Diskussion:1.Korinther 1

Aus Volxbibel Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Änderungsvorschlag von Volxwagen

18 Mir ist schon klar, dass das Angebot einer Rettung durch den am Kreuz elendig hingerichteten Jesus Christus total schwachsinnig klingen muss für die, die es einfach nicht raffen und verloren gehen.


Ich finde die erste Version besser: Mit "das Wort vom Kreuz" ist nicht nur "das Angebot" gemeint, sondern sozusagen das ganze Evangelium (siehe Bibelkommentar Schlachter). Darum trifft "Nachricht" es ganz gut, vielleicht wäre es besser zu schreiben: "Diese heftig gute Nachricht von einem Jesus, der an einem Kreuz für uns gestorben ist..." Was denkt ihr?--martin.d 11:39, 11. Aug 2007 (CEST)


Also, ich finde die Version von Thor schon sehr frei übertragen. Es ist gut verständlich, aber halt die Frage wie nahe man am Text bleiben will ... Was den Vers 18 betrifft kann man sicher diskutieren, wie man den Schlüsselbegriff "Wort vom Kreuz" interpretieren möchte - da sind theologisch viele Aspekte drin. Das Ziel der Volxbibel ist klar missionarisch und wenn man sich dies vor Augen hält muss man sich für die klare, logische und verständliche Variante entscheiden. Und das ist die Message: "Jesus will eine Beziehung zu dir und dir keine neuen Gesetze aufdrücken" Ich denke, wenn jemand erstmal Christ geworden ist wird er sich eh tiefer mit Gottes Wort beschäftigen und dann zu einer guten Übersetzung greifen (ich betrachte die Volxbibel als "Übertragung" - was keineswegs abqualifizieren soll). Dann wird er schnell genug merken, dass es viele Interpretationsmöglichkeiten gibt. Im Rahmen des Volxbibel-Projektes halte ich es für sehr "mutig" wenn man die theologische Tiefe von Schlachter oder Luther zu erreichen versuchte. --Volxwagen 21:02, 11. Aug 2007 (CEST)

Version von Thor (bitter derartig große Änderungen erstmal auf die Diskussionsseite! Danke!)--martin.d 11:28, 11. Aug 2007 (CEST)

. Korinther 1

(1) Hi, Paulus hier. Ich hab´ Neuigkeiten von Jesus für euch Korinthianer.

(2) Gott hat dafür gesorgt, daß auch ihr jetzt zu Jesus gehört. Es gibt was für euch zu tun, genauso wie für alle anderen, die an ihn glauben.

(3) Ich wünsche euch Gottes Gnade und Gottes Frieden.

(4) Immer wenn ich bete, dann danke ich Gott für die Geschichte mit Jesus. Er hat uns ein Riesengeschenk gemacht, als Jesus für uns gestorben ist.

(5) Jetzt seid ihr richtig reich geworden, denn ihr wißt jetzt, was Gott von euch will und habt endlich alles verstanden.

(6) Was Jesus euch alles gesagt hat, war ja wohl echt mal was Neues für euch, oder?

(7) Gott hat euch alles geschenkt, was Christen gebrauchen können. Jetzt sitzen wir hier und warten, daß Jesus endlich wiederkommt.

(8) Jesus wird dafür sorgen und euch Kraft geben, daß ihr beim ihm bleiben könnt und ans Ziel kommt. Es wird reichen, daß ihr ohne Schande vor ihm stehen könnt, wenn er wieder zu uns kommt.

(9) Das ist schon mal klar, denn Gott hat uns das genauso versprochen. Er hat ja selbst für diese Beziehung zwischen euch und seinem Sohn gesorgt.

(10) Liebe Leudde, von Jesus muß ich euch sagen: Hört mal damit auf, euch dauernd zu streiten und zu streßen. Paßt vor allen Dingen auch auf, daß es keine Teilungen in eurer Gruppe gibt. Zusammenhalt ist wichtig, vor allem dann, wenn man das Gleiche glaubt und sich in allem anderen einig ist.

