Diskussion:Kolosser 3

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Vers 12 "Ihr müsst euch selber nicht so wichtig nehmen und darauf achten, dass der andere nicht zu kurz kommt" kann verstanden werden, dass man nicht darauf achten sollte, dass der andere nicht zu kurz kommt.

Mein Vorschlag: "Ihr müsst euch selber nicht so wichtig nehmen und achtet darauf, dass der andere nicht zu kurz kommt."

Ja, gute Idee! Finde ich auch! Bitte unterschreibe deine Beiträge immer mit dem vorletzten Kasten oben, neben dem Strich--martin.d 00:59, 20. Feb 2008 (CET)

wie wär´s dann mit: ..sondern achtet lieber darauf, dass.. - so sind die beiden Sachen noch mehr in den Zusammenhang gesetzt.--bento 18:27, 20. Feb 2008 (CET)

gebonkt!--martin.d 21:25, 20. Feb 2008 (CET)

Vers 17

Jesus überall hin mitnehmen greift etwas kurz. Hier steht, dass man alles "in Namen des Herrn Jesus" machen soll. Nach meinem Verständnis wie bei Prokura, also als ob man seinen Chef (in diesem Fall Jesus) nach außen hin stellvertretend als Bevollmächtigter vertritt. Gerade so, wie wenn ein Mitarbeiter der Firma Daimler oder VW im Namen von Daimler oder VW einen Vertrag innerhalb des ihm zustehenden Rahmens abschließt. Wenn man seinen Chef öffentlich vertritt, sollte man natürlich wissen, was der will und sich entsprechend verhalten. Wie wäre es mit: "Egal, was ihr macht, ob ihr gerade redet oder irgendwas arbeitet, macht alles so, dass Jesus sein o.k. drunterschreiben könnte, und bedankt euch dabei bei eurem Papa im Himmel." --Royalpiper137 13:25, 27. Feb 2010 (CET)

Hm, es ist vielleicht eine generelle Diskussion wert, wie man das "im Namen Jesu" überträgt. Elbe schreibt: "17 Und alles, was ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, und sagt Gott, dem Vater, Dank durch ihn!" Gute Nachricht hat geschrieben: "17 Alles, was ihr tut und was ihr sagt, soll zu erkennen geben, dass ihr Jesus, dem Herrn, gehört." Das mit "Jesus überall mit hinnehmen" kommt bestimmt nicht von mir, ist garnicht mein Sprachstil. Ich finde Deinen Vorschlag eigentlich echt sehr gut. Lass uns nochmal eine dritte Meinung hören, okay?--martin.d 14:05, 28. Feb 2010 (CET)

Ja, finde ich okay. Noch ein kleiner Nachtrag zu dem Thema. Laut Elberfelder Studienbibel steht hier im Grundtext "onoma". Dieses Wort kommt auch in Joh. 14,13 vor, wo es darum geht, dass er alles, was man "in seinem Namen" bittet, auch tun wird. Laut Elberfelder Studienbibel sagt dieser Text aus, dass "Jesus jedes Gebet erhören wird, das seinem Sinn und Tun entspricht, nicht vorneherein alles, was wir bitten." (Elb.Stud.bibel,2009,S.2022). "In seinem Namen" bedeutet demnach eine Übereinstimmung im Sinn und im Tun. Das nur zur Begründung. Deshalb denke ich, dass das mit dem "okay drunterschreiben" dem Sinn des Grundtextes ziemlich nahe kommt. Hoffentlich findet sich noch jemand der dazu 'ne Meinung hat. --Royalpiper137 15:41, 28. Feb 2010 (CET)

Vielleicht etwas lockerer "Der seinen Willi druntersetzt" oder so? Generell finde ich die Idee geil, endlich kommen wir an dem Punkt weiter. Dann müssen aber einige Stellen verändert werden.--martin.d 12:19, 2. Mär 2010 (CET)

Ja, warum nicht. Seinen "Willi druntersetzen" kenn' ich jetzt nicht so und "okay druntersetzen" find ich eigentlich auch nicht so verkranpft. Vor allem weil's ja auch um sein "okay" geht. Aber vielleicht gibt's ja sonst noch was, das passt. Wenn wir 'ne Lösung finden, dann könnte ich mal nach den ähnlichen Stellen schauen. --Royalpiper137 17:52, 2. Mär 2010 (CET)

Bisher hatte offensichtlich keiner mehr 'ne Meinung dazu. Was machen wir jetzt? --Royalpiper137 07:56, 13. Mär 2010 (CET)

Hab noch mal nachgedacht. Es geht hier ja nicht nur um eine Stelle, eigentlich. DAs mit dem "willi" ist zwar ganz lustig, aber es würde durch den witz vielleicht die Aussage dabei untergehen. Deswegen wäre ich doch dafür, dass wir es mit "Unterschrift drunter setzen" machen. Denn ich denke das kennt jeder, auch Mehmet, dass man seine Unterschrift unter etwas setzt, einen Vertrag oder so. Was denkst Du?--martin.d 15:18, 13. Mär 2010 (CET)
Eigentlich dachte, das hier schon gepostet zu haben, aber ist wohl verloren gegangen. Egal.
Jedenfalls finde ich den Vergleich mit "im Namen von VW" sehr treffend. So verstehe ich das auch. Was für ein Synonym dann rauskommt, dazu bin ich überfragt. "Willi" hab ich noch nie gehört. --Achti 15:57, 13. Mär 2010 (CET)

Mit "seine Unterschrift drunter setzen" wäre ich voll einverstanden. Dann würde der Vers lauten: "Egal, was ihr macht, ob ihr gerade redet oder irgendwas arbeitet, macht alles so, dass Jesus seine Unterschrift drunter setzen könnte, und bedankt euch dabei bei eurem Papa im Himmel." Fände ich gut. --Royalpiper137 16:43, 13. Mär 2010 (CET)

DAs ist total cool! Mach mal rein, Roland!--martin.d 21:59, 14. Mär 2010 (CET)