Diskussion:Matthäus 15

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--Andi Steiger (Diskussion) 15:22, 23. Nov. 2019 (CET)

Vers 1

Notiz: Pharisäer--Barbara 22:19, 13. Jun 2010 (CEST)


Vers 2

Jetzt: "Warum befolgen Ihre Leute noch nicht mal die alten Regeln, dass man sich vor dem Essen zum Beispiel die Hände waschen muss? Immerhin wird das ja vom alten Buch vorgeschrieben.“ Ganz abgesehen davon, dass ich "altes Buch" unmöglich finde, ist es hier auch noch falsch, denn es geht hier um Überlieferung außerhalb von Thora und Propheten, die aber allgemein Anerkannt war. Vll: "Warum befolgen Ihre Leute nicht die Regeln, die alle Fans Gottes befolgen, dass man sich z.B vorm Essen die Hände Waschen muss?"--Barbara 22:19, 13. Jun 2010 (CEST)

Ja, da hast du recht, dass muss rein. Aber Fans Gottes klingt komisch, sorry. "Leute, die an Gott glauben" ist da zb gut--Benedict 22:40, 13. Jun 2010 (CEST)
Sprachliches Datei, da bist du besser--Barbara 00:09, 14. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 22:43, 15. Jun 2010 (CEST)

Vers 3

Hier müssten wir noch reinbringen, dass diese Regeln nur "Überlieferungen" sind, eben von Menschen und nicht von Gott. Damit das klarer wird, dass die göttliche Gesetze durch menschliche ersetzt haben. Unten hat jemand vorgeschlagen "Regeln unserer Vorgänger", das find ich schonmal net schlecht. ebenso in Vers 6--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

siehe Vers 2. Den jetzigen Vers 3 finde ich genial--Barbara 22:19, 13. Jun 2010 (CEST)


Vers 4

Zum letzten Satz: Also dass das eines der 10 Gebote ist, halte ich schon für grenzwertig das hier reinzuschreiben, aber der Halbsatz danach muss auf jeden Fall raus. Das ist total weg vom Text! Und auch unnötig hier--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

--

Das AT-Elterngebot befasst sich nicht mit Gefühlen wie Liebe oder Hass. Sondern mit materieller Versorgung (Rentenerstatz) und Achtung. (Ich weiss irgendwo in den Paulusbriewfen steht: Kinder gehorcht euren Eltern. Aber nicht hier!) Das Eltern Gebot mit dem Verbot von Hass gleichzusetzen finde ich gerade für Jugendliche schwierig. Weil zu einer gesunden Entwicklung gehört die Distanzierung von den Eltern, und wenn die mal in Hass umschlägt, ist das wesentlich besser, als wenn sich jemand nicht von den Eltern distanziert. Und auch hier geht es um nur um Geld und CO. Ich würde mich hier gegen die Masse der Übersetzungen stellen, und kakologein nicht mit "verfluchen" sondern mit "verleugnen" übersetzen, hier in dem Sinne, dass die lebenserhaltenden Bedürfnisse der Eltern ignoriert werden. Passt auch besser zu dem folgenden Vll: "Zum Beispiel möchte Gott, dass wir unsere Eltern gut behandeln und sie versorgen, wenn sie alt sind! Wer aber sich nicht um sie schert und sie verkommen lässt, soll sterben. Das ist sogar eins von den 10 besonderen Gesetzen von Gott und die findet ihr doch auch ganz okay, oder!?"--Barbara 00:08, 14. Jun 2010 (CEST)

Im At steht da bei uns übrigens: "Du sollst Respekt vor deinen Eltern haben!"--Benedict 13:10, 14. Jun 2010 (CEST)
Inhaltlich mal wieder eine 12 Bärin! Sprachlich kann man noch was verbessern. RESPEKT ist genau das Wort, was wir brauchen. Mein Vorschlag: "Wer keinen Repekt vor seinen Eltern hat und sich nicht um sie kümmert wenn sie alt sind ..." So macht es auch mehr Sinn und Mehmet kann damit garantiert was anfangen.--martin.d 18:47, 14. Jun 2010 (CEST)
Ich bin gegen die generelle Verpflichtung, sich um die Eltern zu kümmern. Das machen die Renten manchmal schon zu gut. Es geht nicht darum denen mit den dicken Renten ein Anrecht auf Bespassung zu geben, sondern um die Verpflichtung denen die nicht mehr können, ein würdiges Alter zu gewähren.--Barbara 22:14, 14. Jun 2010 (CEST)
Okay, dann mach ich das mal rein. --martin.d 22:22, 14. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 22:44, 15. Jun 2010 (CEST)

