Diskussion:Matthäus 25

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--Andi Steiger (Diskussion) 20:13, 24. Nov. 2019 (CET)

wow, ich hatt mal richtig wenig zu meckern ;-)--Benedict 11:13, 5. Mai 2010 (CEST)

Mopeds/Öllampen

Ich muss hier mal ne generelle Diskussion zu dem Bild anfangen! Denn momentan isses eben übertragen und deswegen zwar im Gesamtbild halbwegs stimmig, aber was die einzelnen Verse angeht, recht weit vom Original weg, zb Vers 5. Was meint ihr: ist das ok oder sollten wir näher ans Original? Ich find das hier fast schon grenzwertig, weil eben die einzelnen Verse nicht nur übetragen, sondern komplett verändert werden--Benedict 16:14, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 1

Ich finde Neue Zeit nicht so toll. Ich musste eben erstmal in der Bibel nachschlagen, was jetzt damit gemeint ist. Wäre nicht sowas, wie "Bei unsrem Papa (im Himmel)" besser?--el gato 17:13, 13. Mär 2008 (CET)

Ich habs jetzt mal geändert, da kein Kommentar dazu kam. Falls es euch nicht gefällt, könnt ihr es auch einfach nochmal umändern!--el gato 22:22, 18. Mär 2008 (CET)

Dort steht im Original vom "Himmelreich". Dieses Himmerreich, oder Gottesreich, war damals ein stehender Begriff. Alle wußten was gemeint war, es ging hier um einer Prophetie von Jesaja. Gott hatte dort versprochen, dass sein Himmelreich kommen wird, eine neue Zeit wird anbrechen, wo alles anders wird. Gott baut sein reich auf, durch Jesus. Darum haben wir hier von neuer Zeit gesprochen, wie an anderen Stellen das Himmelreich auch so übersetzt ist.--martin.d 23:40, 19. Mär 2008 (CET)

Neue Zeit is immer noch Käse und steht an keiner anderen Stelle so. Habs geändert--Benedict 11:13, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 2-4

Auch wenn es sich durch den Textzusammenhang erschließen lässt und ich dann mal nachgeschaut hab: Was ne Vespa ist, hab ich mich beim Lesen gefragt. Die kennt ja auch nicht jeder, selbst ich aufm Gymmi hab den Namen von dem Ding noch nie gehört (gesehen schon, aber den Namen kannte ich nicht). Kann man "Vespa" nicht durch "Motorroller" ersetzen? --PeTau 21:56, 7. Apr 2011 (CEST)

Guter Einwand! Ja, auf jeden Fall, dann sollten wir Moped oder so schreiben. Machst Du das? aber bitte dann an allen Stellen.--martin.d 22:15, 8. Apr 2011 (CEST)
Getan! --PeTau 22:15, 9. Apr 2011 (CEST)

Vers 21

Ich bezweile das mit "geh hinein zu deines Herren Freude" eine Gartenparty gemeint ist. Im Griechischen steht da Chara, was auch Dank heißen kann, also ich glaub eher, dass es hier um danken geht, würde also die Party streichen. Ebenso Vers 23--Benedict 16:14, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 31

Menschensohn--Benedict 11:13, 5. Mai 2010 (CEST)

--

"wie Feuer leuchten" Wo kommt denn das her? Soll das Herrlichkeit ausdrücken? Das fänd ich dann aber etwas ungeschickt... Ich denke das ist mit der VOllmacht schon ganz gut gesagt--Benedict 11:13, 5. Mai 2010 (CEST)

Vers 34

Sollten wir nicht verdeutlichen, dass Jesus dieser Oberchef ist?--Benedict 11:13, 5. Mai 2010 (CEST)

Nee besser nicht, vergesst es!--Benedict 16:14, 13. Nov. 2012 (CET)

Vers 39

In 1. Buch Mose 6-8 kommt in der Volxbibel fast nur das Wort "Kasten" vor statt "Arche". Sollte man vor diesem Hintergrund die Beifügung bezüglich "Arche" entfernen? --Volxbibelleser (Diskussion) 23:13, 18. Jun. 2016 (CEST)

