5.Mose 6

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Die Kapitel

Das fünfte Buch vom Mose.

Rückblick: Was alles so mit den Israeliten abgegangen ist : 5.Mo 1 || 5.Mo 2 || 5.Mo 3 || 5.Mo 4

Rückblick: Die zehn Gesetze und was für Regeln sonst noch wichtig sind: 5.Mo 5 || 5.Mo 6 || 5.Mo 7 || 5.Mo 8 || 5.Mo 9 || 5.Mo 10 || 5.Mo 11 || 5.Mo 12 || 5.Mo 13 || 5.Mo 14 || 5.Mo 15 || 5.Mo 16 || 5.Mo 17 || 5.Mo 18 || 5.Mo 19 || 5.Mo 20 || 5.Mo 21 || 5.Mo 22 || 5.Mo 23 || 5.Mo 24 || 5.Mo 25 || 5.Mo 26

Was passiert, wenn man nicht das macht, was Gott möchte:5.Mo 27 || 5.Mo 28 || 5.Mo 29

Ein Lied, ein Reim und Mose stirbt: 5.Mo 30 || 5.Mo 31 || 5.Mo 32 || 5.Mo 33 || 5.Mo 34

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Das Wichtigste: Gott möchte geliebt werden

1  „Ich sag euch jetzt noch mal die ganzen Gesetze und Regeln, die wir vom Chef, unserem Gott, bekommen haben. Ihr müsst euch die auf die Festplatte schreiben und dürft die nie vergessen. Ich soll euch diese Sachen beibringen, damit ihr auch danach lebt, wenn ihr in das neue Land gezogen seid und es ganz euch gehört.

2  Ihr müsst Respekt haben vor Gott. Tut, was er von euch will. Achtet auf die Gesetze und Regeln, die ich euch beigebracht habe. Das gilt jetzt für alle, die in eurem Volk mal geboren werden. Wenn ihr das durchzieht, werdet ihr lange leben.

3  Leute von Israel, hört noch mal gut zu! Ich sag es noch mal: Haltet euch an die Gesetze! Dann wird es euch immer gutgehen, und ihr werdet euch ohne Ende vermehren. Genauso hat es Gott ja schon euren Uropas ganz fest versprochen. Und das wird in dem Land passieren, was so fett ist, wo es alles gibt, wovon man nur träumt, und zwar reichlich.

4  Passt gut auf, Leute von Israel! Der absolute Chef aus dem ganzen Universum ist unser Gott, und zwar nur er und sonst keiner.

5  Liebe Gott, deinen Chef, mit allem, was du hast, mit deinem ganzen Gefühl, volles Rohr, entscheide dich dafür!

6  Vergesst nie die Gesetze, die ich euch heute gesagt habe.

7  Bringt sie auch euren Kindern bei und lernt sie auswendig. Wenn ihr zu Hause seid oder im Urlaub, wenn ihr euch pennen legt oder wenn der Wecker morgens klingelt.

8–9  Macht euch einen Knoten in die Schuhe, hängt euch einen Zettel an den Spiegel, tragt sie in den Handykalender ein. Schreibt sie in die Zeitungen und macht Poster davon, die in der Stadt aufgehängt werden sollen.

10  Gott wird euch jetzt in das Land bringen, das er euch versprochen hat. So hat er es ja schon Abraham angesagt, auch Isaak und Jakob hatten dieses Versprechen von ihm bekommen. Dort werdet ihr gigamäßige Städte finden, die andere Leute gebaut haben.

11–12  Und da stehen viele Häuser, die proppevoll von Sachen sind, die ihr selbst nicht gekauft habt. Dort gibt es Wasserhähne, wo ihr die Leitung nicht selbst gelegt habt, und Weinberge, die nicht von euch angepflanzt wurden. Wenn ihr dort seid und euch den Lenz macht, dann passt auf, dass ihr Gott nicht vergesst. Nicht dass ihr vor lauter fettem Essen und Partys ganz vergesst, wo ihr mal hergekommen seid. Ihr wart ja alle mal ganz unten, in Ägypten, musstet mit Knebelverträgen ohne Ende für andere schuften.

13  Ihr müsst immer Respekt vor Gott haben. Er ist der Chef: tut, was er euch sagt. Wenn ihr etwas schwört, dann tut das nur, wenn ihr Gott dabei ganz klar hinter euch habt.

14  Scheißt auf die Götter der anderen Völker, die um euch herum leben! Mit denen sollt ihr nichts zu tun haben.

15  Der Chef, euer Gott, liebt euch radikal und sehr heftig. So ist er drauf, und er wünscht sich voll, dass ihr ihn auch so radikal liebt wie er euch. Wenn ihr ihm nicht treu seid, dann ist das für ihn total ätzend. Er wird dann voll aggro und könnte euch deswegen wegpusten.

16  Überfordert seine peacige Art nicht zu sehr, wie ihr das in Massa gebracht habt.

17  Tut genau das, was er von euch will, achtet genau auf die Gesetze und Regeln, die er euch gegeben hat.

18  Lebt so, dass er die Sachen okay findet, die ihr tut. Dann wird es euch immer gutgehen, und ihr werdet das geniale Land einnehmen, dass Gott euch schon vor Ewigkeiten fest versprochen hat.

19  Dann werdet ihr alle Feinde aus dem Land rausschmeißen. Das hat er euch ja so versprochen.“

Erzählen, was für geniale Sachen Gott macht

20  „Wenn euch eure Kinder später mal ausfragen, was diese ganzen Gesetze überhaupt sollen und wofür die vielen Regeln gut sind, die Gott euch gegeben hat,

21  dann könnt ihr Folgendes antworten: ,Wir hatten in Ägypten ab- solute Knebelverträge, mussten schuften wie blöd, wir waren wie im Knast. Aber dann hat Gott uns da rausgeholt. Er hat gezeigt, wie mächtig er ist und was er draufhat.

22  Gott hat vor unseren Augen oberheftige Sachen getan. Er hat so krasse Wunder gebracht, hat den Präsidenten von Ägypten, seine ganze Familie und alle Ägypter das Fürchten gelehrt.

23  Wir konnten einfach aus Ägypten rausmarschieren, er hat uns da rausgeholt und uns bis hierher gebracht. Er wollte uns das Land schenken, was er schon unseren Uropas versprochen hatte.

24  Seine Ansage an uns war, dass wir Respekt vor ihm haben sollen. Wir sollen alle seine Gesetze einhalten. Wenn wir das tun, wird alles paletti sein, es wird uns gutgehen, und er wird auf uns aufpassen. So geil, wie es heute ist, wird es dann immer sein.

25  Gott wird unser Leben cool finden, wenn wir alles genau so machen, wie er es uns gesagt hat.‘“