Vers 6

"Damit habt ihr Gottes Gebot aufgehoben um eurer Satzungen willen." (Lut) Das mit den Satzungen fehlt bei uns. Vorschlag: "Dadurch macht ihr Gottes Regeln echt lächerlich und ersetzt sie durch Regeln, die ihr euch selbst ausgedacht habt."--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 9

Ich habe den mal etwas umgebaut und versucht kürzere und klarere Sätze draus zu machen.--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

ELb: "Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren."

ELb: "Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren."
Vll: "Was sie machen, bringt überhaupt nix: Sie wollen, dass Gott für alle wichtig ist und erzählen welche Regeln Gott angeblich will, dabei haben Menschen sich diese Regeln ausgedacht."--Barbara 22:26, 14. Jun 2010 (CEST)
"Was sie machen, bringt überhaupt nix: Sie wollen, dass Gott für alle wichtig ist und erzählen welche Regeln er angeblich will, dabei haben Menschen sich diese Regeln ausgedacht." So ist ein Tick besser, aber super! Wir haben eine gute Lösung gefunden!--martin.d 23:15, 14. Jun 2010 (CEST)
ok--Benedict 12:50, 15. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 14:02, 15. Jun 2010 (CEST)

Ans AT angepasst--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 11

"mies draufkommen" ist ganz schlecht für unrein! Vorschlag: "Nicht das, was durch deinen Mund in dich reinkommt, sorgt dafür, dass du für Gott dreckig und nicht mehr in Ordnung bist. Nein, sondern das, was man im Schädel hat, die Gedanken und was man ausspricht, sorgt dafür, dass du du für Gott dreckig und nicht mehr in Ordnung bist." Ist stark an das angelehnt, wie wir das im AT gemacht haben. Ebenso muss das in V18 angepasst werden--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

JAAAAA, viel besser, gut Bene!!!--martin.d 18:47, 14. Jun 2010 (CEST)

drin--Barbara 14:11, 15. Jun 2010 (CEST)

hm, so klingt es aber in bisschen holprig, wenn die Formulierung zweimal hintereinander kommt. --martin.d 17:56, 15. Jun 2010 (CEST)
Ok, aber was willst du denn sonst für unrein schreiben?--Benedict 21:55, 15. Jun 2010 (CEST)
hab die Dopplung mal etwas abgemildert, aber ganz ohne kommen wir glaub ich an der Stelle nicht aus--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 15

Hier denkt man zunächst, dass Petrus die Aussage in Vers 13-14 nicht verstanden hätte. In Wirklichkeit hat er aber die Aussage in Vers 10-11 nicht verstanden, wie ja auch ab Vers 16 in Jesu Antwort klar wird. Daher würde ich erläuternd hinter "Petrus hatte das" einfügen: "mit dem Mund". --Volxbibelleser (Diskussion) 21:04, 18. Jun. 2016 (CEST)

ja, gerne--Benedict (Diskussion) 09:58, 19. Jun. 2016 (CEST)
danke - eingetragen (mit Wortumstellung, um nicht missverstanden zu werden) --Volxbibelleser (Diskussion) 21:49, 20. Jun. 2016 (CEST)

Vers 18

Vll: "Aber was Du laberst, kommt aus deinem Gehirn, und das sorgt dafür, dass u du für Gott dreckig und nicht mehr in Ordnung bis"--Barbara 14:16, 15. Jun 2010 (CEST)

Hab mal was gebastelt, wie ist das?--Benedict 21:55, 15. Jun 2010 (CEST)

OK so--Barbara 22:46, 15. Jun 2010 (CEST)

Ich finde, "nicht mehr in Ordnung" kann gestrichen werden, denn der Vers wird ohne diesen Teil auch noch verständlich sein. --Melcia (Diskussion) 18:17, 9. Apr. 2019 (CEST)

