Diskussion:Lukas 8

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--Andi Steiger (Diskussion) 20:17, 24. Nov. 2019 (CET)

3

würde statt "Möglichkeiten" je nachdem wieviel Kohle sie hatten" oder so ähnlich--Bärin 23:28, 18. Apr 2010 (CEST)

Ich hab aus "mit ihrer Habe" jetzt gemacht: finanziell und mit anderen Mitteln die sie zur Verfügung hatten. Okay?--martin.d 14:39, 5. Jul 2010 (CEST)

5

„Also, da war so ein Landwirt, der auf seine Felder Weizenkörner ausstreute. Einige fielen dabei auf einen Weg, wo dann Leute drüberlatschten und Tauben die Körner aufpicken konnten.


Verbesserung:

5 „Also, da war so ein Landwirt, der auf seine Felder Weizenkörner ausstreute. Einige fielen dabei auf einen Weg, wo dann Leute drüberlatschten und Tauben kamen und die Körner aufpicken . Magda 17:24, 27. Okt 2006 (CEST)

Vers 5: Ich finde den Vorschlag von Magda gut, dass die Tauben die Körner wirklich aufpickten und nicht nur konnten. Ich schlage eine kürzere Version vor: "...wo dann die Leute drüberlatschten und Tauben die Körner aufpickten." --Manu

Drin!--martin.d 14:41, 5. Jul 2010 (CEST)

11

Der Vergleich sollte Folgendes klar machen: Die Körner sind Worte, die Gott zu den Menschen redet.

Verbesserung: 11 Der Vergleich sollte Folgendes klar machen: Die Körner ist das Worte Gottes, die Bibel, die Gott zu den Menschen redet.

Vers 11 würde ich allerdings so beibehalten, da ich denke, dass das Wort Gottes zwar in der Bibel Gestalt findet, aber darüber hinausgeht. In dieser konkreten Situation kam es in der Gestalt Jesu. --Manu

Finde ich nicht unbedingt eine Verbesserung. Jesus kann damit auch prophetische Wörter gemeint haben, oder persönliche Offenbarung. Die Bibel gab es damals noch garnicht.--martin.d 14:42, 5. Jul 2010 (CEST)

12

Die Körner, die auf dem Weg landen, stehen für Menschen, die Worte von Gott hören, aber dann kommt der Satan und nimmt sie wieder weg. Er verhindert, dass sie ihr Vertrauen auf Gott setzen und durchkommen. Verb: 12 Die Körner, die auf dem Weg landen, stehen für Menschen, die Worte von Gott hören, aber dann kommt der Teufel und nimmt sie wieder weg. Er verhindert, dass sie ihr Vertrauen auf Gott setzen und durchkommen. Magda 17:28, 27. Okt 2006 (CEST)




14

Die Körner, die neben den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, damit meine ich Leute, die eine Zeit lang auf Gott gehört haben. Dann gab es aber irgendwelche Sorgen, oder sie konnten sich plötzlich mit Geld alle Wünsche erfüllen und waren so satt durch die netten Sachen im Leben, das hat ihrem Glauben die Luft genommen.

Verb: 14 Die Körner, die neben den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, damit meine ich Leute, die eine Zeit lang auf Gott gehört haben. Dann gab es aber irgendwelche Sorgen, oder sie konnten sich plötzlich mit Geld alle Wünsche erfüllen und darum vergessen sie Gott und was er sagt und denken nur noch ans Geld, das hat ihrem Glauben die Luft genommen.

14 Die Körner, die neben den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, damit meine ich Leute, die eine Zeit lang auf Gott gehört haben. Dann gab es aber irgendwelche Sorgen, oder sie konnten sich plötzlich mit Geld alle Wünsche erfüllen und waren so satt durch die netten Sachen im Leben, das hat ihrem Glauben die Luft genommen.

Verb: 14 Die Körner, die neben den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, damit meine ich Leute, die eine Zeit lang auf Gott gehört haben. Dann gab es aber irgendwelche Sorgen, oder sie konnten sich plötzlich mit Geld alle Wünsche erfüllen und darum vergessen sie Gott und was er sagt und denken nur noch ans Geld, das hat ihrem Glauben die Luft genommen. Magda 17:32, 27. Okt 2006 (CEST)

Die Körner, die zwischen den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, --Bärin 23:53, 18. Apr 2010 (CEST)

Wer gehört zur Jesus-Familie

20

Ein Typ meinte zu Jesus: „He, Meister, Deine Mutter und Deine Geschwister stehen draußen und wollen mit Dir reden!“ --bento 22:00, 25. Nov 2006 (CET) Die Kombination von "Du" und "Sie" in diesem und dem nächsten Vers finde ich sehr seldsam--Bärin 22:48, 26. Apr 2010 (CEST)

