Diskussion:3.Johannes 1

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2 Hallo Gajus! Ich hoffe, es geht dir gut und du bist körperlich gesund! Deiner Seele geht es ja schon ganz gut ;+) dieses letzte +) soll da so sein?? --BertramHein 20:29, 15. Mär 2010 (CET)

Ja, dass ist ein Zeichen aus der Internetsprache und ist ein auf die Seite gedrehtes Gesicht, mit Mund, wo das eine Auge zugekniffen ist.--martin.d 18:11, 17. Mär 2010 (CET)

Vers 8

"Ich finde, wir sind es Gott schuldig, solchen Leuten zu helfen. So haben wir auch Aktien da drin, dass Gottes Sache weiter ausgebreitet wird." Also die Formulierung mit den Aktien versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kann man das nicht irgendwie anders ausdrücken? Außerdem finde ich in den meisten Bibeln was andres: Luther schreibt "Solche sollen wir nun aufnehmen, damit wir Gehilfen der Wahrheit werden." Die Einheitsübersetzung redet von "..., damit auch wir zu Mitarbeitern für die Wahrheit werden." Die NeÜ: "..., denn so werden wir Mitarbeiter im Dienst für die Wahrheit." Und schließlich die Hoffnung für alle: "So helfen wir mit, dass Gottes Wahrheit weitergetragen wird."
Wie wäre es, wenn wir den Vers 8 so umformulieren: "Ich finde, wir sind es Gott absolut schuldig, solche Leute bei uns aufzunehmen. Denn so können auch wir ihm dabei helfen, dass seine Wahrheit weiterverbreitet wird." (Begründung für das "absolut": Meine Vulgata sagt "debemus suscipere", also "wir müssen aufnehmen". Ich wollte das "müssen" noch mehr im jetzigen Text unterstreichen.) So können wir die Formulierung mit den Aktien umgehen und das mit der Wahrheit wird unterstrichen, bleibt aber trotzdem absolut jugendtauglich und leicht zu verstehen. Oder was meint ihr? --PeTau 18:53, 5. Apr 2011 (CEST)

Also rein formal: Wir Katholiken lieben das Latein und schätzen die Vulgata, aber aus der Perspektive aller anderen Christen ist sie nur eine Übersetzung wie fiele andere auch.
konkret: ich finde dieses "schuldig sein" zwar eine wunderbare Methode mir die verschiedenen Bedeutungen von debere zu merken. Aber es klingt schon ziemlich altmodisch bis wehleidig. NGÜ: "Wenn wir also Mitarbeiter ´bei der Verbreitung` der Wahrheit sein wollen, sind wir verpflichtet, Menschen wie sie zu unterstützen". An dieser Übersetzung gefällt mir besonders, dass die bei Griechen und Römern so beliebten Partizipien aufgelöst sind. Mein Vorschlag: "Wenn wir unseren Job machen wollen für Gottes Sache, ist es völlig normal, dass wir sie unterstützen" --Barbara 21:55, 5. Apr 2011 (CEST)
Also ich weiß nicht. Der Vorschlag vom Satz und der Struktur her ist eigentlich recht gut, "Gottes Sache" kann man ja drin lassen, und "Job" finde ich auch OK. Aber "ist es völlig normal", das klingt irgendwie so beiläufig. That's the way it is. Wenn jemand vorbei kommt, dann helft ihnen halt. (Oder auch nicht.) Da geht für mich der Appell verloren, dass geholfen werden muss. Halt wieder unser liebes "debere". Und mit dem "unterstützen" kann ich mich auch nicht so richtig anfreunden. Auch wenn es blöd klingt, hat das für mich was von "schieb ihm hin und wieder mal einen Euro zu und lass ihn bei dir pennen - das nennt man Unterstützung" oder "unterstützen Sie den ABC-Naturschutzverein mit 3 Euro pro Monat". In meinem Schlüssel zum griechischen NT finde ich da das sehr schön bildliche Wort "unter die Arme greifen". Das fände ich hier wesentlich besser. (Vielleicht ist das Wortklauberei und typisch Korinthenkacken, aber wir wollen hier ja auch keine halben Sachen machen.) --PeTau 18:57, 6. Apr 2011 (CEST)
Klingt gut. Aber ich kann es mir noch nicht konkret vorstellen. Formulier deinen Vorschlag doch mal hier--Barbara 22:16, 6. Apr 2011 (CEST)
Stimmt, schreib mal bitte was Du konkret vorschlägst. --martin.d 13:56, 7. Apr 2011 (CEST)
Hab ja eigentlich schon weiter oben einen Vorschlag abgegeben. Aber mein aktueller Vorschlag ist der von der Barbara in etwas umgeschriebener Weise: "Wenn wir unseren Job für Gottes Sache machen wollen, ist es unsre Aufgabe, ihnen unter die Arme zu greifen." --PeTau 20:24, 7. Apr 2011 (CEST)

drin--Barbara 23:57, 14. Apr 2011 (CEST)