Vers 19

Aus Herz Kopf machen, damit es passt--Barbara 14:17, 15. Jun 2010 (CEST)

Herz ist sowieso eher Christensprache, oder? Ich mach mal Kopf rein--martin.d 17:57, 15. Jun 2010 (CEST)
Das ist aber doch das Gegenteil: Herz ist Gefühl, Kopf ist Verstand, das passt nicht!--Benedict 21:55, 15. Jun 2010 (CEST)
Hier steht nach wie vor Kopf, aber laut OT isses kardia, also Herz. Ich änder das mal--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)


Vers 22

Wenn man es genau nimmt, ist Jesus hier der Ausländer. Hab das deswegen mal in das neutrale "Frau" geändert--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Die Bezeichnung der Frau als kanaanäisch soll bewusst an den alten Gegensatz Israel/Kanaan erinnern. Für die Leute aus Israel war sie das, was für Deutsche eine Ausländerin ist. Das sagt auf jeden Fall mein Bibelkommentar und so kam ich drauf. Vielleicht kann Bärin hier noch mal was zu sagen? Kann Bärin dazu noch mal was sagen bitte?--martin.d 19:09, 14. Jun 2010 (CEST)
Ja ok, dann können wir sie ja als knaanäisch bezeichnen. ABER: Jesus befindet sich in deren Land, er ist der Ausländer und nicht sie, das ist alles was ich sagen wollte--Benedict 12:50, 15. Jun 2010 (CEST)
Will ich nicht drüber streiten. Für den Schreiber des Matthäusevangeliums war sie eine Ausländerin, also keine vom Volk Israel. Egal.--martin.d 18:05, 15. Jun 2010 (CEST)
Jo, aber für mich bist du auch Deutscher und Obama Ausländer, aber wenn du in den USA bist, bist du ein Ausländer, so ist das auch hier--Benedict 21:55, 15. Jun 2010 (CEST)

Sorry, Leute, ich komm im Augenblick bei eurem Arbeitstempo nicht mit, bin halt was langsamer, schreibt mir doch nächstes mal was auf die Diskussionsseite.

Zur Stelle: David wird irgendwo zitiert: "soll ich in andere Länder gehen, anderen Göttern dienen?" d.h. da ist Gott nur für ein Land zuständig. Im Exil hat sich das gewandelt. Ab da ist Gott für ein Land und ein Volk zuständig. Die Juden unterscheiden bis heute nicht zwischen nationale und religiöser Zugehörigkeit. Das mit dem kannaanäisch ist hier total zentral, aber aus heutiger Sicht nicht weil sie Ausländerin(= Nicht Jüdin), sondern weil sie nicht-Jahwe-gläubig(=Nicht-Jüdin) ist. Wir Christen missionieren aus Prinzip und immer. Juden nicht. Aber jeder Jude gehört zum Auserwählten Volk und sollte an Gott Glauben. Soweit die Logik hinter diesem Text. (@Benedikt: ich kann die Verse hier nicht unabhängig voneinander diskutieren!)

Vll: 21 statt: "wo die meisten Menschen keinen Bock auf Gott hatten.", wo die Menschen Götter aus Holz und Stein erzählen, wie toll sie sie finden.
22 Eine Frau von dort traf auf Jesu, die ..."
Überschrift: Jesus hilft einer Frau im Ausland--Barbara 23:27, 15. Jun 2010 (CEST)
Ja schon besser. Und in V21 können wir einfach "Plastikgötter" nehmen--Benedict 15:13, 16. Jun 2010 (CEST)
drin--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Wie wäre es hier mit einem Synonym für "fertig machen"? Mein Vorschlag: "dissen" --Melcia (Diskussion) 18:18, 9. Apr. 2019 (CEST)

Vers 23

Das mit "keinen Bock" hab ich gelöscht. Das klingt so nach Spekulation (und ist es ja auch)--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Vers 24

Im O. hört es sich eher so an, als würde Jesus das zu seinen Jüngern sagen. Ich mach das mal neutraler--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

--

Das "verloren" ging total unter, hab ich geändert--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Vers 26/27