(11) Ich hab was läuten hören, daß ihr euch nur noch zofft.

(12) Die einen sagen: „Wir hören auf Paulus“, die anderen sagen: „Ihr spinnt wohl, Apollos hat Recht“, wieder andere sagen: „Macht was ihr wollt, wir machen das, was Petrus sagt“ und nochmal andere sagen: „Vergeßt das alles, nur Jesus sagt, was abgeht“.

(13) Tickt ihr eigentlich noch ganz richtig? Wollt ihr Jesus etwa teilen? Hab ich mich denn, Paulus, für euch Idioten ans Kreuz ballern lassen? Wurdet ihr in meinem Namen getauft?

(14) Ich danke Gott heute noch dafür, daß von euch Vögeln nur zwei getauft habe.

(15) Vielleicht kämt ihr sonst auf die blöde Idee zu behaupten, ich hätte euch nur deshalb getauft, damit ihr mir hinterherlaufen sollt.

(16) Oh shit, ich hab ja auch noch Stephanus getauft und die anderen, die in seinem Haus wohnen. Das wars aber echt, sonst hab ich niemanden von euch getauft.

(17) Jesus hat mich nicht losgeschickt, um euch nur Wasser über den Kopf zu schütten, sondern um euch zu erzählen, was mit Jesus abgeht und euch zu erzählen, was er mir gesagt hat. Ich versuche hier nicht, kluge Reden zu schwingen. Ich glaube nicht, daß eine tolle Rede helfen würde, Menschen zu überzeugen. Es wäre kein guter Weg, um den Menschen zu zeigen, warum man Jesus für unsere Scheiße ans Kreuz gehämmert hat.

(18) Kommt euch das nicht manchmal komisch vor, daß sich jemand wie Jesus kreuzigen läßt? Besonders so Leute, die nicht an Gott glauben, die werden das wohl sehr bescheuert finden. Aber wir kriegen grade bei dieser Geschichte etwas mit, wie groß und mächtig unser Gott ist.

(19) Gott hat das mal so ausgedrückt: „Mir ist es egal, wie erfahren oder schlau die Welt ist, mir ist es auch egal, wie klug die Menschen sind, ich werde ihnen trotzdem übel in den Arsch treten“.

(20) Und was machen diese ganzen Typen, die den ganzen Tag kluge Reden schwingen, egal ob sie an Gott glauben oder nicht, was sollen die jetzt tun? Gott hat ihnen damit gezeigt, wo sie wirklich stehen. Gott hat ihnen gezeigt, was sie für einen Unsinn quatschen.

(21) Das coole ist, daß Gott die Sache so eingerichtet hat, daß man ihn nicht durch Rumgrübeln oder Rumlabern finden kann. Irgendwie hat er es so eingerichtet, daß man ihn nur dann finden kann, wenn man erstmal mit dieser komischen Sache mit Jesus am Kreuz klargekommen ist.

(22) Ihr wißt doch wie das die Juden und die Griechen gemacht haben, oder? Die Juden waren scharf drauf, endlich mal was Krasses zu sehen, so Sachen wie Wunder. Und die Griechen waren ja auf so ´nem Philosophie-Trip und wollten sich so die Welt erklären.

(23) Das einzige was wir den anderen Leuten sagen können, ist die Geschichte mit Jesus, der für uns am Kreuz abgekratzt ist. Das wird sich für die Juden anhören wie Gotteslästerung, denen ist das auf jeden Fall zu krass und die Griechen werden sich kaputtlachen über soviel Schwachsinn.

(24) Trotzdem will Gott, daß alle die Geschichte mitkriegen. Gott hat auch solche Leute wie die Juden und die Griechen zu sich gerufen. Und die Geschichte ist echt superwichtig, denn nur bei dieser Geschichte mit dem angenagelten Jesus kommt die Kraft und die Schlauheit von Gott so richtig rüber.

