Jesaja 26

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Israel ist okay, Gott, wir brauchen dich

1 In der Zeit kommt dann folgendes Lied in die Top Ten von Juda: Wir haben eine stabile Stadt, wir werden geschützt durch fette Mauern und Waffen.

2 Lasst alle Leute rein, die tun, was Gott sagt, die ihm treu sind; könnt ihr das raffen?

3 Menschen, die ihre Sache durchziehen, weil sie Gott vertrauen, gibt er seinen Frieden.

4 Vertraut Gott, macht das immer. Auf ihn ist Verlass, echt egal, ob um acht oder um sieben.

5 Die Leute, die mal ganz oben waren, hat er runtergeholt, niedergemacht hoch zehn, er hat die Stadt zu Boden geworfen, in den Dreck getreten; da kannst du mal sehen ...

6 Die Tritte der einfachen Leute, der Leute von der Straße, kriegen sie jetzt ab.

7 Menschen, die korrekt leben, gehen geradeaus, du hältst sie auf Trab.

8 Selbst wenn wir mit einer Bestrafung von dir rechnen, warten wir auf dich. Wir hatten einfach voll die Sehnsucht nach dir, wollten dir singen, unendlich.

9 Nachts wird es voll schlimm, da möchte ich dich unbedingt immer sehen. Wenn du deine Gerichtsurteile zeigst, lernen Menschen erst, korrekt zu leben.

10 Leute, die ohne dich leben, werden nicht lernen, was es bedeutet, korrekt zu sein, wenn du sie nie bestrafst. Selbst dort, wo deine Gesetze gelten, sind sie dreckig, nicht rein, blicken sie es nicht, wie heftig du bist, sie werden deine besondere Art nie sehen.

11 Gott, du hast ausgeholt, willst sie schlagen, mach doch, dass sie sich schämen. Zeig ihnen, wie krass du deine Leute verteidigst, schicke Feuer gegen die Feinde.

12 Du wirst dafür sorgen, dass wir Frieden haben, du hast uns hierher gebracht.

13 Gott, unser Gott, andere Chefs hatten das Sagen bei uns, aber wir lieben nur dich.

14 Tote kann man nicht lebendig machen, du hast die Feinde ausgelöscht, auf ewig.

15 Nur deine Leute werden von dir supportet, du hast sie sehr groß gemacht, du hast ihre Grenzen ausgeweitet, so ist klar: Du bist der Chef, hast die Macht!

16 Als es ihnen so richtig dreckig ging, als deine Strafen sie trafen, da schrien sie zu dir.

17 Wie eine Schwangere in den Wehen, die ihr Baby bekommt und schreit wie ein Tier, so war es, als wir bei dir gewesen sind, als wir ständig nur zu dir gebetet haben.

18 Wir lagen in den Wehen, mit gleichen Schmerzen, obwohl bei uns nichts los war. Befreien konnten wir die Erde nicht, nicht den Menschen helfen, das ist uns allen klar.

19 Tote werden wieder lebendig, die Leichen meiner Leute feiern ein Comeback, sie werden feiern, Lieder singen, Party machen wie blöd, ich schmeiß mich weg. Du bist wie eine eisige Cola, eine kalte Dusche, ein spannendes Fußballderby. Darum wird die Erde die Toten entlassen, sie werden neu geboren wie ein Baby.

20 An meine Leute: Versteckt euch eine Zeitlang, so lange, bis die Strafe vorbei ist.

21 Passt auf, Gott zieht los, um die letzte Abrechnung mit allen Menschen zu starten. Jetzt kommt alles raus, jeder Mord wird aufgedeckt, dann wird er es ihnen verbraten.