Also so ein bisschen hinkt das Bild ja schon...Denn im O. bekommen die Hunde von dem was auf dem Tisch liegt. Bei uns werden spezielle Personen ausgewählt. Im O. sind das alle (Hunde)--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Genauer am OT sind wir, wenn wir bei den Hunden bleiben. zb:" 26 Das wäre so als würde man den Kindern am Tisch das Essen wegnehmen und es den Hunden geben. 27 ...aber die Hunde kriegen doch trotzdem das, was die Kinder nicht essen."--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Überschrift vor Vers 29

Och nee, bitte nicht! Jesus ist doch kein Arzt! Von mir aus: "Jesus macht alle gesund" oder so...--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Oh doch, es gibt sehr viele Leute die sagen, dass in Jesus das Wort von 2. Mose 15, 26 erfüllt hat. Außerdem ist es nur eine Überschrift und es ist auch was lustiges--martin.d 18:07, 15. Jun 2010 (CEST)
Fände es cool hier zu schreiben "Jesus ist ein super Arzt" und die nächste Überschrift "Jesus ist ein super McDonalds" oder so ähnlich auf jeden Fall irgendwie aufeinander bezogen. Natürlich ist Jesus nicht nur Arzt, aber die Zeitgenossen haben ihn als Arzt empfunden (Deshalb das Theater um die Heilungen am Sabbat,der Arzt arbeitet indem er heilt).Natürlich ist es nicht gut, wenn jemand betet statt zum Arzt zu gehen, aber gerade die Parallelsetzung mit dem Brotwunder entschärft einiges. (In der katholischen Überlieferung gibt es manchen, der über Jahre nur vom Abendmahl lebte, aber dass macht niemand ernsthaft nach)--Barbara 23:46, 15. Jun 2010 (CEST)
Jeus ist aber kein Arzt und wenn man Jesus nur als Arzt sieht, dann verkennt man damit das meiste und das wesentliche seiner Erscheinung. Ich halte es für verfälschend ihn als Arzt zu bezeichnen--Benedict 15:13, 16. Jun 2010 (CEST)
Hab ich schon mal was zu gesagt. Im AT gibt es einige Stellen, wo Gott sagt: "Ich bin der Herr, Dein Arzt". Daher finde ich es total okay, wenn wir hier Arzt reinnehmen. Es ist ja nicht die Aussage, "Jesus ist NuR Arzt" oder so. Er hat auch andere Seiten.--martin.d 13:50, 4. Jul 2010 (CEST)
Mhh, ich mag das trotzdem net, wenn dann von mir aus sowas wie: "Jesus ist besser als jeder Arzt"--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 31

Können wir die Blinden nicht ins Kino schicken? Is plastischer als Zeitung kaufen--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

--

Ich finde man könnte das Wort Lieder ändern in Songs.Lieder sagt heute keiner mehr

Also sag schon noch Lieder--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Überschrift vor Vers 32

Siehe Diskussion: Matthäus 14--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

Vers 32

Ich hab das mal geändert. "Ich bin dafür" klang so nach Diskussionsrunde, aber Jesus ist ja der Chef--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Vers 34

Im O. steht "kleine Fische". Ich fänd hier Würstchen klasse. Weil die sind auch kleiner als Frikadellen und ist etwas Abwechslung zum Kapitel vorher. Kann ja nicht immer das selbe geben im Hause Jesus ;-)--Benedict 20:04, 30. Apr 2010 (CEST)

DAS ist mal eine geile Idee! Machen wir Imbiss draus! Ist mein Ernst. Machst Du das? Mach mal Vorschlag, Lan!--martin.d 18:09, 15. Jun 2010 (CEST)

Würstchen sind drin--Barbara 23:53, 15. Jun 2010 (CEST)

Vers 39

Der neuren grichisch Text und Schlachter haben Magdala statt Magadan, finde ich plausibler hab ich rein gemacht--Barbara 23:42, 15. Jun 2010 (CEST)

Ich hab nochmal Magadan rein, das ist laut meinem NTG weitaus besser bezeugt--Benedict 17:39, 12. Nov. 2012 (CET)

Alternative (inoffizielle) Versionen

V. 1 - 20

Änderungsvorschläge von ???