(25) So richtig werden wir das wohl nie raffen, was Gott da gemacht hat, das ist so fett, daß man es als Mensch echt nicht glauben kann. Manche denken vielleicht, daß hat was mit Schwachheit zu tun, wenn man so ´ne Geschichte mit seinem Sohn abzieht, aber in echt ist das wohl das stärkste, was man überhaupt nur machen kann.

(26) Guckt mal an euch runter und guckt mal den Vogel neben euch an, liebe Leudde. Sind bei euren Leuten etwa viele dabei, die richtig schlau sind oder die dick Kohle haben oder die aus einem guten Elternhaus kommen?

(27) Das ist wohl eher nicht so und das ist auch kein Wunder. Gott hat sich nämlich eher die Idioten rausgesucht, die den Schlauen mal richtig in die Eier treten sollen. Gott hat sich die Schwächlinge ausgeguckt, damit sie auch mal gegenüber den Starken was zu lachen haben.

(28) Wenn ihr rund um die Uhr scheiße drauf seid und nur von den anderen fertiggemacht werdet, dann seid ihr ein heißer Kandidat für Gott. Gott will euch dann bei sich haben. Die echt krasse Nachricht ist: Gott scheißt genau auf das, was für andere Leute wichtig ist. Gott scheißt auf Klamotten, Geld und Aussehen.

(29) Niemand kann sich vor Gott hinstellen und einen auf dicke Hose machen, weil er so viel auf dem Kasten hat. Gott interessiert sich nicht für so einen Spacko.

(30) Das ist natürlich schon mal ´ne coole Sache. Wenn ihr das aber so seht, wie ich euch das eben gesagt habe, dann ist es doch wohl auch klar, daß ihr alles, was ihr seid, auch Jesus verdankt. Nur weil es Jesus gibt, können wir die Schlauheit Gottes sehen. Weil Jesus diese ganze Scheiße durchmachen mußte, können wir uns jetzt bei Gott sehen lassen, ohne im Boden zu versinken. Endlich stehen wir vor Gott nicht mehr so superscheiße da wie früher. Wir brauchen uns nicht mehr fühlen, als würden wir auf einer Anklagebank sitzen.

(31) Im Alten Testament steht das auch schon mal so ähnlich drin: „Wenn jemand erzählt, wie stolz er ist, dann soll er nur dadrauf Stolz sein, was Gott für ihn gemacht hat.“ Sonst hat er keinen Grund dafür. Von "http://wiki.volxbibel.com/index.php/1.Korinther_1"

Habe mal ne Karte von Griechenland eingestellt, damit man sehen kann, wo Korin th so liegt. Wie fondet ihr die Idee mit der Karte?--LLakritz 20:17, 12. Mär 2008 (CET)

Vers 31

Ich schlage vor, den Satz "Wer sich was einbilden will" zu vervollständigen zu "Wer sich was auf etwas einbilden will".--Volxbibelleser (Diskussion) 21:08, 30. Jan. 2017 (CET)

Vers 2

Ich finde, der Satz "Er hat genau euch gemeint, als er euch gerufen hat!" kann weg. --Melcia (Diskussion) 20:38, 18. Jun. 2019 (CEST) Warum kann der weg? Es geht da drum, dass das Wort "Berufung" irgendwie übertragen wird. --martin.d (Diskussion) 19:20, 23. Jun. 2019 (CEST)

Ich finde, das mit der Berufung wird schon im vorherigen Satz sehr deutlich. --Melcia (Diskussion) 20:33, 29. Jun. 2019 (CEST)

Vers 29

Der Satz "Er hat aus Jesus die schlaueste Geschichte überhaupt werden lassen!" kann m.E. gestrichen werden. --Melcia (Diskussion) 20:46, 18. Jun. 2019 (CEST) Warum? Ich hab jetzt keine Bibel zu Hand um zu sehen was da im O ton steht. --martin.d (Diskussion) 19:21, 23. Jun. 2019 (CEST)

Auch hier denke ich, dass der Inhalt auch ohne diesen Satz noch deutlich wird. --Melcia (Diskussion) 20:32, 29. Jun. 2019 (CEST)