öhm, auf welchen Vers beziehst du dich, in V. 39 finde ich keine Arche oder stehe ich auf dem Schlauch?--Benedict (Diskussion) 10:16, 19. Jun. 2016 (CEST)
Entschuldigung - es ist Mt 24,39. Ich kopiere meinen Beitrag dort nochmals in die Diskussion. --Volxbibelleser (Diskussion) 22:41, 20. Jun. 2016 (CEST)

Alternative (inoffizielle) Versionen

Von der Religionslehrerkonferenz: MATTHÄUS 25, 14 – 30

(14) Das Reich Gottes, das überall dort ist, wo es so ist, wie Gott es möchte, können wir uns auch so vorstellen: Ein Mann muss für eine begrenzte Zeit verreisen. Er ruft seine Mitarbeiter zusammen und überträgt ihnen die Verantwortung für sein Vermögen. (15) Dem ersten Mitarbeiter gibt er fünf Vermögensanteile, dem nächsten zwei Anteile und dem letzten einen Vermögensanteil. Er entscheidet dies nach den Fähigkeiten seiner Mitarbeiter und reist ab. (16)Sofort beginnt der erste Mitarbeiter mit seinen fünf Anteilen zu wirtschaften und gewinnt weitere fünf Anteile dazu. (17) Genauso gewinnt der anderer Mitarbeiter, der zwei Anteile erhalten hat, noch zwei weitere Anteile dazu. (18) Der dritte Mitarbeiter, der nur einen Vermögensanteil bekommen hat, verschließt seinen Anteil sorgfältig im Tresor. (19) Als der Mann zurückkehrt, fordert er seine Mitarbeiter auf zu erklären, was sie mit dem anvertrauten Vermögen gemacht hätten. (20) Der erste Mitarbeiter erklärt: „Sie haben mir fünf Anteile gegeben. Ich habe damit fünf weitere Anteile dazugewonnen.“ (21) Daraufhin erwidert sein Chef: „Sehr gut gemacht! Sie sind wirklich ein tüchtiger und verantwortungsbewusster Mitarbeiter, Deshalb verdienen Sie eine Beförderung! Ich bin sehr froh, auch in Zukunft einen Mitarbeiter wie Sie an meiner Seite zu haben!“ (22) Auch der zweite Mitarbeiter erklärt: „Sie haben mir zwei Anteile gegeben und ich habe damit noch zwei weitere Anteile dazugewonnen.“ (23) Daraufhin erwidert sein Chef:“ Sehr gut gemacht! Sie sind ein tüchtiger und verantwortungsbewusster Mitarbeiter, deshalb verdienen auch Sie eine Beförderung! Ich bin sehr froh, auch in Zukunft einen Mitarbeiter wie Sie an meiner Seite zu haben!“ (24) Auch der dritte Mitarbeiter erklärt: „ Chef, ich weiß, dass Sie ein harter Geschäftsmann sind. Sie nehmen, was Sie kriegen können! (25) Deshalb hatte ich Angst und legte den einen Anteil in den Tresor. Hier haben Sie ihn zurück!“ (26) Daraufhin erwidert sein Chef: „ Sie fauler und und untauglicher Mitarbeiter! Sie wussten doch, dass ich nehme, was ich kriegen kann! (27) Dann hätten Sie Ihren Anteil meines Vermögens wenigstens zur Bank bringen können! Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen! (28) Nehmen Sie diesem Mitarbeiter den einen Anteil weg und geben Sie ihm den, der zehn Anteile hat! (29) Denn dem, der gut wirtschaftet, kann ich noch mehr anvertrauen und er wird es weiter vermehren. Wer aber nicht mit dem gewinnbringend umgeht, was ich ihm anvertraue, dem wird es wieder weggenommen werden! (30) Zum Teufel mit ihm!“