Gottes Regeln müssen richtig ausgelegt werden

1 Etwas später kamen die religiösen Besserwisser, diese Pharisäer und Schriftgelehrten, bei Jesus vorbei, um ihn mal wieder auszutesten.

2 „Warum befolgen Deine Leute noch nicht mal die alten Benimmregeln, dass man sich vor dem Essen zum Beispiel die Hände waschen muss? Immerhin wird das ja vom alten Buch vorgeschrieben.“

3 Jesus konterte nur: „Ja, und warum tut ihr mit euren Regeln, die ja angeblich von Gott kommen, genau das, worauf er eigentlich überhaupt keinen Bock hat?!

4 Gott möchte zum Beispiel das wir unseren Eltern helfen wenn sie alt sind und selber nicht mehr klar kommen. Das ist sogar eins von den 10 Geboten, und die ehrt Ihr doch so groß, oder?!

5 Ihr deutet das dann aber so um: Wenn jemand Eltern hat, denen es total dreckig geht, kann er sie trotzdem links liegen lassen, solange er genug Geld für irgendwelche wohltätigen Zwecke spendet. Das ist dann für euch total okay.

6 Dadurch macht ihr Gottes Regeln echt lächerlich!

7 Und Ihr komischen Vögel nennt euch heilig?" Er packte den Laptop aus, ging auf YouTube, und zeigte Ihnen, was damals schon Jesaja zu diesem Thema gesagt hatte:

8 ‚Diese Typen können ganz tolle Sprüche klopfen, aber ihr Herz ist meilenweit entfernt von Gottes Herz.

9 Wenn sie im Gottesdienst abhängen, bringt das überhaupt nichts. Alles, was sie behaupten, das Gott von den Menschen will, wollen in Wirklichkeit nur sie von den Menschen und nicht Gott.‘“

10 Jesus drehte sich zu den Leuten um und erklärte alles nochmal: „Bitte, ihr müsst mir jetzt gut zuhören, es ist total wichtig, dass ihr das kapiert:

11 Nicht das, was durch den Mund in einen reinkommt, lässt einen mies draufkommen, sondern das, was man im Schädel hat, die Gedanken und was man ausspricht, sorgt dafür, dass man Schrott erzählt und sich oft total dreckig fühlt.“

12 Seine Freunde nahmen Jesus kurz zur Seite und warnten ihn: „Ey alter pass lieber auf! Denn wenn du so weitermachst, werden diese Pharisäer übelst abgefressen auf dich sein, ist dir das denn egal?“

13 Jesus meinte ganz cool dazu: „Take it easy- Diese Leute haben doch mittlerweile bei Gott einfach verloren, mit denen hat Gott nichts am Hut.

14 Ihr braucht vor denen keine Panik zu schieben! Die meinen, sie haben das neuste GPS-System, eins, das genau weiß, wo’s im Leben lang geht, aber in Wirklichkeit stehen sie völlig im Dunkeln, denn sie machen sich ihre Regeln mit Gott so, wie sie es wollen und immer möglichst bequem haben.“

15 Petrus hatte die Story immer noch nicht so ganz kapiert und fragte noch mal nach: „Wie meintest du das jetzt, Jesus?“

16 „Oh Mann“, stöhnte der, „wenn ihr das nicht mal checkt, wer dann?

17 Es ist doch total klar, wenn du etwas isst, geht es dir durch den Magen, bis du es auf dem Klo irgendwann wieder rauslassen musst.

18 Üble Worte aber kommen aus deinem Innersten heraus, und danach fühlst du dich oft total dreckig, stimmt’s?

19 In deinem Innersten, in deinem Herz, da fängt der ganze Mist erst an zu gären. Dort fängst du plötzlich an Mordgedanken zu kriegen, in deiner Fantasie steigst du mit anderen Frauen oder Männern ins Bett, beklaust jemanden oder lügst anderen die Hucke voll.