21

..alle die hier sind, zuhören und tun wollen was Gott zu sagen hat... :Begründung -

1.) tun wird von Luther/Elberfelder usw. bezeugt und ist ein wesentl. Faktor der Nachfolge (hören+TUN),
2.) wollen... wir schaffens halt nicht immer!...
3.) Gott spricht durch Jesus (besser als Jesus redet über Gott!?)--bento 22:00, 25. Nov 2006 (CET)
sorry, muß mich korrigieren: Der Text sagt hier deutlich hören + tun, das weichgespülte wollen muß also raus - wollen allein genügt nicht!!!--bento 13:34, 19. Dez 2006 (CET)


Das Meer gehorcht Jesus

22

An einem Tag sagte Jesus zu seinen Anhängern: „Lasst uns mal auf die andere Seite vom See fahren!“ Sie nahmen sich ein Boot und fuhren los. Bemerkung:Ich denke die Leute haben einfach gefragt ob sie das Boot mal haben dürfen.


23

"Kentern" durch "umkippen" oder "untergehen" ersetzen. Ist sonst nichts für Landratten--Bärin 22:48, 26. Apr 2010 (CEST)

stimmt, drin. ist "sinken" besser?.--martin.d 15:20, 5. Jul 2010 (CEST)

25

„Was ist jetzt mit eurem Vertrauen?“, fragte Jesus die Männer. Die waren aber echt fertig und sagten zueinander: „Was ist das nur für ein mächtiger Mensch! Sogar der Wind und die Wellen müssen das tun, was er sagt!“

Jetzt: „Was ist jetzt mit eurem Vertrauen?“, meinte Jesus. Die waren aber echt fertig und sagten zueinander: „Was ist das nur für ein derber Typ! Sogar der Wind und die Wellen müssen das tun, was er sagt!“ Besser: „Was ist jetzt mit eurem Vertrauen?“, meinte Jesus. Die Schüler waren aber echt fertig und sagten zueinander: „Was ist das nur für ein derber Typ! Sogar der Wind und die Wellen müssen das tun, was er sagt!“

Ein durchgeknallter Mann, der mit Dämonen zu tun hat, wird gesund


28

Als er Jesus ankommen sah, fing er tierisch an zu kreischen und warf sich vor Jesus auf den Boden. „Was willst du von mir, lass mich in Ruhe, Jesus! Du bist der Sohn vom mächtigen Gott ! Bitte, bitte, mach mich nicht fertig!“, bettelte er rum.


Ein Mädchen, das tot war, wird wieder lebendig

Vers 43

Sehr viele Leute folgten ihm. In der Masse war auch eine Frau, die seit zwölf Jahren ununterbrochen ihre Tage hatte. Sie hatte ihre gesamte Kohle schon bei zig Ärzten gelassen, aber keiner hatte ihr wirklich helfen können. Das ätzenste an ihrem Problem war, dass alle glaubten, jeder der sie berührt oder den sie berührt, hat ein Problem mit Gott. (3Mos15,19ff)--Bärin 00:00, 8. Feb 2010 (CET)

Hm, dass ist schon klar, aber ich finde nicht so nötig zu ergänzen, und steht ja auch nicht im Text drin.--martin.d 15:22, 5. Jul 2010 (CEST)

Vers 49

Mitten in diesem Gespräch kam ein Hausangestellter vom Jairus angerannt: „Deine Tochter ist bereits gestorben. Du brauchst Jesus nicht mehr zu bemühen.“ --Bärin 00:00, 8. Feb 2010 (CET)

Denkst Du nicht, dass der Hausangestellte den Typen gesiezt hätte?--martin.d 15:23, 5. Jul 2010 (CEST)

Vers 51

Als sie in das Haus vom Jairus kamen, war da schon die Trauerfeier im vollen Gange. Jesus nimmt nur Petrus, Jakobus, Johannes, den Vater und die Mutter mit in das Totenzimmer. ( das "fragen" lässt den Fortgang der Geschichte unklar)--Bärin 00:00, 8. Feb 2010 (CET)

Ich finde, es kommt aus selbe raus.--martin.d 15:24, 5. Jul 2010 (CEST)

Vers 55

Und das Abgefahrene passierte: Sie stand auf! Dann sagte Jesus man solle ihr was zu essen geben.--Bärin 00:00, 8. Feb 2010 (CET)

Bestellte und sagte was zu essen zu geben ist doch das gleiche, oder?--martin.d 15:26, 5. Jul 2010 (CEST)