es dann mal regnen sollte ....." Das ist zu untertrieben ausgedrückt! Luther spricht von Platzregen. Es muß an dieser Stelle der Unterschied zum normalen Regen deutlich werden.

Mein Volxbibel-Vorschlag: "Wenn es mal wie aus Eimern schütten sollte, ...." --Peter Toeller 15:17, 29. Jul 2007 (CEST)

Ja, finde ich ne voll gute Idee! Änder das ruhig mal!--martin.d 19:56, 29. Jul 2007 (CEST)

drin--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Vers 28f

Mein Vorschlag: 28 Nachdem Jesus am Ende war mit seiner Rede, waren die Leute alle hoch erstaunt über seine Worte.

29 Denn was er gesagt hatte, strahlte Kraft aus und war nicht so ein dünnes Gelaber, wie es die religiösen Profis immer abgelassen hatten..


Kommentar: 1. Waren die Leute mit Furcht oder mit Ehrfurcht erfüllt? - je nach Deutung ist beides übersetzbar… ich entscheide mich für "interessiertes Erstaunen" (coole Ansicht, könnte die Welt zu einem krassen Ort machen, wenn alle so drauf wären…)

2. V. 29: Lassen wir die Kraft drin (die Deutung, dass die Leute alle schon vom Gottessohn gehört haben, ist ein wenig zu weit hergeholt), aber die Kraft/Vollmacht ist wahrnehmbar und vor allem wortgetreu. --Rolandpapa 21:14, 12. Dez 2006 (CEST) was geändert, echt guter Input mann! --martin.d 01:21, 16. Jan 2007 (CET)


Vers 29

"religiöse Profis" gefällt mir nicht! Siehe Pharisäer--Benedict 17:40, 28. Apr 2010 (CEST)

Versaufteilung

Vers 12 hängt so ein wenig zwischen zwei Abschnitten und steht so eher alleine da. Er könnte also eine eigene Überschrift bekommen, denn es ist ja die sogenannte "Goldene Regel" oder man ordnet ihn zu den Versen 13 bis 14. Dort passt er immer noch besser hin als zum vorhergehenden Abschnitt.--Sophia 10:27, 20. Sep 2006 (CEST)

coole idee, hab ich gemacht! --martin.d 01:13, 16. Jan 2007 (CET)

Alternative (inoffizielle) Versionen

1 - 6

1 Urteile nicht, sonst wirst Du verurteilt.

2 Denn die Maßstäbe die Du bei Anderen anlegst, gelten auch für Dich.

3 Die Macke des Anderen siehst Du riesengroß, aber daß Du selbst einen an der Klatsche hast, merkst Du nicht.

4. Du meinst Dich um die Macke des Anderen kümmern zu müssen, statt bei Dir selber anzufangen. Sieh Dich mal an!

5 Du Pseudo! Kümmer Dich erst um Deine eigene Klatsche, danach sieh zu wie Du mit der Macke des Anderen umgehst.

6 Du sollst das Wertvollste nicht den Spacken geben. Schmeiß Deinen Ipod nicht ins Altersheim, sonst trittst Du das Geschenk, dass Gott Dir macht mit Füßen. --CVJMKreistag 13:03, 5. Mai 2009 (CEST)

1 - 14

Labert keinen Mist

1 Laber keinen Mist über andere, damit Gott dich nicht disst.

2 So wie du über andere herziehst, so wird Gott über dich herziehen.

3 Dumme/Blöde Ticks anderer machen dich aggro. Dabei siehst du dein eigenes Assiverhalten gar nicht.

4 Du sagst zu deinem Kumpel: ich sag dir wie du deinen Tick los wirst. Aber dein Assiverhalten fällt dir nicht auf.

5 Du Schwätzer! Kümmer dich erst um deinen Mist, dann erst hilf deinem Kumpel.

6 Nicht alles was du geil findest finden andere auch geil. Deshalb pass auf was du mit anderen teilst, damit sie es dir nicht kaputt machen. Beten bringt´s

7 Wenn du deinen Papa im Himmel um etwas bittest, wird er es dir auch geben. Mach dich auf die Suche, dann wirst du es entdecken. Wenn du an die Tür klopfst wird dir aufgemacht.

8 Später

9 Wenn du deinen Vater um einen Döner bittest, gibt er dir doch keinen Stein.

10 Wenn du ihn um ein Snickers bittest, dann gibt er dir doch keine Schlaftabletten.

11 Wenn schon dein Alter, der manchmal assi zu dir ist, dir Döner und Snickers gibt, kriegst du von deinem Papa im Himmel noch viel geiler Sachen, wenn du ihn darum bittest.

12 So wie andere mit euch umgehen sollen, so geht mit ihnen auch um. Das ist kurz zusammengefast, das Wichtigste der ganzen Bibel. --Theologische Fortbildung EJW 13:10, 15. Jan 2009 (CET)

15 - 23

Der Versuch einer jugendgemäßen Übersetzung: Matthäus 7, 15-27

15 Passt auf! Unter euch gibt es Leute, die sehen aus wie ihr. Und reden tun sie auch wie ihr. Da denkt jeder: die sind von uns. In Wirklichkeit aber sind die super fies und link.

16 Aber wenn ihr die abcheckt, merkt ihr wie assi die sind. Ich sag es mal so:

17 Einen BicMac holst du dir nicht aus dem Mülleimer. [Und einen fetten neuen BMW gibt es nicht auf dem Schrottplatz.] Ist doch klar: Nur beim Mc Donald gibt es gute Burger, im Mülleimer nur Maden.

18 Oder ich sag es mal anders: Beim Mc Donald gibt es keine Ekel-Viecher, dafür im Mülleimer keinen leckeren BicMac.

19 Konkret: Jeder McDonald mit Ekel-Viechern wird dicht gemacht.

20 Also: Checkt die Leute ab – ihr werdet merken ob die okay sind oder nicht.

21 Nur weil sie mich Chef, Chef nennen, heißt das noch lange nicht, dass sie in den Himmel kommen. Nur die kommen rein, die das tun, was mein Papa im Himmel sagt.

22 Irgendwann wird abgerechnet. Und dann werden viele Leute sagen: Chef, Chef – wir waren doch für dich unterwegs. Wir haben den Leuten Sachen vorhergesagt; [Dämonen] böse Geister vertrieben und Wunder getan.

23 Aber dann werde ich Klartext reden: Wer seid ihr? Ich kenne euch nicht. Haut bloß ab, ihr seid voll die Assis. --Theologische Fortbildung EJW 13:11, 15. Jan 2009 (CET)

finde ich persönlich aber sehr denkwürdig. ich finde das aktuelle besser! unter anderem, weil das gleichnis einfach nicht ganz das selbe aussagt, wie im "urtext".--Idler 14:52, 15. Jan 2009 (CET)