20 Dort fängt es an. Dadurch entfernt sich der Mensch von Gott, nicht durch das Nichtbefolgen irgendwelcher unwichtiger Regeln, wie zum Beispiel, dass man sich vor dem Essen die Hände wäscht oder so.“

--martin.d 14:01, 20. Jan 2009 (CET)

Änderung der Überschrift weil das im volksmund Mckes und net McDonalds heisst .McDonalds is out!! Mit freundlichem Gruss der solinger

ich würde aber er sagen das dasMcdoof heist schönen gruß gvs

Hallo? Könnt ihr bitte mal auf die Rückfragen auf eurer Benutzer-Seite reagieren und/oder die Seite Ändern mal lesen, bevor ihr hier weiter Änderungen direkt in den Text reinstellt? Danke! --Cstim 10:44, 18. Sep 2006 (CEST)

Änderung ist aus dem Text erstmal wieder rausgenommen, ist zum Teil aber vielleicht bedenkenswert: http://wiki.volxbibel.com/index.php?title=Matth%C3%A4us_15&diff=5138&oldid=4362

Hamburger und Gartensalat Brötchen und Frikadelle sind den Hamburgern mit Gartensalat gegenüber absolut vorzuziehen. Ich will an der Stelle wirklich nicht kleinlich sein, doch die theologische Bedeutung wird sonst vollkommen kaputt gemacht. Das Brot bei den sogenannten "Speisungswundern" ist bereits ein Hinweis auf das Abendmahl - und ein Hamburger geht da ja nun wirklich nicht. Und von Salat - oder irgendeinem anderen Grünzeug - ist da auch nicht die Rede. Man sollte es also nicht übertreiben. --Sophia 13:26, 14. Sep 2006 (CEST)

100%ige Zustimmung Sophia. Es geht darum das man es kapiert. Es ist doch kein Wettbewerb um den "verschicktesten" Text. Ähm, kennt denn Ausdruck wer, oder gibts das nur hier, "verschickt"? --Mzeecedric 00:57, 15. Sep 2006 (CEST)


Ich lass es zu 95% so. Vielleicht gewinnen wir ja MC Doof als Werbepartner und dann gibt es Volxbibeln bei MC Donald!--martin.d 16:50, 16. Jan 2007 (CET)


Verse 7-16

Vorschläge von "Nachwuchsprediger"

7 Ihr seid so falsch! Der alte Prophet Jesaja hatte total Recht, als er meinte: 11 Nicht das, was durch deinen Mund in dich reinkommt, macht dich krank, sondern das, was man im Kopf hat, die Gedanken und was man ausspricht, sorgt dafür, dass du dich dreckig fühlst.“ 12 Schließlich nahmen seine Freunde Jesus mal beiseite und meinten zu ihm: „Hey Jesus, wenn du so weitermachst, werden diese Pharisäer übelst angepisst von dir sein, ist dir das egal?“ 14 Ihr braucht vor denen keine Panik zu schieben! Die meinen, sie haben das neuste GPS-System, eins, das genau weiß, wo’s im Leben längsgeht, aber in Wirklichkeit bewegen sie sich völlig im Dunkeln. Und alle, die ihnen nachlaufen, werden vermutlich irgendwann im Leben einmal total abstürzen. Das ist so, wie wenn ein Blinder einen Blinden führt.“ 16 „Oh Mann“, stöhnte Jesus, „habt ihr das jetzt immer noch nicht geschnallt?"


Verse 2-6

Vers 3 heißt in den alten Übersetzungen (ELB,SLT,LUT) ungefähr so: "Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen?" - Damit macht Jesus, denke ich, besonders den Unterschied zwischen menschlichen "Auslegungsvorschriften" und Gottes Wort, der Bibel, deutlich - ein Problem, das wir ja in wahrscheinlich allen Denominationen finden. Ich finde, dieser Unterschied kommt bei uns nicht so gut rüber. Wie wäre es denn so...

2 „Warum befolgen Ihre Leute noch nicht mal die Regeln unserer Vorgänger - zum Beispiel, dass man sich vor dem Essen die Hände waschen muss?“

3 Jesus konterte nur: „Ja, und warum sind euch eure Regeln wichtiger als das, was Gott eigentlich will?

4 Zum Beispiel will Gott, dass wir unsere Eltern gut behandeln und sie versorgen, wenn sie alt sind! Wer das nicht tut und sie sogar hasst und mies behandelt, soll sterben.

5 <wie gehabt>

6 Dadurch habt ihr das, was Gott gesagt hat, durch eure eigenen Regeln aufgehoben!

--Kornelius 21:32, 8. Nov 2008 (CET)